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Aber wie wir auch unternehmerisch wieder erfolgreicher werden, mehr Zeit zu finden für die Familie, das
Tagesgeschäft unabhängiger vom Inhaber zu gestalten. Das sind all die Punkte, wo Kanzleibooster weiterhelfen
kann. Mein Name ist Stefan Schenkelberg, bin Inhaber der SBS Schenkelberg GmbH mit Sitz in Herschbach im
wunderschönen Westerwald. Wir sind eine Kanzlei mit 22 Köpfen aktuell, sind auf drei Branchen spezialisiert. Das
ist Bauhandwerk, klassische Industrie und Großhandel. Und als kleine Besonderheit unserer Kanzlei ist, wir haben
100% unserer Mandate digital.
Ich bin, glaube ich, ein Kunde der ersten Stunde. Ich arbeite jetzt, glaube ich, seit März 2020 mit dem Michael zusammen. Der Michael hat mich seinerzeit kontaktiert. Ich war erst ein bisschen skeptisch, aber er hat mich sehr schnell überzeugt und bin drei Jahre später immer noch Kunde. Also bin sehr zufrieden und habe es in der Zwischenzeit auch geschafft, schon ein paar weitere Kunden für den Michael zu akquirieren, weil ich Weiterempfehlungen ausgesprochen habe und habe auch dort bisher ausnahmslos positives Feedback bekommen. Wir waren auch schon zu Beginn unserer Zusammenarbeit recht gut aufgestellt. Was der Michael aber geschafft hat und sein Team ist, dass wir noch mehr System rein bekommen haben. Das heißt, es gab ein paar Prozesse, die vorher noch händisch von mir abgewickelt wurden und wo der Michael uns klare Leitfäden vorgegeben hat, die wir auch gemeinsam dann auf die Kanzleispezifischen Verhältnisse angepasst haben.
So gibt es jetzt ein paar Prozesse – gerade bei der Neumandatsannahme – die sogar an Mitarbeiter delegiert werden konnten und jetzt nicht mehr von mir als Inhaber alleine abhängig sind. Da haben wir einen sehr großen Schritt nach vorne getan. Ja, ich war zu Beginn der Zusammenarbeit mit Michael ein bisschen skeptisch gewesen, weil ich dachte, da kommt jetzt der nächste um die Ecke, der sich auf die Steuerberaterbranche spezialisieren will, weil er denkt, Mensch, da ist Geld zu holen und ich habe jetzt irgendein Coaching durchlaufen und jetzt stülpe ich einfach mal mein System über die Steuerberater drüber. Dann habe ich aber mit Michael unterhalten haben und habe gemerkt, Mensch, da ist ein bisschen mehr als heiße Luft. Er versteht wirklich, wo die Probleme sind. Und vor allem, da er doch relativ jung ist, hat er es auch geschafft, ja mal wieder ganz neue Aspekte mit reinzubringen. Von daher hat er die Zweifel dann doch relativ schnell beseitigen können und es innerhalb relativ kurzer Zeit geschafft, mich zu einer Zusammenarbeit zu bringen.
Also die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster kann ich jedem empfehlen, der an seiner Kanzlei arbeiten möchte. Erfahrungsgemäß gibt es viele meiner Kollegen, die sagen, ich würde gerne an der Kanzlei arbeiten, weil sie wissen nur in der Kanzlei zu arbeiten bringt vielleicht kurzfristig was, aber die mittelfristige Entwicklung bleibt dabei auf der Strecke. Aber Kanzleibooster hilft dabei, dass man erst mal überhaupt die Zeit findet im Tagesgeschäft, um an der Kanzlei zu arbeiten. Also jeder, der wirklich mal nicht nur das Ziel hat, das zu machen, an der Kanzlei zu arbeiten, sondern wirklich in die Umsetzung zu kommen, all denjenigen würde ich eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ans Herz legen. Also was bei Kanzleibooster hilft, ist in der Tat, dass wir Steuerberater haben das Helfersyndrom und möchten am liebsten jedem und allen helfen und vergessen dabei häufig auch mal an uns selbst zu denken, an uns als Person, als aber auch an uns als Unternehmen. Und in der Tat, fachlich wird der Michael und sein Team nicht weiterhelfen können, aber wie wir auch unternehmerisch wieder erfolgreicher werden, mehr Zeit zu finden für die Familie, das Tagesgeschäft unabhängiger vom Inhaber zu gestalten, das sind all die Punkte, wo Kanzleibooster weiterhelfen kann.
Das Event hier heute in Mannheim macht mir richtig viel Spaß. Was für mich besonders spannend ist, ist immer wieder andere gleichgesinnte Steuerberater zu treffen, weil alle Kollegen, die jetzt heute hier sind, das sind all diejenigen, die an der Kanzlei arbeiten möchten. Das heißt, das ist das gemeinsame Ziel, was uns ja alle verbindet. Und wir stehen ja häufig vor den gleichen Problemen. Also wenn man mit Mitarbeitern oder mit Kollegen hier spricht, werden immer die gleichen Themen angesprochen. Aber jeder hat so seine Stärken und Schwächen und dass man hier auch offen darüber spricht. Was hat funktioniert, was hat aber auch nicht funktioniert? Das sind die Themen, die mich hier weiterbringen und freut mich immer wieder gleichgesinnte, gut gelaunte, positiv denkende Berufskollegen hier zu treffen. Was mir besonders am Herzen liegt, ist, ich würde mich freuen, beim nächsten Event noch mehr Berufskollegen kennenzulernen. Also jeder, der irgendwo sagt, Mensch, ich habe Lust, was zu bewegen. Meldet euch doch mal an und vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr beim nächsten gemeinsamen Event.
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Das große Problem ist, dass wir die Probleme wohl kennen. Aber die Probleme anzugehen und umzusetzen, daran ist es immer gescheitert. Und da hat Kanzleibooster uns ziemlich engmaschig begleitet und ich würde es jederzeit weiterempfehlen. Ich bin der Masen Bayer, ich bin 49 Jahre alt, kommen aus der Klingenstadt Solingen, bin glücklich verheiratet, habe zwei Kinder und bin seit 2018 mit meinem Partner, dem Sascha, selbstständig in der eigenen Kanzlei.
Wie ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden bin? Ich tatsächlich gar nicht. Aufmerksam geworden auf Kanzleibooster ist mein Partner, der Sascha. Die Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit? Ja, gute Frage. Wenn ich es mit Humor darstellen sollte, dann würde ich sagen, es war spannend. Jeder Tag war spannend, weil wir jeden Tag ein Endspiel hatten. Wenn ich zur Arbeit gekommen bin, gab es im Grunde eine oder mehrere Aufgaben, die zu explodieren drohten. Das waren Fristen, die ablaufen, Mandanten, die ungeduldig wurden, weil sie auf eine Stellungnahme gewartet haben. Und jetzt, aus der Retrospektive muss ich sagen, eigentlich war die Situation wenig erträglich. Es war so, dass im Grunde sechs, manchmal sieben Tage die Woche das Büro aufgesucht wurde und dann auch nicht für acht Stunden, sondern eher zwischen 12 und 14 Stunden. Und irgendwann macht sich das bemerkbar. Das macht sich im Privatleben bemerkbar, wenn man unentspannt ist, wenn man abends nach Hause kommt. Man hat kein Ohr mehr für die Belange der Frau oder der Kinder, weil man einfach so zugeballert ist, dass man seine Ruhe haben möchte. Hinterher schlug es auf die Gesundheit um. Dass man gemerkt hat, es fängt am Nacken an, Kopfschmerzen, schlechte Gedanken, abends kann man schlecht schlafen, wird des Nachts oft wach und es war keine schöne Situation. Jetzt, wenn ich darüber nachdenke, frage ich mich, wie wir das so lange mitgemacht haben.
Und umso glücklicher bin ich, dass sich das tatsächlich schon geändert hat. Das Wichtigste, was sich ergeben hat, ist einfach, dass ein normaler Arbeitsalltag eingekehrt ist, dass wir wieder so ein Stück weit Normalität haben, dass ich nachmittags schon mal um 17 Uhr Feierabend machen kann, die Zeit nutzen kann im Anschluss, um mit meinem Sohn zum Sport zu fahren, mit meiner Frau gemeinsam zu kochen, mal mit den Kindern UNO zu spielen, einfach wieder so ein Stück weit Leben zurückzugewinnen. Und man merkt, es ist nicht nur der Stress bei der Arbeit, den schleppt man eben auch mit nach Hause und in die Freizeit. Am Wochenende war ich meistens so durch, dass ich keine Lust mehr hatte, mich mit Freunden zu treffen. Und das ist, also das Leben ist zurückgekehrt. Das hört sich vielleicht ein bisschen hochtrabend und theatralisch an, aber wenn ich ehrlich bin, dann ist es tatsächlich so. Man hat einfach ganz viel Lebensqualität wieder gewonnen. Der Umgang mit den Mitarbeitern, also der Tag in der Kanzlei selber, auch der, und da verbringen wir nun mal viel Zeit, selbst das ist angenehmer. Man kommt nicht mehr so abgeschlagen nach Hause, selbst wenn man mal zehn, zwölf Stunden gearbeitet hat, weil es eben angenehmes Arbeiten ist, ohne das man ja ständig ich sag mal die Zeitbombe ticken hört, die da schon wieder droht zu explodieren und man nicht weiß, wie man sie entschärft. Das ist einfach Lebensqualität, die wir gewonnen haben.
Anfangs war ich skeptisch. Also ich bin immer ein bisschen reserviert, weil ich denke, ich habe auch mal eine Uni besucht, ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert, habe Wirtschaftsrecht studiert, habe hinterher meinen Steuerberater gemacht und da denke ich mir immer gut, die Aufgaben, die sich in der Kanzlei stellen, die kriege ich schon ganz gut selbst bewältigt. Die Probleme sind mir bekannt. Da habe ich eher die Auffassung, da brauche ich niemanden von außen, der mich auf meine Probleme aufmerksam macht. Das kriegen wir schon hin. Und wie gesagt, die Erfahrung bei den Mandanten hat gezeigt, dass immer, wenn externe Berater reingekommen sind, also nicht immer, aber im überwiegenden Teil der Fälle, dass im Grunde wenig passiert ist, es einfach nur viel Geld, viel Zeit gekostet und am Ende wurden die Mandanten im Grunde alleine gelassen. Es gab da eine Auswertung, da standen Handlungsempfehlungen drauf. Aber die meisten Mandanten sind gar nicht in der Lage, das Ganze dann umzusetzen. Sie hatten dann quasi ein Ergebnis auf dem Tisch liegen in Form einer bunten Broschüre, die richtig Geld gekostet hat und dann war's das meistens so und insofern habe ich mir gedacht, naja, was soll da bei uns in der Kanzlei anders laufen? Dann kommen da irgendwelche Jungs vorbei, stellen ein paar schlaue Fragen, sagen, wo unsere Probleme liegen. So, und dann stehen wir wieder da. Dann hab ich mir gedacht, na gut, dafür muss ich kein Geld ausgeben, das schaffe ich schon ganz gut selber. Und insoweit war ich tatsächlich erst gegen eine Zusammenarbeit. Und ja, ein paar Gespräche waren erforderlich mit dem Sascha. Bis wir uns dann doch dazu entschlossen haben und ich gesagt habe, na komm, dann sprechen wir mit den Jungs mal, hören uns das Ganze mal ganz unverbindlich an und ja, im Ergebnis bin ich froh, dass wir den Schritt gegangen sind.
Ja auf jeden Fall würde ich Kanzleibooster weiterempfehlen – unbedingt und jederzeit. Das ist tatsächlich so! Das große Problem ist, dass wir die Probleme wohl kennen. Aber die Probleme anzugehen und umzusetzen, daran ist es immer gescheitert und da hat Kanzleibooster uns ziemlich engmaschig begleitet, auch die, ich sag mal die Maßnahmen-Pläne, die wir entwickelt haben. Sie haben die Umsetzung kontrolliert und da war immer so ein bisschen, ich sag mal, die Pistole im Rücken, dass man wusste, nächste Woche ist noch mal ein Call, dann geht es darum zu prüfen, was habt ihr umgesetzt von euren Plänen oder von den Maßnahmen, die wir gemeinsam entwickelt haben? Und insofern ist das ganz hilfreich. Und ich würde es tatsächlich jedem empfehlen, der nicht die Energie hat, aus seinem Hamsterrad rauszukommen, dass er sich den Schubs von außen holt. Und ja, ich würde es jederzeit weiterempfehlen. Was die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster unterscheidet, man fühlt sich bei Kanzleibooster nicht wie ein Fremder. Man hat das Gefühl, man ist ein Team, als würde man quasi zum gleichen Stab gehören, der das gleiche Problem angeht. Also man hat nicht das Gefühl, Kanzleibooster sitzt auf der einen Seite, wir sitzen auf der anderen Seite, sondern das fühlt sich wie eine Mannschaft an, es ist im Grunde ein schönes Miteinander und die Tatsache, dass man ins Umsetzen kommt, also dass es nicht nur Gerede ist und man hinterher mit der Analyse alleine gelassen wird, sondern dass es dann weitergeht. Das konkrete Schritte dann auch angefordert werden von Kanzleibooster, die dann auch überprüft werden und das macht das Ganze fruchtbar. Die reine Analyse ist das eine, das Ganze hinterher umzusetzen und ein Ergebnis zu erzielen hinterher, das ist das Wichtige und das haben wir geschafft in ganz vielen Bereichen.
Und das ist es, was das Ganze so besonders macht für uns. Ich möchte einfach mal Danke sagen, im Grunde an das ganze Team. Ich finde es großartig, wie die einzelnen Teile bei Kanzleibooster also die einzelnen Mitarbeiter, die einzelnen Themen, wie das alles miteinander verzahnt ist. Ich finde das ganz großartig. Man hat immer das Gefühl, dass man, egal mit wem man spricht, ob es gerade um Mitarbeiter geht, ob es um die Kanzleileitung selber geht – man hat immer das Gefühl, da ist ein kompetenter Ansprechpartner vorhanden, die Informationen innerhalb der Mitarbeiter bei Kanzleibooster fließen. Wenn wir dann jemand anders im Call haben, dann weiß der trotzdem Bescheid, was in der vorherigen Sitzung abgegangen ist, kann die Themen aufgreifen. Also es fühlt sich für mich gut an und ich möchte einfach mal Danke sagen an alle Mitarbeiter von Kanzleibooster, auch an die, die ich vielleicht noch nicht kennengelernt habe. Es sind ja eigentlich immer so drei, vier handelnde Personen, mit denen wir zu tun haben und einfach mal Dankeschön an die ganze Mannschaft und weiter so!
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Ich bin mit einem klaren Ziel gekommen, aber tatsächlich hat Kanzleibooster mir geholfen, noch viel breiter zu sehen, wo ich hinschauen muss. Das war eigentlich sehr interessant. Wir haben unsere ABC-Analyse gemacht. Wir haben alle C-Mandate eliminiert. Wir sind aktuell dabei, unser Recruitingsystem überhaupt erst aufzubauen. Wir haben noch nie Recruiting machen müssen, möchten es jetzt aber tatsächlich tun. Auch da kriegen wir umfassende Hilfe. Wenn man so was neu aufbaut, ist das alles ein bisschen finden und entdecken. Und da den Input von Kanzleibooster zu bekommen, ist tatsächlich großartig. Aber auch so Themen Richtung Honorargestaltung. Also auch das sind wertvolle Impulse, die wir da einfach mitgeliefert bekommen.
Mein Name ist Stephanie Müller. Ich bin Gesellschafter-Geschäftsführerin der VM Finovia GmbH aus München und wir sind eine Steuer- und Rechtsberatungsgesellschaft. Die Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit. Ich glaube, wir waren schon ganz gut aufgestellt. Wir haben von Anfang an als 100 % digitale Kanzlei gegründet. Das heißt, eins der Grundthemen hatten wir schon mal abgedeckt, aber auf was wir Steuerberater einfach nicht vorbereitet werden, ist Unternehmer sein. Und auch die Frage, wie funktioniert Führung? Wie funktioniert Recruiting? Also diese Inhalte vom Unternehmertum sind für uns nicht ganz selbstverständlich. Als ich dann mit Kanzleibooster zusammengetroffen bin, wurde mir erst mal bewusst, dass ich eben nicht nur Steuerberaterin bin, sondern ich bin auch Unternehmerin. Und da braucht es einfach ein paar Impulse, weil man nicht vorbereitet wird.
Wie ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden bin? Ganz spannend, ich hab Michael das erste Mal auf LinkedIn gesehen tatsächlich, hab dann auf einen Button gedrückt, weil ich irgendwie Werbematerial haben wollte und dann war ich in der Marketingschleife. So und dann wurde ich relativ vehement penetriert mit Werbung, bis ich dann auch bisschen zickig war und verkündet hab, ich möchte jetzt mit Kanzleibooster nichts mehr am Hut haben. Das war unser Intro. Dann hat es eineinhalb, eineinhalbviertel Jahre gedauert und dann hat er seine Bibel rausgebracht. Die fand ich dann wiederum so gut, dass ich mir das mit der Zusammenarbeit noch mal überlegt hab, dann regulär angeschrieben habe und dann kam von Kanzleibooster auch zurück, ob ich mir denn sicher bin, dass ich doch wieder Kontakt haben möchte. Ja, zu dem Zeitpunkt war ich mir sicher. Und dann ging es eigentlich relativ schnell, bis wir dann die Zusammenarbeit auch festgezurrt haben.
Die Punkte, die die Bibel eigentlich abgedeckt hat, waren so diese Basic Points. Also von wie muss das Mindset in der Führung sein? Wie müssen die Personalthemen gemanagt sein? Was sind Mitarbeiterthemen? All die Themen, die man als Unternehmer, als Geschäftsführer durchaus im Hinterkopf hat, aber oft mit Ausreden. Also das mache ich jetzt morgen oder das mache ich dann nächsten Monat, weil ich habe jetzt so viele Themen. Und die Bibel hat es für mich ein bisschen auf den Punkt gebracht, was die Themen sind, wo ich wirklich ran muss. Das hat mir sehr geholfen.
Wie die Zusammenarbeit läuft? Also wir hatten von Anfang das Glück, dass wir gleich in die VIP-Gruppe aufgenommen wurden und da ist das das Umfeld relativ kompakt. Wir sind nicht so viele in der VIP-Gruppe. Die Zusammenarbeit war von Anfang an großartig. Also das Mindset von den anderen Steuerberatern, die man kennenlernt, ist toll. Die Mitarbeiter bei Kanzleibooster sind unfassbar on Point. Die WhatApp-Gruppe, die es gibt, ist wirklich richtig gut und man kriegt schnell Hilfe, wenn man Themen hat. Auch persönliche Sprechstunden sind schnell zu bekommen, wenn man akut ein Thema hat. Das gefällt mir einfach unheimlich gut. Was mir am besten gefallen hat bei der Zusammenarbeit? Also wie gesagt, die Schnelligkeit, mit der ich Hilfe bekomme, wenn ich gefühlte Akutthemen hab. Das übergreifende Verständnis, was sich Kanzleibooster erarbeitet hat für die Probleme unserer Branche, weil wir sehr auch spezialisiert sind auf Steuerberater, dass unsere Branche im Umbruch ist. Die Steuerberaterbranche ist klar, wo der Weg hingeht. Man kriegt viele Impulse, viel Input von verschiedenen Seiten, aber Kanzleibooster bringt es sehr konkret auf den Punkt mit eigenen Erfahrungen, mit Ideen, wie man rangehen könnte. Und was mir auch einfach gut gefällt, ist der Austausch mit den anderen Steuerberatern, um zu sehen, an welchen Stellen ist man noch nicht so weit oder wo ist man vielleicht auch schon wirklich gut aufgestellt und braucht sich aktuell keine Sorgen machen.
Die proaktive Arbeit kann ich absolut bestätigen. Also es gibt so verschiedene Unternehmerbereiche, die aktiv bearbeitet werden. Es geht immer los mit der ABC-Analyse, wo man sich einfach auch mal die Mandatstruktur anschaut. Wenn jeder Steuerberater ehrlich ist, weiß er, wo seine guten und seine schlechten Mandanten sind. Die aber wirklich anzugehen und sich wirklich bewusst zu machen, ja, ich habe C-Mandanten und die Konsequenz aus ja, ich habe C-Mandanten ist, ich muss die auch eliminieren, das ist nicht einfach. Das ist eine Herausforderung. Ich meine, wir Steuerberater haben tendenziell ein Helfersyndrom. Ergo ist es dann nicht so einfach, einen C-Mandanten, der möglicherweise grade hilfsbedürftig ist, den dann in dieser Phase rauszuschmeißen. Aber da auch wieder das das Mindset, es ist nicht zwingend mein Thema. Ich bin nicht zum Retten da, sondern ich bin dafür da, für meine Mandanten ein guter Berater zu sein. Und das kann ich nur, wenn ich mich auf die fokussiere, die zum Beispiel auch nett sind zu meinen Mitarbeitern, die ihre Unterlagen liefern, die auch ihre Honorare bezahlen. Dieser Input, der war sehr wertvoll, ist sehr wertvoll für mich.
Ich bin mit einem klaren Ziel gekommen, aber tatsächlich hat Kanzleibooster mir geholfen, noch viel breiter zu sehen, wo ich hinschauen muss. Das war eigentlich sehr interessant. Wir haben unsere ABC-Analyse gemacht. Wir haben alle C-Mandate eliminiert. Wir sind aktuell dabei, unser Recruitingsystem überhaupt erst aufzubauen. Wir haben noch nie Recruiting machen müssen, möchten es jetzt aber tatsächlich tun. Auch da kriegen wir umfassende Hilfe. Wenn man so was neu aufbaut, ist das alles ein bisschen finden und entdecken. Und da den Input von Kanzleibooster zu bekommen, ist tatsächlich großartig. Aber auch so Themen Richtung Honorargestaltung. Also auch das sind wertvolle Impulse, die wir da einfach mitgeliefert bekommen. Wer mit der Mitarbeitergewinnung schon Ziele erreicht haben, also konkret noch nicht. Wir haben letzte Woche das erste Mal in unserer Kanzleigeschichte eine Anzeige auf Indeed geschaltet auf Hinweis von Kanzleibooster für eine Teamassistenz. Und ich bin völlig überrascht, wir haben immer innerhalb von sechs Tagen zweihundertfünfzig Bewerbungen bekommen. Also bin an der Belastungsgrenze, was das angeht. Und jetzt erst mal überlegen, wie formuliere ich Absagen? Wie gehe ich mit möglichen Kandidaten um? Wenn ich einen Kandidaten gefunden habe, den dann auch mit Kanzleibooster teilen zu können. Setze ich die richtigen Prämissen? Stelle ich die richtigen Fragen? Auch der Persönlichkeitstest, den hätte ich niemals in Erwägung gezogen. Und da auch die persönliche Beratung zum Beispiel vom Niko, der dann sagt, aufgrund dieser Elemente im Lebenslauf würde er der Kandidaten nicht in Erwägung ziehen. Das ist für mich unheimlich wertvoll.
Die Online-Sprechstunden, die sind ja immer einmal in der Woche, zumindest für die VIPs. Ich bin da auch wirklich sehr konsequent mit dabei und auch die Sprechstunden find ich gut. Man muss nicht immer einen Beitrag leisten, aber andere Kollegen bringen ihre Fragen, ihre Themen mit. Man hört viel, man kann sich einbringen, man muss sich nicht einbringen, aber man nimmt aus jeder Sprechstunde was mit. Also Resümee, für mich sind die Sprechstunden wertvoll. Die VIP-Workshops sind für mich tatsächlich ebenfalls was ganz Besonderes. Ich war letztes Jahr das erste Mal dabei, bin jetzt das zweite Mal dabei. Kanzleibooster gibt sich unheimlich viel Mühe mit diesen Events. Also was sich da überlegt wird, wie engagiert das Team ist. Wir haben diesmal das Thema Kanzlei der Zukunft, also was wird von unserem Berufsstand übrig bleiben, betriebswirtschaftliche Beratung, wie kann ich meinem Mandanten einen Mehrwert liefern? Und was wir gemacht haben, sind tatsächlich Fälle exerziert. Also ein Mitarbeiter von Kanzleibooster hatte einen Fall und wir mussten unseren Mandanten dahingehend beraten. Und das wirklich zu simulieren und zu erleben und nicht nur theoretisch in der Frontbeschallung, da nimmt man einfach unheimlich viel mit. Und ich bin gespannt, wie ich es jetzt umsetzen kann, aber zumindest ist der feste Plan da, dass ich es probieren möchte.
Wem ich es empfehlen kann? Tatsächlich jedem. Also es geht los bei den Kanzleien, die vielleicht in ihrer Entwicklung, was Digitalisierung angeht, noch nicht so weit sind. Es geht weiter mit denjenigen Kanzleien, die einfach im Overload sind, weil da Michael und sein Team auch sehr on Point sind, einem wirklich mal in den Allerwertesten zu treten. Ich hab mit anderen Steuerberater drüber gewitzelt, dass man dafür Geld zahlt, dafür dass man eine ordentliche Ansage bekommt. Aber es wird halt der Finger in die Wunde gelegt. Das heißt, jeder, der Themen hat und sind wir ehrlich, keine Kanzlei hat keine Themen, wird rausgepickt, wird rausgefunden und es wird einem geholfen. Das Einzige, was man selber mitbringen muss, ist der Wille ins Handeln zu kommen.
Ob ich von dem Kundenevent was mitnehmen konnte? Ja, wir haben heut über auch wieder Priorisierungsthemen und über das Thema Wichtigkeit und Dringlichkeit gesprochen. Also allein von der Begrifflichkeit ist es ja, wenn man drüber nachdenkt, nicht so völlig klar, da Michael vorne zu haben, der wirklich mal auf den Punkt bringt, was ist eigentlich wichtig und was ist dringend? Was beinhaltet die Begrifflichkeit? Und da aber auch Best-Practice-Hinweise. Das find ich immer so schön bei Kanzleibooster, man wirklich nur theoretisch irgendwo man sollte man könnte, sondern wir kriegen Best-Practice-Anwendungsbeispiele auch aus den Erfahrungen, die Michael und Bastian gemacht haben als Unternehmer. Und das ist für mich unheimlich wertvoll.
Was mir speziell gefällt an Kanzleibooster ist tatsächlich die Art und Weise, wie die Mitarbeiter mit uns umgehen. Wir werden nicht geschont. Wir sind hier nicht bei Kanzleibooster im Coaching, damit uns jemand Bauch pinselt, sondern ich bin hauptsächlich da, dass jemand wirklich den Finger in die Wunde legt. Und der Michael ist oft sehr spitz. Es tut schon weh, wenn er draufhaut, aber ehrlicherweise hat er recht. Dieses on Point und dieses auch streng sein mit mir, mit uns als Steuerberatern, das gefällt mir richtig gut.
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Das ganze Team von Kanzleibooster ist einfach so: Man wird an die Hand genommen, man kriegt einen Fahrplan und
man macht den Fahrplan auch und man wird über die verschiedensten Medien einfach – ich will nicht sagen,
gedrängt, positiv gedrängt –, weil das ist einfach das, was wir als Kanzleiinhaber brauchen, um aus dem
Tagesgeschäft rauszukommen und einfach die Sachen zu machen, die wichtig sind.
Ich bin Henrik Jäger. Ich bin Partner bei Klaus + Partner, Steuer- und Rechtskanzlei in Neu-Isenburg, das ist ein Randgebiet von Frankfurt am Main. Wir sind drei Partner, interdisziplinär, Steuerberater, Rechtsanwälte und haben circa 30 Mitarbeiter nach Köpfen. Wie sind wir auf Kanzleibooster gekommen? Das war circa 2022, wir waren bei den VIP-Steuerköpfen auf Mallorca und der gute Michael Wohlfart hat dort einen Vortrag gehalten und er hat uns so überzeugt, weil bei uns das Wasser über dem Hals gestanden hat, dass wir gesagt haben, wir müssen mit dem guten Mann arbeiten, weil das hört sich gut an, was er macht. Wir waren direkt überzeugt und man muss auch ganz ehrlich sagen, vollkommen zu Recht. Diese Mallorca-Veranstaltung vor zwei Jahren hat uns sozusagen auch in der Kanzlei den Arsch gerettet. Das war ein Game-Changer. Wir haben dort den Thomas Pütter kennengelernt und den Michael Wohlfart kennengelernt. Mit denen arbeiten wir seit zwei Jahren intensiv zusammen und konnten dadurch die Kanzlei um 180 Grad drehen. Und die Brennpunkte bei uns in der Kanzlei, bevor wir mit Kanzleibooster zusammengearbeitet haben, waren in der Überlastung, die wir hatten. Gerade die Mitarbeiter, wir als Kanzleiinhaber waren komplett überlastet und da hat uns das Zeitretter-Training und die erste ABC-Analyse mit Kanzleibooster enorm geholfen. Wir haben uns dadurch von den – C-Mandate wäre noch zu gut gesprochen – von den allerletzten Mandanten sozusagen, die es gibt, verabschiedet, was auch den Mitarbeitern das Signal gegeben hat, dass wir mehr auf die Mitarbeiter anstatt auf den Umsatz schauen. Und dadurch hat sich alles gedreht. Das war der Stein, der alles ins Rollen gebracht hat.
Was ist seitdem wir mit Kanzleibooster zusammenarbeiten, ins Rollen gekommen? Das würde den Rahmen, glaube ich, jetzt hier sprengen. Das hat einfach alles verändert. Wir haben Teamleiter-Strukturen und eine zweite Zwischenebene eingeführt. Wir Kanzleiinhaber kümmern uns aktiv mehr um die Kanzlei, haben uns mehr aus dem Tagesgeschäft herausgezogen und können so einfach die ganzen Projekte angehen, für die wir vorher keine Zeit hatten. Für wen würde ich Kanzleibooster weiterempfehlen? Ich glaube, es gibt wirklich keinen, für den ich es nicht weiterempfehlen würde, egal bei welchem Stand er ist, ob er jetzt auch schon die Auslastung seiner Mitarbeiter so weit runtergefahren hat, dass er sagt, das ist gut oder wenn man einfach noch vollkommen überlastet ist. Also ich bin der Meinung, es gibt keinen Grund, nicht mit Kanzleibooster und Michael Wohlfart zusammenzuarbeiten.
Kanzleibooster macht für mich aus, dass es einfach, wir sind als Steuerberater doch sehr in unserem Alltagsgeschäft eingespannt und wir hatten auch schon andere Dienstleister, so nenne ich sie mal, die uns ähnliches versprochen haben, auch schon vor Corona. Das war aber so, dass die doch nicht so hinterher waren. Also das ganze Team von Kanzleibooster ist einfach so, man wird an die Hand genommen, man kriegt einen Fahrplan und man macht den Fahrplan auch und man wird über die verschiedensten Medien einfach – ich will nicht sagen, gedrängt, positiv gedrängt –, weil das ist einfach das, was wir als Kanzleiinhaber brauchen, um aus dem Tagesgeschäft rauszukommen und einfach die Sachen zu machen, die wichtig sind.
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Ich würde sagen, am besten gefällt mir auf jeden Fall, dass wir laufend auch neue Inhalte bekommen, laufend sehr guten Support bekommen. Und für mich persönlich ist auch der Austausch mit den Kollegen, insbesondere jetzt donnerstags morgens die VIP-Schulung ist mit das Ertragreichste, weil man, gerade wenn man jetzt nicht so viel Erfahrung hat oder gewisse Themen vielleicht noch nicht so intensiv beleuchtet hat, kriegt man natürlich am laufenden Band Input von den Kollegen, die vielleicht auch schon einfach ein paar Schritte weiter sind.
Mein Name ist Maximilian Pötter, ich bin 31 Jahre alt. Ich habe vor anderthalb Jahren die Kanzlei Prudentia Steuerberatungsgesellschaft mitgegründet und habe vorher bei PWC mit meiner beruflichen Karriere begonnen. Dort habe ich auch vor dreieinhalb Jahren das Steuerberaterexamen geschrieben und dann erfolgreich bestanden. Dann war auch klar, der Weg geht irgendwann mal in Richtung Selbstständigkeit, sodass ich dann auch noch mal kurz einen Versuch unternommen hab bei einer ETL-Kanzlei, dort aber festgestellt habe, dass die Prozesse dort an der Stelle nicht so sind, wie man sich das vielleicht vorstellt und dann in der Folge gesagt, dann gründen wir eben neu, also quasi komplett bei null gestartet und dann vor knapp einem Jahr auch mit Kanzleibooster in Kontakt gekommen, relativ schnell auch davon überzeugt gewesen und dann mittlerweile einige Themen angegangen, umgesetzt und weiterentwickelt, sodass wir da mittlerweile auf einem ausbalancierten Weg sind.
Was war davor vielleicht Thema? Ich hab ja 2024 selber gegründet, bedeutet, ich habe logischerweise natürlich mit Kollegen auch mal mich ausgetauscht, hatte aber auch sowohl im Beruflichen als auch im Unternehmerischen jetzt nicht so die absolut große Erfahrung. Heißt, ich habe am Anfang an gewisse Themen von Kollegen übernommen. Insgesamt war das aber relativ planlos. Einmal vielleicht als Beispiel die Honorargestaltung. Also ich habe vorher bereits auch schon Fixhonorare gehabt. Ich hatte aber nie einen Referenzwert. Also um ein Beispiel hier zu nennen, wo Kanzleibooster einfach gesagt hat, okay, wir geben dir eine gewisse Struktur mit an die Hand. Wir geben dir auch Referenzwerte. Daran kannst du dich orientieren, wenn du möchtest. Und das gibt dir auch einfach besseres Gefühl dann, um später bei der Honorarverhandlung auch den Preis durchsetzen zu können, den du dir vorstellst.
Ähnlich vielleicht wie bei der Honorarthematik, was bei uns zum Beispiel auch relativ wenig besetzt war, war das Thema Personal. Gerade als Neugründer würde ich sagen, das gilt für viele andere wahrscheinlich genauso, ist man erst Mal in seinem persönlichen Netzwerk unterwegs und guckt, vielleicht von den alten Arbeitgebern, wen kann ich da denn vielleicht für mich begeistern? Das lief auch am Anfang ganz gut, aber es ist natürlich sehr begrenzt im Wachstum, heißt, irgendwann kommt man an einen Punkt, wo das nicht mehr reicht. Und auch da stellt sich natürlich die Frage – ich persönlich hatte vorher nie Erfahrung damit – also selbst das einfache Stellenanzeigen schalten, selbst wenn wir nur von Indeed sprechen, also kann man auch mal eben so machen. Besser ist natürlich, wenn man da einen gewissen Plan an die Hand bekommt. Und nicht nur in Indeed selber, sondern auch einfach sich mal grundsätzlich Gedanken zu machen, wie ist denn meine Strategie überhaupt, Personal zu gewinnen? Denn da gibt es, wie in vielen anderen Themenbereichen, natürlich Erfahrungswerte, die man erst mal sammeln muss. Und das ist der große Vorteil hier bei Kanzleibooster, gerade auch für mich jetzt als Anfänger, dass man eben auch begleitet wird bei der Implementierung dieser Schritte und in regelmäßigen Abständen Gespräche hat, die man dann auch nutzen kann, um einfach die Themen, die man jetzt umgesetzt hat, auch einfach mal zu besprechen, zu reflektieren.
Also zum ersten Mal hab ich von Kanzleibooster gehört, als ich bei Youtube Videos gesehen habe von Michael. Und da würd ich sagen, war ich schon etwas skeptisch. Hängt aber auch natürlich damit zusammen, man ist, gerade wenn man etwas neu sieht, immer ein bisschen skeptisch, wenn Kanäle oder Videos vielleicht nicht die eine Million Views hat, sondern vielleicht deutlich weniger. Wenn man sich aber auch ein bisschen damit beschäftigt, ist es ja gerade bei Coachinganbietern immer so, dass die Audience relativ klein ist. Die Audience, die aber dort zuschaut, ist eine sehr hochinteressierte und sehr stark involvierte Gruppe. Man schaut sich dann einfach mal paar Videos an. Man lernt das Produkt vielleicht ein bisschen zumindest an der Oberfläche mal kennen. Ich hab zeitgleich aber auch mal von dem Florian Fischer gehört, der im Ludwigshafen im gleichen Gebäude ist. Und ich meine mich erinnern zu können, dass er damals auch mal irgendwann eine Referenz zu Kanzleibooster wahrscheinlich auf LinkedIn damals geäußert hatte. Und dann kam kurze Zeit später auch die Steuerberater-Bibel damals, das muss ja irgendwie Mitte 2025 gewesen sein. Und das war mit so der letzte Schritt. Also ich habe sie bestellt, mir durchgelesen, war aber vorher auch schon informiert, weshalb für mich das Verkaufsgespräch an der Stelle nicht so richtig notwendig war. Also mich mussten sie nur noch mal abholen und den letzten Schritt quasi offiziell tätigen.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster kann man sich auf jeden Fall sehr intensiv vorstellen. Erst mal ist es sehr professionell und reibungslos. Also da merkt man schon, dass auch einfach ein bisschen Manpower dahintersteht, auch ein Konzept, eine Strategie. Die Kollegen sind seit einigen Jahren am Markt. Hier sind einige Steuerkanzleien dabei. Auch Kanzleibooster entwickelt sich jedes Jahr weiter und das spürt man natürlich als Kunde schon sehr, indem man einfach einen regelmäßigen Support hat bei WhatsApp, was für mich jetzt persönlich auch in der Situation neu war. Also ich hab vorher kein ähnliches Coachingprogramm mir mal angehört oder ausprobiert, kann aber nur wieder von Erfahrungswerten von Kollegen sagen, auch aus dem Nichtsteuerbereich, dass sie sich ja vor allem dadurch auszeichnen, dass eben dieser Support aktiv und im eins zu eins auch stattfindet, wo man bei anderen Coachingprogrammen mitunter vielleicht einfach nur eine Videoschulung bekommt, dafür freigeschaltet wird und dann manchmal unter Umständen alleine gelassen wird. Das kann hier einem eigentlich nicht passieren. Auch kurzfristig, wenn man mal eine Frage hat, in meinem Fall insbesondere Personalfragen, kurz bei WhatsApp vielleicht gesagt, könnt ihr euch das heute anschauen, morgen vielleicht, damit man zeitnah eine Rückmeldung geben kann. Ich würd sagen, am besten gefällt mir auf jeden Fall, dass wir laufend auch neue Inhalte bekommen, laufend sehr guten Support bekommen.
Und für mich persönlich ist auch der Austausch mit den Kollegen, insbesondere jetzt donnerstags morgens die VIP-Schulung ist mit das Ertragreichste, weil man, gerade wenn man jetzt nicht so viel Erfahrung hat oder gewisse Themen vielleicht noch nicht so intensiv beleuchtet hat, kriegt man natürlich am laufenden Band Input von den Kollegen, die vielleicht auch schon einfach ein paar Schritte weiter sind. Deshalb hat man eine relativ große Sammelsurium an Angeboten, die man wahrnehmen kann, wo man sicherlich auch wahrscheinlich mal ein bisschen priorisieren kann oder muss. Also klar, die Videoinhalte, die man in der in den Schulungsplattformen sich anschauen kann, die sind natürlich jederzeit aufrufbar, aber da fehlt natürlich immer der Schritt dann vielleicht in die Praxis. Also um es zusammenzufassen, der laufende Support, die Hausaufgaben, die regelmäßig gestellt werden, die Kredibilität, auch der Austausch mit den Kollegen. Donnerstag morgens kann man auf jeden Fall sehr, sehr viel mitnehmen, würde ich sagen, weil da sitzen regelmäßig zehn, zwanzig, dreißig Leute zusammen aus dem VIP-Programm. Das lebt natürlich sehr stark davon, dass wirklich keiner der Kollegen meint, dass er irgendwas zurückhalten muss, sondern im Gegenteil, er präsentiert es relativ offen, weil gerade hier in der Kollegenschaft, gerade die Kollegen, die bei Kanzleibooster sind, haben alle das gemeinsame Verständnis, dass wir uns eigentlich nicht in einer Konkurrenzsituation befinden, weil grundsätzlich genug Kunden da sind und der Mehrwert schon darin besteht, sich einfach gegenseitig Tipps zu geben. Und wenn ich etwas teile vielleicht in der Runde, auch mal vielleicht etwas präsentiere, sei es die neuesten Möglichkeiten rund um KI, wie kann ich es nutzen, wie kann ich es einsetzen, kriege ich auch sofort Feedback einerseits oder ich kann auch als Zuhörer einfach teilnehmen und von den anderen Kollegen lernen.
Was machen wir in den VIP-Workshops? Ich würde sagen, alles, wo man sich normalerweise nicht die Zeit für nimmt. Praktische Aufgaben, auch erst mal aus einer weiteren Perspektive, aus einer Helikopterperspektive, also sich mal allein überhaupt Gedanken zu machen, wie konstruiere ich denn vielleicht ein Beratungsprodukt? Wie standardisiere ich ein Beratungsprodukt? Wenn man sehr stark im Tagesgeschäft gefangen ist, versucht man ja meistens relativ schnell vom Problem zur Lösung zu kommen, ohne dass man an der grundsätzlichen Thematik irgendwie etwas neu denkt, neu erfindet oder neue Prozesse auch implementiert. Und dann ist es natürlich schon so, auch da wieder der Austausch mit den Kollegen, man sieht mal, wie ein anderer Kollege an so ein Problem rangeht und man entwickelt einfach mal Prozesse und Strategien, meistens meiner Meinung nach im operativen Tagesgeschäft, gerade wenn man sehr stark gefangen ist, einfach zu kurz kommen.
Kanzleibooster würde ich jedem empfehlen, der das Gefühl hat, dass er auf der Stelle tritt. Das als Erstes. Es gibt aber auch viele, die eine Kanzlei neu erwerben. Und gerade wenn man noch relativ am Anfang seiner Berufskarriere steht, kann ja auch sein, dass man mal Gründe hat. Aber die Leute, die neu gründen oder erworben haben, werden irgendwann merken, dass sie gewisse Themen einfach nicht optimal umsetzen. Das fängt allermeist oder bei vielen zumindest mal an in der Honorarthematik. Wir haben die Gebührenordnung, an die sich die allermeisten halten und die natürlich sehr stark limitiert in der Ausrichtung ist. Heißt, wenn ich das Gefühl habe, ich verdiene als selbstständiger Steuerberater nicht viel mehr als ein Angestellter, muss ich mir schon mal die Frage stellen, was kann ich am Status quo ändern? Wenn ich das Gefühl habe, dass ich bei der Personalgewinnung einfach keinen neuen Kandidaten, keine neue Kandidatin finde, muss ich mir auch irgendwie mal Gedanken machen, was ich anders machen muss. Oder vielleicht für die jüngere Generation auch ein Thema, dass ich mich mal damit auseinandersetze, welche Schritte KI in den letzten ein, zwei, drei Jahren gemacht hat, sollte ich mir ja schon mal strategisch Gedanken machen, was das für mich bedeutet. Und das werde ich als Einzelkämpfer oder als einzelne Person niemals vollumfänglich beantworten können. Deshalb der erste Schritt ist natürlich die Erkenntnis, dass man irgendwie Hilfe braucht, Unterstützung, aber vielleicht auch eher Austausch braucht. Vermutlich sind die allermeisten Steuerberater gerade, die noch am Anfang stehen oder auch vielleicht vor einigen Jahren eine Kanzlei erworben haben alles Personen, die hier einen Mehrwert draus ziehen können.
Das heutige Event, die Freitagsveranstaltungen zeichnet sich immer dadurch aus, dass verschiedenste Vorträge kommen. Der erste Vortrag immer von Michael, der holt einen doch dann immer wieder noch mal ab. Also der Michael schafft es schon, auch wenn er unzählige Videos schon auf den Plattformen geteilt hat. Er schafft es immer mal wieder, einfach neue Inhalte zu präsentieren. Deshalb, heutiges Thema, Kanzleiorganisation. Würde ich für mich jetzt auch persönlich noch mal ein bisschen was rausnehmen, dass man einfach mehr in Tools das Ganze noch verpackt, um die Aufgaben besser nachzuvollziehen, auch die Delegation von Aufgaben besser nachzuvollziehen. Was immer ganz spannend ist, dass die Nachmittagsvorträge hier ergänzt werden durch Themenbereiche, die nicht unmittelbar damit zusammenhängen. Also wir haben uns grade hier einen Personal Trainer anhören können, der einfach mal dieses Thema Gesundheit in den Vordergrund stellt. Heißt, man kriegt natürlich auch abseits davon ein paar Themen mal präsentiert, die vielleicht einen Denkanstoß geben.
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Ich würde Kanzleibooster jedem empfehlen, dem seine Kanzlei wichtig ist. Für mich führt gar kein Weg dran vorbei. Man muss immer an der Kanzlei weiterarbeiten und alleine schafft man das in der Regel nicht, weil man im Alltag so gefangen ist und da ist die Unterstützung durch Kanzleibooster Gold wert.
Ich bin Andrea Bild, ich bin 40 Jahre alt und bin seit 2014 Steuerberaterin. Ich habe vor vier Jahren eine Kanzlei gekauft und hatte zu der Zeit acht Mitarbeiter, die ich übernommen habe. Jetzt sind wir mittlerweile auf 20 Mitarbeiter angewachsen. Ja, das ist ganz schön viel Arbeit. Tatsächlich bin ich übers Internet auf Kanzleibooster aufmerksam geworden, also viel Facebookwerbung und dann bin ich einfach sehr interessiert. Ich finde sowas immer total spannend und habe dann einfach mal geschaut, was machen die denn, wer sind die eigentlich? Ich habe das mal angeklickt und dann wieder beiseite geklickt. Gestern haben wir dann festgestellt, ihr habt auch ganz oft bei uns angerufen und ich habe das alles mal so ein bisschen zur Seite geschoben. Und dann jetzt im Frühjahr haben wir dann gesagt okay, jetzt bin ich bereit, jetzt möchte ich durchstarten. Jetzt fangen wir an!
Bei mir war es das übliche Problem der Steuerberater – viel zu viel Arbeit, permanente Personalprobleme, und natürlich auch immer wieder Theater mit den Mandanten. Man lässt sich von manchen Mandanten herumschubsen und ja, auch mit den Mitarbeitern. Dann sind nicht alle so happy, dass man sich mit Mandanten herumärgern muss, die jetzt nicht so gut funktionieren. Dann 70/80-Stunden-Woche bei mir selbst und dann einfach eine Situation, wo ich gesagt habe, ich kann so nicht mehr weitermachen, ich bin noch jung, ich schaffe das gerade noch, aber nicht auf lange Zeit. Das funktioniert so nicht.
Was wir mit Kanzleibooster bereits umgesetzt haben? Also tatsächlich schon relativ viel, auch wenn wir noch gar nicht so weit im Programm sind. Aber zum einen haben mir die Videos von Michael sehr geholfen, um einfach mal so ein bisschen Klarheit zu bekommen und auch so ein bisschen ein Umdenken auszulösen. Und was wir mittlerweile auch gemacht haben, ist auch einen der Tipps eben ganz stark umgesetzt. Wir haben unser Office Team deutlich vergrößert. Wir hatten ursprünglich eine Sekretärin mit einer Auszubildenden, die in Teilzeit arbeitet und haben das mittlerweile auf vier Personen aufgestockt und haben festgestellt, wie viel sie uns eigentlich abnehmen können. Wir haben ja das Problem mit den Fachmitarbeitern, viel zu wenig, alle überlastet und jetzt eben durch diese Stärkung des Office Teams haben wir so viel Zeitgewinn dadurch. Also es ist wirklich faszinierend und die unterstützen uns im Lohnbereich, die machen viel mit den Mandanten, alles was man vorher selber gemacht hat, dieses Telefon-Ping-Pong und so was. Also es hat sich wirklich schon wahnsinnig viel bewegt, obwohl wir noch gar nicht so weit sind in dem Programm und es macht einfach Spaß. Also zu sehen, was da auch vorangeht. Es ist ja immer so, dass man dann halt sagt, ja, wer weiß, viel heiße Luft. Es wird überall viel geredet. Es gibt Tausende von Anbietern, die sich auf alles Mögliche konzentrieren. Was mich hier aber dann wirklich überzeugt hat, war einfach diese Fokussierung auf Steuerberater. Ich hatte das Gefühl, ich werde verstanden und die wissen genau, welche Probleme wir haben. Und das hat mich dann einfach überzeugt. Kanzleibooster würde ich jedem empfehlen, dem seine Kanzlei wichtig ist für mich führt gar kein Weg dran vorbei. Man muss immer an der Kanzlei weiterarbeiten und alleine schafft man das in der Regel nicht, weil man im Alltag so gefangen ist und da ist die Unterstützung durch Kanzleibooster Gold wert.
Ja, ich finde es super, dass beim Kundenevent einfach auch so viele Steuerberater zusammenkommen. Man sieht, man ist nicht alleine mit seinen Problemen. Jeden beschäftigen so in etwa die gleichen Themen, dann die Impulsvorträge sind auch klasse, dass man da auch noch mal Fragen stellen kann. Viele Fragen werden auch so schon mit beantwortet. Und ja, einfach der Austausch untereinander, den finde ich eine super Sache. Also das ganze Team ist richtig klasse. Ich fühle mich super gut aufgehoben. Ich bin immer perfekt betreut und kann es jedem nur empfehlen und wünsche mir mehr von diesen Events. Also wirklich, es macht einen Riesenspaß.
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Also ich kann die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster wirklich empfehlen, wenn man in der Situation ist, wo ich auch war, dass man einfach als Team, als Kanzleiteam ein totales Zeitproblem hat. Und da muss ich sagen, da seid ihr super, da könnt ihr prima helfen. Ich bin Kristina, ich bin Steuerberaterin und ich komme aus München und da ist auch meine Kanzlei, die ich am 01.01.2020 gekauft habe. Wir sind jetzt mit mir zu acht. Klingt mehr wie es ist, weil die halt alle Teilzeit arbeiten.
Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden über die Videos auf Facebook von Michael. Tatsächlich gibt es da auch wirklich eins, das mich so ganz gezielt angesprochen hat. Und zwar das, wo er sagt, denkst du wirklich, dass du mit Einkommensteuermandanten Geld verdienst? Das war das erste Video, das ich von ihm angeguckt habe und dem sind ganz, ganz, ganz viele gefolgt. Und ich habe irgendwann dann tatsächlich von selber einfach bei euch einen Termin ausgemacht.
Also Ausgangssituation bei mir war, dass ich die Kanzlei wirklich erst am 01.01.2020 übernommen habe, das heißt, zwei Monate, drei Monate später war Corona und dementsprechend viel zu viel zu tun. Ich habe alle Mitarbeiter inzwischen ausgetauscht. Wir haben ein komplett neues Team und ich war vollkommen überlastet. Also Arbeitszeit weit über 60 Stunden in der Woche, jede Woche. Und das war die Ausgangssituation. Mir war klar okay, du musst dir Hilfe holen, du schaffst es nicht mehr selber. Und dann habe ich euch einfach mal geschrieben. Es hat überhaupt keinen Spaß mehr gemacht.Also in der Situation war es wirklich so: Ich habe den Job wahnsinnig gern gemacht. Ich mache die fachliche Arbeit immer noch super, super gerne. Aber das hat wirklich keinen Spaß mehr gemacht, weil ich kein Privatleben mehr hatte, eigentlich gar nichts mehr. Ich konnte nicht mehr schlafen. Wirklich nur noch Arbeit, Arbeit, Arbeit. Und das hat überhaupt keinen Spaß mehr gemacht.
Also die Frage nach den größten Learnings aus der Zusammenarbeit, ist eine sehr gute Frage. Also mir hat es total viel gebracht, dass ihr die Angst vor so Sachen, die man nicht macht, genommen habt. Also, dieses du kannst nicht einfach ein Mandat ablehnen – also ja, doch. Auch wenn das irgendwie der beste Freund von einem Mandant von mir ist, kann ich sagen nein, geht nicht, kann ich gerade nicht machen. Oder wenn das jetzt jemand ist, der irgendwie familiär verknüpft ist, aber es ist halt eine Branche, die eigentlich nicht meine ist, kann ich trotzdem sagen ne, mach ich nicht. Und das war wirklich klasse. Also das war so der eine Punkt, wirklich die Ängste abbauen. Auch mal einen Mandanten niederlegen. Ich habe davor schon angefangen mit dem Niederlegen. Da habe ich aber drei Monate mit mir gehadert, bevor ich mich getraut habe, den ersten niederzulegen. Und da habt ihr wahnsinnig viel Angst abgebaut, was man machen kann und was man damit auch erreichen kann.
Also vor der Zusammenarbeit war ich überhaupt nicht skeptisch. Ne, ich bin selber Wirtschaftsingenieur. Das heißt Berater mit dem Blick von außen in eine Firma reingehen. Das ist für mich irgendwie ganz natürlich. Ich habe während dem Studium als studentische Unternehmensberaterin gearbeitet. Ich hatte da überhaupt keine Berührungsängste, zu sagen, ich hole mir von außen jemanden rein, weil ich kenne das Prinzip, ich weiß, dass das funktioniert. Von dem her war da von meiner Seite aus überhaupt keine Skepsis da. Ich kriege aber im Gespräch mit Kollegen ganz oft mit, dass sie tatsächlich sehr skeptisch sind, jemanden sich von außen dazu zu holen, ob der einem dann wirklich helfen kann. Also ich kann die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster wirklich empfehlen, wenn man in der Situation ist, wo ich auch war, dass man einfach als Team, als Kanzleiteam ein totales Zeitproblem hat. Und da muss ich sagen, da seid ihr super, da könnt ihr prima helfen. Und ja, die Größe der Kanzlei, glaube ich, spielt keine Rolle. Wir sind jetzt nicht so wahnsinnig groß und trotzdem sind wir mit euren Sachen und mit eurer Hilfe super gut vorwärts gekommen und haben wirklich sehr viel erreichen können.
Das Event hier in Mannheim gefällt mir ziemlich gut bisher, dar prima. Ja, der Netzwerk-Gedanke bei dem Treffen ist natürlich auch ganz wichtig. Und ja, ich konnte schon einiges mitnehmen. Ich habe zum Beispiel eine Kollegin gefunden, die eine komplette Systemumstellung gemacht hat. Sie hatte davor Adisson genutzt und hat auf DATEV umgestellt. Ich überlege immer, ob ich das machen möchte. Das ist natürlich wahnsinnig schwierig, überhaupt jemanden zu finden, der das schon mal gemacht hat. Also von dem her ja, natürlich. Und es sind auch andere Typen wie die, die ich sonst so aus dem Kollegenkreis üblicherweise treffe. Das Netzwerk, also da habe ich jetzt bisher, ich habe ja noch nicht so viele kennengelernt. Ich denke, das ändert sich jetzt auch nach dem Events so ein bisschen und dann kann ich mir das schon absolut gut vorstellen, dass man sich da wirklich gegenseitig beflügelt, auch noch mal sagt, hier, guck mal, das habe ich gemacht, das kannst du auch noch mal probieren, das hat super funktioniert.
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Kanzleibooster ist wirklich eine Beratung, die nicht einfach nur beraten, sondern die dich bei der Umsetzung an die Hand nehmen und wirklich dafür sorgen, dass du was änderst. Ich bin Domenico, bin Steuerberater in Überlingen am Bodensee. Meine Kanzlei hat sich auf die Steuergestaltung und den Vermögensaufbau von Unternehmern spezialisiert und ich arbeite jetzt mittlerweile seit drei Jahren mit Kanzleibooster zusammen. Kanzleibooster wurde mir erst mal als Werbung im Internet eingespielt. Ich habe das dann ein paar Mal gesehen, bin dann auf die Homepage und habe mir die Rezensionsvideos angesehen. Da habe ich tatsächlich eine Kollegin gesehen, die sehr begeistert von Kanzleibooster gesprochen hat. Und solche Themen wie Zeitmanagement, ABC-Analyse bei den Mandanten, das war bei mir absolut relevant und dann habe ich mich einfach eingetragen auf der Homepage und hatte auch sofort ein sehr sympathisches Gespräch und so kam es zustande.
Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war ich eigentlich schon relativ gut aufgestellt, dachte ich zumindest, was meine eigene Arbeitszeit angeht. Also ich habe schon viel an der Kanzlei gearbeitet anstatt in der Kanzlei, was ja bei vielen Kollegen eigentlich ein großes Problem ist. Die Sache war nur, das hatte überhaupt keine Struktur. Also ich hatte zwar die Zeit mir herausgearbeitet, an der Kanzlei zu arbeiten, aber ich wusste eigentlich nicht so richtig, was ich tun soll, insbesondere nicht, wie ich zum Beispiel Mandanten einteile, in A-, B-, C-Mandanten und wo ich da am besten Prioritäten setze. Ja, so war die Situation vor Kanzleibooster. Also ich habe schon festgestellt, dass ich da unbedingt irgendwas ändern muss daran und dass ich mir da professionelle Hilfe für holen muss. Und ja, die Homepage von Kanzleibooster, die Videos waren absolut logisch, nachvollziehbar und sympathisch. Skeptisch bin ich grundsätzlich gegenüber jedem, der mir irgendwas verkaufen möchte. Das ist meine Natur. Aber ich habe mir die YouTube-Videos von Michael angesehen und das ist einfach sowas von logisch. Da gibt es das eine Video, wo er einfach erklärt, wie man den Mandantenaufnahmeprozess richtig gestaltet und das ist so nachvollziehbar und logisch. Da wollte ich einfach mit dabei sein und dachte mir, das sind die absolut richtigen Berater.
Also nach drei Jahren Zusammenarbeit mit Kanzleibooster kann ich nur sagen, meine Mandantenanzahl hat sich halbiert. Mein Umsatz ist aber dennoch deutlich gestiegen. Wir haben deutlich weniger nervige Mandanten, das ist auch was, worauf ich vorher nie drauf gekommen wäre, Mandanten auch danach zu sortieren, ob sie denn nerven oder Energie rauben. Also mittlerweile ist es so, dass wir immer Kapazitäten haben für neue interessante Mandanten und einfach deutlich entspannter arbeiten in der Kanzlei. Ich kann jedem Steuerberater empfehlen, eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster zu forcieren. Keiner kann von sich behaupten, in der Steuerberaterausbildung die betriebswirtschaftlichen Grundsätze für eine Kanzleiführung irgendwie kennengelernt zu haben. Also: Welche Mandanten nehme ich überhaupt an? Wie strukturiere ich mein Honorar? Wie führe ich mein Personal richtig? Das sind alles Themen, die man als Steuerberater, der sich aufs Steuerrecht einfach konzentriert, nicht auf dem Kasten hat, da muss man sich professionelle Hilfe heranziehen. Und Kanzleibooster, das möchte ich an der Stelle noch mal sagen, ist wirklich eine Beratung, die nicht einfach nur beraten, sondern die dich bei der Umsetzung an die Hand nehmen und wirklich dafür sorgen, dass du was änderst.
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Das Ergebnis der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist vor allen Dingen, dass Michael mir mein Kopfkino geklaut hat. In meinem Kopfkino ging immer ab: Was passiert denn, wenn ich jetzt die Honorare erhöhe? Ohne die Hilfe von Kanzleibooster hätte ich das alleine nicht durchgezogen.
Ich bin Jan Tim Schüszler. Ich bin selbstständiger Steuerberater in Hamburg mit drei fachlichen Mitarbeitern, einer Auszubildenden, einer Teamassistenz und meiner Ehefrau. Auf Kanzleibooster bin ich das erste Mal aufmerksam geworden in der Facebook-Gruppe Steuerberater unter sich, weil da auch immer wieder das Thema aufkam: Kanzleibooster? Wer kennt den oder den? Da ist eben auch Kanzleibooster mal angesprochen worden und dann lag eines Tages so eine A4-Broschüre von Kanzleibooster in meinem Briefkasten und dann rief kurze Zeit später auch der Bastian an. Insofern hatte ich noch mal dann einen Bezug, habe dann noch in der Facebook-Gruppe kurz geschaut, wie das Feedback war und habe dann mit Bastian auch den Termin für das 20-Minuten-Gespräch gemacht. Also dieses 20-Minuten-Gespräch lief gut. Natürlich hat auch Bastian da schon gleich den Finger in die Wunde gelegt, wie das nun mal die Methode ist bei Kanzleibooster. Dem Grunde nach waren mir die Probleme ja schon klar. Mir fehlte bloß der Ansatz, wie ich das angehe und dann auch der strikte Plan, das umzusetzen. Meine Probleme vor der Zusammenarbeit waren, dass ich als Steuerberater der oberste, der erste Sachbearbeiter war, mir vielerlei Probleme bewusst waren, ich das Lösen dieser Probleme aber immer wieder nach hinten geschoben habe, weil immer wieder das Tagesgeschäft sich in den Vordergrund gedrängt hat und ich mir dafür einfach zu wenig Zeit genommen habe. Das Ergebnis der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist vor allen Dingen, dass Michael mir mein Kopfkino geklaut hat. In meinem Kopfkino ging immer ab: Was passiert denn, wenn ich jetzt die Honorare erhöhe? Mandanten meckern, Mandanten wechseln vielleicht und das hat er mir komplett genommen. Dadurch hat sich dieses Zeitretter-Programm für mich schon rentiert, weil ich jetzt im ersten Jahr nach der Zusammenarbeit schon ein Vielfaches an Mehrumsatz, an mehr Honorar erzielen werde, was mich dieses Zeitretter-Programm gekostet hat.
Am Anfang war ich weniger skeptisch, ob das Programm an sich funktionieren würde, als vielmehr, ob ich so konsequent sein würde, das tatsächlich umzusetzen, ob ich nicht in meine alten Fehler zurückfallen würde, wieder mehr Tagesgeschäft zu machen, statt mehr an der Kanzlei zu arbeiten. Mittlerweile kann ich mich da einigermaßen am Riemen reißen, erkenne meine Fehler, delegiere Tagesarbeit zumindest besser an meine Mitarbeiter, sodass mir dann mehr Zeit für die Kanzlei bleibt. Am meisten schätze ich an Kanzleibooster, dass sie sich wirklich mit dem Alltag von Steuerberatern auskennen und individuell auf meine Bedürfnisse eingehen. Aus meiner Sicht ist Kanzleibooster für jeden Steuerberater geeignet, der mindestens die Vermutung hat, dass seine Kanzlei besser laufen könnte, der weiß, welche Fehler er macht, dem aber die Struktur fehlt, diese wirklich konsequent anzugehen und verbindlich Termin für Termin, Schritt für Schritt weiterzugehen. Da hat Kanzleibooster mir mit am meisten geholfen. Nach jedem Termin wurde ein Schritt abgearbeitet, verbindlich der nächste Termin vereinbart, bis zu dem ich meine Hausaufgaben machen musste, die immer nur wenig Zeiteinsatz erfordert haben und das immer wieder wiederholend in ein, zwei, drei Wochenabständen. Ohne die Hilfe von Kanzleibooster hätte ich das alleine nicht durchgezogen.
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Ich würde jemandem die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ans Herz legen, der was verändern will. Das tut auch
manchmal weh, Ehrlichkeit tut manchmal auch weh, aber das sind ja die Punkte, die einen weiterbringen. Mein Name
ist Rhena Wolf. Ich habe eine Steuerkanzlei in Mannheim mit zehn Mitarbeiterinnen und bin mit Hilfe von
Kanzleibooster da auch gewachsen. Also meine Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit war so, dass wir Mandanten
hatten, die wenig Deckungsbeitrag gebracht haben. Die Preise waren nicht optimal und wir hatten auch ziemlich
viel zu tun und Fristdruck.
Also ich fand die Zusammenarbeit super, vor allem am Anfang die ABC-Analyse, wo wir wirklich nicht nur eine klassische ABC-Analyse gemacht haben, wie es aus dem DATEV-Programm rauskommt, sondern auch mit Soft-Faktoren gearbeitet haben und dann wirklich analysiert haben, welcher Mandant gar nicht mehr zu uns passt, von dem wir uns dann trennen mussten oder getrennt haben. Und um einfach auch den Fokus auf die Mandanten zu haben, die uns viel bringen, uns weiterbringen und da uns auch mehr Zeit dafür zu lassen. Das größte Tool war die ABC-Analyse am Anfang, da haben wir einfach Mandanten identifiziert, die nicht mehr zu uns passen, die uns auch nicht weiterbringen und von denen haben wir uns dann getrennt, um einfach mehr Zeit zu haben. Ich bin absolut der Überzeugung, dass nicht nur Steuerberater – alle Unternehmer – jemanden brauchen, der einen unterstützt. Und mit Kanzleibooster habe ich einfach das nächste Level erreicht und dann war im Grunde klar, dass Kanzleibooster mich in den nächsten Jahren begleiten wird, um mit denen die nächsten Level und die nächsten Steps zu erreichen, die ich für mich möchte.
Ich würde jemandem die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ans Herz legen, der was verändern will. Also, wenn man nichts verändern will, braucht man es nicht machen. Aber ich kann jedem die Zusammenarbeit mit dem Kanzleibooster-Team empfehlen, der vielleicht auch einen Leidensdruck hat, wie Zeitdruck. Ich kenne Kollegen, die da 50, 60, 70, 80 Stunden arbeiten. Also denen würde ich auf jeden Fall die Zusammenarbeit empfehlen, weil sie sich damit einen Gefallen tun und sich selber helfen.
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Ich glaube, der Michael hat das ganz gut immer verkauft, dass er uns sehr auf die Prozesse gelenkt hat und auch
da wirklich den Blick fürs Wesentliche geweckt hat, also gerade bei den Neumandanten, dass wir auch da wirklich
ein definiertes Telefonskript haben. Bei der Mandantenüberprüfung, dass wir auch die weichen Faktoren sauber
durchbewerten können und auch dann wirklich eine vergleichbare, technische, sehr gute Analyse bekommen. Welche
Mandanten sind denn wirklich die, mit denen wir Geld verdienen, mit denen wir gut zusammenarbeiten, mit denen
auch unsere Mitarbeiter gerne zusammenarbeiten? Also gerade so diese Prozessablauf-Themen sind wir sehr viel
strukturierter und sehr viel fitter geworden.
Mein Name ist Stefan Kolb. Ich bin Steuerberater und Partner in einer Kanzlei. Wir sind klassischer Mittelstand mit 24 Arbeitnehmern im wunderschönen Karlsruhe. Ja, es ist eine ganz interessante Geschichte. Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden, war gerade im Auto auf dem Rückweg von einem unserer klassischen, wie ich heute weiß, A-Mandanten. Habe dort den Podcast von Michael bei den Steuerköpfen gehört, der über die A-, B- und C-Mandanten referiert hat und war da gerade in einer guten Stimmung, habe gesagt: Jawohl, mit den A-Mandanten möchte ich gerne etwas mehr zusammenarbeiten und vielleicht etwas vermeiden, wie wir dann doch die zeittötenden, die nervenden C-Mandanten etwas reduzieren können. Und das hat mich da in dem Moment ganz gut angesprochen und abgeholt. Wir waren schon immer eine relativ gut digitalisierte Kanzlei, machen das schon seit vielen Jahren, haben uns auch über viele technische Prozesse Gedanken gemacht, aber so ganz oft den Blick auf die Mandanten. Wie gut funktionieren denn die Mandanten in der Zusammenarbeit mit uns, also vor allem auch die weichen Kriterien und nicht nur das rein Wirtschaftliche und Finanzielle? Da waren wir nicht besonders gut aufgestellt und haben einfach da jetzt sehr viel klarere Prozesse, wissen für uns sehr viel genauer, mit welchen Mandanten möchten wir zusammenarbeiten? Und auch bei den Einstellungsprozessen, worauf achten wir bei den neuen Mitarbeitern? Dass wir eben nicht nur die A-Mandanten haben, sondern auch ein A-Team, mit dem wir da zusammenarbeiten können. Und so macht uns das alles sehr viel mehr Spaß.
Ich glaube, der Michael hat das ganz gut immer verkauft, dass er uns sehr auf die Prozesse gelenkt hat und auch da wirklich den Blick fürs Wesentliche geweckt hat. Also gerade bei den Neumandanten, dass wir auch da wirklich ein definiertes Telefonskript haben. Bei der Mandantenüberprüfung, dass wir auch die weichen Faktoren sauber durch bewerten können und auch dann wirklich eine vergleichbare, technische, sehr gute Analyse bekommen. Welche Mandanten sind denn wirklich die, mit denen wir Geld verdienen, mit denen wir gut zusammenarbeiten, mit denen auch unsere Mitarbeiter gerne zusammenarbeiten? Also gerade so diese Prozessablauf-Themen sind wir sehr viel strukturierter und sehr viel fitter geworden.
Würde ich Kanzleibooster weiterempfehlen? Ja, natürlich. Es gibt ja gerade im Bereich Personal doch sehr viele, ich nenne sie mal Marktschreier im Markt, die dann die goldene Lösung verkaufen wollen. Auf den ersten Blick natürlich fragt man sich, ist es jetzt der nächste Marktschreier oder bekomme ich denn hier wirklich einen Mehrwert, der uns auch voranbringt? Aber ich glaube, er hat da bei mir den richtigen Tag, die richtige Stimmung getroffen. Über den Podcast hatte ich dann ja auch schon ein, zwei Stunden Zeit, ihm zuzuhören und die Themen wirklich zu verstehen, die Kanzleibooster uns da einfach beigebracht hat und weiterhilft, sodass ich natürlich am Anfang etwas skeptisch war, aber der Onboarding-Prozess, der doch dann sehr gut und strukturiert war, sodass da unsere Ängste und Fragen doch sehr gut beseitigt werden konnten. Ich glaube, Kanzleibooster ist geeignet für alle Kanzleien, die auch wirklich sich selbst als Unternehmer verstehen wollen, also auch wirklich proaktiv vorankommen und nicht nur sich über die äußeren Umstände beschweren möchten und da in so eine Negativspirale reinkommen möchten. Ich glaube, für die ist das wirklich ein sehr gutes Programm und auch gerade, dass der Nachdruck da ist, dass man wirklich in die Umsetzung reinkommt. Das ist bei Kanzleibooster wirklich sehr gut gelöst und sorgt auch dafür, dass man wirklich vorankommt.
Das Kundenevent ist, wie bei allem bei Kanzleibooster, top organisiert, es fehlt hier an nichts und neben den spannenden Vorträgen finde ich vor allem interessant, dass man auch hier sehr viele gleichgesinnte Steuerberater und Unternehmer hat, mit denen wir uns gut austauschen können und auch da sehr viele Ideen und Konzepte aufgreifen kann, sodass wir eben nicht auf dem klassischen DATEV-Kongress sind und dann die Softwarelösung der großen grünen Riesen aus Nürnberg präsentiert bekommen, sondern wirklich strategische Themen in der Kanzlei, die uns dann wirklich voranbringen. Und den Austausch, den finde ich fast noch wichtiger.
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Ich habe durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster noch mal einen ganz anderen Blick auf unsere eigene Kanzlei entwickelt oder gefunden und fühle mich einfach wohl dabei. Ich bin Benjamin Blank, Steuerberater aus Reutlingen. Unsere Ausgangssituation war eigentlich gut. Wir waren eine gut positionierte mittelständische Steuerberatungskanzlei. Dennoch war der Wunsch da, dass wir gesagt haben, Mensch, wir wollen uns stetig verbessern, strukturieren, Prozesse aufbauen und haben nach einem externen Partner gesucht.
Ich kannte Kanzleibooster nicht. Ganz ehrlich, der Anruf kam zum perfekten Zeitpunkt, dass wir gesagt haben, Mensch, wir hören uns das einfach mal an. Und das, obwohl ja die Flut an, ich nenne es einfach mal Kaltakquise-Anrufen, meistens Personalagenturen, immens hoch ist, aber wir hatten von Anfang an das Gefühl, Mensch, mit denen könnte man vielleicht zusammenarbeiten. Ich habe durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster noch mal einen ganz anderen Blick auf unsere eigene Kanzlei, aber auch auf meine eigene Tätigkeit entwickelt oder gefunden. Was ich sagen muss, seit der Zusammenarbeit treffe ich meine Entscheidungen viel bewusster, was ich selber mache, was ich delegieren kann und fühle mich einfach wohl dabei.
Am Anfang war vielleicht so eine kleine Skepsis da, weil man eben durch die vielen Anrufe, die so per Kaltakquise reinkommen, nicht immer weiß, wer könnte denn ein Partner sein, mit dem man zusammenarbeitet, aber die ersten Gespräche, egal mit welchem Mitarbeiter, ob das jetzt mit Michael war, mit Manuel oder mit dem Niko, die waren gleich hervorragend, man hatte das Gefühl, die wissen, was uns in den Kanzleien bewegt und wir haben uns sehr wohlgefühlt. Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster, insbesondere kleinen Kanzleien, sage ich mal Einzelkämpfer oder bis drei bis fünf Partner, würde ich das auf jeden Fall empfehlen, die ihre Prozesse besser verstehen wollen, die an sich selber arbeiten wollen, die an der Kanzlei arbeiten wollen und einfach mal Input auch außerhalb des Steuerrechts haben möchten. Wer mit seinen Prozessen in der Kanzlei noch zu kämpfen hat, sollte auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster suchen. Ihr werdet in Strukturen hervorragend unterstützt. Vielen Dank an das ganze Team von Kanzleibooster. Wir fühlen uns sehr, sehr wohl bei euch.
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Kanzleibooster bringt uns insgesamt weiter. Wir arbeiten sehr viel mehr beide an der Kanzlei statt in der Kanzlei, merken auch, dass die Mitarbeiter viel zufriedener sind. Gerade auch diese Befragung in der ABC-Analyse, diese Wertschätzung, dass sie darüber entscheiden können, mit welchen Mandanten es einfach nicht so funktioniert und auch, dass sie gesehen haben, wir setzen das so um. Das hat auch das Teamgebilde und das Miteinander noch mal sehr gestärkt. Das hat uns definitiv vorangebracht. Ich bin Stephanie Gwinner, ich bin Steuerberaterin, Gesellschafterin von einer Kanzlei mit um die 20 Mitarbeiter. Ich mache das mit einem Geschäftspartner zusammen. Wir haben uns vor gut zwei Jahren aus einem größeren Zusammenverbund gesellschaftsrechtlich getrennt. Weil wir einfach gesagt haben, wir müssen strategisch unterschiedliche Richtungen gehen. Das hat damit zu tun gehabt, dass wir mehrere Personen quasi in der Leitungsebene waren und einfach verschiedene Bereiche hatten.
Über Kanzleibooster bin nicht ich, sondern mein Geschäftspartner aufmerksam geworden. Er lag in der Sauna und hat über LinkedIn quasi Kanzleibooster zugespielt bekommen, insbesondere den Kanzleicheck. Und er hat dann noch bis spät in die Nacht, ich glaube 00:40 Uhr, hat er dann quasi diesen Kanzleicheck ausgefüllt und hat das gleich versendet. Er hatte dann dieses Ergebnis bekommen. Eben diese Auswertung und das hat ihn so getriggert. Er kam morgens dann ins Büro und hat gesagt: Du Steffi, ich hab da heut Nacht so einen Kanzleicheck für uns gemacht, das ist genau das, das machen wir. So sind wir dazu gekommen. Und dann kam das eine zum anderen.
Unsere Situation zu dem derzeitigen Zeitpunkt war einfach, dass wir uns eben aus einem größeren Gebilde quasi gesellschaftlich-rechtlich rausgeflochten haben, sage ich jetzt mal vereinfacht, wir beide natürlich viele Ideen hatten, in der Vergangenheit vielleicht auch ein bisschen gebremst wurden und wir einfach jetzt unsere Strategie und unseren Schritt nach vorne sehen wollten. Und ich glaube, dieser Kanzleicheck hat dazu nochmal geholfen, genau die Situation, wo wir jetzt eigentlich sind und wo wir hinwollen, viel mehr oder was vielleicht auch falsch läuft, das nochmal klar vor Augen gehalten zu bekommen. Und ich glaube, deswegen hat es uns auch so getriggert. Es hat genau in den Moment reingepasst. Die größten Herausforderungen zu dem Zeitpunkt waren eigentlich, dass wir sehr viele Ideen hatten, wie wir alles quasi verändern wollen oder wo wir auch hinwollen, wir aber nicht so strukturiert waren und wir diese Ideen hatten. Aber die Umsetzung fehlte, wie wir das einzeln angehen. Das hat eigentlich gefehlt. Eben das Coaching, wie man diesen Weg bereitet und begleitet. Das hat uns, glaube ich, gefehlt. Die konkrete Umsetzung.
Wir hatten diesen Kanzleicheck gemacht und sind dann wirklich direkt weitergegangen, sind diese einzelnen Schritte durchlaufen, wo ich sagen muss, was uns sehr weitergebracht hat, war die ABC-Analyse, dass wir gesagt haben, wir trennen uns von den Mandanten, die nicht zu uns passen. Und darauf aufbauend haben wir dann eben weitere Schritte gemacht. Wo wir jetzt sehr dran sind, ist auch die Honorarpolitik, dass wir die einfach anpassen, dass wir das überleiten. Wir sind jetzt mit den Mitarbeitern in einer anderen Gesprächsform, in einer professionelleren. Ich denke, das kann man sagen über Kanzleibooster, wir werden da ganz professionell geführt. Das hilft uns einfach, diese Struktur einzuhalten und die Prozesse und so einfach weiter voranzukommen. Also was es uns definitiv gebracht hat: Also wie gesagt, es ist ja immer so ein Prozess, den man durchmacht, auch so ein persönlicher Prozess. Ich glaube, es hat uns persönlich weitergebracht, weil wir fokussierter sind, weil wir uns auch davon freigemacht haben, die besten Sachbearbeiter zu sein, hin eben zum Visionär und zum Unternehmer. Und da einfach das Handwerkszeug an die Hand bekommen zu haben, wie wir uns da besser strukturieren.
Konkret kann man sagen, wir haben uns von 50 Mandanten getrennt. Wir sind jetzt aber auch schon wieder dabei, da noch mal drüber zu gehen. Wir sind jetzt eigentlich erst seit Mai diesen Jahres dabei, aber das bringt uns einfach insgesamt weiter. Wir arbeiten sehr viel mehr beide an der Kanzlei statt in der Kanzlei, merken auch, dass die Mitarbeiter viel zufriedener sind. Gerade auch diese Befragungen in der ABC-Analyse, diese Wertschätzung, dass sie darüber entscheiden können, mit welchen Mandanten es einfach nicht so funktioniert und dass sie gesehen haben, wir setzen das so um. Das hat auch das Teamgebilde und dass das Miteinander noch mal sehr gestärkt. Also das hat uns definitiv vorangebracht. Ich denke, die Wertschätzung der Mitarbeiter, also dass sie einfach gespürt haben, sie können das mit beeinflussen und bewerten und wir setzen es auch genau so um und nehmen sie auch immer mit. Wir erläutern viel. Also diese ABC-Analyse, das ist natürlich positiv. Also wir haben ihnen das alles erklärt, aber im Nachgang gibt es dann doch so Gefühle, ah, jetzt tun sie erst mal ihre Mandanten strukturieren und vielleicht auch aussortieren. Und danach kommen wir dran. Also man muss immer ganz nah im Gespräch sein, aber auch da wird man super von Kanzleibooster begleitet.
Ob ich skeptisch war? Der Geschäftspartner von mir hat das vorangebracht und ich war erst skeptisch, muss ich sagen. Also was ich positiv fand, war eben dieser Kanzleicheck. Das hat mich auch gleich, muss ich sagen, getriggert und dann dachte ich: Ah, jetzt schauen wir mal, wie sich das so umsetzt. Beim Erstgespräch war ich nicht dabei, das hat der Adrian mit Kanzleibooster direkt gemacht, aber dann war ich beim Folgetermin auch gleich dabei. Und ich muss sagen, einfach diese Professionalität, die da an den Tag gelegt wird, aber auch dieses Sympathische, dieses Direkte, das Persönliche, das Wiederfinden in dem, was man gespiegelt bekommt, das war schon super.
Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster jedem empfehlen, der sagt, er braucht für seine Ideen Struktur und einen Fahrplan, eben dieses Werkzeug und jemand, der eine gewisse Vision hat und wohin will, das Miteinander in der Leitung und auch im Team einfach voranbringen will und sich einfach nochmal auf eine andere Ebene heben will. Ich denke, einfach raus aus diesem Hamsterrad und aus diesem Alltag und rein in so eine andere Stufe. Dem würde ich das auf jeden Fall empfehlen. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster macht ganz besonders die Persönlichkeit, die extrem schnelle Reaktionsfähigkeit, das Gefühl zu haben, sie sind immer für einen da, wenn man ein Problem hat und konkret auch Hilfe bietet. Nicht so pauschal, sondern eben in der Sache da noch mal konkrete Hilfestellung und man ist so sympathisch aufgehoben. Das Miteinander stimmt einfach. Das ist wirklich hervorragend.
Das Event heute finde ich super. Man kommt in Interaktion, man lernt andere kennen. Man hat ja jetzt auch den Impulsvortrag von Kanzleibooster gehört. Es gibt andere Externe, die jetzt auch noch mal Vorträge halten. Es gibt einem einfach noch mal eine andere Sichtweise. Man schaut dann nochmal anders rein. Man denkt: Ja, okay, das ist jetzt noch mal ein Thema, das sollte man angehen. Man hat wieder so Ideen, wo man dann denkt: Ah, das müssen wir auch nochmal verbessern. Es gibt einfach so Anreizpunkte, wo man sagt: Okay, das Thema würde ich jetzt in meinem Alltag vielleicht so nicht finden. Dadurch, denke ich, kann man nur besser werden. Konkret kann ich jetzt mitnehmen: Was ich gelernt habe, war quasi so ein bisschen die eigene Einstellung und das Auftreten nach außen hin. Und auch, wir sind ja jetzt gerade mitten in diesen Honorarthemen, dass man das nach außen tragen, dass man einfach sagt: Du musst ja auch so auftreten, dass du das so nach außen transportierst, dass die Mandanten das dann wiederum, auch die Erhöhung, dieses Mindset.
Das Mindset war das, was ich jetzt gestern in dem VIP-Workshop irgendwie mitgenommen habe, dass das stimmen muss. Und wenn du das hast, dann kannst du es nach außen tragen und dann ist die Akzeptanz auch ziemlich hoch, denke ich. Ja, also was ich gern dem Kanzleibooster-Team sagen möchte, ist, wir fühlen uns super wohl. Es macht richtig Spaß. Das ist ja auch wichtig, die Zusammenarbeit. Wir freuen uns noch auf die weiteren Projekte, die anstehen.
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Die Steuerberatungskanzlei, wie man sie jetzt kennt und die vielleicht jetzt Ü60-Kanzleien, nicht mehr die, die eben den Takt vorgeben für die nächsten Generationen. Und wenn ich mir überlege, wie wir die Mitarbeiter binden und motivieren, dann sind das genau die Sachen, die wir hier auch dann beigebracht bekommen und auch umsetzen und deswegen würde ich Kanzleibooster allen, die weiterkommen wollen und sich weiterentwickeln wollen, empfehlen.
Ich bin Jan Jucknat, ich bin Steuerberater und auch Fachberater für Unternehmensnachfolge, also Restrukturierung und vorweggenommene Erbfolge sind so die Themen, die wir noch machen. Ich habe zwei Standorte in Hamburg und Umgebung und knapp über 40 Mitarbeiter. Wie bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Das ist eigentlich ganz witzig, weil ich habe es bei YouTube gesehen, aber ich habe es nicht so wirklich wahrgenommen am Anfang, weil ich gucke mir ab und an YouTube-Videos an, finde es ganz spannend, verschiedene Sachen, auch Coaches und dergleichen. Ich hab auch mal ein Steuercoaching besucht, sprich, als Steuerberater ein Steuercoaching besucht, damit ich einfach ein bisschen besser nachvollziehen kann, was sind die Beweggründe von den Mandanten, um das anzufragen. Und dann hat ein Mitarbeiter, der liebe Dennis, mir den Link nochmal geschickt zum Kanzleibooster-Erstgespräch und dann habe ich das letztendlich wahrgenommen. Ich hatte das Erstgespräch, fand es gut, hatte ein gutes Gefühl dabei und bin auch jemand, der nicht lange braucht, um dann zu entscheiden. Und dann bin ich jetzt hier gelandet.
Was motiviert mich, das zu machen, ist halt die Verbesserung dahinter. Und bei uns ist es halt letztendlich das Thema, dass wir halt stark gewachsen sind, aber die Strukturen dahinter ein bisschen liegen geblieben sind. Und wenn man von 20 auf 40 Mitarbeiter in knapp zwei Jahren geht, dann ist das alles schön und gut und das ist auch ein gutes Gefüge, was wir haben. Wir haben Digitalisierungsbeauftragte, Backoffice, persönliche Assistenz, also sehr viel, aber die Struktur, die Prozesse, das ist so ein bisschen das, was mich halt angefixt hat, das zu machen und die Mandantenanalyse. Das sind so zwei Themen, die halt immer so ein bisschen stiefmütterlich behandelt werden. Und jetzt kann man sich eine DATEV-Auswertung anschauen und kann glücklich sein, dass man eine ABC-Analyse dort bekommt, die einem sagt, ich habe einen Umsatz und Kosten und irgendwie einen Deckungsbeitrag, der okay ist. Aber so diese dezidierte Analyse, das haben wir nie gemacht.
Die Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit war im Endeffekt, dass wir aufgrund des starken Wachstums und das Wachstum ist ein Stück weit gekommen, weil wir unsere Kanzlei neu aufgebaut haben. Also wir haben zwei Standorte – Hamburg und Pinneberg. Pinneberg haben wir neu gebaut und ich wusste mit dem Neubau, dass da so 10, 15 freie Plätze sein werden. Als wir eingezogen sind, waren es dann nachher nur noch so drei, vier gefühlt. Also wir haben stark aufgebaut, weil einfach dann Kapazität da war und die Mandantenanfragen sind halt da. Das ist ja jetzt kein Thema, was man jetzt aktiv so bearbeiten müsste wie zum Beispiel die nicht vorhandenen optimalen Prozesse. Und das ist für mich halt einfach so, also ich bin ja nur für Mitarbeiter, Mandanten und Struktur und Orga da. Das ist halt mein Part in dem Ganzen und ich muss mehr an der Kanzlei arbeiten und weniger in der Kanzlei arbeiten und muss mich ein Stück weit aus dem operativen, ich sage mal Fragen-beantworten-Thema rausnehmen. Und dafür fehlte halt einfach dann so ein bisschen die Motivation und auch die Hilfestellung.
Ich würde mich tatsächlich schon als Unternehmer bezeichnen, weil meine Perspektive ist nicht, dass ich sage, ich bin jetzt der – also nicht böse gemeint – Fachidiot, sondern ich bin eben eher der strategisch unternehmerisch Denkende und bin steuerberatender Unternehmensberater. Und deswegen, mein Thema ist Personalentwicklung und Mandatsentwicklung. Aber ich bin halt aufgrund der Anzahl der Mitarbeiter so krass eingebunden in dieses Alltägliche, dass dann einfach die Zeit fehlt. Also das heißt, ich bin mir bewusst über die Themen, die ich eigentlich machen müsste. Aber trotzdem ist dann der Tag einfach schon vorbei und man denkt sich, was habe ich gemacht? Genau das, was ich jeden Tag mache. Und das ist so ein bisschen das Thema. Man weiß es, man sieht es, aber man setzt nicht um. Und dafür habe ich für mich halt einfach das Ziel mit dem Kanzleibooster-Thema, dass ich halt wirklich diese Meilensteine für mich setze, sie umsetze und danach eben, ich sage mal optimaler und besser aufgestellt bin.
Also ich glaube, ein sehr großes Learning ist halt einfach die Sensibilisierung auf Themen, also dass man sagt, ich beschäftige mich damit und ich setze sie nicht einfach nur irgendwann gedanklich, ich hab sie, sondern ich sammel sie. Ich habe vielleicht meine mein To-Do-Tool, mit dem ich dann arbeite, wo ich sage, ich habe auch Ziele und Priorisierung und setze sie um und das ist, glaube ich, so das, was am Anfang jetzt, weil wir sind jetzt ja quasi im Start, also wir haben ja noch viel vor uns auch. Das heißt, das größte Learning für mich ist tatsächlich, dass ich mich mit den Themen beschäftige und sie aber nicht nur im Kopf behalte, sondern versuche sie umzusetzen, was auch nicht einfach ist. Das heißt, das ganze Thema der Umsetzung ist ja immer das größte Problem. Die Idee und die Perspektive und vielleicht auch der Weg dahin, den kann man sich erarbeiten. Aber wenn ich ihn nicht umsetze und den Weg nicht beschreite, dann bringt es mir auch nichts und es frustriert halt auch. Wenn ich dann irgendwann drüber nachdenke und sage ein Jahr später, was hast du gemacht? Ja nicht das, was ich wollte. Dies Learning, das nehme ich halt einfach mit für mich auch als Motivation und als Ansporn.
Ob ich vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster skeptisch war? Skeptisch ist vielleicht nicht das richtige Wort, sondern bevor ich die Zusammenarbeit eingegangen bin, ist es ja so, ich mache mir Gedanken und ich habe eine Erwartungshaltung. Ich bin immer jemand, der auch mit seinen Geschäftspartnern, Mandanten oder ähnliches sehr viel über Erwartungsmanagement spricht. Weil ich will wissen, was ich liefern muss, dann liefere ich das auch. Und genauso will ich wissen, was wird geliefert, damit ich dann zufrieden bin. Und ich glaube, ich habe einen sehr hohen Anspruch an mich und an die Kanzlei, an die Weiterentwicklung und auch die Geschwindigkeit der Weiterentwicklung. Und das war einfach die Skepsis und dann die Erwartungshaltung, weil genau das schaffen wir das, das wirklich umzusetzen, was wir alles auf dem Zettel dann haben. Haben wir die Mitarbeiter dann auch, die mich unterstützen bei der Umsetzung? Weil ich habe gesagt, ich mache es nicht alleine, weil ich hatte schon ganz viele Themen, wo ich gesagt habe, ich mache das jetzt – funktioniert nicht. Das heißt, ich habe zwei, drei Mitarbeiter, es sind drei insgesamt, die mich bei dem ganzen Thema unterstützen. Und ohne sie würde ich es auch im Prinzip nicht machen und nicht umsetzen, weil dann wäre die ganze Thematik und Fokussierung bei mir, ich müsste alles umsetzen, funktioniert nicht. Das heißt, ich bin der Antreiber, ich bin dabei, ich setze die Ziele für uns. Und da war die Skepsis dann in dem Fall doch richtig, dass ich die Mitarbeiter auch frei kriege, dass sie daran arbeiten.
Bezogen auf das Programm von Kanzleibooster war es für mich tatsächlich so, dass ich ein sehr, sehr gutes Strategiegespräch hatte. Also diese 90 Minuten Strategiegespräch waren für mich die Überzeugung. Das Erstgespräch war für mich okay. Das war jetzt so, dass ich sage, ich habe da eine Perspektive gesehen, aber dachte mir, mal gucken, was dahinter ist. Und das Strategiegespräch mit den Themen, die da aufgeführt wurden, da waren so zwei, drei Sachen bei und ich habe mir sehr viel notiert in dem Gespräch, was für mich immer bedeutet, wenn ich mir viel aufschreibe, dann sind es Punkte, wo ich sage, ja geil, da hast du Bock drauf, das ist cool, das will ich machen und das passt dazu. Und das war für mich dann, wo ich sagte, ich bin überzeugt davon. Und ansonsten hätte ich es auch nicht gemacht, weil da muss man schon überzeugt sein. Und ich sage mal, wenn man seine Entscheidung in der Kürze trifft, dann muss man halt gut abwägen können, ob das, was man erwartet, auch das ist, was man bekommt. Und da war ich schon sehr überzeugt von.
Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster letztendlich jedem weiterempfehlen, der an seiner Kanzlei, an sich selber auch und an seinen Zielen arbeiten möchte, aus dem steuerberatenden Geschäft und bin auch der Überzeugung, dass es ganz viele gibt, die das eigentlich umsetzen sollten, weil es ist halt einfach so, dass wenn man sich die Entwicklung anschaut, dann ist die Steuerberatungskanzlei, wie man sie jetzt kennt und die vielleicht jetzt Ü60-Kanzleien nicht mehr die, die eben den Takt vorgeben für die nächsten Generationen. Und wenn ich mir überlege, wie wir die Mitarbeiter binden und motivieren, dann sind das genau die Sachen, die wir hier auch dann beigebracht bekommen und auch umsetzen. Und deswegen würde ich das allen, die weiterkommen wollen und sich weiterentwickeln wollen, empfehlen. Wir sehen uns in neun Monaten wieder, dann ist nämlich mein Programm beendet und dann gucken wir, ob all das, was wir uns vorgenommen haben, auch umgesetzt wurde. Und dementsprechend bin ich motiviert und freue mich auf die nächste Monate. Aber mein Ziel ist es, dass wir danach alles das erreicht haben, was wir uns vorgenommen haben. Ansonsten bin ich eigentlich recht happy mit dem, wie es ist.
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Vor der Zeit mit Kanzleibooster waren meine Probleme absolut, dass ich viel zu viele Stunden gemacht habe, unter der Woche mit knapp 60, 70 Stunden rausgegangen bin, wenig Zeit für die Familie hatte und ich fühle mich bei Kanzleibooster im Zeitretter-Elite-Training absolut top aufgehoben und hundertprozentig versorgt.
Ich bin der Michael Altwicker. Ich komme aus Mönchengladbach, bin seit 2018 bestellter Steuerberater und führe seit 2020 eine Kanzlei, die ich von meinem Vater übernommen habe. Ich bin im letzten Jahr auf der Expo in Köln auf Kanzleibooster aufmerksam geworden. Dann kamen wir über den Sommer ins Gespräch und haben eigentlich dann im Herbst auf dem Steuerberatertag das soweit finalisiert. Und ja, ich bin dann seit dem 1. November im Zeitretter-Elite-Training unterwegs und jetzt geht es auch ab Mai ganz normal weiter im normalen Programm. Am Anfang, als ich Kanzleibooster kennengelernt habe, war ich anfangs etwas skeptisch, aber der Michael konnte mich eigentlich vollumfänglich überzeugen und ich bin absolut begeistert von Kanzleibooster, von den Arbeitsabläufen, von den Prozessen, dem ganzen Mindset, das man hier an den Tag legt und kann das sehr gut adaptieren.
Also, vor der Zeit mit Kanzleibooster war auf jeden Fall bei mir ein Problem im Zeitmanagement, also dass ich im Endeffekt zu viele Stunden auf dem Buckel hatte und das sind wir jetzt im aktuell weiter laufenden Zeitretter-Elite-Training eigentlich ziemlich gut am Abarbeiten und auch im Mandatskündigungsprozess merke ich, dass die Zeit hier abnimmt. Vor der Zeit mit Kanzleibooster waren meine Probleme absolut, dass ich viel zu viele Stunden gemacht habe, unter der Woche mit knapp 60, 70 Stunden rausgegangen bin, wenig Zeit für die Familie hatte und das einfach zu kurz gekommen ist und es da kein Weitergehen war. Und wenn ich da so weitergerannt wäre, wäre es irgendwo noch schlimmer für mich gesundheitlich ausgegangen. Zu Beginn der Zusammenarbeit haben wir im Bereich des Zeitmanagements bei mir ein bisschen was umgestellt, zum Beispiel auch Mitarbeiterzeiten eingeführt, jeweils zweimal am Tag, eine halbe Stunde. Und im Anschluss hat man schon gemerkt, dass auch die Mitarbeiter sehr dankbar sind. Wir haben unsere Servicezeiten angepasst, sodass wir weniger im Bereich der Mandatsbearbeitung für die Mandanten da sind, sondern auch intern für uns ein bisschen Zeiten zur Verfügung haben und sind jetzt momentan in der Kündigungsphase von zehn Mandanten, die wir entsprechend des Zeitretter-Elite-Trainings hier dann kündigen.
Ich fühle mich bei Kanzleibooster im Zeitretter-Elite-Training absolut top aufgehoben und hundertprozentig versorgt. Ich würde Kanzleibooster Kollegen empfehlen, die genau wie ich Probleme im Zeitmanagement haben und einfach nicht sehen können, wie kriege ich meine Stunden runter und dann auch eine qualifizierte ABC-Analyse, die wirklich top ist, zu fahren.
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Man hat so viel Verbesserungspotenzial und lässt eventuell so viel auf der Strecke und wir wollten uns einfach davon loslösen und in die Optimierung der Kanzlei reingehen. Ich bin Corinna Geng. Ich arbeite bei der Ringtreuhand Allgäu in Kaufbeuren. Ich bin Steuerberaterin und seit kurzem auch Gesellschafterin und Prokuristin. Zusammen mit meinem Mann waren wir auf der Messe in München und da haben wir den Stand von Kanzleibooster gesehen. Witzigerweise, ich weiß nicht, wie es passiert ist, kam auf jeden Fall ständig die tolle Pop-up-Anzeige von Kanzleibooster bei uns auf Instagram. So sind wir dann reingerutscht, hatten unseren ersten Termin mit Kanzleibooster und führten das Erstgespräch. Es war sofort klar, dass wir sehr viel Potenzial haben, das noch nicht ausgeschöpft ist und haben uns dann dazu entschieden, mit Kanzleibooster zusammenzuarbeiten.
Ja, ich würde mal sagen, eine gewisse Skepsis ist grundsätzlich immer vorhanden, weil man denkt, man hat so viel Verbesserungspotenzial und lässt eventuell so viel auf der Strecke, weil man in der Vergangenheit mehr als Sachbearbeiter fungiert hat, wenn man Steuerberatertätigkeiten im Sinn hat. Und wir wollten uns einfach davon loslösen und in die Optimierung der Kanzlei reingehen. Und das waren die Themen, die uns Kanzleibooster aufgezeigt hat. So haben wir uns dann entschieden, das anzugehen und zu starten. Wir waren sofort von den Personen überzeugt. Wir hatten Kontakt mit Michael, wir hatten Kontakt mit Manu. Das hat sofort gepasst. Wir waren auf einer Wellenlänge und haben gemerkt, Kanzleibooster bringt uns weiter und wird uns aufs nächste Level heben.
Unsere Ausgangssituation war, also, mein Mann war ursprünglich allein als Steuerberater in einer Kanzlei mit 13 Mitarbeitern. Zwischenzeitlich war es so, dass noch eine Mitarbeiterin hinzugekommen ist und ich habe dann letztes Jahr im August gestartet. Wir haben einfach gemerkt, dass sehr viel auf seinen Schultern gelastet hat und es war auf jeden Fall so, dass wir gesagt haben: Klar, ein Hauptthema war die Zeit, dass wir versuchen mussten, unsere Zeit effizienter zu nutzen. Und das war dann der Start mit Kanzleibooster, mit dem Zeitretter-Programm. Wir haben gesagt, wir können jetzt so viele Kapazitäten freisetzen und haben dadurch wieder Zeit, an der Kanzlei weiterzuarbeiten und das Ganze voranzutreiben, wie wir uns das vorstellen und wie es in Zukunft aussehen soll. Ja, wir haben auf jeden Fall sehr viele Kapazitäten freigesetzt. Dahingehend haben wir gestartet mit, ich sage mal, organisatorischen Themen. Wir haben eine zweite Assistenz eingestellt, die Stille Stunde eingeführt und Telefontermine erst einmal auf Kanzleileitungsebene eingeführt, danach auch schon auf zwei Mitarbeiterinnen im Lohn ausgeweitet. So wurden sie nicht mehr ständig von Mandanten angerufen und aus der Arbeit gerissen. Dadurch haben wir unser Zeitmanagement wesentlich verbessert.
Dann ging es weiter mit dem Thema Mandanten-ABC-Analyse: Wie sind wir aufgestellt? Dabei haben wir entdeckt, dass wir sehr viel Verbesserungspotenzial nach oben haben, einfach dadurch, dass die Kanzlei nicht auf der grünen Wiese gegründet wurde, sondern einen älteren Mandantenstamm hat, bei dem die Honorare, ich sage mal, wie vor zehn, fünfzehn Jahren sind. Wir haben gemerkt, dass das so einfach nicht mehr funktioniert. Die Kosten sind gestiegen, und wir müssen etwas tun. So konnten wir den Mandantenstamm bereinigen.
Jetzt sind wir vom Zeitretterprogramm ins VIP-Mentoring-Programm gewechselt, weil wir gesagt haben, wir haben noch so viele offene Punkte, sei es im Personalbereich, wo wir schon super aufgestellt sind. Wir haben ein super Team an unserer Seite, aber trotzdem immer wieder mal Themen, bei denen wir sagen, wir brauchen vielleicht neue Mitarbeiter. Also das Thema Recruiting-Prozess: Wir wollen das verbessern und uns weiterentwickeln, damit wir die richtigen Leute einstellen, die in unser Team passen. Und natürlich auch Themen wie Honorar: Wie bringe ich das dem Mandanten rüber, den Nutzen für unsere ganzen Leistungen so zu transportieren, dass wir effizienter werden? Das wollen wir in Zukunft mit Kanzleibooster umsetzen.
Es hat sich definitiv gelohnt, mit Kanzleibooster zusammenzuarbeiten und wir sind super froh, so einen kompetenten Ansprechpartner an unserer Seite zu haben. Es ist auch super einfach, mit Kanzleibooster zu interagieren. Wir haben eine WhatsApp-Gruppe, da spreche ich eine Sprachnachricht rein und innerhalb von, ich sage mal, einer Stunde bekomme ich eine Antwort von Manu, Niko oder sei es von Michael. Es ist einfach super einfach zu interagieren. Man hat seine Schulungsvideos, kann sich immer wieder in den Sprechstunden mit anderen Berufskollegen austauschen, die das Ganze schon mal durchgemacht haben und von deren Erfahrung profitieren. Das hebt einen aufs nächste Level und bringt die Arbeit an der Kanzlei weiter. Ich schätze an Kanzleibooster, dass sie mit Rat und Tat zur Seite stehen, dass es super einfach ist, mit ihnen zu kommunizieren, und dass sie Seite an Seite mit uns arbeiten, uns unterstützen und uns helfen, voranzukommen.
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In Bezug auf welche Ergebnisse wir durch Kanzleibooster erzielen konnten, muss ich sagen, dass wir in vielen
Prozessen mittlerweile deutlich strukturierter sind. Ob es jetzt quasi unser Recruiting-Prozess ist, der früher
völlig vogelwild war, aber genauso in Bezug auf unseren Neumandatsprozess sind wir jetzt auch deutlich
strukturierter, dass jetzt nur noch die Mandanten bei uns in die Kanzlei kommen, die auch wirklich zu uns passen
und denen wir auch helfen können, gute Ergebnisse erzielen können. Unsere internen Strukturen und Abläufe sind
auch mittlerweile deutlich geschärfter.
Mein Name ist Benedikt Rohlmann. Ich bin Steuerberater in einer Kanzlei in Düsseldorf und Ratingen. Wir sind so gut 15, 16 Mitarbeiter jetzt. Wie ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden bin, das war vor dem Hintergrund, wir sind relativ schnell gewachsen und waren an dem Punkt, dass wir unsere Strukturen nachziehen mussten. Das war von den Prozessen, von den Strukturen alles nicht so ganz klar und war da waren wir auf der Suche nach jemanden, der uns dabei helfen kann. Und dann glaube ich, bin ich ganz klassisch über Internetrecherche auf Kanzleibooster aufmerksam geworden und habe ein paar Gespräche geführt. Und dann sind wir zu dem Entschluss gekommen, gehen wir mal in die Zusammenarbeit.
Ob ich skeptisch war in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster? Da muss ich sagen: Ja. Eine gewisse Skepsis hat man am Anfang schon, wenn man da einen gewissen Betrag investiert. Und können die mir überhaupt helfen? Und insbesondere: Ja, die sind ja jetzt selber keine Steuerberater, wie wollen die mir helfen? Klar ist man da am Anfang ein bisschen skeptisch, aber die Skepsis konnte mir dann in verschiedenen Gesprächen dann widerlegt werden. In Bezug auf welche Ergebnisse wir durch Kanzleibooster erzielen konnten, muss ich sagen, dass wir in vielen Prozessen mittlerweile deutlich strukturierter sind. Ob es jetzt quasi unser Recruiting-Prozess ist, der früher völlig vogelwild war und im Prinzip sehr schnell jemand eingestellt wurde, obwohl er gar nicht ins Team passte. Das haben wir jetzt deutlich strukturierter dargestellt über verschiedene Stufen. Telefoninterview, Persönlichkeitstest, Assessment-Center. Aber genauso in Bezug auf unseren Neumandatssprozess sind wir jetzt auch deutlich strukturierter, dass jetzt nur noch die Mandanten bei uns in die Kanzlei kommen, die auch wirklich zu uns passen und denen wir auch helfen können, gute Ergebnisse erzielen können. Unsere internen Strukturen und Abläufe sind auch mittlerweile deutlich geschärfter.
Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster jedem empfehlen, der sich im Tagesgeschäft gefangen fühlt und gerne was ändern möchte und der eine gewisse Unzufriedenheit im Hamsterrad hat und sich vom Tagesgeschäft entkoppeln will und wieder gerne in die Kanzlei geht und an dem Punkt ist: Okay, ich muss was ändern. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster macht besonders, dass hier nicht um den heißen Brei drumherum geredet wird. Hier wird Klartext gesprochen. Hier kriegt man auch mal ganz klar die Meinung ins Gesicht gesagt, wo man sich erst mal denkt: Puh, das ist irgendwie hart. Aber es tut einem sehr gut, das auch mal von außen was gespiegelt zu bekommen. Insbesondere wenn man alleiniger Inhaber ist, fühlt man sich doch häufig ein bisschen alleingelassen. Und da sage ich mal, einen externen Berater zu haben, der einem auch mal die eiskalte Wahrheit ins Gesicht sagt und einen pusht, daran etwas zu ändern, das tut sehr gut.
Das Event heute finde ich sehr gut. Tolle Impulse. Ich werde sehr viel mitnehmen. Ich habe mir viele Punkte aufgeschrieben, die ich auch so noch mal bei mir in der Kanzlei umsetzen möchte. Insbesondere waren heute viele Themen, wie man noch weiter Strukturen, Prozesse aufsetzen kann, dass die Kanzlei wie am Fließband läuft. Da wird es quasi direkt gleich drangehen. Was ich zum gesamten Team von Kanzleibooster sagen muss, dass das eine Supertruppe ist, die sehr kompetent alle sind und was mir insbesondere gut gefällt, dass es einfach unkompliziert und schnell geht, man schnell eine Rückmeldung kriegt und das einfach auf kurzem unkomplizierten Wege, ohne irgendwie noch weiter sich in seinem Tagesgeschäft in weiteren Problemen aufzuhängen. Es ist einfach pragmatisch, kurz und das gefällt mir sehr gut.
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Man ist erst mal skeptisch, aber tatsächlich bin ich jemand, der dann auch recht schnell merkt, ob es mich weiterbringt oder nicht. Und so war ich ziemlich schnell auch von den Jungs überzeugt und war zufrieden. Ich bin Daniel Zündel, Steuerberater, Geschäftsführer. Wir haben eine Kanzlei mit zwei Partnern mit circa 25 Mitarbeitern. Mein bester Kumpel und Steuerberater Stefan Schenkelberg hat mir die Kanzleibooster GmbH empfohlen und wir waren auf der Suche nach Leuten, die unsere Prozesse verbessern und so sind wir auf die Kanzleibooster GmbH aufmerksam geworden.
Wir hatten intern viele Projekte, die angestoßen waren, aber uns hat einfach gefehlt, dass wir den nächsten Schritt gehen und die einzelnen Projekte auch tatsächlich zu Ende zu bekommen. Wir waren daran viele Prozesse zu verbessern und da haben wir extern einen Experten gebraucht, der uns dabei unterstützt, die einzelnen Themen auch zuzubekommen und mehr am Unternehmen zu arbeiten. Wir hatten anfangs das Zeitretter-Elite-Training und man muss sagen, dass wir da tatsächlich wirklich viel in unserer eigenen Organisation verbessern konnten, um die Zeit effizienter zu nutzen, wie es halt eben schon der Name auch verspricht.
Man ist immer skeptisch, wenn man sich extern einen Berater reinholt. Ich glaube, es ist ein Lernprozess, der immer wichtiger wird für uns auch zu merken, wir brauchen externe Coaches. Und von daher würde ich ja sagen, man ist erst mal skeptisch, aber tatsächlich bin ich jemand, der dann auch recht schnell merkt, ob es mich weiterbringt oder nicht. Und so war ich ziemlich schnell auch von den Jungs überzeugt und war zufrieden. Ich würde Kanzleibooster auf jeden Fall anderen Steuerberaterkollegen, die selbstständig sind, empfehlen. Hier ist ein großes Netzwerk und wir unterhalten uns auch regelmäßig über die gleichen Themen, die gleichen Probleme. Und von daher würde ich das auf jeden Fall auch meinen Kollegen empfehlen, was ich auch tue.
Das Event ist deswegen wichtig, weil wir uns auf Augenhöhe begegnen, also auch die Berufskollegen. Und wir haben alle dieselben Themen und wir pflegen das Netzwerk. Wir diskutieren die Themen an der Bar und ich glaube, da zieht man tatsächlich am meisten auch raus, gepaart mit der Unterstützung von Kanzleibooster, um halt eben auch wirklich Personalthemen beispielsweise voranzubringen. Und da gibt es ja auch die entsprechenden Impulsvorträge, die dann auch mal wieder einen so ein bisschen anstupsen. Kanzleibooster überzeugt mich durch die persönliche Note. Man hat einen sehr freundschaftlichen Draht zu Geschäftsführern und Mitarbeitern und das ist mir persönlich, glaube ich, das Wichtigste.
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Wir haben 60, 70 Stunden teilweise gearbeitet, haben immer wieder die gleichen Probleme gehabt. Da haben die Konzepte von Kanzleibooster wirklich super geholfen, da innerhalb auch eines sehr kurzen Zeitraums gute Fortschritte zu machen und da rauszukommen. Mein Name ist Martin Selle, ich bin Steuerberater aus der Nähe von Berlin. Wir haben unsere Kanzlei im Speckgürtel. Wir sind ca. 20 Mitarbeiter, davon drei Steuerberater und wir machen natürlich neben den normalen Dingen wie Lohnbuchhaltung, Jahresabschlüsse, Finanzbuchhaltung, Gestaltungsberatung im Bereich der Nachfolge und haben viel Erfahrung mit Immobilienbesitzern und Handwerkern.
Wie bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Nach einer gewissen Zeit, das hat bestimmt so ein, zwei Jahre gedauert und ich Probleme hatte an bestimmten Stellen, nicht weiterkam, habe ich gesagt, okay, jetzt probierst du das einfach mal aus. Da kam wieder irgendwas Neues, irgendein toller Flyer oder irgendwas, ich weiß es gar nicht mehr und habe dann einfach einen Termin auf der Webseite gemacht. Ich hatte natürlich Skepsis am Anfang, gerade als die ersten Flyer kamen, weil man wird ja heutzutage überflutet mit Anbietern oder mit Angeboten von diversen Anbietern. Und heutzutage erzählt jeder, er hat den Heiligen Gral gefunden. Und da habe ich natürlich am Anfang auch gedacht, okay, wer weiß, ob das wirklich funktioniert. Also rückblickend würde ich nicht sagen, dass die Skepsis berechtigt war. Ganz im Gegenteil. Ich war sehr positiv überrascht, dass da doch sehr viel Content kommt und dass die Jungs und Mädels von Kanzleibooster wirklich so tief drinstecken, uns Steuerberater wirklich so super kennen, zu allen Gegenargumenten, die ich so bringe, immer gleich auch wieder ein Gegenargument haben und mir aufzeigen, dass das doch irgendwo Wege geht. Also, wenn ich der Meinung bin, dass irgendwas bei uns nicht als Steuerberater funktioniert, dann haben die Jungs von Kanzleibooster doch immer wieder gute Argumente, warum es denn doch geht. Und in der Tat, oft funktioniert das dann auch wirklich hervorragend.
Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster hatten wir wirklich viel zu viel Arbeit, gerade die Kanzleileitung, zwei Steuerberater. Wir haben 60, 70 Stunden teilweise gearbeitet, haben immer wieder die gleichen Probleme gehabt. Auch die Mitarbeiter waren immer am Limit. Wir hatten extremen Fristendruck, ständig auch Mitarbeiterwechsel, unzufriedene Mitarbeiter und es war einfach immer ein Kampf. Es hat sich nicht so richtig toll angefühlt und es blieb halt wenig Zeit für die unternehmerischen Dinge, für die strategische Weiterentwicklung der Kanzlei. Also keine Zeit, wirklich am Unternehmen zu arbeiten, an der Kanzlei, sondern nur im operativen Geschäft, viel Facharbeit. Da haben die Konzepte von Kanzleibooster wirklich super geholfen, innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums gute Fortschritte zu machen und da rauszukommen.
Was uns ganz speziell geholfen hat, ist ein effizientes Zeitmanagement für die gesamte Kanzlei. Wir haben einen Punkt erreicht, an dem das gesamte Team ein wirklich gutes Verständnis dafür hat, warum bestimmte Dinge wichtig sind und wie man sich optimal organisieren kann. Und hauptsächlich sind das keine Themen, wie ich mich jetzt persönlich selbst besser organisiere, sondern es sind einfach strukturelle Änderungen, die dazu führen, dass durch Anpassungen von Prozessen und grundlegende Entscheidungen ungestörtere Arbeit möglich ist, sodass die Leute effizienter arbeiten können. Das war gerade am Anfang einer der wesentlichen Gamechanger für uns. Ein weiterer ganz wichtiger Punkt ist auch die Bereinigung des Mandantenstamms. Zwar haben wir schon, bevor wir mit Kanzleibooster zusammengearbeitet haben, viel daran gearbeitet, aber die Konzepte von Kanzleibooster haben uns dabei noch einmal geholfen, das strukturierter zu bewerten und zu schauen, mit welchen Mandanten es wirklich Sinn macht zu arbeiten. Insbesondere das Thema Spezialisierung: Wie sollte man sich spezialisieren? Was wären interessante Felder? Wie kann man das intern gut kommunizieren? Wie bringen wir das sozusagen auch nach außen? Das war für uns noch einmal ein ganz wichtiger Punkt, der uns wirklich stark weitergeholfen hat.
Ich würde die Zusammenarbeit auf jeden Fall Kollegen empfehlen, die es nicht schaffen, an der Kanzlei zu arbeiten, die viel zu viel arbeiten, auch selbst viel zu sehr in der Facharbeit stecken und vielleicht oft noch der Meinung sind, bestimmte Dinge müssten sie selbst erledigen, weil nur dann die Dinge richtig gut werden. Darüber hinaus würde ich die Zusammenarbeit Kollegen empfehlen, die Probleme damit haben, dass das Team vielleicht nicht immer das macht, was es soll oder dass es schwierig ist, Dinge intern umzusetzen und es da einfach Blockaden gibt. Ich würde es jedem Steuerberater empfehlen, der vorankommen will, der mehr ins Unternehmerische rein möchte, der die Kanzlei strategisch voranbringen möchte und der auf den nächsten Level will.
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Kanzleibooster kann ich grundsätzlich allen Steuerberatern empfehlen. Ich glaube, uns geht es allen ähnlich. Alle unter Zeitdruck, haben alle viel zu viel zu tun. Und ja, um da mal den Switch zu schaffen, neue Strukturen reinzubringen, denke ich, ist es für alle interessant.
Ich bin Matthias und ich bin Steuerberater. Wie bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Das war damals ein Info-Flyer, der per Post kam. Gummibärchen waren dabei, die haben mich überzeugt. Und dann habe ich eben auf der Homepage den ersten Beratungstermin vereinbart. Der erste Gedanke war natürlich, es ist wieder irgendwelche Werbung, die mir irgendwas verkaufen wollen. Aber ich habe es mir dann doch durchgelesen und die Punkte haben mich dann überzeugt. Uns ging es wie vielen Steuerberatern, eben ziemlich viel zu tun, überlastet, wenig Zeit für die Familie. Die Mitarbeiter sind auch am Anschlag gewesen. Ich habe auch am Wochenende gearbeitet, also regelmäßig auch samstags und sonntags.
Wir haben ziemlich ausführlich die ABC Analyse gemacht, haben dann eben unsere C-Mandanten identifiziert, teilweise erwartbare Mandanten, teilweise auch überraschend und konnten dann eben schon ein paar kündigen und hoffen, dass es damit besser wird mit dem Arbeitsaufwand, dass wir wieder in die normalen Fahrwasser kommen und einen normalen Workflow haben. Auch die ersten Maßnahmen, die wir so getroffen haben, den Tagesablauf besser strukturiert, auch in der Kanzlei ein paar neue Strukturen eingeführt, die insgesamt eben dazu führen, dass wir zeitsparend und effizienter arbeiten.
Ob ich vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster skeptisch war? Ja, auf jeden Fall. Nur von dem Flyer ist man ja nicht überzeugt. Also Flyer bekommt man ja wöchentlich zugeschickt und alle versprechen, dass es danach besser wird. Skeptisch ist man da auf jeden Fall, ob das dann wirklich was bringt. Tatsächlich würde ich aber die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster grundsätzlich allen Steuerberatern empfehlen. Ich glaube, uns geht es allen ähnlich. Alle unter Zeitdruck, haben alle viel zu viel zu tun. Und ja, um da mal den Switch zu schaffen, neue Strukturen reinzubringen, denke ich, ist für alle interessant. Kanzleibooster hat definitiv Kenntnis von der Branche. Sie kennen die Steuerberater, kennen die Probleme, sind auch immer top vorbereitet würde ich sagen, also sie wissen immer genau in jedem Termin mit wem sie es gerade zu tun haben, auch den Hintergrund. Sehr professionell. Der ganze Aufbau hat einen roten Faden. Es geht durch, es ist immer klar, wo man hin will und das wird gut vermittelt. Und ja, sie sind immer gut vorbereitet, vermitteln das auch gut, alle. Man fühlt sich gut aufgehoben bei denen.
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Eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich an und für sich fast jedem Kollegen und jeder Kollegin empfehlen, die zumindest einen, ich sage mal, Kanzleibetrieb von vielleicht vier, fünf Köpfen haben, weil es auf jeden Fall in den Bereichen Zeitmanagement – das Thema haben wir alle –, das heißt, da kann man großen Nutzen ziehen, aber auch Analyse der Kundenstruktur und diverse Themen, die sonst noch angeboten werden, einfach für jeden wertvoll sind.
Mein Name ist Gunther Wiesinger. Ich bin Steuerberater und Unternehmer, auf dem Weg hin, Unternehmer und Steuerberater zu werden. Ich bin Geschäftsführer einer Kanzlei in Niederösterreich, Perchtoldsdorf, in der Nähe von Wien. Es sind zwei Partner und so zwischen 25 – 30 Mitarbeiter. Kanzleibooster habe ich erstmalig auf dem Radar gehabt, wie mich Kanzleibooster eigentlich kontaktiert hat. Das ging damals per E-Mail, der Erstkontakt und das hat mich eigentlich angesprochen von der Grundidee her. Daraufhin haben wir dann ein Erstgespräch vereinbart. Das hat mich noch mehr angesprochen. Dann habe ich mich dann mit meiner Partnerin abgestimmt und seitdem sind wir zufriedener Kunde.
Die Ausgangssituation war, ich würde sagen, die einer klassischen Steuerberatungskanzlei in unserer Größe. Man weiß ungefähr die Themen, die man angehen sollte. Man geht sie nicht an, weil immer irgendwas anderes Wichtiges ist. Das war eigentlich so das Hauptkriterium, auch bei dem Erstgesprächen, dass es mal darum ging, den Fokus festzulegen: Wo wollen wir hin? Wie kommen wir dorthin? Und auch die Rahmenbedingungen einfach mal zu besprechen. Das war eigentlich das, was mich auch so angesprochen hat, dass man quasi einen Leitfaden bekommt. Wir hatten im ersten Kontakt einfach mal einen Fahrplan festgelegt, was wir uns vornehmen. Das waren wesentliche Punkte, vorbereitende Punkte, würde ich mal sagen, im Bereich Zeitmanagement. Einfach mal das Thema: Wie können wir uns die Zeit schaffen, damit wir die tatsächlichen Bearbeitungsschritte dann setzen können. Das heißt, das waren mal so die ersten Themen, die wir angegangen sind: Wie bekommen wir mehr Zeit? Wie bekommen unsere Mitarbeiter mehr Zeit?
Und haben dann übergeleitet in ein sehr interessantes Thema, nämlich diese ABC-Analyse. Das heißt, mal einen Blick generell in den Alltag auf unsere Kunden: Wo verdienen wir Geld? Wo lassen wir Geld liegen? Wir sind dann im nächsten Schritt auf Basis der Ergebnisse weitergegangen und haben gesagt: Wie können wir uns einerseits jetzt einmal von C-Mandanten trennen, ohne dass das ein großer Schmerz ist? Und das ist für uns als Berufsträger immer ein schwieriges Thema. Das kriegt man alleine eigentlich nicht wirklich hin, weil man da gewisse, ich will fast sagen Skrupel hat, jemanden vor die Tür zu setzen. Das heißt, das war der nächste Schritt und schlussendlich dann im letzten Modul, wo wir dann drauf eingegangen sind: Wie kann ich jetzt dann meine A-Kunden oder den Bereich, wo ich mich künftig fokussieren will, wie kann ich das stärken? Wie kann ich hier gezielt vorgehen? Das heißt, Analysegespräche, Erstgespräche durchführen und auch hier einen Leitfaden zu bekommen.
Das ist ja generell das Thema, mit dem wir als Steuerberater in der Regel kämpfen, dass wir halt einfach deswegen Steuerberater sind, weil uns das fachlich interessiert, sonst wäre ich das nicht geworden. Aber einfach im Bereich der Entwicklung sozusagen vom Fachlichen kommen, irgendwann dann vielleicht eine Kanzlei übernehmen, irgendwo einsteigen und dann eigentlich hin zum Unternehmer. Das war das, was ich am Anfang gemeint habe. Ich bin Steuerberater und Unternehmer. Am Anfang fast nur Berater und ganz wenig Unternehmer. Und eigentlich müssen wir irgendwann mal den Schritt setzen, zu sagen, ich bin primär Unternehmer und mache halt noch Steuerberatung. Das kann ich aber nur, wenn ich einfach hier im Zeitmanagement, im eigenen Zeitmanagement, aber auch im Zeitmanagement der Mitarbeiter, weil, nur wenn die mehr Zeit haben, können sie mir auch quasi Aufgaben abnehmen, kann ich mehr delegieren, wenn ich das in den Griff bekomme. Das ist eigentlich das Interessante gewesen an dem Programm, dass man hier jetzt nicht gesagt hat: Wir machen mit euch eine ABC-Analyse, das ist das Ergebnis, sondern es eigentlich begonnen hat von der Vorbereitung her: Was müssen wir überhaupt für Schritte setzen, damit man dann die nächsten Schritte vernünftig durchführen kann.
Ich bin dabei, mehr Zeit zu bekommen. Ich will nicht sagen, dass man, nachdem man so ein Programm durchführt, das sofort umsetzen kann, sondern man weiß, welche Hebel man hat. Die muss man dann auch dementsprechend richtig umlegen. Aber grundsätzlich ja, es ist mehr Zeit da. Wir haben auch den Überblick, um zu sehen, wo kann ich jetzt vernünftig die nächsten Schritte setzen? Also gerade über diese ABC-Analyse.
Vor der Zusammenarbeit, aufgrund der diversen Gespräche, war eigentlich keine Skepsis da, weil alles sehr klar dargestellt war, in welche Richtung es geht, was hier geplant ist und auch meinerseits schon ein Interesse da war, in diese Richtung zu gehen. Also da gab es keine Skepsis. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich an und für sich fast jedem Kollegen und jeder Kollegin empfehlen, die zumindest einen, ich sage mal, Kanzleibetrieb von vielleicht vier, fünf Köpfen haben, weil es auf jeden Fall in den Bereichen Zeitmanagement – das Thema haben wir alle –, das heißt, da kann man großen Nutzen ziehen, aber auch Analyse der Kundenstruktur und diverse Themen, die sonst noch angeboten werden, einfach für jeden wertvoll sind.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist in verschiedenen, wenn ich es mit anderen Beratungsansätzen und Themen vergleiche, eine Beratung auf Augenhöhe. Und das ist das, was es auch so angenehm macht. Das heißt, man bekommt jetzt nicht Hinweise: So sollst du tun oder so ist es besser, sondern es gibt eigentlich unzählige Gespräche, wo man auf die konkrete Situation eingeht, wo man einfach Themen besprechen kann, wo man Support bekommt. Dementsprechend ist auch die Umsetzungsquote höher und der Erfolg einfach größer. Auch in dem Raster, den man vorgegeben bekommt. Also gerade jetzt im Bereich, es gibt viel zu tun. Da ist es immer gut, wenn man einfach einen gewissen Terminplan vorgegeben bekommt. Und das wird da eigentlich ausgezeichnet umgesetzt, dass man wirklich durch das Projekt begleitet wird und es nicht irgendwo versanden lässt.
Also das Event finde ich wirklich toll, sehr gelungen. Das war auch der Grund, wo wir gesagt haben, da wollen wir unbedingt dabei sein. Wir haben doch einen relativ weiten Anreiseweg von fast siebeneinhalb, acht Stunden, wo wir gesagt haben, nein, wir hören uns das an. Die Vorträge klingen interessant, waren bis jetzt auch interessant. Das ganz Wesentliche ist einfach der Kontakt mit Kollegen. Was haben die bereits schon umgesetzt? Wie geht es denen in der Umsetzung? Da muss man auch sagen, da ist der österreichische mit dem deutschen Markt recht gut vergleichbar, was unsere Branche betrifft und da ist einfach der Austausch besonders wichtig. Das Event ist noch nicht vorbei. Jetzt kommen sehr interessante Vorträge jetzt noch am Nachmittag, auf die ich mich schon sehr freue. Aber es waren schon sehr gute Gespräche gestern am Abend und heute in der Früh, jetzt beim Mittagessen, wo ich sage, die möchte ich eigentlich nicht missen.
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Und man sollte doch viel mehr, was ich auch als Konsequenz daraus gezogen habe, viel mehr was Prozesse, Zusammenarbeit, viel mehr Ideen von seinen Mitarbeitern sammeln und die damit viel mehr einbeziehen in die Kanzleientwicklung. Das war also mein Haupt-Learning aus der Zusammenarbeit mit dem Kanzleibooster. Mein Name ist Stefan Hetsch und ich bin Steuerberater und Wirtschaftsprüfer aus Germering bei München. Ich habe dort eine Kanzlei, 15 Mitarbeiter, bin alleiniger Inhaber und Steuerberater.
Auf Kanzleibooster bin ich aufmerksam geworden durch einen mir gut bekannten Kollegen, den Stefan Schenkelberg, der euch da wärmstens empfohlen hat und eure neuen Ansätze und neuen Ideen sehr gelobt hat. Von daher bin ich neugierig geworden, das mal auszuprobieren. Also vom Grunde her sind wir Steuerberater immer skeptisch, wenn uns was verkauft werden soll, aber in dem Fall, da ich den Kollegen doch sehr gut kenne und sehr schätze, war da ein gewisses Grundvertrauen schon vorhanden. Also das Spannende an der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war eben der Ansatz, sich von Mandaten zu trennen. Ich sage mal auf diese besondere Art der ABC-Analyse und diese Trennung der Mandate auch systematisch anzugehen, insbesondere in Einbezug der Mitarbeiter. Dass die Mitarbeiter das auch mitentscheiden können, welche Mandate uns jetzt einen Mehrwert bringen oder nicht. Weil als Chef meint man ja immer, dass man das alles selber weiß, aber das ist nicht so. Und das hat also dann im Ergebnis zu einer großen Zufriedenheit bei den Mitarbeitern geführt.
Die größten Learnings in der Zusammenarbeit, insbesondere im Rahmen der ABC-Analyse, ist tatsächlich, dass man von doch sehr viel mehr auch die Mitarbeiter befragen sollte. Als Chef redet man sich selber die Welt doch manchmal schön oder die Mandate in dem Fall schön. Und man sollte doch viel mehr, was ich auch als Konsequenz daraus gezogen habe, viel mehr, was Prozesse, Zusammenarbeit, viel mehr Ideen von seinen Mitarbeitern sammeln und die damit viel mehr einbeziehen in die Kanzleientwicklung. Das war also mein Haupt-Learning aus der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster.
Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster jedem Kollegen empfehlen, insbesondere diejenigen, die vielleicht einfach in einer Größe angelangt sind, wo sie jetzt nicht unbedingt sagen möchten, ich möchte jetzt noch mal zehn neue Mitarbeiter einstellen, sondern die vielleicht an der Qualität ihre Mandanten arbeiten wollen und auch ihre Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen wollen und über die Schiene, sage ich mal, ihre Kanzlei optimieren wollen.
Das Kundenevent gefällt mir sehr gut. Die Location ist sehr angenehm. Es ist immer interessant, auch mit Kollegen zusammenzutreffen und sich über diverse Themen, Alltagssorgen auszutauschen. Es waren interessante Vorträge, die einem auch zu denken geben, wo man immer wieder mit neuen Ideen kommt und ja, es ist ja immer schön so ein Event. Es macht sehr viel Spaß.
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Da kriegt man wirklich bewusst gezeigt, wie der Ansatz läuft, wie man überprüft, wo es hakt und was man dagegen tun sollte und auch die Hilfe, das durchzuziehen und da mit dieser netten Hartnäckigkeit, wo da rangegangen wird, das ist einfach das Tolle daran. Mein Name ist Wiebke Kroll-Kerst. Ich bin Steuerberaterin mit eigener Kanzlei in Backnang. Das ist eine kleine Stadt in der Nähe von Stuttgart. Dort lebe ich die größte Zeit meines Lebens damit, dass ich eben in der Kanzlei tätig bin und einen Job mache, der mir sehr Spaß macht.
Tatsächlich bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden, indem ich in meinem Briefkasten eine schöne Broschüre gefunden habe, die mich beim ersten Aufschlagen wirklich sofort inspiriert hat und ich wirklich durch die Bank weg unterschreiben konnte, bei vielen Punkten, genau diese Probleme habe ich, die dort geschildert sind. Das Hauptproblem, natürlich ganz klar, was man immer wieder hört: Personalmangel. Einfach das Zeitmanagement, das fehlt, wichtige Dinge zu machen, immer unter diesem Fristendruck zu sein und einfach auch sich mit Mandanten abzugeben, die manchmal eventuell nicht so ganz auf der Wellenlänge sind. Wie geht man mit diesen um? Und dabei bin ich wirklich sehr gut unterstützt worden am Ende.
Also wir hatten wirklich die Problematik schon seit längerer Zeit, dass wir kein Fachpersonal gefunden haben. Die Altersstruktur, also zwei Damen sind in Rente gegangen. Das musste natürlich aufgefüllt werden, war aber, wie gesagt, bis heute innerhalb von einem Jahr schlichtweg sehr, sehr schwierig möglich. Wir haben verschiedene Anlaufpunkte genommen, dann musste einfach ein Plan B her und damit war ich einfach in einer richtig neuen Variante gelandet, die wirklich jetzt schon Spuren zeigt, dass es was bringt. Ich bin völlig unbedarft rangegangen, aber ich habe definitiv für mich entdeckt, dass es ganz sicher was bringen kann und habe mich da wirklich darauf eingelassen und alles mitgemacht und mich auch leiten lassen, ein Stück weit und bin also nicht mit einer Blockadehaltung rangegangen, sondern habe wirklich einfach gesagt, okay, die werden schon wissen, was sie tun, ich lasse jetzt einfach mal geschehen.
Es ist definitiv spürbar, dass die Probleme, die man selber meint, nur bei sich zu finden, wirklich überall dieselben sind. Und daraus, natürlich aus der Masse, die ihr schon begleitet habt, besteht definitiv ein gewisses Bild, wie man rangeht und dass es dann auch zum Erfolg führt und das kann ich nur so unterschreiben. Ich denke, die Zusammenarbeit kann grundsätzlich für jeden mit positivem Ende ausgehen. Natürlich bevorzugt natürlich diejenigen, die in der Situation waren wie ich, also wirklich dieses Zeitproblem und für sich selber wieder Freiräume schaffen zu wollen, anzugehen und wirklich innerhalb kürzester Zeit schon auch die Augen geöffnet zu bekommen, wo man eigentlich ansetzen muss und was die Punkte sind, weil da schwebt man wirklich so ein bisschen in einer anderen Welt und man hat es gar nicht so bewusst auf dem Schirm, wie man überhaupt rangeht an die Geschichte: Wie entscheide ich, wer gehen sollte? Da finde ich, war es wirklich eine ganz tolle Unterstützung.
Diese Themen, die kriegt man nicht gelernt, das ist einfach so, obwohl wir als Berater ja auch betriebswirtschaftlich involviert sind. Für sich selber hat man den Blick nicht. Da kriegt man wirklich bewusst gezeigt, wie der Ansatz läuft, wie man überprüft, wo es hakt und was man dagegen tun sollte und auch die Hilfe, das durchzuziehen und da mit dieser netten Hartnäckigkeit, wo da rangegangen wird, die aber immer freundlich, sympathisch ist und einfach einen auch bestärkt, dass diese Idee, die man jetzt hat, wirklich auch gut ist oder auch mal gesagt bekommt, nein, an der Stelle lieber nicht. Das ist einfach das Tolle daran. Besonders ist definitiv die Sympathie, die besteht und dass man sich gleich zu Hause fühlt, eben weil man auf dieser Du-Ebene arbeitet. Ich denke, da ist definitiv noch mal eine Blockade weniger. Man fühlt sich sofort aufgenommen, wie wenn man sich schon lange kennen würde und man ist gleich auf einer Ebene und schämt sich auch nicht, irgendwie etwas anzusprechen oder zu sagen. Und man fühlt sich immer verstanden und nicht irgendwie, hu, was hat denn die jetzt da für Ideen? Und das fand ich einfach wirklich das Heraushebende.
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Also bisher, wir sind jetzt ja seit April dabei, haben wir schon unheimlich viel in puncto Zeitmanagement umsetzen können. Mandanten, auch da haben wir schon sehr viel umsetzen können von dem, was wir mitgenommen haben. Mein Name ist Martin Bentz, ich bin Steuerberater aus Worms, wir haben dort die B & S Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft mit zwei Standorten, einmal Worms und einmal in Alzey.
Wie sind wir auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Es waren tatsächlich parallel zwei Themen: Zum einen haben wir von euch eine Info-Broschüre in die Kanzlei geschickt bekommen und fast zeitgleich kam von einem Kollegen einfach der Hinweis auf ein YouTube-Video zum Jahreswechsel. Und so sind wir auf euch aufmerksam geworden. Die ersten Eindrücke waren schon sehr professionell. Sehr gut. Insbesondere weil die Fragestellungen, die habe ich mehr oder weniger heute noch vor mir, die auf der Broschüre aufgedruckt waren, eben genau die sind, die uns auch in der Praxis tatsächlich beschäftigt haben. Es ist so, dass wir natürlich auch einen relativ hohen Zeitaufwand hatten, sprich extrem viele Stunden in der Kanzlei, diverse Themen, Mitarbeiter und auch tatsächlich der Umgang mit Mandanten, mit den entsprechenden Zeitauslastungen letztlich.
Wie war es vor Kanzleibooster und wie ist es jetzt? Gut, das lässt sich schwer in ein paar Worte zusammenfassen. Also insbesondere ging es halt einfach jeweils um die Produktivität. Einfach die Aufgaben, die von einem gefordert werden, die sich in der Vergangenheit extrem geändert haben, einfach auch entsprechend umzusetzen. Also bisher und wir sind jetzt ja seit April dabei, haben wir schon unheimlich viel in puncto Zeitmanagement umsetzen können, was schon viel geholfen hat und auch in Bezug auf das Thema Strukturierung der Mandanten. Auch da haben wir schon sehr viel umsetzen können von dem, was wir mitgenommen haben.
Ob ich vor der Zusammenarbeit skeptisch war? Ja, zu Beginn war tatsächlich ein klein wenig Skepsis dabei, einfach weil man nicht sicher war, was kommt. Oder wie wird das umgesetzt? Weil man im Vorfeld schon diverse Themen diesbezüglich mal hatte. Anrufe, auf die wir anders reagiert haben. Aber hier ist die Skepsis ganz schnell gewichen nach dem ersten Gespräch. Würde ich Kanzleibooster weiterempfehlen? Ja, definitiv. Habe ich tatsächlich auch schon getan. Also von daher ist das einfach tatsächlich professionell. Gefällt uns wirklich sehr gut und würde ich definitiv weiterempfehlen. Das Besondere ist der professionelle Umgang mit den Themen, also tatsächlich die Zeithorizonte, die man gesetzt bekommt, die man gemeinsam bespricht, die Terminierung und auch die Erinnerungen an gewisse Themen, die ansonsten tatsächlich das Problem haben oder hätten in der Praxis oder im praktischen Tagesablauf wieder zu versumpfen. Von daher ist es einfach der insgesamte professionelle Ablauf, der da wirklich Spaß macht. Einfach nur weiter so und wir freuen uns, dass wir da die Zusammenarbeit aufgegriffen haben. Und wir werden auch definitiv dabei bleiben.
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Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster konnten wir bei unserem Fachpersonal Zeit freischaufeln und vieles, wo die sich mit beschäftigt haben, tatsächlich ins Backoffice verlagern. Oder teilweise sind auch Sachen weggefallen. Und natürlich durch die Kündigung diverser Mandate wurden dann halt für unsere A-Mandate oder wichtigeren Mandanten Kapazitäten geschaffen. Ich bin die Danuta Bucior von der G&B Steuerberatung und ich bin eine der Geschäftsführerinnen und unser Standort ist in Andernach.
Wir sind auf Kanzleibooster gekommen über die Steuerberater-Expo in Köln. Ich glaube, der Basti hat uns da angesprochen, hat uns was in die Hand gedrückt und erstmal waren wir so ein bisschen abgeneigt, aber auf der Heimtour habe ich dann den Online-Kanzleicheck gemacht, der hinten auf der Seite, glaube ich, drauf war. Und ja, so kamen wir halt zusammen. Wir haben unheimlich viele Mandate und viele Chaos-Mandate. Also diese ABC-Analyse war echt Gold wert für uns und für unsere Mitarbeiter auch, weil die sich dann halt auch einfach gefreut haben, dass wir lästige und nervige Mandanten wirklich dann entlassen haben. Ja und natürlich auch die Strukturen, die Zeitretter-Geschichten und so, das war uns gar nicht so bewusst. Und wir haben extrem vieles ins Backoffice verlagert, was unsere Fachkräfte vorher gemacht haben. Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster konnten wir bei unserem Fachpersonal Zeit freischaufeln und vieles, wo die sich mit beschäftigt haben, tatsächlich ins Backoffice verlagern oder teilweise sind auch Sachen weggefallen. Und natürlich durch die Kündigung diverser Mandate wurden dann für unsere A-Mandate oder wichtigeren Mandanten Kapazitäten geschaffen.
Ja, am Anfang waren wir schon skeptisch, weil wir gedacht haben, ja, wir sind schon gut aufgestellt. Klar, wir sind 100 % digital schon seit 10 Jahren, also von daher. Aber trotzdem hat man dann doch gesehen, es gibt noch Prozesse, an denen wir arbeiten müssen. Die Skepsis wurde uns genommen durch die Gespräche, durch die Beratung und aber auch, weil wir halt gemerkt haben, dass wir viele Sachen einfach umsetzen können mit einfachen Schritten. Und das konnten wir auch direkt umsetzen. Und mit der Zeit wurde es immer besser. Deswegen arbeiten wir auch weiterhin mit Kanzleibooster zusammen. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich jedem Steuerberater empfehlen, der seine Prozesse noch nicht hat. Vor allen Dingen, wenn er wirklich im Tagesgeschäft noch eingefangen ist. Das war bei uns, wir sind zu zweit, ich war es weniger, aber der Tobias halt ziemlich, damit man halt an der Struktur und an dem Unternehmen arbeitet und nicht reiner Sachbearbeiter ist.
Das Event finde ich mega. Ich finde es total toll, dass wir andere Steuerberater hier kennenlernen. Auch da war ich ein bisschen skeptisch am Anfang, weil wir halten uns nicht so für den typischen Steuerberater. Aber hier sind auch recht coole, tolle Leute mit dabei. Die Vorträge waren natürlich auch super. Auf jeden Fall kommen wir wieder. Von den Vorträgen: Also den Vortrag von Mario fand ich super. Und was ich total klasse fand und das finde ich auch unheimlich wichtig, dass man sich daran erfreuen soll, was man hat, damit arbeiten kann. Das war so mein Höhepunkt. Ich finde das Team von Kanzleibooster ganz toll. Ich habe zwar ein Problem mit Namen, aber mit allen, mit denen wir jetzt hier irgendwie zusammengearbeitet haben, fand ich das immer toll. Und ich fand das auch immer so auf Augenhöhe, als hätte ich mit einem Kollegen oder einem Freund gesprochen. Und man konnte sich auch direkt austauschen, wenn man irgendwas hat. Also man fühlt sich halt einfach gut aufgehoben.
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Jetzt durch Michael bin ich einfach mal alle To-dos durchgegangen, habe die priorisiert und bin das auch wirklich nach Wichtigkeit angegangen. Und das hat mir persönlich einen riesen Freiraum gegeben für mich, um mich um die wirklich wichtigen Sachen zu kümmern. Mein Name ist Florian Schneider. Ich bin 37 Jahre, Steuerberater und bin Inhaber einer Kanzlei in Wetzlar und wir haben 25 Mitarbeiter. Ich war letztes Jahr über die VIP-Steuerköpfe, ein Netzwerk wo ich drin bin, auf Mallorca. Da hat der Michael einen Vortrag gehalten und da gab es diverse Abende, wo wir uns ausgetauscht haben und da hat er mich dann überzeugt, hier beizutreten.
Also skeptisch war ich auf jeden Fall. Ich habe mir es auch nicht leicht gemacht, die Entscheidung, weil wir in meinen Augen schon sehr gut aufgestellt waren vorher. Ich hatte auch oder habe auch nach wie vor noch einen anderen Berater und da sind aber doch einige Punkte, die er reinbringt, die sehr gut für uns sind. Da hat mir der Michael letztendlich mir das Gefühl gegeben hat, dass man die richtigen Sachen zur richtigen Zeit angehen muss. Und das hat sich jetzt auch in der Betreuung – ich bin jetzt ein gutes Jahr dabei und habe auch jetzt ein Jahr verlängert – bewahrheitet. Also man kann ja sehr viele Sachen tun als Steuerberater oder Inhaber einer Kanzlei. Es ist aber wichtig, die richtigen Sachen zur richtigen Zeit zu tun und das ist bei ihm wirklich gut. Und er gibt halt auch wirklich auf Tagesbasis Unterstützung, um die Ziele zu erreichen.
Also Ausgangssituation war, dass wir strategisch schon sehr viel gemacht haben in der Kanzlei und waren auch schon sehr weit. Ich habe allerdings sehr viele Sachen mal parallel angegangen, das eine nicht ganz fertig gemacht und hatte eine sehr volle To-do-Liste. Und jetzt durch Michael bin ich einfach mal alle To-dos durchgegangen, habe die priorisiert und bin das auch wirklich nach Wichtigkeit angegangen und das hat mir persönlich einen riesen Freiraum gegeben, um mich um die wirklich wichtigen Sachen zu kümmern und auch mal aktiv nein zu sagen. Zu Mandanten, vielleicht auch mal bei Bewerbungen, die reinkommen, um sich dann ein bisschen Stress vom Hals zu halten. Das war auf jeden Fall, was ich dann von der Ausgangssituation zu jetzt verändert hat. Zum einen, was für mich persönlich im Kopf ein Gamechanger war, war die ABC-Analyse. Da waren wir zwar schon selber dran, aber da das von Kanzleibooster, da gibt es ja ein Schema, wie man das genau macht und man hat auch wirklich diese gute Unterstützung. Da kommt man letztendlich auch dann zu einem sehr, sehr guten Überblick, den man über die gesamte Kanzlei hat. Man weiß ganz genau, wer sind seine guten Mandate, um die sollte man sich kümmern und welche im Zweifel nicht. Das war ein riesen Gamechanger, woraus ich sehr, sehr viel abgeleitet habe. Das andere waren die Tätigkeiten, die ich habe oder meine Aufgaben in der Kanzlei wirklich zu priorisieren und auch wirklich nach Priorität abzuarbeiten. Das hat auch einen mega Schub gegeben. Das war das andere.
Und dann auch einfach der Austausch in den Calls, in den Gruppen-Calls, dass man einfach merkt, okay, andere Kanzleien sind an ähnlichen Themen dran, die haben vielleicht schon gewisse Themen gemacht, man kann sich da was abholen. Manchmal geht man bei einem Donnerstag aus einer Sprechstunde raus und denkt sich, ja, okay, das mache ich jetzt oder ich lasse es bleiben. Also das sind so die drei Punkte, die ich aus der Zusammenarbeit mitnehme. Zu der Frage, ob ich Kanzleibooster weiterempfehlen kann, kann ich uneingeschränkt ja sagen, weil man im Grunde so ein bisschen eine Abkürzung bekommt für seine strategischen Dinge, die man hat und die richtigen Sachen angeht. Also die Zusammenarbeit macht für mich einzigartig, dass man einen schnelle Rücklauf hat, von Themen, die auch mal in einer halben Stunde geklärt sein können, wo man jetzt nicht unbedingt ein riesen Meeting braucht und dass man einfach Handlungs-, also konkrete Vorschläge bekommt, wie ich Sachen anzugehen habe und das dann auch nachgehalten wird. Das finde ich auch ganz gut und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
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Wir haben uns von vielen Mandanten getrennt, wo wir vorher gar nicht dachten, dass das möglich wäre und haben festgestellt, dass die Mitarbeiterzufriedenheit gestiegen ist, wir auch neue Mitarbeiter akquirieren konnten und natürlich in dem Zusammenhang auch neue Mandanten. Mein Name ist Frank Müller. Ich bin Steuerberater und komme aus Magdeburg. Ich habe eine Kanzlei mit einem Kollegen zusammen. Wir haben 15 Mitarbeiter. Wie sind wir auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Wir hatten so eine Werbung im Briefkasten. Zeitgleich kam der Anruf, dass man mit uns sprechen wollte und wir waren ja ganz gut informiert durch das Prospekt und das Gespräch war am Ende super angenehm, sodass wir dann uns entschlossen haben, die Zusammenarbeit zu starten.
Da war am Anfang eine ganze Menge Skepsis im Spiel, weil man ja doch schon mit vielen Kanzleiberatern zu tun hatte, die aber in den meisten Fällen direkt aus der Branche kamen. Und hier war es so ein bisschen so, okay, da kommt jemand, der eigentlich nichts mit der Branche zu tun hat, der will uns jetzt erzählen, wie es richtig läuft. Aber nachdem in dem ersten Gespräch alle unsere Probleme erkannt wurden, haben wir gesagt, okay, die müssen schon Ahnung haben. Und vielleicht ist es gar nicht so schlecht, dass es jemand macht, der nicht aus der Branche kommt, weil der am Endeffekt ganz anders auf die Probleme schaut wie jemand, der das alles kennt. Unsere Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit war: Wir haben unser Tagesgeschäft gemacht, auch in einer sehr guten Qualität, hatten aber das Gefühl, dass letztendlich wir ständig in diesem Hamsterrad waren, zwischen Kanzleileitung, fachlicher Mitarbeit und Tagesgeschäft. Und da merkt man doch relativ schnell, dass die körperlichen Ressourcen begrenzt sind. Da kam natürlich der Einstieg über diese Zeitretter-Geschichte richtig gut. Und als wir dann gemerkt haben, dass schon die ersten Maßnahmen Erfolgsaussichten hatten, haben wir gesagt, gut, okay, das macht auf jeden Fall Sinn, hier weiter zusammenzuarbeiten.
Also die jetzt hier alle aufzuzählen, die sichtbaren Ergebnisse, das würde jetzt, glaube ich, den Rahmen sprengen. Wir hatten relativ schnelle Ergebnisse im Rahmen dieses Zeitretter-Trainings, dass man da gesagt hat, gut, okay, wir stellen euch als Kanzleileitung erst mal anders auf. Es gab ein paar Tools, die wir zur Seite gestellt bekommen haben. Da war, wie gesagt, relativ schnell erkennbar, wo unsere zeitlichen Ressourcen sind, die dann in die Kanzleientwicklung investiert werden können. Und darauf aufbauend wurden dann so einige größere Projekte angefasst und wir sind seitdem deutlich besser aufgestellt. Wir haben uns von vielen Mandanten getrennt, wo wir vorher gar nicht dachten, dass das möglich wäre und haben festgestellt, dass die Mitarbeiterzufriedenheit gestiegen ist, wir auch neue Mitarbeiter akquirieren konnten und natürlich in dem Zusammenhang auch neue Mandanten.
Wem würde ich die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen? Ich habe natürlich viel mit Kollegen zu tun, die dieselben Probleme haben, wie wir sie vor zwei Jahren hatten oder anderthalb Jahren. Da wäre schon empfehlenswert, den Kontakt aufzunehmen zu Kanzleibooster und einfach mal zu sagen, okay, hier drückt bei uns der Schuh. Und wie gesagt, wir können natürlich immer mit positiven Referenzen denjenigen ermutigen, das auch tatsächlich zu machen, weil ich denke mal, das Problem ist wirklich in der Branche: Wir sind alle selber beratungsresistent. Da braucht man wahrscheinlich erst mal jemanden, der so ein bisschen das Eis bricht. Das kann ich aber guten Gewissens auch weiterempfehlen, dass man da mit Kanzleibooster eine Zusammenarbeit startet. Die Erfolge sind, wie gesagt, zu Beginn sehr schnell sichtbar und langfristig macht die Zusammenarbeit eben auch sehr viel Sinn. Das Zeit- und Geldinvest hat sich auf jeden Fall gelohnt. Klar, das ist schon eine ganze Menge Geld, was man da bezahlt, aber wenn ich das runterbreche auf die Zeit, die ich vorher erfolglos investiert habe in diverse Projekte und ich sage mal so, ein effektiver Tag mit Kanzleibooster und ich habe das Honorar für den ganzen Monat quasi schon drin und von daher kann ich das nur empfehlen. Und wie gesagt, es hört sich erst mal nach einer Menge Geld an, aber gemessen an dem, was wir so auch als Kanzlei umsetzen, ist es am Ende doch wieder nur ein kleiner Tropfen.
Was macht Kanzleibooster besonders? Also besonders ist auf jeden Fall, dass es sich nicht um Steuerberater handelt, nicht um Kollegen handelt, die aus der Branche kommen. Das heißt, die letztendlich schon diesen verblendeten Blick haben, den wir alle haben. Es wird nüchtern auf unser Geschäft geguckt, auf die Prozesse geguckt. Wir bekommen super ehrliche Fragen und auch leider manchmal Antworten, denen wir dann am Ende umgehen müssen, wo wir aber auch eine Menge Unterstützung bekommen, um das letztendlich zu ändern. Das ist eben schon viel wert, weil wenn mir einer nach dem Mund redet, den brauche ich nicht. Und das muss mir auch vielleicht ganz besonders noch mal unsere Situation in Sachsen-Anhalt, das muss mir jetzt keiner erzählen, okay, jetzt hier am Osten, ihr müsst irgendwas Besonderes beachten. Das wird ganz nüchtern betrachtet und das liebe ich eigentlich an der Zusammenarbeit. Und natürlich der Druck, der aufgebaut wird, den wir auch brauchen, ja, dass wir also regelmäßig daran erinnert werden, uns mit unseren Prozessen zu beschäftigen und das macht die Zusammenarbeit so besonders.
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Eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster kann man grundsätzlich, ausschließlich und immer jedem Steuerberater empfehlen. Ich bin Jürgen Stolz, bin Kanzleiinhaber, einer von zweien der SDS Möhrs Steuerberatungsgesellschaft und unsere Kanzlei gibt es in der Form seit dem Jahre 2005. Auf Kanzleibooster bin ich in zwei Schritten aufmerksam geworden. Es ist wirklich ein Erstkontakt entstanden, seinerzeit telefonisch mit dem Michael. Auf den habe ich aber nicht reagiert, weil ich, wie viele andere Steuerberater auch, dachte, mein Gott, die Themen kennst du ja und die wollen dir irgendwas erzählen. Aber meine Mitgesellschafterin, die Stephanie, ist dann noch mal von Michael angesprochen worden und sagte, hör dir das mal an, das ist eine tolle Idee. Wir sollten uns das in jedem Fall anhören und in jedem Fall ein Briefing, ein Gespräch mit dem Michael führen an dieser Stelle, weil der spricht Themen an, die auch mich bewegen, dich vielleicht auch. Du scheinst nicht die ganze Zeit da investieren zu können und zu wollen, aber wir müssen uns darum kümmern, weil ganz einfach unser Lebenswerk, die Kanzlei, die wir hier aufgebaut haben, einfach vorwärtskommen muss.
Es gibt Themen, die wir immer nur etwas betriebsblind betrachten und eine Expertise von einem Dritten, wirklich von einem Dritten, der einen Vergleich führt und die Möglichkeit hat, dich nicht in einen Wettbewerb, sondern in eine Vergleichbarkeit mit anderen Steuerberatern zu bringen, war ganz einfach ein positiver Effekt. Es hätte zu einem Zeitwandel führen können und das hat sich nun entwickelt. Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war unser Kundenportfolio ganz einfach so aufgestellt: Wir haben letztendlich fast alles bearbeitet. Wir haben also einen Gemischtwarenladen an Mandanten seinerzeit übernommen und diesen Gemischtwarenladen weitergeführt. Wir hatten so eine gewisse Spezialisierung, eine gewisse fachliche Ausrichtung, aber es gab keinen Plan. Es gab nicht wirklich eine Kanzleistrategie, keine ganz bestimmte Ausrichtung der Kanzlei. Es war immer noch der Gemischtwarenladen, der funktionierte nach dem Motto, kommt der Kunde und wir verdienen Geld damit. Ob wir das denn wirklich getan haben, ist die Frage. Wenn wir Geld damit verdienen konnten, dann konnte der Kunde bleiben und so ging es weiter. Das war die Ausgangslage, bevor wir im August 2023 das Briefing mit Michael hatten.
Was ist danach passiert? Natürlich, es ist eine Welt für uns zusammengebrochen. Erwartet, unerwartet, stellte sich ziemlich schnell heraus bei den ganzen Analysen, der ABC-Analyse mit Hannah und dem, was wir im Projekt Kanzleibooster für uns im ersten Modul Zeitretter vereinbart hatten, dass unsere Meinung über unsere Kanzlei, sagen wir mal, zumindest zu 30 % nicht der Wirklichkeit entsprach. Wir haben Themen aufgebaut, Statements abgegeben und hatten eine eigene Einschätzung von unserer Kanzlei, die in Teilen richtig war, aber in sehr weiten Teilen, leider 30 %, was ziemlich viel Abweichung ist, aus meiner Sicht, vollkommen daneben lag. Das zeigte, dass wir auf einem falschen Weg waren, der, wenn er weitergegangen wäre – was Gott sei Dank nicht passiert ist – sicherlich zu einer Überforderung geführt hätte. Ich meine wirklich eine organische Überforderung, die ganz einfach entstanden wäre. Organische Überforderung heißt: viel zu viele Kunden, die viel zu wenig positiven Ertrag brachten. Viel zu viele Kunden, Mandanten, die, ich nenne sie jetzt mal Kunden, die gerne bei uns eingekauft haben, unser Wissen genutzt haben, aber letztendlich Kunden waren, die keine positive Entwicklung für uns als Kanzlei, als Steuerberater und für unsere Mitarbeiter mit sich brachten. Weder gewinnmäßig, was die Liquidität angeht, noch in Bezug auf die Belastung, war das positiv. Aussagen, die kräftig waren: Es wäre egal gewesen, ob sie da gewesen wären oder nicht. Es war kein Effekt.
Die Ausgangssituation im Zusammentreffen mit Michael von Kanzleibooster war: Wir waren zeitlich überfordert als Kanzleileitung. Die Mitarbeiter waren gestresst und wir hatten viel zu wenig positiven Erfolg, wirtschaftlicher Art, gedanklicher Art, fachlicher Art, für die Kanzlei bei viel zu hohem Zeiteinsatz aller Beteiligten. Die Ergebnisse der Beratung mit Michael und dann auch des Gesamtprojektes, das jetzt ausläuft. Also in der Projektzusammenarbeit mit Kanzleibooster, mit Michael und Hannah, die uns hier stark begleitet und erarbeitet haben, ist es ganz einfach so: Jede Kanzlei hat eigene Voraussetzungen, hat eigene Probleme, die sie bekämpft. Insgesamt hat sich jedoch gezeigt, dass die Auswertungen ein klares Bild geschaffen haben. Wir haben Mitarbeiter, die belastbar sind. Wir haben ein gewisses Zeitportfolio, das einfach da ist und beschränkt ist. Niemand kann unendlich arbeiten. Und wir hatten einen völlig falschen Ansatz, was die Mandanten anging, was den Zeitansatz dafür anging, was die Auswahl der Mandanten betraf und was die Effekte anging, sowohl was die Zeit als auch die Honorare betraf.
Und das haben wir jetzt schon in den ersten Schritten korrigiert – das Projekt läuft aktiv seit August letzten Jahres. Das haben wir jetzt schon in der Weise geändert, dass wir einen Mitarbeiterweggang verkraften konnten, dass wir gleichzeitig die Honorare angepasst haben und im dritten Effekt als Ausgleich dafür uns von wesentlichen Mandanten – einer größeren Gruppe von Mandanten, ich spreche hier über 50, 60 Mandanten – getrennt haben, die überhaupt keinen Effekt für die Kanzlei brachten. Das heißt, wir haben Zeit gewonnen, denn wir kümmern uns nur noch um die Mitarbeiter und Mandanten, die positiv für die Kanzlei sind und eine Weiterentwicklung ermöglichen, mit denen wir Geld verdienen. Wir setzen nicht mehr so viel Zeit für den einzelnen Mandanten ein und haben jetzt die Möglichkeit – jetzt kommt der letzte, wie gesagt, für uns Turboschritt – unseren Mandantenplan umzusetzen. Wir wollen eine bestimmte Mandantenzielgruppe, eine bestimmte Branche, bestimmte Ausrichtungen ansprechen und benötigen dafür die ganze Zeit, die wir bisher für schlecht zahlende, ineffektive, nicht produktive Mandanten verwendet haben.
Der Kluge lernt von allen, der Normale macht eigene Fehler und lernt aus diesen Fehlern und der Dumme weiß alles besser. Zu der Zeit habe ich mich zwischen normal und dumm bewegt, was diese Situation angeht, weil ich immer durch meine Kanzlei gesehen habe, unsere Kanzlei gesehen habe und dachte, das ist ja alles prima, weil wir verdienen ja Geld. Irgendwie verdienen wir ja Geld. Nur das irgendwie war natürlich völlig falsch. Rückblickend betrachtet war das, sage ich mal, ziemlich voreingenommen. Nicht voreingenommen, weil ich skeptisch war, was Michael angeht, sondern nach dem Motto, bei uns läuft doch alles. Es kann doch eigentlich gar nicht besser sein. Das Projekt hat nun gezeigt, dass ich voreingenommen war und dass diese Meinung ganz einfach falsch war. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster hat das eindeutig gezeigt.
Eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster kann man grundsätzlich, ausschließlich und immer jedem Steuerberater empfehlen. Es gibt eine Expertise aus der Tätigkeit von Kanzleibooster, die ganz einfach heißt: Es gibt keine Kanzlei, die wirklich jedes Thema, das aktiv verbessert werden könnte, komplett im Griff hat.
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Auf Deutsch gesagt, sie treten uns in den Arsch, wenn wir sagen, wir wollen was und wir liefern nicht. Das ist so ein Markenzeichen, was ich sage, das ist sehr, sehr gut, weil das hilft, im Alltag weiterzukommen. Ich bin Andreas, komme aus Thüringen und habe mit meinem Kollegen eine Steuerberatungskanzlei mit 25 Mitarbeitern. Ich wollte was verändern bei uns und hatte mich damals an einen Steuerberater erinnert, den ich woanders getroffen habe. Und der hatte gesagt, wir arbeiten mit Kanzleibooster zusammen. Und da habe ich mich halt bei euch gemeldet. Dann war euer Onboarding und dann am Ende habe ich denjenigen noch mal angerufen und gesagt, bist du jetzt wirklich immer noch zufrieden. Und dann hat er gesagt ja und dann haben wir zugeschlagen.
Die Ausgangssituation vor Kanzleibooster war, wir hatten eine Kanzlei, hohe Kapazität und Mitarbeiterbedarf und wir haben versucht, auch Mitarbeiter zu finden und ich habe dann irgendwann gesagt, es muss ja irgendeinen Grund haben, warum es so ist, dass sich niemand bewirbt. Und dann habe ich das Ganze hinterfragt. Da bin ich auch darauf gekommen, in dem Zusammenhang zu Kanzleibooster. Und ich muss mittlerweile sagen, die haben uns schon in vielen Dingen sehr gut geholfen und ich würde es auch jederzeit weiterempfehlen. Ich war aus dem Grund skeptisch, weil wir vorher schon mit einem anderen Anbieter zusammengearbeitet hatten in dieser Branche, also in der Unternehmensberatung für Steuerberater, wo ich am Ende sehr unzufrieden war, wo ich ein gebranntes Kind dadurch gewesen bin. Und daraufhin habe ich gedacht, oh, mal sehen, was kommt jetzt auf mich zu? Und wo dann auch der Kunde, der gesagt hat, den ich kannte, das kannst du machen. Und da habe ich dann gesagt, okay, wir probieren es und ich bereue es, wie gesagt, noch keine Minute, dass wir es gemacht haben.
Also ich würde auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster jedem empfehlen. Und ja, mehr gibt es dazu nicht zu sagen, weil wir haben eigentlich ein Problem, das wir nicht ausreichend abrufen, obwohl wir viel mehr machen könnten. Weil sie sind wirklich, sie unterstützen. Auf Deutsch gesagt, sie treten uns in den Arsch, wenn wir sagen, wir wollen was und wir liefern nicht. Das ist so ein Markenzeichen, was ich sage, das ist sehr, sehr gut, weil das hilft, im Alltag weiterzukommen, weil dann kriegst du eine WhatsApp. Hier, hast du das schon erledigt? Nö, muss ich noch machen. Und das hilft. Und das ist das, was das Projekt auch weiterbringt. Wenn ich nur sage gucke das Video x an und mache das dann, funktioniert nicht. Also ich würde einfach nur sagen, liebes Kanzleibooster-Team, macht weiter so, entwickelt und macht immer neue Dinge, damit man dann weiter dieses gute Gefühl hat in der täglichen Zusammenarbeit.
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Die Zusammenarbeit habe ich sogar schon weiterempfohlen und würde es auch weiterhin jedem Steuerberater empfehlen, der unter Zeitdruck oder auch unter nicht angemessene Honorierung seiner Leistungen leidet. Ich bin Christian Geng und bin Steuerberater und Geschäftsführer von der RINGTREUHAND Allgäu in Kaufbeuren. Zum ersten Mal von Kanzleibooster gehört habe ich über Social Media und habe dann auch die Kollegen auf verschiedenen Steuerberater Expo-Messen gesehen. Ich dachte mir, das klingt schon mal interessant, weil sich nicht so viele Beratungen oder Unternehmensberater auf Steuerkanzleien spezialisiert haben.
Meine Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit war so, dass ich immer recht wenig Zeit hatte, auch die Mitarbeiter unter Zeitdruck standen im Vergleich dazu natürlich viel Arbeit da war bzw. die Arbeit, die wir geleistet haben, dann nicht unbedingt entsprechend honoriert wurde. Als Chef arbeitet man natürlich dann auch mal am Wochenende, die Mitarbeiter aber in den seltensten Fällen. Die bisherigen Ergebnisse der Zusammenarbeit sind, dass ich mir und meinen Mitarbeitern deutlich mehr Freiräume, was das Zeitliche anbelangt, freischaufeln konnte, dass wir zwischenzeitlich produktiver und effektiver arbeiten konnten und mittlerweile auch schon dabei sind, dass wir unsere Leistungen entsprechend besser honoriert abrechnen können.
Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war ich etwas skeptisch. Das stimmt einfach, weil das Neuland ist und weil es auch etwas stimmt, dass Steuerberater oft meinen, dass sie keinen Berater brauchen. Und wenn dann ein gewisser Preis für eine Beratung aufgerufen wird, dann ist man am Anfang etwas skeptisch. Überzeugt hat mich das persönliche Gespräch mit dem Michael, in dem er mir auch die Vorteile gezeigt hat bzw. was genau die Leistungen sind, die Kanzleibooster erbringt. Und das hat dazu geführt, dass ich gesagt habe, ich probiere es auf jeden Fall mal aus. Das ist es mir wert, dass ich es mal teste. Die Zusammenarbeit habe ich sogar schon weiterempfohlen und würde es auch weiterhin jedem Steuerberater empfehlen, der unter Zeitdruck oder auch unter, ich nenne es mal so, nicht angemessene Honorierung seiner Leistungen leidet.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster zeichnet aus, dass man stets super betreut wird, man wird sehr gut an die Hand genommen. Man bekommt klare Aufgaben und Definitionen, man hat ein gutes, ich sage mal, Regelwerk bzw. die Inhaltsvermittlung ist super und vor allem für uns Steuerberater ist es ganz toll, dass eben auch immer Fristen gestellt werden, bis zu denen wir etwas in der Kanzlei umsetzen sollen bzw. wir arbeiten sollten.
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Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster haben wir unsere Zielmandanten ganz klar definiert und wir haben
jetzt auch einen Leitfaden, den jeder im Sekretariat, aber auch jeder Sachbearbeiter anwenden kann, wo wir
einfach definiert haben: Welcher Mandant passt zu uns, welchen Mandanten möchten wir als Zielmandant beraten. Es
gibt ja auch immer die Möglichkeit, wenn eine Mandantschaft schon länger besteht, dass die sich wegentwickelt zu
dem, was eigentlich das Ideal ist. Und da sind meine Mitarbeiter mittlerweile sehr gut darauf geschult, auch mal
aufzuzeigen: Hey, hier passt was nicht mehr. Dann kann man entweder steuernd eingreifen oder eben sich
tatsächlich für eine Trennung entscheiden. Und genauso ist es so, dass wir bei neuen Mandanten eigentlich kaum
noch Fehlgriffe haben. Also das Onboarding geht viel, viel einfacher und die Chemie stimmt auch viel leichter,
weil wir wahrscheinlich eine ähnliche Denkweise haben mit den Mandanten.
Mein Name ist Alison Siefert, ich komme aus Hannover und bin Steuerberaterin und habe eine Kanzlei mit mittlerweile 19 Köpfen. Wir sind spezialisiert auf den Bereich Lohn- und Gehaltsbuchhaltung, aber führen natürlich auch alle anderen klassischen Bereiche der Steuerberatung durch. Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden über ein Online-Forum bei Facebook. Und zwar hat dort eine Kollegin, die ich sehr schätze für ihren fachlichen Input, Kanzleibooster empfohlen. Und da dachte ich, wenn die das gut findet und die hat fachlich immer so gute Ideen, dann probiere ich das mal aus, dann kann das gar nicht schlecht sein.
Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster stand ich eigentlich in einer komplett neuen Umstrukturierung meiner Kanzlei. Also wir hatten großen Mitarbeiterschwund, wir hatten einen Wechsel in der Mandantschaft, wir haben Prozesse neu aufgestellt, also auch die Spielregeln mit den Mandanten neu definiert. Und da kam Kanzleibooster eigentlich gerade im richtigen Moment. Und zwar haben wir als allererstes die ABC-Analyse durchgeführt. Dadurch habe ich ein wahnsinnig gutes Gefühl bekommen, auch mal Mandanten kündigen zu können und zu wissen, es ist nichts Schlimmes oder es passt nicht immer zusammen. Also das Zusammenspiel zwischen Mandanten und Kanzlei, nicht jeder passt zu einem. Und manche müssen einfach gehen, damit wir uns beide, also sowohl der Mandant als auch die Kanzlei, weiterentwickeln können. Dann sind wir von der ABC-Analyse weiter bis hin zu den Mitarbeitergesprächen gegangen. Und das Ganze ist natürlich ein weiter Weg, also wir sind noch lange nicht fertig. Ich glaube, von dem, was Kanzleibooster anbietet, haben wir so viel erst geschafft. Aber wir machen weiter und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Und eins muss ich noch sagen: Hier bei den Treffen, das ist ja auch so ein ganz ausgewählter Kreis. Also das sind diejenigen, die wollen was verändern, die wollen an ihrer Kanzlei arbeiten, die gehen auch mal einen unkonventionellen Weg und die trauen sich auch mal, wirklich Regeln zu ändern oder auch mal was vorzuschreiben. Und das ist eine ganz tolle Inspiration. Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster haben wir unsere Zielmandanten ganz klar definiert und wir haben jetzt auch einen Leitfaden, den jeder im Sekretariat, aber auch jeder Sachbearbeiter anwenden kann, wo wir einfach definiert haben: Welcher Mandant passt zu uns, welchen Mandanten möchten wir als Zielmandant beraten? Und es gibt ja auch immer die Möglichkeit, wenn eine Mandantschaft schon länger besteht, dass die sich weg entwickelt zu dem, was eigentlich das Ideal ist. Und da sind meine Mitarbeiter mittlerweile sehr gut drauf geschult, auch mal aufzuzeigen: Hey, hier passt was nicht mehr. Dann kann man entweder steuernd eingreifen oder eben sich tatsächlich für eine Trennung entscheiden. Und genauso ist es so, dass wir bei neuen Mandanten eigentlich kaum noch Fehlgriffe haben. Also das Onboarding geht viel, viel einfacher und die Chemie stimmt auch viel leichter, weil wir wahrscheinlich eine ähnliche Denkweise haben mit den Mandanten.
Also ich war von vornherein nicht skeptisch gegenüber Kanzleibooster. Ich wusste ja vorher schon, dass es verschiedene Unternehmensberater für Steuerberatungen gibt. Ich war mir nur vielleicht nicht genau sicher, ob das für mich in dem Moment das Richtige ist. Und da hatten wir ja ein paar Videokonferenzen vorher, ein paar Calls und da hat sich das eigentlich relativ schnell herauskristallisiert, was Kanzleibooster uns an Mehrwert bieten kann, was wir alles mal durchführen können an Maßnahmen. Und dadurch, dass der Vertrag auch nur zunächst über ein Jahr geschlossen worden ist, kann ich ja immer noch entscheiden, nach einem Jahr ein Resümee ziehen und sagen, passt, ich mache weiter, oder nein, danke, jetzt habe ich gemerkt, das reicht nicht. Was ich tatsächlich ein bisschen schade finde, auch ein bisschen bereue, ist einfach, dass ich nicht so viel Zeit und Kraft in das ganze Projekt stecken konnte. Also ich bin ein bisschen hinten an, wobei ich glaube, so richtig alles schafft man nie, also in einem Jahr vor allen Dingen nicht, was da an Möglichkeiten angeboten wird. Insofern, wahrscheinlich brauchen wir noch so fünf, sechs Jahre. Und Kanzleibooster hat dann wahrscheinlich wieder so viele neue Produkte, dass wir wahrscheinlich hier nie aussteigen werden.
Wir sehen Kanzleibooster mittlerweile auch als Partner. Also wenn wir Fragen haben und manchmal sind es auch Fragen, die man mit Kollegen oder mit Berufskollegen gar nicht so eruieren kann, weil die vielleicht dieses Problem gar nicht kennen, dann ist bei Kanzleibooster eigentlich immer jemand da, der sagt, Mensch, das hatten wir schon, da kennen wir wen, oder neues Problem, ist interessant, aber wir könnten da mal ein Brainstorming machen oder überlegen, wie man das Problem lösen kann. Ich würde jedem Steuerberater, der an seiner Kanzlei arbeiten möchte, der wachsen möchte und nicht da stehenbleiben möchte, wo er gerade ist, empfehlen, mit Kanzleibooster zusammenzuarbeiten. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster macht eben dieses vorgefertigte Schema, also dieser Fahrplan, den man bekommt, so besonders. Das heißt, wir haben über die App ja die Schulungsvideos, dann gibt es dahinter eigentlich immer die Vorlagen – ob es nun Word-Vorlagen, PowerPoint-Vorlagen sind –, die man gleich anwenden kann, mit denen man arbeiten kann. Und das heißt, man kann sich in seinem eigenen individuellen Tempo die Programme durcharbeiten. Man ist also nie zu schnell oder zu langsam, es ist eher so der eigene Ehrgeiz oder der eigene Anspruch, der einem das Gefühl gibt, ich habe da vielleicht noch nie so viel geschafft, wie ich hätte schaffen können. Aber es ist eigentlich ein sehr klar strukturiertes Programm, und das stimmt mich sehr zufrieden.
Am Event am besten gefällt mir natürlich der Austausch mit den Kollegen, die ich so vielleicht nie kennengelernt hätte. Also auch beim Steuerberaterkongress zum Beispiel hat man ja eine ganz breite Masse an Kollegen. Und hier, die sind ja schon alle sehr fokussiert auf das Wachstum und auf die Entwicklung ihrer Kanzlei. Und die Vorträge sind natürlich grandios.
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Die Ergebnisse mit der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war zunächst einfach das Zeitmanagement, das uns schon sehr viel geholfen hat, einfach bestimmte Dinge einzuführen und dann letztlich auch die ABC-Analyse, wo wir uns dann wirklich von knapp 50 Mandaten auch letztlich getrennt haben. Aber es war wie vorausgesagt, es war eigentlich wirklich positiv. In erster Linie ist es einfach mehr Struktur und letztlich wieder das Gefühl, dass man einfach die Arbeit schafft, jetzt die Fristen wieder schafft und irgendwo jetzt Licht am Ende des Tunnels sieht und da schon einfach mehr zeitliche Ressourcen, Kapazitäten geschaffen hat.
Mein Name ist Ralph Eger, ich bin 56 Jahre alt, bin Wirtschaftsprüfer und Steuerberater und komme aus dem wunderschönen Rosenheim. Ich bin Partner, zusammen mit Markus und Matthias haben wir eine mittelständische Kanzlei mit aktuell 25 Mitarbeitern. Auf Kanzleibooster ist eigentlich mein Kollege aufmerksam geworden, mein Kanzleipartner hat eine Broschüre von Kanzleibooster bekommen. Er hat das kurz erwähnt. Wir haben gesagt, kann er ja mal probieren, ohne jetzt größer darüber nachgedacht zu haben. Und er hatte dann das Analysegespräch, war davon eigentlich sehr angetan und wir sind dann gleich, alle drei Partner, in einen Videocall mit Michael und er war einfach überzeugend genug, dass wir dann gleich zugesagt haben.
Bezüglich der Zusammenarbeit war ich schon skeptisch, muss ich sagen. Ich bin jetzt auch schon eben ein bisschen älter, wie man gehört hat, von den Kunden im Altersschnitt. Ich denke mir, wir sind die Berater, wir beraten unsere Mandanten betriebswirtschaftlich. Wir brauchen keinen Berater, wir wissen ja selbst, was zu tun ist. Von dem her war schon eine gewisse Grundskepsis da, muss man ehrlich sagen. Überzeugt hat uns einfach dann doch, dass man den Eindruck gewinnen konnte, sie verstehen was von der Branche. Das hat sich einfach aus dem Gespräch gegeben, aus dem Analysegespräch auch, was der Kollege berichtet hat, das war sehr strukturiert. Und dann einfach die aktuelle Situation. Man fängt dann doch an zu reflektieren und hat dann doch den Eindruck: Schaden tut es einmal nicht, packen wir es einfach mal an.
Die Ausgangssituation war zu dieser Zeit einfach wie bei vielen Kollegen natürlich: Corona hat uns irgendwie dann allen das Genick gebrochen. Das war einfach das permanente Gefühl der Überlastung letztlich, dass man sagt, nicht nur wir Partner, sondern auch die Mitarbeiter, man hetzt nur durch den Tag, man hat immer eigentlich die Angst: Wie schaffe ich alles überhaupt? Und natürlich bleibt dann auch Familie, Freizeit sehr weit hinten und irgendwo dann auch ein Stück Unzufriedenheit letztlich. Und irgendwo hat man das Gefühl, man will, man muss da raus, aber man ist so dann in diesem Tagesgeschäft einfach drinnen, dass man gar nicht mehr aus eigenem Antrieb hier Lösungsansätze gesucht hat. Einfach strukturierter, organisierter zu arbeiten in erster Linie. Irgendwo hatten wir das Gefühl einfach: Man springt hin und her, man bearbeitet nur die Fälle der Mandanten, die am lautesten schreien und das war einfach ein schlechtes Gefühl, zumal die eigentliche Beratung, viele Beratungsprojekte dann auch liegen geblieben sind, weil man es einfach kapazitätsmäßig nicht geschafft hat.
Die Ergebnisse mit der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war wirklich zunächst einfach das Zeitmanagement, das uns schon sehr viel geholfen hat, einfach bestimmte Dinge einzuführen, wie zum Beispiel die stille Stunde für uns Kanzleipartner. Dann einfach auch vom Organisatorischen her: Prozesse umgestellt, dass man das Outlook-Fenster einfach schließt und nicht mehr sofort sich ablenken lässt, wenn ein neues Mail reinkommt. Mit diesen kleinen Steps angefangen, die aber schon dann ein bisschen mehr Zeit und mehr Struktur gebracht haben. Wir haben auch die Sprechstunde für die Mitarbeiter eingeführt, also alles eher diese zeitlichen, organisatorischen Dinge. Und dann letztlich auch die ABC-Analyse, wo wir uns dann wirklich von einigen, von knapp 50 Mandaten, letztlich getrennt haben. Aber es war wie vorausgesagt, es war eigentlich wirklich positiv.
In erster Linie ist es einfach mehr Struktur und letztlich wieder das Gefühl, dass man einfach die Arbeit schafft, jetzt die Fristen wieder schafft und irgendwo jetzt Licht am Ende des Tunnels sieht und da schon einfach mehr zeitliche Ressourcen, Kapazitäten geschaffen hat. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich eigentlich grundsätzlich jedem Kollegen empfehlen, weil ich denke, jeder hat irgendwo Baustellen und es gibt immer Prozesse. Natürlich: Der Kollege, das Alphatier, der sagt, ich weiß alles und ich kann alles, der wird da vielleicht scheitern bzw. es gehört schon auch ein Stück weit dazu – jetzt gerade ich als ein bisschen älterer Kollege –, sich darauf einzulassen und es ist ja auch ein Geben und Nehmen. Man muss schon mitarbeiten, aktiv mit dabei sein und wirklich auch diese Beratung annehmen. Und das ist sehr wichtig. Wenn man da überhaupt nicht der Typ dazu ist, dann vielleicht nicht, aber ansonsten – natürlich – kann man es allen Kollegen nur wärmstens ans Herz legen. Es gibt immer irgendwelche Baustellen, es gibt immer was zu verbessern. Wer sagt, es ist alles optimal und im Lot, der schwindelt.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster lebt einfach davon, dass das ganze Team einfach dahinter steht, wirklich Branchenahnung hat. Das merkt man vom ersten Tag an: Sie halten einem den Spiegel vor und du meinst, die arbeiten schon seit zehn Jahren bei dir und kennen deine Kanzlei. Und das ist schon ein Stück weit auch faszinierend. Und vor allen Dingen einfach, dass sie halt viele Hilfen, Checklisten an die Hand geben und einfach dann beharrlich zum Teil auch sind und dir immer wieder in den Allerwertesten treten, wenn man das so sagen kann. Man braucht oft dann diesen Sparringspartner, der einen da wirklich unterstützt und auch ein bisschen hartnäckig manchmal dabei ist. Und das, glaube ich, macht das Ganze ein Stück weit besonders.
Ganz klar, als Chef, das lernt man auch nicht in der Steuerberaterausbildung. Und die meisten, so wie ich auch, wir machen ein Studium, wir arbeiten irgendwo dann in einer Kanzlei, machen den Steuerberater – und du bist von einer Sekunde auf die andere Chef. Aber so richtig sich mit Mitarbeiterführung und diesen ganzen Dingen, das hat dir nie jemand gesagt und gelernt. Und das muss man auch nach ein paar Berufsjahren erst einmal erkennen, dass das auch so ist tatsächlich.
Das Event heute war wieder super, man hat viele Dinge mitgenommen. Die Vorträge, sehr interessant. Und auch Michael am Vormittag zur Effizienzsteigerung der Kanzlei. Man nimmt immer was mit, man hat immer Punkte und auch wenn man es schon mal gehört hat und schon dreimal gehört hat, aber es ist wichtig, dass man einfach da immer wieder auf Punkte gestoßen wird. Und der Kollegenaustausch natürlich. Wir kennen uns ja doch aus den Sprechstunden jetzt zum Teil schon untereinander ganz gut und es ist wirklich ein sehr offener Austausch, der dann am Rande der Vorträge stattfindet. Konkret jetzt heute am Vormittag war Michael seine Fließbandtheorie letztlich, wie ein Jahresabschluss dann doch letztlich ein Produkt ist, das vom Band läuft und wie man das strukturiert oder strukturieren kann besser. Und da haben wir eigentlich auch immer mal wieder unsere Probleme, wie Kollegen auch. Und das war ein Punkt, den wir sicher auf der Agenda ganz weit oben haben.
Ich möchte dem ganzen Team von Kanzleibooster einfach mal Danke sagen für die tolle Zusammenarbeit. Von Michael angefangen – es sind alle supernett, superengagiert. Es macht wirklich Spaß, im Speziellen bei uns die Zusammenarbeit mit Niko. Er hat uns wirklich schon viele Dinge da jetzt vorangebracht. Und da möchte ich einfach Danke sagen ans ganze Team und einfach sagen: Macht weiter so. Wir sind gerne weiter mit dabei und freuen uns einfach wahnsinnig auf die weitere Zusammenarbeit.
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Ich bin André Harms, Steuerberater aus Mainz. Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden durch die Messe, durch die Steuerberatermesse in Mainz im Oktober/November. Da war ich dann in Mainz auf der Tax Arena am Stand von Kanzleibooster und habe mir dort ein paar Unterlagen mitgenommen. Also, mein Interesse an Kanzleibooster war von Anfang an recht groß, weil ich unbedingt etwas verändern wollte und ich hatte relativ wenig Skepsis, weil ich gedacht habe, es macht auf jeden Fall Sinn, mal etwas zu tun und nicht immer so weiterzumachen wie bisher.
In meiner Ausgangssituation war es so, dass wir natürlich relativ viel Arbeit haben und den ganzen Fristendruck und zu wenig Mitarbeiter – das Übliche. Was ich bezüglich der Zusammenarbeit sagen kann, ist, dass es erst mal super professionell ist. Im Umgangston ist alles relativ entspannt, aber trotzdem professionell. Und was ich gut finde, ist, dass man sich sehr intensiv Gedanken über die Kanzlei macht. Sonst ist man ja nur im Hamsterrad am Arbeiten und so guckt man sich wirklich mal die Zahlen an und nimmt sich Zeit für die eigenen Dinge. Ich muss sagen, bei Kanzleibooster ist viel Branchen-Know-how da, also relativ viel Erfahrung, habe ich den Eindruck. Und trotzdem sind es junge Leute, die auch die Probleme der aktuellen Generation kennen und keine alten Unternehmensberater sind. Also, ein sehr dynamisches, agiles Team.
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In der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist insbesondere sehr entscheidend, dass die wirklich sehr auf einen selbst eingehen. Es wird nicht allgemein geschaut, sondern wirklich auf einen persönlich. Was für Probleme habe ich? Und das war für mich das Positive und das, was mich überzeugt hat. Ich bin Christian, ich bin Steuerberater aus Hessen, aus Egelsbach. Ich habe zusammen mit meinem Vater eine kleine Kanzlei mit 15 Mitarbeitern und bin seit 2015 Steuerberater und selbstständig.
Wie ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden bin? Mein Vater und ich haben gemerkt, dass wir in der Kanzlei ein bisschen was ändern müssen und haben uns ein bisschen umgesehen und haben tatsächlich einen Katalog von Kanzleibooster im Briefkasten gehabt und haben uns den durchgeschaut, haben dann ein Gespräch vereinbart und waren sehr positiv überrascht, weil das bei Kanzleibooster im Vergleich zu anderen sehr ungezwungen war und uns von Anfang an überzeugt hat. Die Motive waren insbesondere, dass wir sehr viel Arbeitszeit selbst reinstecken mussten und gemerkt haben, wir kommen mit unserer Arbeit nicht hinterher und hatten einfach das Gefühl, dass wir uns in einer Negativspirale befinden und die durchbrechen wollten, haben aber gemerkt, dass wir das selbst nicht schaffen. Und deswegen wollten wir einen externen Rat einholen und dadurch diese Spirale verlassen.
Die Kataloge haben wir zuerst bekommen, also das ging zuerst ein und dann haben wir ein bisschen informiert, auch mal rumgefragt, ob das jemand schon kannte. Und tatsächlich, durch die Steuerberaterkammer haben wir da eine Rückmeldung auch bekommen. Und das war so der erste Knackpunkt, wo wir gesagt haben, okay, dann versuchen wir das jetzt mal! Also Ergebnisse haben wir sehr viele relativ schnell erzielt, insbesondere bessere Zeiteinteilung für uns als Kanzleileitung, dass wir Ruhezeiten haben, dass wir uns abblocken von externen Anrufen zum Beispiel, die E-Mails nicht ständig aufploppen, aber auch die Beratung mit den Mitarbeitern besser koordinieren konnten. Und das ist so der erste Punkt gewesen. Und der zweite Punkt war insbesondere die Mandantenanalyse, das haben wir einfach zu viel wenig gemacht und dadurch einen sehr guten Überblick auch über unsere Mandanten gewonnen.
Ja, also ich war tatsächlich skeptisch, weil die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern ist meistens so, dass sehr viel nach außen dringt. Und mir ist immer wichtig, dass das auch funktioniert und dass wir nicht zu viel preisgeben oder ich das Gefühl habe, dass es nicht passt. Und wir haben sehr viele externe Dienstleister auch gehabt, die sehr viele Angebote gemacht haben. Aber wir haben uns nie wohlgefühlt und deswegen war ich immer skeptisch. Aber bei Kanzleibooster war es nach dem ersten Kennenlerntelefonat wirklich so, dass wir gesagt haben, das passt. Und da ging es schon in die Richtung, dass ich gesagt habe, okay, das wird funktionieren. Und je mehr wir zusammengearbeitet haben, desto weniger skeptisch wurde ich. Und am Ende habe ich es auf jeden Fall nicht bereut. Bei mir ist es so, wenn ich mit jemanden spreche, also wenn ich von Gründen ausgehe, die mich überzeugen müssen, ist, ich muss mich nicht gezwungen fühlen. Also ich habe es oft gehabt. Ich habe erste Telefonate mit externen Dienstleistern gehabt und dann war es am Ende so, sagt jetzt ja oder nein, das geht für mich gar nicht. Also ich muss die Zeit haben, zu überlegen und eine Entscheidung zu treffen und gute Entscheidungen zu treffen. Und das war bei Kanzleibooster eben nicht der Fall. Die haben gesagt okay, überlegt es euch, überlegt euch gut, was ihr machen möchtet. Und das war ein riesen Punkt für mich, dass ich mich nicht gezwungen gefühlt habe, sondern das Gefühl hatte, die geben mir die Zeit, die ich brauche.
Also die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Er hat uns sehr geholfen und ich würde es auch jedem empfehlen, der Probleme mit dem Kanzleimanagement hat, mit Zeitmanagement, weil es relativ schnell gute Ergebnisse liefert und auch für mich sehr, sehr sinnvoll war. Also in der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist insbesondere sehr entscheidend, dass die wirklich sehr auf einen selbst eingehen. Es wird nicht allgemein geschaut, sondern wirklich auf einen persönlich. Was für Probleme habe ich? Wie kann ich die lösen und dann, wie haben andere die vielleicht schon gelöst? Also so, dass man den Überblick hat. Kanzleibooster hat schon mit anderen Kanzleien zusammengearbeitet und die finden Lösungen sowohl für mich persönlich, aber auch dadurch, dass sie schon sehr viel Erfahrung hatten. Und das war für mich das Positive und das, was mich überzeugt hat. Ich möchte allen sagen, die sich dieses Programm mal anschauen, guckt euch wirklich sehr genau an und ich glaube, dass für jeden was dabei ist. Und durch die persönliche Betreuung auch die Eins-zu-eins-Betreuung, glaube ich, dass jeder da mit einem sehr guten Ergebnis rausgeht. Und dafür bin ich Kanzleibooster auf jeden Fall dankbar.
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Wenn man einfach die Probleme als Steuerberater, als selbstständige Steuerberater hat, muss man diese Probleme angehen. Und manchmal ist es dafür notwendig, sich auch externe Hilfe zu holen, weil man nicht alles so gut kann, nicht alles selbst kann und das sei jedem angeraten. Mein Name ist Daniel Degen. Ich bin Steuerberater und Einzelinhaber in einer kleinen Kanzlei.
Ich bin quasi über Kaltakquise auf Kanzleibooster aufmerksam geworden. Ich habe so eine Informationsbroschüre bekommen und habe die erst mal liegen lassen. Dann kam ein Rückruf, ob ich es schon angeschaut habe, wie es mir gefallen hat, das Deckblatt schaut schon ganz gut aus, ich schau es mir mal in Ruhe an, ob wir vielleicht nächste Woche mal sprechen können. Dann habe ich es natürlich angeschaut und es war dann schon so ein bisschen ein kleines Aha-Erlebnis. Das sind eigentlich genau meine Probleme. Es würde sich wahrscheinlich wirklich lohnen, dass man darüber spricht. Dann haben wir telefoniert, Michael und ich. Und es war dann schon so, okay, man muss was machen. Und hier bin ich wahrscheinlich an der richtigen Adresse dafür. Die Broschüre war schon mal sehr gut gemacht und wirklich ansprechend. Kurz und knapp mit genau den Problemen, die sich wahrscheinlich jeder selbstständige Steuerberater mit ihnen zu kämpfen hat. Und dann der Kontakt mit Michael, mit Michael Wohlfart war auch wirklich super. Er weiß, wovon er spricht und ist sehr überzeugend. Und die Lösungsvorschläge sind auch wirklich umsetzbar und direkt nachvollziehbar.
Wie meine Ausgangslage vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war? Wie wahrscheinlich wie fast bei jedem Steuerberater. Zu viel Arbeit, zu wenig Zeit. Immer die Sorge, dass man irgendwo im Privatleben was liegen lässt, dass man irgendjemandem nicht gerecht wird. Viele Sorgen und auch immer auf der Suche, wie man es besser machen kann. Vor der Zusammenarbeit war eigentlich jeder Tag davon geprägt, dass man mit Arbeit überschüttet war, dass der Blick auf die Uhr eigentlich immer Stress erzeugt hat, weil man gucken musste, wie man die Arbeit an dem Tag noch schafft. Viele Sorgen, viele Probleme. Und da hat Kanzleibooster auf jeden Fall einiges an Lösungen geboten. Zum einen, dass man sich bewusst macht, wo die Probleme liegen, weil man braucht manchmal einfach externes Input. Es ist jetzt nichts, was man nicht vielleicht schon gewusst haben könnte, aber man braucht es manchmal explizit gesagt. Das ist der eine Punkt. Und der zweite Punkt ist einfach, dass man dann auch ins Tun kommt. Wir haben uns nämlich dann die Mandatsstruktur angeschaut und haben einfach geguckt, wo könnte man da den Rotstift ansetzen, wo arbeiten wir eigentlich unter Wert? Es sind einfach Zeitersparnisse möglich.
Ob ich skeptisch vor der Zusammenarbeit war? Um ehrlich zu sein ja, weil man bekommt sehr viel Werbematerial, man bekommt sehr viele Akquiseanrufe, sehr viele Vertriebsanrufe. Und man ist dann erst mal am Ablehnen, weil natürlich sich auf dem Markt viel Quacksalber, viel Marktschreier herumtreiben, wo wenig Substanz dahinter steckt. Und das war hier dann wirklich nicht der Fall. Das hat man auch sehr schnell gemerkt. Da ist die Kompetenz, die bei Kanzleibooster einfach vorhanden ist. Dann das sehr nette Gesprächsklima, wenn man da Onlinemeetings macht, wenn man auch Präsenzseminare besucht oder die angeboten Events und im Gesamtpaket ist das dann einfach überzeugend. Man muss sich manchmal einfach auch trauen. Man muss auch wirklich Zeit und Geld in die Hand nehmen, weil wenn man nichts tut, kann sich auch nichts bessern. Wenn man einfach die Probleme als Steuerberater, als selbständiger Steuerberater hat, muss man diese Probleme angehen. Und manchmal ist es dafür notwendig, sich auch externe Hilfe zu holen, weil man nicht alles so gut kann, nicht alles selbst kann und das sei jedem angeraten. Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzlei auf jeden Fall weiterempfehlen.
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Die Ergebnisse haben sich sehr schnell eingestellt. Wir haben uns von 90 % unserer Honorar-Diskussionen erlöst.
Das war irgendwie so ein Win-win-Effekt, der kam, aber den haben wir dann dankenderweise mitgenommen. Mein Name
ist Stefan Zerweck und ch bin Steuerberater aus Karlsruhe. Auf Kanzleibooster aufmerksam geworden sind wir schon
vor knapp zwei Jahren. Ich glaube, vor anderthalb Jahren sind wir dann eingestiegen, wenn ich das richtig in
Erinnerung habe. Treibende Kraft war tatsächlich der Herr Kollege und dann haben wir einfach mal unser
Aufnahmegespräch geführt und Michael hat es einfach geschafft, von Anfang an seinen Finger in die Wunde zu legen
und uns eigentlich genau da abzuholen, wo es wehgetan hat. Und so hat sich das Ganze die letzten Jahre
entwickelt.
Wir sind jetzt seit eineinhalb Jahren dabei und es wird wahrscheinlich auch so schnell nicht enden. Die Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit war, dass wir viele Ideen hatten, aber wenig Strukturen. Früher hatten wir die Probleme, dass wir viel Stress hatten bei den Mandanten, bei den Honorar-Diskussionen. Wir hatten viele Mandanten, wo viele Mitarbeiter schon den Kopf eingezogen hatten, wenn dann nur die Telefonnummer auf dem Display kam. Und das war so die Ausgangssituation. Und da wollten wir raus aus diesem Hamsterrad und dank eurer Hilfe sind wir da große Schritte weitergekommen. Die Ergebnisse haben sich sehr schnell eingestellt. Wir haben ziemlich am Anfang dann gleich eine ABC-Analyse gemacht, von unseren Mandanten und haben uns dann auch wirklich konsequent von den C-Mandanten getrennt. Das hat uns gleichzeitig, ohne dass wir es eigentlich so direkt vorhatten, auch direkt von 90 % unserer Honorar-Diskussionen erlöst. Das war irgendwie so ein Win-win-Effekt, der da kam, aber den haben wir dann dankenderweise mitgenommen.
Ich war tatsächlich vor der Zusammenarbeit skeptisch. Ja! Ich muss dazu auch offen sagen, der Mensch mit den etwas verrückteren Ideen ist tatsächlich der Kollege. Ich bin da ein bisschen zurückhaltender in der Herangehensweise, aber es hat sich sehr, sehr schnell gezeigt, dass das der richtige Weg ist. Kanzleibooster würde ich eigentlich fast jeder Kanzlei empfehlen. Die ab drei, vier Mitarbeitern stellen sich überall doch immer die gleichen Fragen und die gleichen Probleme, sodass da wirklich, ob das eine Kanzlei mit 50 Leuten ist oder mit fünf, denke ich, ist relativ uninteressant, weil die Probleme sind überall dieselben. Und jeder, der da Schmerzen hat und vor lauter Arbeit nicht weiß, wie er die Woche herumkriegen soll und immer wieder Ärger hat mit Honoraren, mit Nichtzahlern, mit Motzern, der kriegt von euch den richtigen Input, auf den richtigen Pfad zu kommen, sich aus dieser Situation zu befreien.
Die Zusammenarbeit besonders macht, dass Kanzleibooster offen ist für alle Probleme, die man so hat. Die Offenheit ist besonders und die schnellen Reaktionen, die ihr immer wieder an den Tag legt. Also, bei uns poppt irgendein Thema auf, wo wir zwar intern dann mal drüber diskutieren, aber nicht wirklich weiterkommen und dann denken wir doch: Mensch, fragen wir doch mal Kanzleibooster. Die wissen das doch bestimmt auch oder haben von den Problematiken auch schon gehört und dann ist es immer ein kurzer Weg, WhatsApp-Nachricht geschrieben und dann sind wir auch ganz schnell an der Lösung dran. Ja, ich freue mich auf die weiterhin spannende Zusammenarbeit mit Kanzleibooster. Wie sagt man immer so schön: Wenn was gut läuft, unauffällig weitermachen. Und es ist ja immer so, dass es immer ein lebendiger Prozess ist. Du bist ja nie fertig. Wenn du ein Kapitel erledigt hast, dann ploppt irgendwo ein anderes Thema auf und die Bandbreite und die Wissensbreite, die Kanzleibooster da auch inzwischen gesammelt hat, ist da immer sehr, sehr hilfreich. Deswegen einfach unauffällig weitermachen.
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Die Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster waren, dass wir unterm Strich effektiver gearbeitet haben, dass die Stimmung in der Kanzlei ruhiger geworden ist, nicht so viel Hektik mehr war und dass es sich unterm Strich wirklich für alle gelohnt hat. Mein Name ist Uta Ulrich. Ich bin 56 und seit 24 Jahren selbstständiger Steuerberater, Einzelkämpfer mit einer Handvoll Mitarbeitern.
Das erste Mal haben wir 2021 miteinander gearbeitet. Es ging alles ein bisschen drunter und drüber und ich brauchte jemanden, der mir einen Leitfaden gibt. Dann hatte ich das Erstgespräch und habe gedacht, oh, verdammt viel Geld. Ich habe mich dann zusammengerauft, überlegt und gesagt, ich mache es trotzdem. Und es hat sich schon gelohnt. Es waren die richtigen Triggerpunkte, die ihr erwischt habt, bei denen ich manchmal dachte, alter Kreisverwalter. Das kann aber nicht wahr sein. Aber es waren genau die Punkte, die sein mussten. Ich habe das dann auch ganz gut umgesetzt: Mandanten aussortiert und, und, und. Habe allerdings dann im Tagesgeschäft, sage ich mal, ein bisschen den Faden verloren und bin jetzt dieses Jahr noch mal reingekommen bei euch in die Truppe, weil ich dachte, ich brauche noch mal wieder ein bisschen eine Richtung.
Welche Herausforderungen hatte ich vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster? Es ging halt drunter und drüber. Wir hatten keine richtige Struktur und wir hatten viele Nervenmandanten, die wirklich Zeit gefressen haben und im Endeffekt war auch die Mannschaft unglücklich, so nach dem Motto, oh, nicht der schon wieder. Ja, ich habe BWL studiert, von den Grundstrukturen her wusste ich ja ungefähr, worauf ich achten musste. Aber wenn man es nicht macht, dann kann man noch so viel im Endeffekt gelernt haben. Das nützt ja nichts. Und in den eigenen Sachen ist man ja oft auch ein bisschen betriebsblind und läuft halt und wenn du so lange die Rechnung bezahlen kannst, ist alles in Ordnung, aber es war halt kein schönes Arbeiten mehr, weil das alles so durcheinander ging. Und wenn du manchmal früh schon in der Kanzlei bist und gedacht hast, oh, nein, heute kommt der Mandant, dann hast du es halt eben satt. Und dann haben wir eben diese ABC-Analyse gemacht und dann habe ich einen Teil der Mandanten gekündigt und danach lief es wirklich entspannter, ruhiger und auch ertragreicher.
Die Ergebnisse aus der Zusammenarbeit waren, dass wir unterm Strich effektiver gearbeitet haben, dass die Stimmung in der Kanzlei ruhiger geworden ist, nicht so viel Hektik mehr war und dass es sich unterm Strich wirklich gelohnt hat für alle Mann, also für die Mannschaft als solches, was die Arbeitsbedingungen oder den Arbeitsdruck betrifft, auch die Quereinschläge von den Mandanten. Wir haben zum Beispiel auch in dem Zusammenhang unsere Abläufe etwas umstrukturiert. Wir haben Telefonzeiten eingeführt, sodass wir also nicht mehr von früh bis abends die Leitungen frei haben, sondern bestimmte Telefonzeiten für die Mandanten, sodass wir dann nicht zehn angefangene Vorgänge auf dem Tisch haben, sondern entsprechende Ruhezeiten auch zum Arbeiten. Das hat sich wirklich als sehr angenehm herausgestellt.
Skeptisch war ich vor der Zusammenarbeit, weil ihr alles so junge Hüpfer wart. Da habe ich gedacht, hm, aber ich habe gedacht, im Endeffekt, warum nicht? Irgendwie musst du was ändern, und wenn du nicht mal von außen einen Anstupser kriegst, aus der eigenen Initiative und aus deinem eigenen Saft kommst du da so nicht wirklich richtig raus. Also, im Endeffekt würde ich sagen, lohnt sich das für alle Kanzleien, weil es immer und überall Verbesserungspotenzial gibt. Und dadurch, dass ihr ja nichts anderes macht, als Steuerkanzleien umzugraben, habt ihr ja auch entsprechend die Erfahrungen, das zu machen. Und es gibt immer irgendwo Potenzial, das man freischaufeln kann, wo man schneller und effektiver wird und unterm Strich auch, dass es sich für das gleiche Geld ein bisschen mehr lohnt. Das Besondere an Kanzleibooster ist, dass alles völlig unkompliziert und einfach funktioniert und auch am Anfang sofort auf Du gegangen wurde, was sehr ungewöhnlich ist in unserer Branche, aber das hat es im Endeffekt auch einfacher gemacht, die Zusammenarbeit. Und es hat halt funktioniert. Wie soll ich es sonst anders beschreiben?
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Ja, wir haben eben diese ganzen Themen deutlich verbessern können. Wir haben die Mandantenstruktur analysiert und uns von ineffizienten Mandanten getrennt und darüber wieder Freiräume in der Kapazität geschaffen, sodass die Mitarbeiter wesentlich entspannter sind. Und mir selber geht es auch deutlich besser. Ich bin Christian Moos, ich bin Steuerberater aus Lüdinghausen, das ist in der Nähe von Münster und bin dort Inhaber einer Steuerberaterkanzlei mit 15 Angestellten momentan.
Tatsächlich habe ich irgendwann einen Anruf bekommen von Kanzleibooster und sie fragten, ob sie sich kurz vorstellen dürften. Und daraufhin sind wir dann zusammengekommen. Es war halt Kaltakquise und da habe ich erstmal gedacht, das guckst du dir genauer an, noch mal im Internet, habe dann recherchiert, was ist Kanzleibooster überhaupt? Und dann war es aber klar, dass ich mich dann noch mal zurückgemeldet habe. Wir haben einen Termin ausgemacht und dann sind die weiteren Schritte gefolgt. Ich habe tatsächlich auf der Homepage von Kanzleibooster eine Referenz gefunden von einem bekannten Steuerberater, den ich dann noch mal angerufen habe, mit dem kurz drüber gesprochen habe und dann war klar, wo die Reise hingeht und ich hab gedacht, das kann gut passen.
Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster hatten wir die üblichen Probleme, die viele Kanzleien momentan haben, Überkapazitäten, Mitarbeiter haben zu viel zu tun, ich selbst bin in zu viele erstellende Aufträge gebunden und habe dadurch wenig Zeit mich um die Kanzleiführung zu kümmern, Familie privat kommt zu kurz, die eigenen Hobbys kommen zu kurz. Das war so die Ausgangslage. Ja, wir haben eben diese ganzen Themen deutlich verbessern können. Wir haben die Mandantenstruktur analysiert und uns von ineffizienten Mandanten getrennt und darüber wieder Freiräume in der Kapazität geschaffen, sodass die Mitarbeiter wesentlich entspannter sind. Und mir selber geht es auch deutlich besser. Mehr Zeit vor allem für Familie und Freunde. Man kann wieder seinen Hobbys nachgehen, ohne schlechtes Gewissen zu haben, dass man irgendwas auf dem Schreibtisch hat liegen lassen.
Ob ich vor der Zusammenarbeit skeptisch war? Ja, absolut. Erst mal halte ich grundsätzlich nicht viel von Kaltakquise am Telefon. Da bin ich immer sehr, sehr zurückhaltend, aber nachdem ich mich dann informiert habe auf der Homepage von Kanzleibooster und wie gesagt, mit dem Bekannten telefoniert habe, war ich dann ziemlich davon überzeugt, dass mir Kanzleibooster helfen kann und so ist es am Ende auch eingetreten. Ich selbst bin jetzt über das Zeitretter-Elite-Training hinaus und mache weiter mit Kanzleibooster und kann es eigentlich nur jedem Kollegen empfehlen. Weil das, was wir als Steuerberater eben nicht lernen, ist das Führen eines Unternehmens und von Personal. Und man ist meistens irgendwie eine Art Fachidiot, was nur eben als Kanzleileitung nicht ausreicht.
Die Zusammenarbeit macht besonders, dass man so einen latenten Druck hat, gar nicht negativ gemeint. Aber ich habe in der Vergangenheit Sachen gemacht, mit Anbietern und am Ende fehlte immer die Umsetzung. Und das schöne bei Kanzleibooster ist, man hat Folgetermine, man wird daran erinnert, man kriegt Hausaufgaben auf und so läuft man einfach nicht Gefahr, dass man Zeit und Geld investiert und am Ende kein Ergebnis hat. Grundsätzlich finde ich das Team super. Michael und Kanzleibooster kann ich grundsätzlich an alle empfehlen, die wirklich Probleme im Bereich Kapazität haben und wenn man sich in dem Berufsfeld so ein bisschen umhört, ist das eigentlich nahezu jede Kanzlei, die da aktuell Probleme hat.
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Ich würde grundsätzlich allen veränderungsbereiten Kolleginnen und Kollegen die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen, viel ist tatsächlich auch wirklich so eine Geschichte im Kopf, dass man mal irgendwo auch so einen Schalter umgelegt bekommen muss. Und es bringt tatsächlich was, wenn auch mal ein Externer sagt, pass auf, du baust gerade echt Mist oder das und das könnte besser laufen. Das braucht man einfach manchmal im Leben, glaube ich. Und da haben die Jungs wirklich eine Fähigkeit, den Finger in die Wunde zu legen.
Ich bin Jan Agatha, bin Steuerberater, führe eine Gesellschaft im schönen Speyer mit zehn Mitarbeitern mittlerweile und wir haben uns hauptsächlich auf die Steuergestaltung konzentriert und auf die proaktive Beratung unserer Mandanten. Ich bin vor knapp vier Jahren durch das Internet und durch so eine nette Broschüre auf Kanzleibooster aufmerksam geworden, die in meiner Post lag, die war relativ gut aufgebaut, wurde dann auch ein paar Tage später mal angerufen von den Jungs und hatte dann relativ schnell ein Gespräch mit Michael. Und das war so überzeugend, dass ich dann tatsächlich auch relativ schnell gebucht habe.
Zu der Zeit war es schon so, dass relativ viele andere Broschüren oder andere Marktbegleiter da auch mal angerufen hatten oder sich gemeldet hatten, wo ich dann auch mal ein, zwei Gespräche hatte, wo ich aber nicht so direkt gecatcht wurde, nicht so begeistert war. Und als ich dann mit Michael wirklich im Gespräch war, war das dann tatsächlich so, dass da relativ schnell gute Ratschläge kamen, dass dabei auch so ein paar Schmerzpunkte direkt mal auch angegangen wurden, auch mal so ein bisschen der Finger drauf gelegt wurde. Und das hat mich tatsächlich dann begeistert und dazu gebracht, auch wirklich zu sagen, hey, komm, wir machen das zusammen.
Wir hatten seinerzeit das Thema, dass wir so einen bunt gemischten Mandantenstamm hatten, also den typischen Gemischtwarenladen, würd ich mal sagen. Große, kleine, nicht irgendwie auf irgendwelche Branchen fokussiert. Wir hatten eigentlich schon so eine leichte Überbelastung, das heißt, zu viel Arbeit für zu einen kleinen Mitarbeiterstamm, würde ich sagen. Unsere Honorare waren auf einem ganz guten Level, aber waren durchaus noch ausbaufähig, sodass wir eigentlich in einer Phase waren, wo die Zeit schon knapp wurde, wo man gemerkt hat, ach komm, die Tage werden länger. Die Mitarbeiter sind irgendwie auch ein bisschen gefrustet. Dann kam die Corona-Geschichte noch mit dazu mit vielen Extraarbeiten. Es wurde mehr und mehr, man hat so eine Welle vor sich hergetragen und das war so eine Gemengelage, die dann insgesamt schon ein bisschen schwierig war.
Wir hatten in der Zusammenarbeit dann eine Mandanten-Analyse gemacht, hatten uns mal die Mandanten angeschaut. Da kam sogar raus, dass die Mandantenstamm eigentlich schon ganz gut aufgestellt war. Klar, man hat so ein paar Mandanten gehabt, wo man sagen könnte, komm, die kannst Du gehen lassen, wirst wahrscheinlich nicht viel verlieren. Wir hatten aber auch relativ schnell gute Prozesse an die Hand bekommen, wie du beispielsweise auch neue Mandanten aufnimmst, dass du noch die richtigen Mandanten aufnimmst, wie du beispielsweise deine Positionierung ein bisschen besser rausbildest letzten Endes. Also wir hätten zu dem Zeitpunkt auch wahrscheinlich noch immer neue Mandanten aufgenommen. Wir hätten wahrscheinlich die falschen Mandanten aufgenommen, weil sie dann, keine Ahnung, zu klein sind, nicht unserer Branche entsprachen oder weil wir auch gar nicht wussten, was wir denn für eine Branche haben wollten. Und da haben wir erst mal dran gearbeitet, ein bisschen spitzer zu werden. Wir haben auch an den Prozessen selbst gearbeitet, wie wir da vielleicht noch ein bisschen effizienter vorgehen können und haben dann auch tatsächlich angefangen, auch Mandanten gehen zu lassen, was auch dazu führt, dass wir jetzt deutlich strukturierter arbeiten und mittlerweile auch so ein bisschen spüren, dass es jetzt in die richtige Richtung geht, dass da wieder ein bisschen entspannteres Arbeiten kommt und dass dieser Berg einfach jetzt auch kleiner wird.
Ich würde grundsätzlich allen veränderungsbereiten Kolleginnen und Kollegen die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen. Viel ist tatsächlich auch wirklich so eine Geschichte im Kopf, dass man mal irgendwo auch so einen Schalter umgelegt bekommen muss. Und es bringt tatsächlich was, wenn auch mal Externer sagt, pass auf, du baust gerade echt Mist oder das und das könnte besser laufen. Das braucht man einfach manchmal im Leben, glaube ich, ja. Und da haben die Jungs wirklich eine Fähigkeit, den Finger in die Wunde zu legen. Gerade beispielsweise auch Michael ist da relativ direkt. Das braucht man manchmal auch, dass es wirklich einem direkt gesagt wird, um ins Umdenken zu kommen. Zu sehen, guck mal, es läuft gerade irgendwas nicht richtig. Du musst irgendwas ändern. Und ins Gespräch zu kommen, ist schon mal die halbe Miete und erst dann kannst du anfangen, auch Veränderungsprozesse anzustoßen und Ergebnisse zu erzielen letzten Endes, da, wo du hinwillst.
Ich würde sagen, dass die Zusammenarbeit dadurch besonders wird, dass man einen relativ direkten Draht hat zu Kanzleibooster, sprich, du hast immer einen festen Ansprechpartner. Wenn der feste Ansprechpartner, warum auch immer, mal nicht die Lösung direkt parat haben sollte, sprechen die sich intern ab. Man kriegt dann eine abgestimmte Lösung. Ich brauch nur einmal anzurufen und habe ein, zwei Tage später auch einen Termin, wo man dann Probleme besprechen kann. Du hast Gruppentermine, wo du Probleme besprechen kannst. Es ist jetzt für mich nicht immer das Mittel zur Wahl, weil ich dann lieber doch auch Eins-zu-eins-Lösungen brauche. Die kriege ich aber auch, wenn ich das möchte. Und es war bisher immer was Substanzielles dabei und es waren immer paar gute Ideen dabei. Nicht alle haben gefruchtet, das ist aber ganz natürlich, aber viele haben gefruchtet, ja. Und Du kriegst vor allen Dingen auch immer eine Vorlage. Also wenn da was gemacht wird, wird es richtig gemacht und es wird so einfach gemacht, wie es irgendwie geht. Und das schätze ich.
Viele haben den Beratungsansatz, aber die Umsetzung ist dann schwierig. Und hier ist es so, dass du wirklich auch bei der Umsetzung unterstützt wirst, sowohl persönlich als auch eben durch Vorlagen. Klar, du musst was selbst machen, aber der Anteil ist aus meiner Sicht deutlich geringer als anderswo. Also es ist allein schon, dass du dich mit anderen tatsächlich austauschst oder beim Austausch mit dabei bist. Wie machen die das? Guck mal, keine Ahnung, die haben jetzt die Honorar um zwanzig Prozent hochgezogen und es ist kein Mandat gegangen deswegen. Allein das sind ja schon viele Erfahrungswerte, die du mitnimmst, wo du selbst sagen kannst, komm, ich probiere es jetzt auch mal. Also die Hemmschwelle wird abgebaut dadurch. Und das ist ganz wertvoll.
Ich finde das Event sehr, sehr spannend heute. Also wir hatten sehr, sehr coole Vorträge, ob es jetzt der Michael heute Morgen war oder gerade eben auch der Mario. Zum einen konnte man viel mitnehmen, auch für die Kanzleiführung. Zum anderen hast du einfach auch dieses Thema, wie sehen andere Leute so ein bisschen die Welt, die Branche, ja? Du kriegst ein paar externe Eindrücke, hinterfragst vielleicht auch so ein bisschen deine eigene Einstellung oder deine eigenen Denkweisen und das ist einfach sehr wertvoll, mal so ein paar Impulse zu kriegen zwischendurch. Eine Erkenntnis für mich war heute sicherlich, dass du auch mal einfach dein Ding durchziehen musst. Also jetzt nicht so wie die Wildsau durchs Dorf, aber dass du einfach, wenn du eine Entscheidung getroffen hast, auch die vertreten solltest und das vielleicht auch gegen Widerstände und da einfach mal wirklich so dein Ding auch durchziehst, da zum Punkt zu kommen.
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Wir hatten einen Überbelastungs-Marathon. Also nichts mehr, jetzt ist es ein Sprint und wir müssen mal kurz durchhalten, sondern einfach zu lang, zu viel für alle. Mein Name ist Susanne Leydecker. Ich bin Mutter von zwei Töchtern und selbstständige Steuerberaterin.
Wie bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Durch Telefonakquise. Kanzleibooster hat angerufen bei meiner angestellten Steuerberaterin. Und sie hat gesagt, die haben sich ganz gut angehört, vielleicht lohnt es sich, das Gespräch mal zu führen und hat einen Termin gemacht. Der erste Gedanke war, nicht schon wieder, weil zu der Zeit ganz viele natürlich das Problem der Personalproblematik aufgegriffen haben und wir kurz vorher ein anderes Programm gebucht hatten für auch einen nennenswerten Betrag, das uns gar nichts gebracht hat. Also im Grunde genommen war es eigentlich sogar ein schlechter Zeitpunkt, weil ich gerade Geld losgeworden bin für wenig Ergebnis. Aber es hat sich dann gut angelassen das Telefonat und ich habe gesagt, okay, das probiere ich.
Also die Ausgangssituation war wohl die, wie sie in vielen Kanzleien ist, viel zu viel Arbeit und zu wenig Personal. Das ist ja auch ein Prozess und keine statische Situation. Da gibt es ja immer mal wieder Leute, die auch aus persönlichen Gründen ausscheiden oder verhindert sind durch Krankheit. Und das zusammen mit der immer mehr werdenden Arbeit auch innerhalb von Mandaten ohne Neuakquise, hat uns eben dahin gebracht, dass wir einen Überbelastungs-Marathon hatten. Also nichts mehr, jetzt ist es ein Sprint, wir müssen mal kurz durchhalten, sondern einfach zu lang, zu viel für alle. Also ganz klar und einfach zu benennen ist, dass ich ungefähr zehn bis zwölf Prozent meines Umsatzes letztes Jahr gekündigt habe. Also die Anzahl der Mandate in Umsatz gerechnet waren so ungefähr zwölf Prozent. Das haben wir geschafft. Auch allein schon die Tatsache, dass ich es durchgezogen habe, ist ein Kanzleibooster. Aber auch der Weg dahin, wen ich ausgewählt habe über die Mandanten-Analyse hat mir schon viel gebracht.
Ob ich vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster skeptisch war? Ja, denn zunächst mal war es ja Telefonakquise. Ich lasse ja fast alle Gespräche schon vorne am Frontoffice abblocken und das ist schon ein Thema. Aber eben auch dadurch, dass ich das mich kurz vorher mit dem anderen eingelassen hatte, hat mich eigentlich nicht so richtig optimistisch gestimmt. Aber die Leute und der Kontakt waren so gut und auch natürlich die Idee dahinter. Und auch die Situation, dass ich im Erstgespräch schon Fragen gestellt habe, die ich glaube ich gar nicht da zu dem Zeitpunkt hätte stellen sollen. Aber derjenige, der das mit mir gemacht hat, hat sie einfach gut beantwortet, sodass ich weitergekommen bin dann mit dem Programm.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich in jedem Fall uneingeschränkt weiterempfehlen. Das habe ich auch schon mehrfach gesagt. Die Besonderheit am Kanzleibooster-Programm sind die Menschen, die Offenheit und das legere, unkomplizierte, authentische Miteinander. Und was ich wirklich sensationell finde und bemerkenswert, weil es natürlich auch ein persönliches Ziel ist, als Unternehmerin für die Mandanten immer erreichbar zu sein. Ich bekomme immer eine Antwort, sogar am Wochenende. Ich versuche es natürlich zu vermeiden, weil ich auch nicht wegen irgendeinem Pillepalle gestört werden will. Aber wenn ich wirklich eine Frage formuliere jetzt über den WhatsApp-Channel, also außerhalb normaler Zeiten, dann bekomme ich auch tatsächlich irgendwie eine Antwort, zeitnah.
Ich freue mich immer sehr über die Kundenevents. Auch das ist eine Besonderheit für mich, weil ich das auch abgelegt habe vor vielen Jahren schon, mich mit den Menschen aus meiner Berufsgruppe zu treffen. Früher war es natürlich noch extremer. Überwiegend Männer, die den ganzen Tag damit beschäftigt sind, zu erzählen, wie toll sie sind. Und das ist hier anders. Hier ist das Netzwerkarbeit, die Leute sind offen und sind auch bereit, ihre Fehler oder Defizite einzugestehen und man kann voneinander profitieren. Auch das ist ein ganz toller Bestandteil von dem Kanzleibooster-Programm.
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Eigentlich kann man Kanzleibooster jeder Kanzlei empfehlen, denn ich denke, gerade wir als Steuerberater müssen uns aus der Position lösen: Wir sind Steuerberater. Wir sind Unternehmer! Und ich denke, da muss der Fokus drauf liegen. Und ich denke, auch mit Kanzleibooster, auch mit Michael zusammen, wird der Fokus der einzelnen Steuerberater auch verändert. Und das ist wichtig, denke ich mal. Wir müssen aus dieser Sicht "Ich bin Steuerberater" heraus. Wir sind Unternehmer, wir müssen Unternehmen führen, wir müssen das Unternehmen weiterentwickeln, wir müssen eine Vision haben, Ziele und da wollen wir hin.
Das heutige Kundenevent finde ich bis jetzt sehr spannend. Sehr viel Input, sehr viel Impulse, gerade auf die zukünftige Situation, was den Steuerberatermarkt in sich oder an sich erwartet. Auch Tipps und Tricks, wie wir darauf reagieren können. Arbeitshilfen, ich denke mal, da werde ich heute eine Menge mitnehmen. Wie es vor Kanzleibooster war? Ich denke mal, das war eine ganz klassische Ausgangssituation: Viel Arbeit, wenig Personal. Und mit Hilfe von Kanzleibooster sind wir strukturiert in die Prozesse reingekommen, um uns aus dieser Situation so langsam, aber sicher zu befreien. Wir sind noch nicht ganz raus, aber ich denke, wir sind auf einem guten Weg und die Systeme fangen an zu greifen.
Am Anfang ist natürlich immer eine gewisse Skepsis da. Was erwartet mich? Was kommt auf mich zu? Wird das gehalten, was versprochen wird? Aber bis jetzt, muss ich sagen, bin ich rundum zufrieden. Es ist alles so gekommen, wie erwartet. Wie verlief die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster? Das Schöne bei Kanzleibooster ist, man wird mit den Problemen nicht allein gelassen. Die Probleme werden ja aufgezeigt, sie werden visualisiert und dann ist aber immer jemand da, mit dem man sich permanent austauschen kann, der einem Hilfestellungen gibt und auch immer mit dabei ist und diese Themen auch voranschiebt. Das, was besonders mir gut gefällt, ist, dass auch immer jetzt der Manuel oder auch der Michael sich immer wieder auch mal melden und dich auch zu einem persönlich Gespräch einladen. Praktisch sind natürlich auch diese Sessions einmal die Woche, wo man sich auch mit anderen Kollegen noch mal austauschen kann und auch Probleme der anderen Kanzleien mitbekommt und vielleicht auch denkt, das habe ich selber noch gar nicht auf dem Schirm gehabt. Das Problem habe ich wahrscheinlich vielleicht sogar auch. Ich muss mal schauen.
Wir haben uns natürlich intensiv damit beschäftigt, welche Mandanten passen zu uns. Wir haben unsere Kanzleimandantenstruktur überprüft und haben uns dann auch sukzessive von Mandanten gelöst, die nicht mehr zu uns passen und auch nicht in die Branchen passen, die wir zukünftig betreuen wollen.
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Wir konnten im Prinzip erzielen, dass wir die unrentablen Mandate relativ rigoros aussortiert haben. Jetzt im
Nachhinein muss ich sagen, die Skepsis war unbegründet. Ich bin Thomas Eckhardt, Steuerberater mit der Kanzlei
in Kaiserslautern, circa 20 Mitarbeiter. Auf Kanzleibooster aufmerksam geworden bin ich durch Werbung im
Internet. Also, nachdem ich mir die Videos angeschaut hatte, bin ich auf die Homepage von Kanzleibooster und
dachte, ja gut, Potenzial hat ja jede Kanzlei, meine auch und dann bin ich in Kontakt getreten.
Ich denke, dass auch vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster meine Kanzlei schon relativ gut organisiert war, aber trotzdem gibt es immer noch Potenzial und man kann auch in Bereichen, wo man vielleicht vorher kein Augenmerk drauf hatte, noch deutliche Verbesserungen erzielen. Geändert habe ich im Bereich Assistenz, also dass man da ein bisschen aufmerksam gemacht wird, dass man vielleicht in dem Außerfachlichen doch auch eine Entlastung schaffen kann durch eine zusätzliche Kraft. Generell haben wir die Mandatsstruktur sehr stark durchforstet in Zusammenarbeit mit Kanzleibooster. Also die ABC-Analyse, Dinge, die man vielleicht vorher schon wusste, aber dann doch mal konkret sich in Zahlen anschaut und dann aussortiert und optimiert. Wir konnten im Prinzip erzielen, dass wir die unrentablen Mandate relativ rigoros aussortiert haben, den Kanzleiablauf gestört haben oder auch die Mitarbeiter belastet haben, also dass man da finanziell wie auch psychologisch einen Fortschritt erzielt hat.
Skeptisch ist man natürlich immer, wenn so Angebote wie Kanzleibooster auf einen zukommen, wie auch immer medial oder durch Direktansprache, weil man ja als Steuerberater bombardiert wird mit Dienstleistungen und Waren, die einem angeboten werden. Jetzt im Nachhinein muss ich sagen, die Skepsis war unbegründet. An Kanzleibooster speziell fand ich gut, dass sie sich nur auf Steuerberatungskanzleien konzentrieren. Bei anderen Anbietern, die ja Beratungen in ähnlichem Umfeld vornehmen, haben diese halt viele Branchen und Kanzleibooster ist sehr spezialisiert. Das Angebot hatte ich so davor noch nicht wahrgenommen. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster kann man eigentlich jeder Steuerberatungskanzlei empfehlen. Also ich denke, es gibt keine Kanzlei, die so gut organisiert ist, dass sie es nicht mehr nötig hätte. Selbst wenn man gut organisiert und strukturiert ist, gibt es immer Verbesserungspotenzial und ich denke, dass die Zeit und das Geld, die man investiert, vielfach wieder zurückkommen.
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Ich würde vor allem jenen Kollegen eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen, die der Meinung sind, dass sie das nicht brauchen. Natürlich wissen wir alle, wie Betriebswirtschaftslehre geht und das allermeiste, was wir umzusetzen haben, ist erstes Semester Betriebswirtschaftslehre. Aber es gibt einen Grund, warum es seit 10 – 15 Jahren nicht umgesetzt wird. Und dann braucht man einfach einen Coach, der einen schubst, der einem auch schon mal ein Fertiggericht vor die Nase stellt, damit man nicht alles selber erfinden muss. Und von daher würde ich gerade jenen empfehlen, die bisher nicht mit Beratern zusammengearbeitet haben, weil sie glauben, sie können das selber alles alleine.
Mein Name ist Eckhard Schmitz, ich bin Unternehmer und Steuerberater. Ich bin damals auf Kanzleibooster aufmerksam geworden, als Michael einen sehr feinen Marketingtrick hatte. Er hat uns eine E-Mail geschickt und sagte: Ich würde gerne mit euch was besprechen und wenn ihr am Ende das Gefühl habt, das war verlorene Zeit, dann dürft ihr uns eine Rechnung schreiben. Das fand ich pfiffig und dachte mit dem Mann kann man mal reden. Also unsere Ausgangssituation damals war ähnlich wie bei den meisten Kollegen wohl. Man arbeitet fleißig und hat auch genug zu tun. Bei uns kam noch hinzu, dass wir die Kanzlei gerade umsortiert hatten, dass die Kollegin ein paar Mandate mitgenommen hat und wir uns spezialisiert hatten auf Unternehmensmandate. Das heißt, wir waren auch mitten im Umbruch und konnten dann auch die Beratung recht gut sofort umsetzen. Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster hatten wir zunächst eine ABC-Analyse durchgeführt, verbunden mit der Freisetzung von etlichen Mandanten. Wir hatten vorher schon die Kanzlei ein bisschen geteilt, sodass ein paar Mandanten schon sowieso wegfielen. Dann haben wir noch ein paar weitere weggeworfen und hatten dadurch wirklich Luft, die nächsten Schritte anzugehen. Und da sind wir jetzt auch auf allen Kanälen unterwegs und sind sozusagen halbwegs simultan dran.
Also als die Mail von Kanzleibooster von Michael kam, war ich natürlich skeptisch. Das bin ich mal prinzipiell, weil sehr viel Kaltakquise auf uns Steuerberater reinkommt aus allen möglichen Gewerken und die Mail war eben pfiffig formuliert und dann dachte ich mir, das schaue ich mir jetzt mal an, was das für ein Kollege ist. Das hat mich neugierig gemacht und es war am Ende eher positiv. Von daher war es auch gut, dass er das so angelegt hatte. Ich würde vor allem jenen Kollegen eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen, die der Meinung sind, dass sie das nicht brauchen. Natürlich wissen wir alle, wie Betriebswirtschaftslehre geht und das allermeiste, was wir umzusetzen haben, ist erstes Semester Betriebswirtschaftslehre. Aber es gibt einen Grund, warum es seit 10 – 15 Jahren nicht umgesetzt wird. Und dann braucht man einfach einen Coach, der einen schubst, der einem auch schon mal ein Fertiggericht vor die Nase stellt, damit man nicht alles selber erfinden muss. Und von daher würde ich gerade jenen empfehlen, die bisher nicht mit Beratern zusammengearbeitet haben, weil sie glauben, sie können das selber alles alleine.
Das Event heute gefällt mir, wie alle Events von Kanzleibooster, erst mal wegen der Kontakte mit den Kollegen. Das ist ein bisschen immer wie ein Klassentreffen und man tauscht sich auch fachlich aus und nimmt was mit. Ganz konkret habe ich heute mitgenommen: Wir haben über Urlaub gesprochen und jetzt wird es ein paar Tage Urlaub mehr geben für meine Mitarbeiter, erst mal, weil sie es verdient haben und zweitens, weil ich einfach jetzt gemerkt habe, dass wir ein bisschen hinterherhängen hinter dem Standard. Und das ist nicht unsere Position. Wir hängen nicht hinter dem Standard, wir wollen vor dem Standard sein. Also es gibt jetzt mehr Urlaub. Jetzt müssen wir es noch für den Chef umsetzen.
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Wir haben geguckt, wo es Optimierungsbedarf gibt. Wir haben uns Gedanken gemacht, auch über die internen Prozesse und Abläufe, haben das Ganze durchdacht und neu aufgestellt und dadurch tatsächlich auch Zeit gewonnen. Ich bin Ingrid Rütten und habe eine Kanzlei in Stuttgart, bin Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin. Ich wurde tatsächlich von euch kontaktiert, angerufen und dann hatten wir so ein Erstgespräch und das war recht interessant. Also es hat mich angesprochen und Optimierungspotenzial gibt es immer. Insofern habe ich gedacht, das testen wir mal. Also wir haben viel zu tun gehabt, wie alle in der Corona-Zeit, viel neue Themen, gut beschäftigt und wahrscheinlich wie so die meisten anderen auch.
Wir haben die Kanzlei und die Prozesse strategisch durchleuchtet. Wir haben die Mandatsstruktur angeguckt. Wir haben geguckt, wo es Optimierungsbedarf gibt. Wir haben uns Gedanken gemacht, auch über die internen Prozesse und Abläufe, haben das Ganze durchdacht und neu aufgestellt und dadurch tatsächlich auch Zeit gewonnen. Ob ich vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster skeptisch war? Skeptisch, würde ich sagen, ist zu viel. Ich habe mir natürlich schon überlegt, funktioniert das? Kann das was werden? Kann ich da Erfolge erzielen? Aber skeptisch wäre jetzt übertrieben. Ich denke, da kann vermutlich jeder was daraus ziehen, weil man im Alltag tatsächlich mit den normalen Aufgaben untergeht und durch den Impuls von außen, da kommen neue Ideen und so wird einfach das ganze Thema ein bisschen objektiviert.
Das Event ist sehr spannend. Es gibt verschiedene Impulse und das ist genau das, was ich mir auch erhofft habe. Einfach neue Ideen, der Austausch mit den anderen Kollegen, weil jeder auch unterschiedliche Ideen zu den Themen hat. Das, glaube ich, macht schon viel Sinn, da auch mal was auszutesten.
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Wir haben uns von vielen C-Mandaten getrennt, was der Kanzlei gut getan hat. Ich habe immer gesagt, die Luft zum Atmen ist wieder da. Was dazu geführt hat, dass wir weniger Arbeit haben mit schlechten Mandanten und einen sehr viel höheren Output, sprich Ertrag. Mein Name ist Manfred Schwebel. Ich bin Steuerberater und Wirtschaftsprüfer mit beruflicher Niederlassung in Rüsselsheim. Ich bin Inhaber einer mittelständischen Kanzlei mit etwa zehn Mitarbeitern. Ich habe eines Tages in der Post eine Broschüre von Kanzleibooster vorgefunden und irgendwie hatte ich das Gefühl, sie nicht wegzuwerfen, sondern ich habe es mal an die Seite gelegt und hab mal reingeguckt. Und da waren Aussagen, Meinungen, Statements drin, die mir gut gefallen haben. Beispielsweise hat ein Kunde von Kanzleibooster ein Zitat, das lautete: Wir haben alle Mandanten gekündigt, die der Kanzlei nicht gut tun. Das hat mir gut gefallen. Es hat mein Interesse geweckt. So habe ich dann Kontakt aufgenommen. Der Rest ist bekannt.
Die Ausgangssituation war nicht gut. Ich habe lange in dem Glauben gelebt, dass meine Kanzlei gut läuft, gut funktioniert, gut organisiert ist. Und habe dann festgestellt, dass das nicht der Fall ist. Wir haben uns von vielen C-Mandaten getrennt, was der Kanzlei gut getan hat. Ich habe immer gesagt, die Luft zum Atmen ist wieder da. Die C-Mandate waren unzufriedene Mandate, schlecht kalkulierte und unzuverlässige Mandate. Die haben wir samt und sonders gekündigt. Das war gut und zugleich haben wir die Honorarstruktur überarbeitet, was dazu geführt hat, dass wir weniger Arbeit haben mit schlechten Mandanten und einen sehr viel höheren Output, sprich Ertrag.
Ob ich vor der Zusammenarbeit mir Kanzleibooster skeptisch war? Nein, nicht skeptisch, kritisch würde ich sagen. Es gibt eine Menge Anbieter, die einem das Blaue vom Himmel versprechen. Ich konnte das jetzt noch nicht einsortieren, woran ich bin, aber diese kritische Grundhaltung hat sich sehr schnell aufgelöst. Die ersten Gespräche haben mit Michael stattgefunden. Das war kein schematisches Herunterbeten von Lösungsansätzen, sondern ich hatte das Gefühl, mit jemandem zu reden, der die persönliche Situation von mir und die individuelle Situation der Kanzlei aufgreift, versteht, adaptiert und dahingehend gute Gedanken entwickelt, wie man die Situation individuell verbessern kann.
Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster weiterempfehlen und das habe ich auch schon getan, weil ich mit vielen Kollegen auch rede. Viele sind dann in der Regel diese Praxen mit vier bis zehn Mitarbeitern, die inhabergeführt sind von einem Berufsträger. Und ich merke, dass die Fehler, die ich gemacht habe bzw. das Potenzial, das ich vorher nicht erkannt habe, die auch nicht erkennen. Das spiegelt sich immer wieder. Und deswegen ein klares Ja für eine Weiterempfehlung.
In einem Satz gesagt, es ist kein Mitschreiben, sondern ein Einatmen. Das ist ein Bild. Aber es werden hier nicht Lehrsätze vermittelt, sondern es findet ein Umprogrammieren des Mindsets statt. Bewusstseinsbildung wäre der deutsche Ausdruck dafür. Auch jetzt sitze ich da und schreibe nicht mit. Ich höre mir das an und versuche das aufzunehmen. Und es ist ein völlig anderer Prozess. Also kein schematisches Abarbeiten von Regeln, Vorgaben, sondern die Ausbildung eines Mindsets, die Entwicklung einer neuen Sichtweise. Das halte ich für besonders. Ich bin froh, dass ich mich für eine Zusammenarbeit entschieden habe. Das sage ich so, wie ich hier stehe, weil es mich und meine Kanzlei nach vorne gebracht hat. In puncto Ertrag, in puncto Mandantenstruktur, in puncto Zukunftsfähigkeit.
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Eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist sicherlich insbesondere für Kanzleien interessant, die sich weiterentwickeln wollen, die effektiver werden wollen, die ihre Mandatsstruktur verbessern wollen, sowohl hinsichtlich der Zufriedenheit der Mitarbeiter als auch hinsichtlich der Effektivität der Arbeit. Weil insbesondere durch Spezialisierung kann man ja die bestehenden Mandate, die man dann betreut, auch effektiver besser bearbeiten, weil man dann mehr im Stoff steht, mehr im Fachbereich ist.
Ich bin Sven Arenknecht, ich bin Steuerberater, komme aus Berlin, habe eine Kanzlei mit insgesamt 13 Mitarbeitern und bin hier, um meine Kanzlei zu verbessern. Kanzleibooster habe ich über Facebook kennengelernt, habe dort die Werbung gesehen und bin dann angerufen worden von einem Mitarbeiter in diesem Zeitraum, wo es auch für mich interessant war. Und die haben dann entsprechend mich angeworben, wenn man so möchte. Meine Ausgangssituation war, dass ich wusste, dass die Effektivität, die Gewinnlage meiner Kanzlei nicht so gut war und dass ich die verbessern wollte. Und ich wusste schon immer, dass da zum Beispiel eine ABC-Analyse mal helfen würde. Aber wie das immer so im Alltag ist. Alltag geht vor. Wie heißt es so schön? Arbeiten mit dem Mandanten oder für den Mandanten schiebt man vor, um nicht an der Kanzlei zu arbeiten. Und das wollte ich aber ändern und deshalb habe ich mir gedacht, wenn ich dort einen externen Anstoß habe und die mich dann auch dazu zwingen, es zu tun, dann hilft es mir auch, mich weiterzuentwickeln und die Kanzlei voranzubringen.
In der Zusammenarbeit habe ich gelernt: Natürlich meine Mandanten erst mal zu bewerten, zu schauen, wie effektiv sind sie überhaupt, mich des ganzen Prozesses anzunehmen, also auch die Kanzlei mal durch zu checken, zu schauen, wo hapert es auch bei uns intern, wo hapert es an der Mandantenzusammenarbeit, wo können wir Stellschrauben ein bisschen verbessern. Angefangen mit den Honoraranpassungen über die Prüfung, inwieweit passt auch die Zusammenarbeit mit den Mandanten nicht mehr. Wir haben uns dazu entschlossen, uns ein bisschen stärker zu spezialisieren auf bestimmte Bereiche, bestimmte Bereiche auch zukünftig gar nicht mehr zu betreuen und haben natürlich nebenbei dann auch noch andere Effekte gehabt, die kanzleiinterne Prozesse optimiert haben. Ich sage mal angefangen davon, dass wir stille Zeiten, also effektive Arbeitszeiten, ruhige Arbeitszeiten eingeführt haben, dass wir die Telefonzeiten verändert haben und so weiter. Also wir haben sehr viel Input mitgenommen, den Kanzleibooster uns angeboten hat und sind noch dabei, den umzusetzen. Das ist natürlich jetzt auch kein Prozess, der von heute auf morgen abgeschlossen ist, aber das werden wir sicherlich in den nächsten Wochen und Monaten dann fortsetzen und dann auch hoffentlich erfolgreich zu Ende führen.
Ob ich vor der Zusammenarbeit skeptisch war? Nein, also als ich angerufen wurde, war ich nicht skeptisch, weil ich mich ja wie gesagt darüber schon informiert hatte. Ich hatte mir auch das Video schon angeguckt von Michael und war ja wirklich auch schon selber interessiert, hatte auch schon überlegt, ob ich Kontakt aufnehme, aber wie das immer so ist zwischen Wollen und dann Tun, ist immer noch ein langer Weg. Und das haben sie mir dann eben durch den Anruf einfach nur abgenommen und haben mich da so ein bisschen in die Rolle gezwungen, das dann jetzt auch mal wahrzunehmen und endlich auch mal umzusetzen.
Eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist sicherlich insbesondere für Kanzleien interessant, die sich weiterentwickeln wollen, die effektiver werden wollen, die ihre Mandatsstruktur verbessern wollen, sowohl hinsichtlich der Zufriedenheit der Mitarbeiter als auch hinsichtlich der Effektivität der Arbeit. Weil insbesondere zum Beispiel durch Spezialisierung kann man ja die bestehenden Mandate, die man dann betreut, auch effektiver besser bearbeiten, weil man dann mehr im Stoff steht, mehr im Fachbereich ist. Man muss sich nicht mehr ganz so viele Bereiche kümmern und nicht ganz so viel Steuerrecht abdecken. Und man hat dann auch als Steuerberater eben den Vorteil, dass man entspannter arbeiten kann, weil man weiß, dass die Prozesse besser laufen, dass man auch mehr Geld verdient. Das gehört auch dazu. Und dass die Mitarbeiter aber vor allem auch zufriedener sind, weil das ist auch ein ganz wichtiger Aspekt, der für mich wichtig war und den ich jetzt auch schon spüre, dass das bei den Mitarbeitern durchaus ankommt, dass sie mit diesem Prozess durchaus zufrieden sind.
Also das Kundenevent gefällt mir sehr gut. Ich war vorher ein bisschen skeptisch, habe gedacht, mal sehen, was sie mir heute hier erzählen wollen, was wir nicht schon vorher zusammen gemacht haben. Aber ich muss sagen, es waren doch sehr interessante Vorträge, die ich bisher gehört habe, gerade was Personalführung anbetraf und Gehaltsstruktur und so weiter. Da habe ich dann doch gemerkt, dass da noch einiges im Argen liegt bei mir, auch wenn ich mich bemühe, da doch objektiv und gerecht zu sein gegenüber meinen Mitarbeitern. Aber da ist sicherlich einiges verbesserungswürdig und der Prozess Digitalisierung war sowieso für mich interessant, weil wir haben unsere Kanzlei intern schon komplett digitalisiert. Also wir arbeiten komplett digital intern, aber die Zusammenarbeit mit dem Mandanten, da sind wir eben dabei, das jetzt voranzubringen, stellen schrittweise die Mandanten um und da jetzt noch mal zu lernen, warum oder wie man Mandanten auch motivieren kann, das Ganze zu tun, das war für mich auch sehr interessant.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster kann ich nur sagen, ist sehr gut. Es wird einem sehr viel geholfen. Es ist jetzt auch nicht so, dass da Druck aufgebaut wird, sondern am Ende bestimme ich das Tempo, wie wir zusammenarbeiten und wie ich meine Aufgaben, die mir Kanzleibooster dann in diesem Zusammenhang in diesem Prozess stellt, erledigen kann und soll. Aber wie gesagt, ich kann es vorrangig, wie gesagt, Kanzleien empfehlen, die sich weiterentwickeln wollen. Insbesondere wer ab einer bestimmten Größe noch keine ABC-Analyse gemacht hat, das ist ein ganz, ganz wichtiges, notwendiges Tool. Das habe ich jetzt auch noch mal erkannt. Ich wusste es theoretisch schon vorher, aber wie es immer so ist, dass die Praxis beweist, wie wichtig es tatsächlich ist. Und das nicht nur hinsichtlich der Honorare, sondern auch hinsichtlich der Zufriedenheit der Mitarbeiter, weil man eben dadurch auch ins Gespräch mit den Mitarbeitern kommt. Und die C-Mandanten sind nicht unbedingt die, die am unrentabelsten sind, sondern es sind auch manchmal die, mit denen die Mitarbeiter am unzufriedensten sind und sich dann von denen zu trennen, erzeugt auch eine gewisse neue Motivation für die Mitarbeiter, dass die wissen: Jawoll, unsere Interessen und unsere Gefühlslage spielt auch eine Rolle bei den Entscheidungen unseres Chefs und das ist immer auch sehr wichtig. Deshalb kann ich nur empfehlen, wer das noch nicht gemacht hat, sollte das unbedingt machen.
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Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist es mir gelungen, Kündigungsprozesse effizient durchzuführen, da
auch ein gewisses Selbstbewusstsein an den Tag zu legen gegenüber der Mandanten und einfach mal die Prozesse
mehr zu hinterfragen. Ist das jetzt gut? Kann ich das ändern? Muss ich das so weitermachen?
Ich bin Juliane Sattler, ich bin 46 Jahre alt und Steuerberaterin seit 17 Jahren. Ich komme aus Dreieich in Hessen und dort sitzt auch unsere Kanzlei, die ich mit meinem Mann führe. Wir haben sechs Mitarbeiter. Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden durch meinen Mann, der ja auch mein Mitgesellschafter ist. Er ist darauf aufmerksam geworden und wir haben dann beschlossen, da mal uns mit zu befassen. Eigentlich dachte ich, meine Ausgangssituation wäre gut. Natürlich hatten wir viel zu viel Arbeit, wenig Mitarbeiter oder Personalmangel, aber durch die Zusammenarbeit sind mir auch erst Probleme aufgefallen, die ich vorher als gottgegeben hingenommen habe. Das war ganz gut, dass man einfach mal gesehen hat, dass man bestimmte Dinge eben nicht hinnehmen muss oder diese auch ändern kann. Vorrangig für mich persönlich ist es die Thematik mit schlechten Mandaten. Da habe ich tatsächlich irgendwie nie darüber nachgedacht vorher, dass das tatsächlich gar nicht sein muss, dass man diese weiter bearbeitet. Also das war für mich jetzt eigentlich schon der größte Erkenntnisgewinn.
Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist es mir gelungen, Kündigungsprozesse effizient durchzuführen, da auch ein gewisses Selbstbewusstsein an den Tag zu legen gegenüber der Mandanten. Ja, einfach mal die Prozesse auch so mehr zu hinterfragen. Ist das jetzt gut? Kann ich das ändern? Muss ich das so weitermachen? Die Ergebnisse der Zusammenarbeit sind zu spüren in der Zeit, die ich mehr habe, um gute Mandate zu betreuen, die durch die Kündigung der schlechten Mandate freigeworden ist. Vor der Zusammenarbeit war ich eigentlich nicht skeptisch. Ich habe gedacht, wir machen das jetzt mal und schauen, was bei rumkommt und war eher gespannt, was für Ansätze uns präsentiert werden, weil ich schon gemerkt habe, irgendwie kann man es ja mal probieren, gerade wegen dieser Zeitproblematik.
Die Zusammenarbeit würde ich kleineren oder mittleren Kanzleien empfehlen, die wahrscheinlich alle durch Personalmangel betroffen sind und wahrscheinlich alle diese Mentalität haben, irgendwie allen Mandaten gerecht werden zu wollen, was nicht sein muss. Die Zusammenarbeit ist deswegen besonders mit Kanzleibooster, weil ich das Gefühl habe, dass man schon eine sehr persönliche Betreuung hat, dass man auch jederzeit eine Frage stellen kann. Die Termine, jetzt mit dem Christian zum Beispiel, sind immer nett und lustig und ich habe auch das Gefühl, dass wir jedes Mal auch zumindest eine Erkenntnis mitnehmen, die man umsetzen kann oder wo man zumindest drüber nachdenkt, ob man da mal das anpacken kann, das Problem.
Das Kundenevent gefällt mir gut. Es sind mehr Leute da, als ich dachte. Ich bin überrascht, dass es doch so viele sind und es ist auch mal schön, die Menschen, mit denen man eben über Video zusammenarbeitet, dass man die auch mal live sieht. Das Learning, was ich heute bisher gewonnen habe, ist, dass man doch kontinuierlich weiter dranbleiben muss, dass man immer weiter die Prozesse hinterfragen sollte, um eben da das Optimum rauszuholen.
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Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster habe ich vor allem mehr Zeit gewonnen, um an der Kanzlei zu arbeiten und die Prozesse neu zu denken und Prozesse und Systeme neu aufzusetzen. Mein Name ist Klaus Rötzer, ich bin Partner bei der Kanzlei Rötzer & Partner. Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden, als ich auf einer Messe in München war und dort ein Stand gewesen ist, wo es wunderbare Stressbälle gab. Die hab ich mir mit in die Kanzlei genommen, jedem Mitarbeiter einen in die Hand gedrückt und so war der erste Berührungspunkt mit Kanzleibooster. Und der zweite Punkt war, dass eine Kollegin am Steuerberater-Stammtisch bei uns in München davon erzählt hat, wie toll sie ihre Kanzlei optimiert hat. Und dementsprechend hab ich mir dann auch noch mal die Homepage und den Kanal angesehen und bin in Kontakt mit Kanzleibooster getreten.
Natürlich ist man als Steuerberater immer skeptisch vor einer Zusammenarbeit. Es gibt natürlich auch viele Anbieter am Markt, die man sich erst mal anschauen muss, aber das hat sich im Laufe der Zusammenarbeit zum Positiven geändert. Vor der Zusammenarbeit hatte ich die Kanzlei meines Vaters übernommen, der altersbedingt mir die Kanzlei geschenkt hat und ich eine reguläre Einzelkämpferkanzlei übernommen habe mit viel Papier, wenig Struktur und wir einfach einen sehr anstrengenden Arbeitsalltag hatten, wo wir verschiedenste Arbeitsabläufe, Prozesse hatten und man einfach jeden Tag ins Büro gegangen ist und nicht wusste, was der Tag so bringt. Und durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster habe ich vor allem mehr Zeit gewonnen, um an der Kanzlei zu arbeiten und die Prozesse neu zu denken und Prozesse und Systeme neu aufzusetzen.
Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster grundsätzlich jedem Steuerberater empfehlen, sowohl den kleinen Einzelkanzleien als auch großen Partnerschaften oder größeren Kanzleien. Das ist unabhängig von der Größe und der Mitarbeiteranzahl oder irgendwelchen Umsätzen. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war für mich sehr besonders in der Natur, dass es sehr schnelle Reaktionszeiten sind. Mich hat vor allem beeindruckt, wenn ich eine WhatsApp-Nachricht schreibe, dass ich binnen kürzester Zeit eine Antwort habe und ich auch schnell zum Beispiel mit Mitarbeitern dann sprechen kann, ich schnell das Problem ansprechen kann, ich schnell Prozesse anpassen kann und ich schnell eine Lösung habe. Und das ist für mich sehr wichtig, weil ich dadurch auch einen gewissen Fluss in den Prozessen habe und nicht lange auf eine Reaktion warten muss.
Ich bin zum zweiten Mal auf dem Kanzleibooster-Event und es ist, wie das erste schon, eine absolute Erfahrung und es macht enormen Spaß, sich hier mit Kollegen auszutauschen und neue Knotenpunkte in seinem Netzwerk zu setzen und neue Kollegen kennenzulernen und andere Eindrücke. Ich hab gerade vom Michael aus dem letzten Vortrag mitgenommen – und das musste ich mir auch gerade noch mal schnell aufschreiben –, dass ich jetzt demnächst alle Prozesse in der Kanzlei noch mal auf links drehen möchte und mir anschauen möchte. Und deswegen soll ich in die Rolle des einzelnen Bearbeiters gehen – und zwar ich persönlich – und jeden Prozess einzeln durchleben. Und das ist für mich jetzt gerade die Quintessenz aus seinem Vortrag gewesen, dass ich sozusagen somit wirklich in die Rolle der einzelnen Sachbearbeiter schlüpfen kann und mir dann anschauen kann: Wo sind die Probleme, wo hakt es, wo kann ich optimieren und anpassen?
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Die Ergebnisse waren klarere Prozesse, die wir eingeführt haben, aber auch Personalgewinnung und außerdem haben wir auch Mandanten herausgesucht, die zu uns passen. Für mich hat sich konkret geändert, dass ich eine Entlastung erfahren habe und dass wir unsere jetzigen Mandanten intensiver und besser beraten können.
Ich bin Marcel Bailänder, selbstständiger Steuerberater aus Landshut in Niederbayern. Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden auf einem Seminar. Da habe ich einen alten Kollegen getroffen, man hat sich über seine Problemchen ausgetauscht. Da hat er mich auf Kanzleibooster angesprochen, dass er sehr überzeugt davon ist. Und so kam der Kontakt dann zustande. Wir hatten keine Assistenz zu dem Zeitpunkt. Und dann war das so der erste Step, den wir aufgegriffen haben mit Kanzleibooster gemeinsam. Weitere Herausforderungen waren, dass wir bessere Prozesse gebraucht haben und das hat man dann sukzessive schon aufgegriffen und eingeführt. Die Ergebnisse waren klarere Prozesse, die wir eingeführt haben, aber auch Personalgewinnung und außerdem haben wir auch Mandanten herausgesucht, die zu uns passen. Für mich hat sich konkret geändert, dass ich eine Entlastung erfahren habe und dass wir unsere jetzigen Mandanten intensiver und besser beraten können. Ich war vor der Zusammenarbeit schon ein bisschen skeptisch, aber durch das, dass der Christian mir seine positiven Erfahrungswerte geschildert hat und die ersten Ergebnisse präsentiert hat, habe ich einfach mal gedacht: Okay, das probiere ich mal.
Grundsätzlich würde ich jedem die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen, der sagt, dass er so etwas nicht braucht. Gerade im Berufsstand ist es so, dass einige denken, sie brauchen so etwas nicht. Und wie kann denn jemand so eine Beratung machen, wenn er selbst kein Steuerberater ist? Aber ich denke, durch den Einblick in viele verschiedene Kanzleien und auch hier durch den Austausch mit den Kollegen, die tatsächlich sehr offen sprechen, dann merkt man, okay, eigentlich hat jeder die gleichen Probleme. Und deswegen, ich das kann eigentlich nur jedem empfehlen. Und ich glaube, man braucht es speziell, wenn man denkt, dass man es nicht braucht. Wie zum Beispiel, heute sieht man, wie man Dinge perfekt optimieren kann und auch vor allem zur Zufriedenheit der Mandanten, also zur Optimierung der Beratung.
Ich glaube, dass die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster da heraussticht, dass es ein offener Umgang ist, dass man kein Blatt vor den Mund nimmt und dass man auch unangenehme Dinge offen anspricht. Was ich heute beim Vortrag besonders interessant fand, war der Vortrag von einem Kollegen, die Entwicklung seiner Kanzlei und auch der Vortrag über die Lohnoptimierung. Man hat da natürlich gesehen, dass da extreme Beratungspotenziale noch gehoben werden können.
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Es gab eine große Veränderung in der Kanzlei, weil wir uns dann personalmäßig tatsächlich auch halbiert haben und wir dann auch in Zugzwang waren, tatsächlich mehr Sachen umzusetzen. Sprich, also wir haben uns dann auch vom Mandanten trennen müssen, was im Nachhinein alles sehr gut war. Das war ein riesiger Bereinigungsprozess, worüber ich extrem dankbar bin und das hätten wir ohne Kanzleibooster nicht geschafft. Am Ende des Jahres haben wir gesagt, ja, wir haben uns halbiert, aber wir sind glücklich.
Ich bin Andrea Hannemann. Ich bin Steuerberaterin aus Werder Havel, führe die Kanzlei zusammen mit meinem Mann Nico. Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden, indem damals die Kanzleibroschüre ins Haus kam. Dann haben wir im Netzwerk drüber gesprochen und kurze Zeit später kam dann der Anruf und dann hab ich mich intensiver damit beschäftigt. Unsere Ausgangslage war, dass wir schon sehr unzufrieden waren mit dem einen oder anderen Mitarbeiter, dass wir auch gerne mal wissen wollten, wie man Prozesse besser machen kann, wie man vielleicht Honorare erhöhen kann oder auch Umgang mit Mitarbeitern verbessern kann. Also wir hatten schon verschiedene Baustellen.
Mittlerweile haben wir schon sehr viel erreicht. Wir haben angefangen mit einer ABC-Analyse. Da kamen schon sehr große Erkenntnisse für uns raus und ja, dann war es ein großes Personalthema, was wir hatten. Wir haben dann wirklich angefangen, uns von Mitarbeitern zu trennen, die wirklich nicht mehr zu unserer Kanzleiphilosophie gepasst haben, die uns blockiert haben in unser Vorankommen. Das hatte erst mal eine große Veränderung in der Kanzlei gebracht, weil wir uns dann personalmäßig tatsächlich auch halbiert haben und wir dann auch in Zugzwang waren, tatsächlich mehr Sachen umzusetzen. Sprich, also wir haben uns dann auch vom Mandanten trennen müssen, was im Nachhinein alles sehr gut war. Das war riesiger Bereinigungsprozess, worüber ich extrem dankbar bin und das hätten wir ohne Kanzleibooster nicht geschafft. Am Ende des Jahres haben wir gesagt, ja, wir haben uns halbiert, aber wir sind glücklich. Also die Leute, die uns blockiert haben, sind einfach nicht mehr da und die Mandanten, die uns nicht vorangebracht haben, sind auch nicht mehr da. Man konnte gesünder wachsen und wir haben uns dann auch auf die Arbeitgebermarke fokussiert.
Wir haben dann in zwanzig dreiundzwanzig, also ein Jahr später sozusagen, auch viel Mitarbeiter einstellen können, haben dann auch noch mal gemerkt, was passt oder passt nicht. Also dieser ganze Onboarding-Prozess, den haben wir mit Kanzleibooster gemacht und nach dem Prinzip umgesetzt, also sowohl im Mitarbeiterbereich als auch im Mandantenbereich. Die wenden wir an und seitdem sind wir auch extrem happy, weil die Prozesse einfach stimmen, weil die laufen und weil die zu uns passen. Und es kommt nichts mehr rein, was nicht mehr zu uns passt. Natürlich sind noch einige Dinge umzusetzen, wie zum Beispiel jetzt Honorarerhöhungen, wo wir gerade dran sind, weil man konnte natürlich, wenn man sich halbiert, nicht alles mit einmal machen. Das hätten wir natürlich gerne gehabt, aber am Ende sind die Mittel ja auch nur begrenzt und die Zeit und die Ressourcen. Und das haben wir jetzt aber wieder stärker fokussiert, dass wir da auch Dinge umsetzen wollen, weil Stillstand ist halt keine Option für uns.
War ich vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster skeptisch? Nein. Ich war nicht skeptisch, also ich bin Neuem gegenüber immer sehr aufgeschlossen. Ich merk immer relativ schnell, wenn Dinge stimmig sind und zu mir passen oder zu uns passen oder nicht. Ich hab mich eigentlich eher drauf gefreut, die Sachen auszuprobieren. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würd ich im Prinzip jeder Kanzlei empfehlen, dass die mal diesen Durchlauf macht. Und selbst wenn sie nicht alles für sich umsetzen wollen, aber einfach mal hören, was draußen so in der Welt los ist, das sollten schon alle mal machen. Und ich sag mal, Kanzleibooster hat ja auch die die Kompetenz. Die haben jetzt so viel Erfahrung mit verschiedenen Kanzleien gemacht und sind da einfach auch Vorreiter an der Stelle. Also dieses Besondere an der Zusammenhalt ist dieser hohe Grad an Kompetenz und auch dieses, du kannst auch fragen, wen du willst im Team, du wirst immer exakt die gleiche Antwort bekommen. Also da gibt's nicht, ich ruf Michael an und der sagt es mir so und Manuel sagt es mir so, sondern die sind alle auf einer Linie. Und immer irgendwo dabei zu unterstützen, dass man sein Ziel erreicht, das ist eigentlich das Wertvolle daran.
Das Event ist toll. Also es ist jetzt, glaube ich, für uns das dritte Event, wo wir dabei sind. Es ist unheimlich wertvoll, sich mit anderen Kollegen auszutauschen. Ja, das ist schon fast, ich sag mal, ein freundschaftliches Verhältnis mit vielen. Man kennt viele aus den Sprechstunden, auch wenn man, ich sag mal, jetzt nicht irgendwo dicht beieinander wohnt und sich jede Woche zum Kaffee trifft. Aber das ist so ein Stück weit ein bisschen Familie oder Freundeskreis könnte man schon fast sagen. Und man geht danach auseinander und es ist trotzdem gut. Wenn man sich trifft, ist es aber so, als wenn man nie auseinander gewesen wäre. Und du weißt halt immer auch, wen du noch mal fragen kannst, selbst wenn du jetzt mal nicht bei Kanzleibooster anrufen möchtest. Da kannst Du immer noch mal ins ins Netzwerk gehen und sagen, Mensch, ich hab da letztens im Call gehört, du hast dich mit der und der Software beschäftigt. Das sind dann vielleicht spezielle Sachen, wo Kanzleibooster sagt, ja, Software ist jetzt nicht unser Thema. Aber da gehst du halt hin und sagst, Mensch, wie habt ihr das gemacht? Wie habt ihr's eingeführt? Oder was sind so deine Erfahrungen damit? Das sind unheimlich wertvolle Dinge. Weil wir probieren halt auch gerne Sachen aus, aber eben auch nicht auf Biegen und Brechen. Das muss halt zu uns passen. Und da ist halt auch wichtig, dass man da jemanden fragen kann, der sich da schon mit beschäftigt hat.
Wie ich das Kundenevent bisher fand? Also gerade noch mal beim Vortrag von Michael habe ich wieder sehr viele Dinge mitgenommen. Nicht, weil die Inhalte neu sind, sondern weil es einfach noch mal vertiefend ist. Man wird einfach noch mal wieder an die Dinge erinnert, die man wo man den Fokus verloren hat zwischendurch. Und Mario, natürlich Megaspeaker, unheimlich viel Wertvolles. Man erkennt sich an vielen Stellen wieder, weil man hat selber irgendwo Niederlagen schon erlebt. Man merkt auch, wenn man es dann selber geschafft hat, aus diesen Niederlagen wieder hochzukommen und ein anderer hat es auch gemacht, dann hat man so einen gegenseitigen Respekt und man hat immer auch so Momente, wo ich sage, das sind so ein, zwei Punkte, megatoll, nehm ich mit, kann ich vielleicht sogar schnell umsetzen. Also ich find's mega, was Kanzleibooster für eine Arbeit leistet für Kanzleien. Das ist echt gut. Auch die Events sind organisiert. Ja, das Team sagt zwar, dieses oder jenes hat vielleicht nicht funktioniert, merkst du aber als als Kunde überhaupt nicht, weil es ist schon auf sehr hohem Niveau alles. Man fühlt sich aber trotzdem immer gewertschätzt und willkommen. Es guckt dich niemand dumm an, wenn man mal eine komische Frage hat, dann kriegst du immer eine vernünftige Aussage und das macht es echt wertvoll.
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Die täglichen Herausforderungen lagen darin, dass man der vielen Arbeit, die auf einen einströmt, dass man der Herr werden musste. Aber man hatte das Gefühl, man muss was ändern, damit es entsprechend besser wird. Mein Name ist Matthias Bauer. Ich führe in dritter Generation eine mittelständische Kanzlei im Odenwald und ich beschäftige 25 Mitarbeiterinnen. Auf Kanzleibooster bin ich aufmerksam geworden durch ein Telefonat, klassische Kaltakquise. Und ich sage dazu, ich habe auf dieses Telefonat sehnsüchtig gewartet. Die Thematik der Analyse der Mandanten, der Umstrukturierung einer mittelständischen Kanzlei nach 70 Jahren lag mir schon die ganze Zeit am Herzen. Und sich mit der Sache auseinanderzusetzen bedarf entsprechender Unterstützung. Und die Unterstützung erwartete ich mir dann durch die Umsetzung dieses Telefonats durch Kanzleibooster.
Die Ausgangssituation im Büro war die, dass ich sehr gute Mitarbeiter habe. Ich hatte eine Struktur, ich war digital aufgestellt, keiner hatte Zeit, aber alles lief so normal, wie es in so einer Kanzlei eben läuft. Die täglichen Herausforderungen lagen darin, dass man der vielen Arbeit, die auf einen einströmt, dass man der Herr werden musste. Und jeder drehte an diesem Zeitrad entsprechend und es war alles normal, so wie es in dieser Kanzlei lief. Aber man hatte das Gefühl, man muss was ändern, damit es entsprechend besser wird. Das Ergebnis war dann, dass man sich auf diese Beratung eingelassen hat und das erste Thema war keine Zeit. Da habe ich das für mich reflektiert, habe es mit meinen Mitarbeitern reflektiert und wir hatten hier zum Beispiel umgesetzt, dass wir mittwochs mittags keine Telefonate mehr angenommen haben. Aber auch ganz wichtig, Ich habe mein Backoffice wesentlich erweitert. Hätte ich davor nie gedacht, dass ich quasi eine Verdoppelung des Sekretariats benötige, um dann eben dem Zeitthema auch entsprechend Herr zu werden.
Dann kam natürlich die Analyse und die Auseinandersetzung mit seinen Mandanten, mit den Branchen, mit den Deckungsbeiträgen, mit der Zusammenarbeit. Und die Ergebnisse daraus waren natürlich schon, dass man sich Gedanken gemacht hat, wo will ich überhaupt hin mit meiner Kanzlei? Und letztendlich habe ich mir dann überlegt, mit welchen Branchen ich in Zukunft zusammenarbeiten will, mit welchen Mandanten ich auch zusammenarbeiten will, habe mir diese Ziele entsprechend notiert, habe sie mit meinem Büro kommuniziert und arbeitet derzeit daran, diese Ziele auch entsprechend umzusetzen, was natürlich auch dazu führt, dass man sich von Mandanten auch trennen muss und auch die Zukunft so strukturiert, dass man seine Ziele dann auch entsprechend auch erreicht und umsetzen kann. Und da hilft mir natürlich auch Kanzleibooster entsprechend mit.
Ich war in keiner Sekunde skeptisch. Ich hatte das Telefonat sehnsüchtig erwartet. Und Skepsis ist an so einer Stelle völlig hinderlich. Letztendlich, was passiert, wenn ich das nicht umgesetzt hätte? Es wäre so gewesen, wie es die ganze Zeit ist. Man hätte ein paar Euro verloren, aber mehr ist es nicht. Also mit positiver Energie an diese Sache rangehen. Das war eben meine Idee. Und ja, da braucht man keine Skepsis zu haben. Gut, Kanzleibooster hatte einen Ansatz, der mir erst mal entgegenkam. Ich habe mir auch überhaupt keine Gedanken gemacht, was jetzt Mitbewerber machen. Ich meine, ich kenne Unternehmensberater, die gehen alle ähnlich vor und ich habe mich einfach mal auf diese Art der Methodik eingelassen und habe geschaut, was erwartet mich da und es hat mich das erwartet, was ich tatsächlich auch so erwartet habe. Im positiven Sinne. Und deswegen bin ich da sehr zufrieden. Ich habe keinen Vergleich jetzt gemacht, sondern ich habe mich darauf eingelassen und das war gut so!
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster hat eine sehr große Besonderheit. Das ist die Art und Weise, wie der Michael hier in seinen Videos einen coacht und motiviert. Ich möchte es mal als Beispiel dahingehend auch darstellen. Man schaut sich die Videos in entspannter Atmosphäre zu Hause an, ich saß auf dem Fahrrad im Keller, radelte vor mich hin und habe die ersten Videos mir angeschaut und habe dann auch tatsächlich aufgehört zu radeln, weil das so spannend war, wie der Michael quasi die Finger in die Wunde reingesteckt hat. Mir war das nicht fremd, was er sagt, überhaupt nicht, sondern er hat einfach die Finger reingesteckt und hat sofort auch eine Lösungsmöglichkeit mit angeboten, an der man natürlich aktiv mitarbeiten muss, das war mir klar. Und die aktive Mitarbeit, die bedurfte Zeit. Die hat er mir dann auch aus den Rippen geschnitten und schon war eigentlich auch hier der richtige Zeitpunkt mit den richtigen Modulen und Maßnahmen da, das auch entsprechend umzusetzen.
Ich würde auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster weiterempfehlen. Es kommt natürlich auf den Gegenüber an, wie er sich mit dieser Art dann entsprechend auch auseinandersetzt und ob das erfolgreich ist, das muss dann jeder selber entscheiden. Für mich war diese Art auf jeden Fall bisher sehr gewinnbringend. Zum Schluss vielleicht eine Sache, diese Art des Kundenevents finde ich hervorragend. Dass man neben dem rein virtuellen, wie man hier mit Kanzleibooster und auch den Kollegen kommuniziert, mal eben auch die Möglichkeit hat, persönlich hier sich auszutauschen. Und ich stelle fest, dass man zu so einem Event nicht kommen muss, sondern kommen darf. Und da möchte ich auch dafür noch mal recht herzlich Dankeschön sagen.
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Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster konnte ich meine Arbeit viel besser fokussieren, sodass ich zwar immer noch sehr viel zu tun hab, weil ich nach wie vor im Veränderungsprozess bin, aber jetzt schon macht sie das finanziell sehr positiv bemerkbar. Ich bin Julia Pagel Kierdorf. Ich bin selbstständige Steuerberaterin mit ungefähr zehn Mitarbeitern aus Schleswig-Holstein. Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden, weil mich Kanzleibooster angerufen und mir Infomaterial zugesandt hat.
Meine Ausgangssituation in der Kanzlei war, dass ich das Gefühl hatte, ich rackere mich ab ohne Ende und es kommt wenig dabei herum. Die Herausforderung war für mich dabei, dass ich nicht wusste, wie ich das überhaupt schaffen soll, was da vor mir liegt. Und zum anderen hatte ich auch das Gefühl, das lohnt sich nicht. Warum mache ich das hier überhaupt? Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster wurde es mir ermöglicht, mich noch mehr selbst zu reflektieren, meine Arbeitsweisen zu hinterfragen und herauszufinden, was mache ich eigentlich wirklich gut und was kann ich aber noch verbessern? Durch die Zusammenarbeit konnte ich meine Arbeit viel besser fokussieren, sodass ich zwar immer noch sehr viel zu tun hab, weil ich nach wie vor im Veränderungsprozess bin, aber jetzt schon macht sie das finanziell sehr positiv bemerkbar. Mit den Ergebnissen von Kanzleibooster bin ich sehr zufrieden. Ich bin immer noch in der laufenden Betreuung, fühle mich da auch weiterhin sehr gut betreut und sie helfen mir immer weiter, sodass ich das Gefühl hab, wir entwickeln oder ich entwickle mich weiter und ich sehe das Licht am Horizont.
Am Anfang war das so, dass ich neugierig war auf Kanzleibooster. Ich bin grundsätzlich ein neugieriger Mensch und probiere auch gerne Sachen aus, hatte aber von Anfang an nicht das Gefühl, dass das nur Seifenschläger sind und dass da nichts bei rumkommt. Im Rahmen der weiteren Zusammenarbeit wurde das auch bestätigt und was mir dabei besonders gut gefallen hat, dass da eben nicht Schaum aufgeschlagen wird, sondern es werden konkrete Aussagen gemacht, mit denen ich sehr gut arbeiten kann. Ich würde allen die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen, die bereit sind, sich selber zu reflektieren und die auch bereit sind, direkte Aussagen nicht persönlich zu nehmen, sondern das zum Anlass zu nehmen, sich und ihre Arbeitsweise zu ändern.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist deswegen so besonders, weil ich die direkte Kommunikation mag und darauf auch angewiesen bin, dass mir der Spiegel vorgehalten wird, sodass ich weiß, was ich ändern und tun kann. Das heutige Event ist erwartungsgemäß wieder sehr schön. Ich bin das dritte Mal dabei. Man trifft Bekannte, man hat einen tollen Austausch und kann von den Erfahrungen anderer profitieren – also rundum gelungen. Von dem heutigen Event konnte ich viele Anregungen mitnehmen, die ich bei mir zu Hause in Kiel umsetzen kann im Kanzleialltag. So eine Schwarmintelligenz ist schon toll.
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Mein Name ist Philipp Palige. Ich bin 35 Jahre alt und bin Gesellschafter und Geschäftsführer der PDB Steuerberater GmbH aus Gründau. Wir sind dabei unser Team zu erweitern, aufzubauen und kommen ursprünglich aus einer kleineren Einzelkanzlei. Kanzleibooster ist auf uns aufmerksam geworden. Ich habe damals noch bei meinem Vater gearbeitet, in der Einzelkanzlei und da ist der Michael auf uns zu getreten, hat uns über unsere Internetseite gefunden und hat den Kontakt zu uns gesucht. Gut, das hat erst mal damit angefangen, dass wir ein Prospekt bekommen haben. Das habe ich interessiert gelesen. Und dann hat Michael, den ich mir vorher im Prospekt angeguckt habe, dann ein, zwei Tage später angerufen und ist auch dann direkt zu mir durchgekommen und hat so die für mich richtigen Punkte getroffen, wo wir dann gesagt haben, okay, auf der Grundlage können wir uns vielleicht weiter unterhalten.
Die Ausgangssituation war die, dass der Generationswechsel angestanden hat bei uns in der Kanzlei und wir da schon in den vorbereitenden Tätigkeiten waren. Wie können wir digital besser arbeiten? Wie können wir unsere Kanzlei für die Zukunft besser aufstellen? Wir sind nämlich sehr stark gewachsen. Von der Einzelkanzlei mit fünf Mitarbeitern, dann damals zu dem Zeitpunkt auf 25 Mitarbeiter. Und jetzt sind wir bei Mitte 30 Mitarbeiter. Und das waren so die großen Herausforderungen, die wir hatten. Und wir haben dann angefangen mit dem Zeitretter-Elite-Training, weil wir eher nicht das Problem hatten, dass wir nicht genug Aufträge haben, sondern dass wir zu viel Aufträge haben und uns vielleicht intern mit falschen Prozessen zu viel Zeit geraubt haben. Der Alltag sah so aus, dass man eine 40-Stunden-plus-Woche hatte und eigentlich immer nach Hause gegangen ist mit einer größeren Hausaufgabenliste, als man morgens gekommen ist. Und das schlägt sich natürlich auch auf das Privatleben nieder.
Wir hatten beim Zeitretter-Elite-Training den Start damit gemacht, dass wir erst mal unsere Mandanten analysiert haben, was wir im Vorfeld eigentlich nie wirklich gemacht haben. Wir haben uns die internen Zeiten mal angeguckt, wie viel Zeit verwenden wir für einen Mandanten und haben uns zusätzlich dann auch noch die Soft Skills angeguckt. Heißt, wir haben die Mitarbeiter unsere Kunden bewerten lassen und da haben wir auch mal Einblicke bekommen, wo man vorher nie so wirklich drauf geguckt hat, weil vorher hat man nur geguckt, okay, mit dem Mandant verdient man Summe x, aber wie fühlt sich eigentlich der Mitarbeiter, der Sachbearbeiter oder die Sachbearbeiterin im tagtäglichen Umgang mit diesem Mandanten? Ich glaube, die Steuerberater haben so ein bisschen so ein Problem, dass sie immer denken, sie wissen alles besser und sie können alles besser. Ich glaube, das ist auch immer noch so, aber ein guter Steuerberater muss nicht unbedingt ein guter Unternehmer sein. Und wenn man jetzt vielleicht ein, zwei, drei Mitarbeiter hat, kann man so arbeiten, wie man immer gearbeitet hat. Da wird das Stresslevel nicht so groß sein. Man wird aber auch nie vielleicht über sich hinauswachsen und dann die Ziele erreichen, die man vielleicht gerne hätte. Und da wurde uns schon geholfen, vielleicht auch so das Mindset ein bisschen zu erweitern und zu sagen okay, wo bin ich jetzt, wo möchte ich vielleicht hin, was ich vielleicht vorher gar nicht gewusst habe, dass ich da hin möchte?
Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster weiterempfehlen, aus dem folgenden Grund, da sie uns wirklich strukturiert helfen konnten, unsere Prozesse zu verbessern und uns auch regelmäßig den Kopf gewaschen haben, wenn wir die internen Fristen nicht eingehalten haben. Also wir haben da recht eng zusammengearbeitet und das hat uns immer auch geholfen, weil wir dann gesagt haben, okay, ja, vielleicht ist das wichtiger oder das ist wichtiger und dann kam dann immer jemand aus dem Team und hat gesagt, nein, das war die Hausaufgabe, die musste dann und dann fertig sein und dann hat man dann einfach noch mal einen Buhmann im Hintergrund, der einem dann noch mal auf die richtige Spur bringt.
Die Besonderheit bei der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster besteht darin, dass man individuell an die Hand genommen wird und wirklich geschaut wird, wo sind deine Probleme in der Kanzlei, wo können wir das aufgreifen und wie können wir das für die Zukunft, für dich individuell besser gestalten? Also wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und hoffen auch, dass das in der nächsten Zeit so weitergeht. Die Firma ist ja stark gewachsen und bis jetzt haben wir noch nicht gemerkt, dass es dadurch Nachteile gab. Es ist eher vielleicht besser geworden, vor allem auch durch die regelmäßigen Kundenevents, wo man sich untereinander austauschen kann und auch wirklich regelmäßig einen guten Kontakt mit Gleichgesinnten hat, wo man sich über die gleichen Probleme unterhalten kann. Was bei uns in der Branche im Moment so los ist und dann nimmt man immer irgendwas für sich mit.
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Wir hatten einen bunten Gemischtwarenhandel an Mandanten. Das Bauchgefühl hat entschieden, wer reinkommt und wer nicht. Oft waren die Mandanten vorher in der Kanzlei und dann hat man ja so ein Helfersyndrom und sagt nicht nein. Und das wollte ich gerne mal ein bisschen vom Prozess abbilden, dass das nicht alles bei mir hängt. Mein Name ist Claudia Seiffert. Ich bin Steuerberaterin, habe eine Kanzlei in Dierdorf im Westerwald. Wir sind aktuell sieben Köpfe plus meine Person.
Wie bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Das ist eine Weile her. Der Stefan Schenkelberg, mit dem bin ich im Austausch und er hatte euch empfohlen. Und wie das dann so ist, dann hört man es, guckt, dann legt man es wieder hin. Und dann hat es eine Weile gedauert und dann bin ich aktiv auf euch zugekommen. Wir hatten einen bunten Gemischtwarenhandel an Mandanten. Das Bauchgefühl hat entschieden, wer reinkommt und wer nicht. Oft waren die Mandanten vorher in der Kanzlei und dann hat man ja so ein Helfersyndrom und sagt nicht nein. Und das wollte ich gerne mal ein bisschen vom Prozess abbilden, dass es nicht alles bei mir hängt. Also wir sind ja noch nicht ganz durch mit euch. Wir haben bis dato erst mal Aufnahmestopp. Mir ist erst mal auch klarer geworden, welche Mandanten will ich eigentlich und wen will ich nicht mehr? Und auch welches Honorar möchte ich erzielen und wie kann ich das Ganze auch ein bisschen strukturierter machen?
Ob ich vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster skeptisch war? Ja, war ich. Was wollen die mir eigentlich noch alles erzählen? Ich weiß ja eigentlich, wie eine ABC-Analyse funktioniert oder auch wie man rein theoretisch so einen Steckbrief macht, aber letztendlich, man macht es ja nicht. Und ich habe dann gedacht, man hört ja auch von anderen Beratern was und dann weißt du quasi, wie es geht, aber die Umsetzung fehlt. Wem ich Kanzleibooster empfehlen würde? Quasi allen Kollegen. Ich sage mal, ich kenne in unserer Branche kaum einen, der sagt, er hat nichts zu tun oder er hat zu wenig zu tun. Und ich finde, ihr könnt bei jedem helfen und ansetzen. Mir gefällt es hier sehr gut. Ich finde den Austausch auch gerade mit den Kollegen interessant und diese Offenheit vor allen Dingen. Oft hat man es regional, dass manche dann doch irgendwas erzählen, was nicht der Tatsache entspricht und hier ist alles sehr offen und man kriegt mit, dass jeder irgendwo auch schon mal selber die Probleme hatte. Und was ich bei euch klasse finde, ihr habt immer ein offenes Ohr und ihr könnt immer mit Tipps zur Seite stehen. Macht weiter so! Ich freue mich auf die nächsten Sachen von euch.
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Ich würde grundsätzlich jeder Kanzlei Kanzlerbooster empfehlen. Ich denke, jeder hat oder sollte die Möglichkeit haben, über den Tellerrand hinauszuschauen. Und ich glaube, niemand ist perfekt aufgestellt und deshalb würde sicherlich jeder die Hilfe gut gebrauchen können. Das Kundenevent gefällt es super. Ich habe schon total viele interessante Gespräche geführt mit Kollegen, die genau die gleichen Probleme haben wie ich. Es ist alles super organisiert, die Location ist toll – also bis jetzt bin ich super begeistert. Ich habe ungefähr ein Jahr vor der Zusammenarbeit zwei Kanzleien übernommen, weil eine nicht gereicht hat, um es ein bisschen komplizierter noch zu machen, mit verschiedenen Standorten und war auf der Suche nach einem Weg, die beiden Standorte zu verbinden, die Mitarbeiter mitzunehmen, die beiden Systeme anzugleichen. Also ich hatte extrem viele Herausforderungen seinerzeit.
Ob ich vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster skeptisch war? Ich bin grundsätzlich immer skeptisch, wenn mich jemand anruft und sagt, hier, ich habe eine tolle Idee, brauchst du Hilfe? Allerdings muss ich sagen, die Skepsis ist relativ schnell verflogen, weil wir einfach tolle Gespräche gehabt haben, alles sehr strukturiert. Wir haben einen ersten Termin und einen Folgetermin gehabt. Es waren alle Entscheider im Termin und wir haben super gestartet. Und anschließend haben wir ganz viele Projekttermine gehabt, bei denen wir viele Dinge sehr strukturiert abarbeiten und die ersten Dinge umsetzen konnten.
Was die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster so besonders macht? Die Ehrlichkeit. Ich tue mir schwer, in die Umsetzung zu kommen, wenn ich ganz ehrlich bin. Am Ende des Tages brauche ich jemanden, der mir ganz klar den Spiegel vorhält und sagt, hier, das ist sehr schön, du hast das super erzählt, aber am Ende des Tages komm in die Umsetzung, weil nur so funktioniert es. Und das hat mir bis jetzt absolut am meisten gefallen. Ich habe eine persönliche Assistenz, die mir unheimlich viel den Rücken freihält. Wir haben ganz viele neue Strukturen geschaffen. Wir haben die Mitarbeiter, die vorher an den beiden Standorten ihr eigenes Ding gemacht haben, zusammengeführt. Noch nicht perfekt. Deswegen arbeiten wir weiter da dran, aber wir sind auf einem sehr, sehr guten Weg und ich würde sagen, wir stehen strukturell wesentlich besser da wie vorher.
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Eigentlich ist die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster für jeden geeignet, weil die Grundthematik, die besteht, dass zu wenig an der eigenen Kanzlei gearbeitet wird, was allein aufgrund der Tatsache ist, dass man viel zu wenig Zeit hat, im Grunde jeden Steuerberater, der selbstständig ist, mehr oder weniger betrifft, sei es in der 50-Mann-Kanzlei, sei es in einem Einzelunternehmen mit zwei, drei Mitarbeitern. Die Prozesse sind vielleicht andere, ein bisschen ausgefeilter, aber die Problematik bleibt die gleiche und deswegen ist Kanzleibooster eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden selbstständigen Steuerberater.
Es ist ein sehr spannendes Kundenevent. Im Grunde die Einführungsveranstaltung, die wir jetzt hatten mit dem Michael, die jetzt so anderthalb Stunden gedauert hatte, war ein sehr gutes Mindsetting, wo es einfach noch mal darum geht: Was ist eigentlich deine eigentliche Aufgabe als Kanzleiinhaber? Womit verbringen wir unsere Zeit? Womit sollten wir eigentlich unsere Zeit verbringen? Das war sehr lehrreich. Wir haben jetzt hier heute im Laufe des Tages noch verschiedene Module zu bestimmten speziellen Themen, alles rund um die Kanzlei, zum Teil noch Honorarpolitik, was auch sicherlich sehr spannend sein wird. Und ich lasse mich einfach überraschen, was auf mich zukommt, aber im Augenblick bin ich sehr positiv eingestellt. Die Situation ist die: Ich habe im Grunde eine Kanzlei übernommen vor fünf Jahren und mit bestehenden Prozessen und Strukturen, die schon eigentlich ganz gut entwickelt waren, habe natürlich trotzdem meine eigenen Ideen und Fantasien, wie die Kanzlei in der Zukunft auszusehen hat oder aufzustellen ist. Und bei mir ist das große Thema immer gewesen, dass es einfach an der Zeit gemangelt hat für mich. Das heißt, ich bin immer damit beschäftigt zu 90 bis 95 Prozent – vielleicht sogar mehr – im operativen Geschäft zu arbeiten, statt mehr an der Kanzlei.
Das Team von Kanzleibooster hat mir im Grunde das gesagt, was ich schon wusste: Du musst mehr an deiner Kanzlei arbeiten. Aber das Team hat mir gute Möglichkeiten aufgezeigt, wie man sich selber einfach mal auch mehr Zeit freischaufeln kann, um tatsächlich mehr an der Kanzlei zu arbeiten, als in der Kanzlei selber. Ob ich vor der Zusammenarbeit skeptisch war? Ja, absolut. Das muss man fairerweise so sagen. Also ich war skeptisch, vor allen Dingen, weil es ging um die Zeit. Der Michael, der mich damals ansprach, aktiv, sagte, Sebastian, du musst mindestens zwei, drei, vier Stunden in der Woche dir freischaufeln. Und ich dachte mir, Michael, wie soll das eigentlich alles funktionieren? Ich bin von oben hin voll mit Arbeit und war dann auch skeptisch. Ich habe dann auch schon früher auch mit anderen Beratern durchaus schon mal das eine oder andere Beratungsprojekt gemacht. Man muss einfach schauen, dass man dann hinten dranbleibt und es auch konsequent nacharbeitet.
Und bei den Jungs von den Kanzleiboostern, deren größte Stärke ist tatsächlich deren Hartnäckigkeit, weil du immer den Druck hast, tatsächlich dann auch im Projekt drin zu bleiben. Das heißt, es wird nachverfolgt, dass du deine Hausaufgaben machst und das ist einfach eine ganz super wichtige Sache, damit der Erfolg im Grunde nicht versandet. Also es ist ein super professionelles Auftreten, was ich in der Art und Weise auch bisher noch nicht erlebt habe. Es gibt ja diese standardisierten Videos, die auch sehr, sehr professionell und auch wirklich fallbezogen aufgebaut und dargestellt sind. Und allein die sind eine sehr gute Hilfe für ein sehr, sehr gutes Mindsetting an der Stelle, dass du wirklich mal aus deiner Kanzlei rauskommst und mal weißt, worauf du eigentlich den wirklichen Fokus drauf zu legen hast. Und anhand dieser Videos kriegst du dann an der Stelle gute Tools an die Hand, wo du bestimmte Sachen dann eben lernst, was du beigebracht bekommst, in der Kanzlei praktisch umzusetzen. Du bekommst zeitnahe Coachings. Das heißt, es ist eigentlich ein sehr professionelles Miteinander, allein schon von dem Projektmanagement.
Also was ich wirklich herausheben würde, ist – und das ist auch jemand, das braucht der klassische Steuerberater, der viel im Tagesgeschäft eingebunden ist – du brauchst dieses Projektmäßige, dieses Nachhalten. Jetzt ist wieder der Stichtag, bis jetzt müssen die Ergebnisse, deine Hausaufgaben gemacht sein, damit du einfach am Ball bleibst. Ansonsten besteht die große Gefahr, dass ein tolles Projekt irgendwie versandet. Und das passiert an der Stelle überhaupt nicht. Was mir besonders an der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster gefällt? Die Hartnäckigkeit. Die Hartnäckigkeit, mit der das Team auf jeden Fall hinten dran ist, das Projekt, was man angeht, gemeinsam auch entsprechend erfolgreich zu Ende zu bringen. Kanzleibooster hilft an der Stelle, auch die Prozesse, die man im Grunde angeben möchte, entsprechend zu implementieren. Also man wird kontinuierlich an der Hand geführt.
Das größte Thema ist sicherlich bei mir das Zeitmanagement. Das heißt, ich werde versuchen, Prozesse zu implementieren, die es ermöglichen, dass ich selber als Kanzleiführung mehr Zeit habe, indem ich beispielsweise einen Unterbau schaffe, dass ich bestimmte Themen im operativen Bereich nicht mehr selber bearbeite, sondern vielleicht ein anderer, der noch in die Geschäftsführung mit einsteigt, aber auch Prozesse im Unternehmen effizienter zu gestalten an der Stelle.
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Die Veränderung, die zustande gekommen ist durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster, ist schon, dass wir ein bisschen mehr Zeit freigeschaufelt haben, aber wir sind immer noch in dem Prozess. Es hat schon geholfen. Es ist schon besser geworden, aber wir sind noch mittendrin. Wir haben schon Mandate gekündigt und Umsätze erhöht beziehungsweise Honorare erhöht, aber wir sind noch nicht am Ende.
Ich bin Daniela Schulz, ich bin Steuerberater und habe eine Kanzlei mit einem Berufskollegen zusammen. Auf Kanzleibooster aufmerksam geworden bin ich durch einen Flyer, der irgendwie im Haus gelandet ist. Ich weiß gar nicht, ich glaube, der war irgendwo mal in der Post und dann hat man sich das noch ein bisschen im Internet angeschaut, weil der Michael ist ja oft auch bei YouTube unterwegs und dann hat man sich da ein paar Sachen angeschaut und das hat so das Interesse geweckt. Dann hat man mal einen Probetermin vereinbart. So ist das losgegangen dann.
Also wir waren ein bisschen überfordert. Also nicht, dass alles unorganisiert ist. Wir haben schon zum Beispiel mit ProCheck gearbeitet, auch mit Checklisten, aber dennoch waren wir irgendwie unzufrieden, weil einfach zu viel Arbeit da war und auch mit manchen Mandanten, mit denen man vielleicht nicht so zufrieden war und man aber nicht so richtig den Weg gefunden hat, das ein bisschen besser zu organisieren. Die Ergebnisse, die wir durch die Zusammenarbeit erreichen konnten, war einfach: Kanzleiboost hat viel mit uns Termine gemacht, wir haben ABC-Analysen der Mandanten vorgenommen. Dadurch, dass man auch manchmal so einen kleinen Schubs bekommen hat, weil auch immer so ein bisschen der Finger in die Wunde gelegt wird, sage ich mal vorsichtig. Es war einfach eine sehr ehrliche oder ist eine sehr ehrliche Zusammenarbeit, dass man sich eben von Mandanten auch getrennt hat, die entweder unordentlich waren oder die Zahlungsmoral war nicht gut. Also das hat schon sehr viel Ordnung jetzt gebracht.
Die Veränderung, die zustande gekommen ist durch die Zusammenarbeit, ist schon, dass wir ein bisschen mehr Zeit freigeschaufelt haben, aber wir sind immer noch in dem Prozess. Es hat schon geholfen. Es ist schon besser geworden, aber wir sind noch mittendrin. Wir haben schon Mandate gekündigt und Umsätze beziehungsweise Honorare erhöht, aber wir sind noch nicht am Ende. Ob ich skeptisch war vor der Zusammenarbeit? Ich würde sagen, ein bisschen schon, weil es gibt ja auch viele Anbieter. Man kriegt ja ständig auch Anrufe, wo es jetzt zum Beispiel auch um Personalgewinnung geht. Da gibt es ja mehrere Anbieter. Und da weiß man jetzt nicht so richtig, ist das jetzt professionell oder bringt es wirklich was? Ich war also ein bisschen skeptisch, aber das, was man so gesehen hat und auch das erste Gespräch war sehr aufschlussreich, würde ich sagen und dass man da schon schnell Vertrauen gefasst hat.
Kanzleibooster würde ich eigentlich allen Steuerbüros empfehlen, weil wir gesehen haben, dass es einfach sehr viel bringt. Das ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und alles sehr freundliche Leute, aber dennoch, wie gesagt, auch mal, wenn man vielleicht so ein bisschen larifari mal unterwegs ist, dass man dann auch mal genau gesagt bekommt: Ja, überlegt noch mal. Und das gefällt mir halt auch sehr gut, dass es halt ehrlich und vielleicht auch mal bestimmt sein kann. Die Kanzleibooster-Zusammenarbeit macht es besonders, finde ich, dass sie ehrlich sind, dass alle total umgänglich sind. Also ich kann jetzt keinen benennen, der jetzt nicht umgänglich war. Es war einfach immer sehr höflich und freundlich und halt auch der Input, den man bekommen hat, war immer sehr gut.
Die Kundenevents gefallen mir eigentlich immer sehr gut. Wir waren jetzt schon ein paar Mal da. Die Organisation ist sehr gut und auch das Rundum-Programm und die Themen sind sehr gut. Ich finde die Location auch toll. Für mich besonders cool, weil ich wohne in Mannheim. Deswegen ist es besonders nah, auch ein Vorteil. Also gerade den Vortrag, den der Michael eben gehalten hat, fand ich sehr informativ. Das ist, glaube ich, auch so mein Favorit für heute. Also es gefällt mir sehr gut und wir sind zufrieden und wir haben jetzt den Personalbooster noch mit aufgesetzt seit einer Weile und das läuft auch sehr gut. Also ich denke, da wird noch einiges umgesetzt werden.
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Kanzleibooster kann ich jedem Kollegen empfehlen, der als Steuerberater unterwegs ist, aber möglicherweise das unternehmerische Denken noch nicht für sich gefunden hat. Im Prinzip jedem. Das Kundenevent gefällt mir sehr gut. Zum einen einfach mal das Team von Kanzleibooster persönlich zu sehen, nicht nur per Videokonferenzen. Und ich nehme eben mit, dass wir viele Kanzleien sind, die eben das unternehmerische Denken mehr in den Vordergrund stellen müssen, als wir es bisher getan haben.
Unsere Ausgangssituation in der Kanzlei ist und war so, dass wir eben auch da das unternehmerische Denken zu weit hinten angestellt haben, eben sehr fokussiert auf die Tätigkeit und dabei eben auch vergessen haben, dass wir unsere Mandantschaft etwas sorgfältiger aussuchen müssen, Prozesse einführen müssen, mit denen wir eben einfach auch die zu uns passenden Mandanten finden. Und das war die Situation zuvor. Vor der Zusammenarbeit war ich zunächst in gewisser Weise schon auch skeptisch, aber auch vor allem neugierig, welche Lösungs-oder welche Unterstützungsmaßnahmen Kanzleibooster uns bieten kann, auch insbesondere insoweit, das Wort Booster sagt ja, dass es eben in einem recht rasanten Tempo möglich ist, die Kanzlei zu boostern und von der Seite her war ich in erster Linie neugierig.
Die Betreuung gefällt mir sehr gut. Das fing mit den Anfangsgesprächen an, das war alles logisch aufgebaut und auch wiederum interessant gemacht und auch die Termine werden eingehalten, die Video-Calls sind recht zielführend. Also aus meiner Sicht eben eine sehr gute Zusammenarbeit, immer wieder interessant und was eben auch gut ist, dass auch immer wieder nachgefasst wird. Dass die Probleme, die wir in den Kanzleien haben – und die sind sicherlich überall alle gleich –, dass die wirklich auf den Punkt gebracht worden sind. Der Michael und sein Team haben es ja auch immer wieder betont, dass sie den Finger immer wieder in die Wunde legen würden. Und genau das haben sie getan und das regt eben dann doch viel mehr zum Nachdenken an, als wenn man da eben nur vor sich selbst hin brütet, was könnte ich denn besser machen? Und das ist sehr, sehr gut.
Konkret ist es zum einen so, dass wir jetzt verstärkt die Mandanten kündigen, die für uns Zeitfresser sind, die uns mehr Geld kosten, als dass sie bringen. Da sind wir leider noch nicht so weit, wie wir es sein müssten. Auch da ist die Unterstützung von Kanzleibooster immer wieder gut. Und dass wir aber auch jetzt sehr zurückhaltend sind mit Neuaufnahmen von Mandanten und dass wir uns das einfach viel genauer anschauen, versuchen, Prozesse zu entwickeln, die wir mit Unterstützung von Kanzleibooster auch in die Hand bekommen.
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Kanzleibooster kann man jeder Kanzlei oder jedem Steuerberater empfehlen, der merkt, es muss sich was ändern. Das Kundenevent gefällt mir sehr gut. Was ich mitnehmen kann, sind viele interessante Impulse, nicht nur vom Michael und von Kanzleibooster, sondern auch die Gespräche mit den Kollegen sind toll und interessant. Erfahrungen zu hören, fachlich oder auch was Kanzleiführung betrifft, finde ich total spannend und interessant.
Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster waren wir sehr unter Zeitdruck und hatten das Gefühl, wir können eigentlich gar nicht mehr die Dinge so machen, wie wir sie machen wollen und müssen auch viele Dinge tun, die wir gar nicht machen wollen. Also insgesamt war einfach der Druck sehr groß. Skeptisch war ich nicht. Wir waren neugierig und aufgeschlossen. Es war sehr professionell, strukturiert und trotzdem auch individuell und persönlich. Also die Mischung zwischen den Videos, die wir angeschaut haben, die Online-Module, den persönlichen Gesprächen und auch die Zeit, die wir hatten, die Dinge abzuarbeiten. Das war insgesamt sehr angenehm. Gleichzeitig war es auch so, dass wir genug Ansporn und Druck hatten, die Dinge voranzubringen. Also besonders gefallen hat mir, dass immer ein Ansprechpartner da ist. Auch die WhatsApp-Gruppe hat mir gut gefallen, dass da einfach immer jemand da ist, wo man eine Response bekommt, auch für technische Dinge, gerade weil wir in den technischen Sachen ja nicht so super drauf sind und dass man eben doch relativ schnell Ergebnisse gesehen hat. Wir haben gemerkt, es bewegt sich was. Es war zwar nicht immer einfach und hat auch oft geschmerzt, aber wir haben gemerkt, es bewegt sich was und das war gut.
Was waren die Ergebnisse? Wir haben unsere Mandantschaft gründlich durchforstet und angeguckt und es ist uns viel leichter gefallen, bestimmte Entscheidungen zu treffen, die wir eigentlich wussten, die müssen wir treffen, aber wir hatten da vorher nicht so richtig den Drive oder den Ansporn, die zu treffen. Die Dinge sind in Bewegung gekommen, wir haben Ergebnisse gesehen und es hat in vielen Bereichen auch unser Mindset verändert. Also einen anderen Blickwinkel mal auf die Themen zu bekommen, hat uns sehr geholfen und hilft uns auch jetzt, die Dinge weiter anzugehen.
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Ich würde Kanzleibooster all denjenigen Kanzleiinhabern empfehlen, für die gefühlt jeder Tag zu wenig Stunden hat. Also das Kundenevent gefällt mir auf jeden Fall sehr gut. Was ich für mich mitnehme ist, dass ich sehe, dass in der Branche jeder eigentlich mit die gleichen Probleme hat, dass jeder eine immense Auslastung hat. Jeder kämpft an der Mitarbeiterfront, egal in welche Richtung, ob zu wenig Mitarbeiter, die falschen Mitarbeiter, keine neuen Mitarbeiter gewinnen und dass der Gesamtmarkt in unserer Branche immer noch nach wie vor an der Auslastungsgrenze ist.
Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war es natürlich so, dass wir alle immer nur ein bisschen den Feuerwehrmann gespielt haben und immer nur den am Tag anfallenden Aufgaben hinterhergerannt sind, statt einen Tagesplan zu haben und ein gewisses Zeitmanagement befolgen zu können. Selbstverständlich ist man am Anfang immer skeptisch, wenn ein fremder Berater so tiefe Einblicke in die Kanzlei bekommt, weil man sich ihm gegenüber komplett nackt macht. Man zeigt sich, man gibt sein Zahlenwerk preis, er sieht die Umsätze, er sieht, was läuft intern gut, was läuft intern schlecht. Aber ist natürlich klar, dass man einem Fremden gegenüber erst mal irgendwelche Vorbehalte hat. Die Zusammenarbeit gefällt mir sehr gut. Es war sehr schnell ein sehr inniges Vertrauensverhältnis da, dass man doch gemerkt hat, man ist irgendwo auf einer Wellenlänge. Jeder von uns weiß, dass wir vielleicht eher ein bisschen mal keck sind, mal einen flotteren Spruch drücken, aber ich denke, das Team von Kanzleibooster weiß auch, wie es uns angehen kann und dass sie uns gegenüber auch mal ein bisschen härter mit unserer eigenen Wahrheit, unseren eigenen Problemen konfrontieren können. Besonders gut hat mir der kurze Draht gefallen und dass man relativ schnell ein Vertrauensverhältnis aufbauen konnte und auch man trotzdem das Gefühl gehabt hat, auch wenn man sicherlich nicht der einzige Kunde ist, dass man schnell einen Ansprechpartner dort gehabt hat, auf den man zugreifen konnte.
Also als konkretes Ergebnis ist mal im ersten Schritt die Erkenntnis gewonnen worden, dass ich nicht mehr jedem potenziellen Kunden, der anfragt, hinterher telefonieren muss. Nicht jeder Kunde, der anruft, ist gleichzeitig ein für uns in die Auswahl kommender Kunde, sondern man kann vorab erst mal eine kleine Vorauswahl treffen. Die Benefits sind definitiv ein entspannteres Verhältnis zur Zeit. Es zu lernen, die Zeit besser einzuteilen, die Zeit besser zu nutzen und vor allen Dingen auch mal ein bisschen Zeit für sich persönlich zu gewinnen und nicht immer nur den Aufgaben der Kanzlei hinterher zu jagen.
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Die Ausgangslage war, wie bei vielen Berufskollegen auch, eine hohe Arbeitsbelastung. Ich habe gemerkt, wir müssen da unbedingt was verändern. Bei meinem Partner war es noch extremer. Ich sage mal, der hat noch Familie und Kinder und der war mit der Arbeit Oberkante. Bei mir ging es noch. Ich bin nicht in einer Beziehung, kann auch da etwas länger arbeiten, aber das war halt ein Zustand, den mussten wir unbedingt ändern. Wir beraten ja auch zum Teil selbst Mandanten und weisen die auf Fehler hin, aber selbst haben wir es halt nicht umgesetzt bekommen und da habe ich gesagt, wir müssen uns da extern einen Rat einholen und da bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden.
Ob ich vor der Zusammenarbeit skeptisch war? Nein, eigentlich nicht. Mich hat das interessiert, wie gehen andere Steuerkanzleien an die Sache ran? Und das, was der Michael auch bei Facebook schon gepostet hatte, das hatte mich auch schon sehr interessiert und machte mich einfach neugierig. Die Zusammenarbeit ist sehr strukturiert und ich sage mal, die haben uns ja hinterher auch gesagt, dass sie auch ihre Checklisten haben, wie sie da auch vorgehen. Das ist ja auch das Ziel, was die auch bei ihren Kunden umsetzen möchten, dass man einfach an die strukturierte Arbeitsweise rangeht und auch bestimmte Dinge einfach mal so hinterfragt. Das war sehr hilfreich und man hat auch gemerkt, das war eigentlich alles professionell und man merkte, die wissen einfach, was die tun. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass sie natürlich die Termine so ein bisschen im Auge behalten, dass sie da natürlich auch Druck aufbauen. Man merkt das aber auch wieder selber: Man fällt da immer schnell in diesen alten Trott zurück, aber da sind wir natürlich jetzt auch wieder in der Umsetzungsphase drin und da wollen wir auch weiter optimieren.
Also so ein paar Punkte haben wir schon aufgegriffen. Ein ganz großer Punkt war für uns, das Sekretariat tatsächlich mit einer Vollzeitstelle zu besetzen. Das ist uns auch gelungen und da haben wir auch schon gemerkt, dass wir sehr viel Zeit gewonnen haben, auch die Kanzleipartner jetzt, weil wir einfach Dinge abgeben konnten und auch das Sekretariat auch neue Aufgaben jetzt umgesetzt hat und das hat uns auch sehr geholfen. Auch im Bereich der Ausbildung, das haben wir jetzt weiter optimiert, dass wir da auch so eine Videoreihe gemacht haben für den Auszubildenden, wo wir dann auch gar nicht mehr eingreifen konnten. Und auch den ganzen Onboarding-Prozess haben wir auch verändert, auch bei neuen Mitarbeitern, dass die sich selber in das Onboarding hineinbringen und auch schon wissen, was die in den ersten Tagen machen können. Und das war für uns eine enorme Zeitersparnis, einfach Zeit zu gewinnen, weil man bestimmte Dinge umgesetzt hat. Klar gibt es dann noch Optimierungsbedarf, aber die ersten Stufen, die man da schon beschritten hat, das war für uns schon sehr wichtig, dass man da auch weiß, man macht da an der Stelle auch weiter.
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Kanzleibooster hilft allen Kollegen, Punkt! Das Kundenevent gefällt mir sehr gut. Was ich mitnehme, ist vom Grunde einfach das Tun,
Anpacken, die Struktur noch mal einfach überdenken, die man hat. Und die Quintessenz ist: Angefangenes zum Ende
bringen. Man hat vieles schon angefangen, Projekte. Bleibt bei 50, 60 % stehen und packt das andere an und die
Quintessenz ist: Arbeite es ab und dann nimm das Nächste. Also man ist zu wenig ins Tun gekommen.
Man hat gewusst, wo es klemmt und hat jetzt einfach den Kick bekommen: Mach es! Ohne dich, ohne
dass du das tust, tut es keiner!
Wir haben viele Dinge gewusst, wo es klemmt und haben sie eben nicht angepackt. Und das war an sich das Telefonat und da hat man gesagt, okay, hört sich gut an. Gehen wir mal ins Intensivgespräch. Und da war die Initialzündung da eben loszulegen. Das, was man gewusst hat, eben dann anzupacken. Und ja, deshalb sind wir hier. Wir haben uns die konkreten Fragen gestellt, ohne dann, sagen wir, uns im Kreis zu drehen, sondern gingen es strukturiert an. Also klare Worte, klare Ansage, Punkt! Tu es, mach was, beweg dich – ohne dich geht es nicht! Es liegt an dir!
Das Zusammenspiel eben mit den Videos, die man sich anhören kann – im Nachgang, mehrmals – und man dann noch mal rückfragen kann und man abgeholt wird. Da kriegt man halt auch eine klare Ansage, wie sagt man so schön, wenn man in einen Gedanken reinkommt, wo man vom Grunde wirklich dann in ein Fettnäpfchen tappen würde, kriegt man noch mal einen Bremser und man bremst dich ein. Das ist immer gut, ein Sparringspartner, der einen bremst.
Also konkret ist es die Mandantenstruktur, die man sich noch mal wirklich angeschaut hat. Das Kündigen dann, sich überwinden das letztendlich zu tun und man geht konsequenter mit Dingen um, kommuniziert klarer, dass man einfach wieder zum Ziel kommt.
Was ich mir erhoffe, ist einfach ein Zeitfenster, mal Zeit zu finden für mich. Wir haben uns ja heute das Thema Rollen angehört und das ist ein Thema, was wir auch schon vorher mit Michael besprochen haben. Und die Quintessenz ist, dass man sich eigentlich auf seine Rolle als Unternehmer konzentrieren muss. Und nicht jetzt, ich bin der Worker und ich bin der Manager und bin alles, was es gibt. Und da muss man klar sagen, die Struktur, die ist mir halt wieder bewusst geworden, dass man eigentlich Unternehmer ist und man sicherlich auch mal in die Manager-Rolle schlüpfen darf und sollte, aber grundsätzlich bin ich der Unternehmer.
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Kanzleibooster hilft prinzipiell und flächendeckend jeder Kanzlei, der es ähnlich geht wie uns in der Ausgangssituation:
Dass wir mit Arbeitsüberlastung zu kämpfen haben. Das Mindset wird ein bisschen verändert, vom Steuerberater
zum guten Unternehmer.
Wir sind noch relativ früh im Zeitretter-Elite-Training, deshalb ist das heute schon ein bisschen weiter vorgegriffen, aber prinzipiell ist das Kundenevent eine schöne Veranstaltung. Auch viele Kollegen, die man dann immer wieder aus den Sprechstunden kennt und dann mal persönlich kennenlernt. Es ist eine tolle Sache und ich freue mich auch schon auf das nächste Mal!
Die meisten Kanzleien leiden unter Arbeitsüberlastung. Das war auch bei uns so, dass wir über Gebühr Arbeit hatten und dass wir jetzt versuchen über verschiedene Techniken mit Kanzleibooster dieses Thema zu lösen. Und hier haben wir gute Ansätze gefunden, andere als wir vorher hatten. Von daher sind wir guter Dinge, dass es jetzt klappt.
Ob ich vorher skeptisch war? Frag mal Michael. Also prinzipiell war ich eher der negativere – wir sind zu zweit in der Kanzlei – eingestellte Part. Die Thesen, die Michael bringt, hatte ich auch versucht anzubringen, aber auf mich hört leider keiner und von fremder Seite, jetzt mit Michael, ging das relativ gut, was mich gewundert hat, aber ich lasse mich da gerne überzeugen. Also freut mich, dass wir da mitmachen konnten.
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit? Relativ einfach – hier auf diesem Weg gibt es viel Digitales und Videos. Da sind wir sehr zufrieden, dass das auf dem einfachen Weg funktioniert. Auch kurze Wege, WhatsApp, Teams oder einen Zoom-Call, das klappt super, vor allem diese kurzen Wege. Man kriegt auch Antworten, wenn man eine WhatsApp-Nachricht schreibt – zu jeder Tages- und Nachtzeit, würde ich fast behaupten. Das ist eine positive Sache, dass man da schnell geholfen bekommt und dementsprechend kann man dann auch schnell agieren.
Was ist passiert? Genau das, was ich vorher versucht habe umzusetzen, ist dann tatsächlich – wir sind ja noch am Anfang des Programms – schon umgesetzt worden und dementsprechend haben wir jetzt hier Zeiten freigeschaufelt und versuchen, uns da immer noch mehr reinzuarbeiten.
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Ich kann Kanzleibooster allen Kollegen empfehlen, die auch immer sagen, sie haben zu wenig Zeit oder sie haben generell keine Zeit mehr, um an der Kanzlei zu arbeiten oder sich persönlich weiterzuentwickeln, weil sie so in dem Hamsterrad drin sind, dass sie gar keine Möglichkeit
mehr haben, was anderes zu tun.
Mir gefällt das Kundenevent sehr gut, weil es mal was anderes ist als sonst irgendwelche Events. Was ich mitnehme, sind ganz klar die Themen, die angesprochen sind und auch die Zusammenkunft von Kollegen, die man eigentlich nur aus der Sprechstunde kennt, wo ich ja auch montagabends dabei bin im Zoom-Call und einfach mal die Leute live zu sehen.
Also ob es jetzt der Michael ist oder Manuel – leider Niko nicht. Aber die, die mit mir zusammengearbeitet haben, jetzt in der ganzen Zeit. Es ist auch schön, wenn man die jetzt mal live sehen kann.
Meine Arbeitsweise war vorher nicht ganz so strukturiert. Ich denke, so semi-professionell. Ich glaube, sie haben mich jetzt in die Spur gebracht, mehr unternehmerisch zu denken. Angefangen mit der Situation, dass ich eine Assistenz eingestellt habe, sodass mir viel administrative Arbeit abgenommen worden ist und ich insofern mehr Zeit habe, an der Kanzlei zu arbeiten oder für A-Mandate.
Ob ich vorher skeptisch gewesen bin? Ja, sehr. Aber das ist meine Grundhaltung. Wenn jemand anruft und will mir irgendwas verkaufen – also verkaufen ist jetzt vielleicht das falsche Wort – aber da bin ich von Grund auf skeptisch. Das liegt in meinem Naturell – wahrscheinlich – oder in der DNA. Aber das hat Michael schon gesagt, als es jetzt im Anschluss an die weitere Zusammenarbeit ging. Wenn mich aber jemand überzeugt, dann mache ich es auch und dann stehe ich auch voll dahinter. Dann ziehe ich es auch voll durch von A bis Z.
Die Zusammenarbeit ist sehr professionell und gut. Ich habe immer gleich Termine bekommen oder wir haben immer gleich den nächsten Anschlusstermin ausgemacht. Wenn irgendwas war, wurde mir sofort weitergeholfen. Also wenn ich über WhatsApp irgendwas geschickt habe, ob wir mal telefonieren können, da ging es zum Beispiel um das Gehalt der Assistenz, hat Niko gleich angerufen oder hat gesagt, er ruft heute Mittag an. Also das war immer sehr gut. Also wenn ich ein Problem gehabt habe, wurde mir immer relativ schnell geholfen.
Was mir besonders geholfen hat?. Das war das mit der Assistenz, auf jeden Fall, die mir viele administrative Sachen abgenommen hat. Und ich bin aber immer noch im Prozess, weil jetzt erst im August, also erst letzten Monat, ist das erste Paket ausgelaufen und jetzt am 1. November beginnt ja das VIP-Programm. Also ich bin da eigentlich so mittendrin. Mit dem einen abgeschlossen, aber habe immer noch vor Veränderungen.
Also was passiert ist, ist, dass ich die C-Mandate losgeworden bin, wie es auch schon in den Video-Modulen erklärt worden ist. Ja, das ist eigentlich das Pro – neben der Assistenz – das mit den C-Mandanten. Und jetzt bin ich noch im Umbau. Also das ist alles noch im Wandel gerade. Ich habe wesentlich mehr Zeit jetzt, durch das, dass ich die Assistenz habe und kann meine Zeit jetzt auch wirkungsvoller einsetzen oder an der Kanzlei arbeiten, um das alles noch ein bisschen mehr zu straffen und auch noch andere Sachen umzusetzen und den Mitarbeitern dann nachher nahezubringen.
Also es ist so, dass ich die ganze Kanzlei professioneller aufstellen will. Und vor allem habe ich vor, vielleicht doch noch mal einen Step zu machen. Meine Kanzlei ist jetzt nicht gerade so groß, mit fünf Mitarbeitern, also vielleicht noch mal einen Step nach oben zu machen. Und das ist eigentlich jetzt gerade das Ziel, an dem ich arbeiten will.
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Ich würde Kanzleibooster im Grunde genommen jedem empfehlen, der morgens mit einer gewissen To-Do-Liste anfängt und abends feststellt, dass es eigentlich noch mehr geworden ist. Da würde ich sagen, diese Kolleginnen und Kollegen sind bei Kanzleibooster gut aufgehoben. Das Kundenevent finde es super, vor allem der direkte Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen und dass im Grunde genommen jeder ein Stück weit die gleichen Sorgen oder die gleichen Ängste und Nöte hat, wie ich selber auch.
Die Ausgangssituation bei uns war die, dass im Grunde genommen sowohl das Team als auch meine Wenigkeit, schon eine Auslassung von über hundert Prozent hatte und ich in dem Moment wusste, dass es so, wie es bis dato war, nicht weitergehen konnte. Ob ich vor der Zusammenarbeit skeptisch war? Nein, tatsächlich nicht, weil Kanzleibooster von Anfang an einen anderen Ansatz hatte als andere Dienstleister, die im Grunde genommen schon versucht haben, rein auf das Thema Personal aufzuspringen und Kanzleibooster eigentlich den Ansatz hatte, eher Zeit im Unternehmen zu schaffen. Wir sind noch mittendrin. Ich würde sagen, wir haben jetzt 50 Prozent des gesamten Projektes erledigt und bis dato läuft es hervorragend. Alle Fragen werden sofort beantwortet, ich kann bisher nur Positives berichten.
Besonders gefallen hat mir die Tatsache, dass im Grunde genommen sofort Verständnis für die Situation da war und dass für jedes Thema, was wir momentan haben, eine individuelle Lösung geschaffen werden konnte. Wir noch mittendrin im Projekt, aber wir haben schon die ersten Themen und Ressourcen geschaffen, indem wir eine persönliche Assistenz eingestellt haben, die im Grunde genommen die administrativen Dinge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernimmt und somit das gesamte Team entlastet. Und wir haben Zeitfresser im Unternehmen selbst auch reduzieren können.
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Die Dienstleistung von Kanzleibooster kann man jeder Steuerkanzlei empfehlen, weil ich war früher im Leistungssport und wer hat da keinen Trainer, um sich zu verbessern? Das Kundenevent heute finde ich gut, weil es einfach auch immer schön ist, sich persönlich kennenzulernen, auch wenn man über diese Live-Videokonferenzen ja den anderen kennt, aber es ist einfach doch noch mal was anderes, die zwischenmenschliche Beziehung. Und was ich von dem Event heute mitnehme, werden wir am Schluss des Events sehen, aber ich finde es auf jeden Fall schon mal sehr spannend, weil wir wirklich über Strategiethemen sprechen.
Ich glaube, dass wir grundsätzlich auch schon vor der Zusammenarbeit gut aufgestellt waren, was Prozesse und so weiter beinhaltet in der Kanzlei und durch die Krise sind wir natürlich jetzt auch besonders herausgefordert worden, Corona-Hilfen und so weiter. Und das hat uns Wege und Sachen aufgezeigt, wo wir Prozesse verbessern können, wo wir anders arbeiten können und wo wir andere Sachen in die Prozesse einbeziehen. Es hat auf jeden Fall in der Richtung einen großen Mehrwert und Input gebracht.
Ob ich vor der Zusammenarbeit skeptisch war? Ja, ich war skeptisch am Anfang, weil es einfach so ist, dass man schon von der einen oder anderen Geschichte gehört hat, dass sich Anbieter auf Kanzleien gestürzt haben, um die voranzubringen. Und dann ist man sehr oft daran gescheitert, dass man doch allein geblieben ist. Und das, muss man sagen, war von Anfang an eine große Stärke von Kanzleibooster, dass man da sehr eng betreut wird und eben ins Handeln kommt. Immer sehr angenehm, immer sehr zuvorkommend und immer auf Augenhöhe. Also das muss man für das ganze Team sagen. Ganz super. Die Offenheit, die Arbeit auf Augenhöhe und dass man sich nie irgendwie Gedanken machen muss, ob man das fragen kann oder noch mal anfordern oder wie auch immer. Man kriegt in jeder Lage Unterstützung und das auch sehr kurzfristig. Das war sehr, sehr angenehm.
Wir haben angefangen die Sachen umzusetzen. Wir nehmen jetzt zum Beispiel Videos auf, um zusätzlich zu unseren ProCheck-Listen, die wir haben, Sachen zu erklären. Wir überlegen, wie wir Sachen vervielfältigen können, ohne dass man immer alles eins zu eins neu erklären muss. Es hat sich ganz viel getan und wir sind jetzt auch gerade dabei, das wirklich zu manifestieren in der Kanzlei.
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Wir haben alle ungefähr ähnliche Herausforderungen: Mandantenstruktur, Mitarbeitergewinnung, Honorargespräche. Und jeder, der sagt, ich möchte meine Kanzlei fit machen und weiterentwickeln, der ist bei Kanzleibooster auf jeden Fall richtig. Ich bin Daniel, bin Steuerberater in Hessen und wir sind eine Kanzlei so mit fünfunddreißig Mitarbeitern und sind momentan dabei unsere Kanzlei auf Vordermann zu bringen.
Bevor wir mit Kanzleibooster angefangen haben zusammenzuarbeiten, war die Herausforderung die, dass wir zwei bestehenden Kanzleien zusammengeführt haben und das haben wir einfach zum Anlass genommen. Alle Beteiligten haben ja in der Kanzlei vorher schon mitgearbeitet und wir haben gesehen, dass viele Dinge gut laufen, aber es auch ganz viele Dinge gibt, wo wir einfach ran müssen. Also Thema Mandantenstruktur war so eine Herausforderung gewesen, wo wir einfach gesehen haben, die Mandanten zahlen nicht mehr die heute üblichen Honorare. Personal war natürlich wie bei allen Kollegen auch ein Thema gewesen, also einfach noch mal attraktiver zu werden als Arbeitgeber. Auf der anderen Seite aber auch noch mal, weil wir einfach gesehen haben, unsere Leute rödeln wie die Verrückten, aber es kommt nicht so richtig was bei rum, haben wir dann auch noch mal das Thema Honorare als Agendapunkt gehabt, bevor es losging. Wir haben also, um es klarzumachen, eigentlich für unsere Arbeit nicht genug Geld verlangt. Und das war einfach so ein Ausgangspunkt, mit dem wir losgelegt haben, als wir bei Kanzleibooster aufgeschlagen sind.
Es hat sich im Laufe der Zeit durch die Zusammenarbeit einiges geändert. Wir sind in verschiedenen Schritten vorgegangen. Der erste Schritt war eine ABC-Analyse der Mandanten durchzuführen. Das war so der Einstieg, mit dem wir bei Kanzleibooster angefangen haben. Nachdem wir uns von den schlimmsten C-Mandanten getrennt haben, hatten wir einfach gesehen, jetzt haben wir auch wieder etwas mehr neue Kapazitäten. Bevor wir dann aber angefangen haben, im großen Stil neue Mandate aufzunehmen, haben wir gesagt, jetzt möchten wir auch noch mal das Thema Honorare klären. Die ABC-Analyse war noch in diesem Zeitretter-Elite-Training und die neuen Honorare haben wir dann in dem VIP-Programm erarbeitet. Damit sind wir jetzt zum Jahreswechsel wirklich erfolgreich gestartet und merken jetzt ganz klar auch in der monatlichen BWA, dass die Umsätze hochgehen, die Kosten erst mal gleich geblieben sind und dementsprechend wir jetzt auch bereit sind, neue Mandanten aufzunehmen, die dann aber auch gleich das neue Fixhonorar haben.
Aufmerksam geworden bin ich selbst gar nicht auf Kanzleibooster. Das war Thema, was bei meinem Mitgesellschafter auf dem Tisch gelandet ist. Kanzleibooster hat damals einfach den Kontakt gesucht zu Steuerberatern und damit sind sie dann auch bei meinem Kollegen gelandet. Das Ausschlaggebende war dann im Endeffekt gewesen, dass wir einfach gesagt haben in der Gesellschafterrunde, das wäre vielleicht gar nicht schlecht, dieses Thema mal zu beleuchten und lass uns doch mal den Jungs von Kanzleibooster eine Chance geben, da einzusteigen. Wie gesagt, wir sind jetzt auch schon seit 2022 mit Kanzleibooster in der Zusammenarbeit und das hat sich dann auch ganz gut entwickelt im Laufe der Zeit.
Ob ich vorher skeptisch war? Also skeptisch bin ich bei Beratern meistens im ersten Moment, weil ich einfach die Erfahrung gemacht habe, da wird viel versprochen, aber nicht immer auch eingehalten. Aber die Jungs von Kanzleibooster und die Mädels haben mir dann relativ zügig auch bei den Gesprächen, die wir geführt haben, bevor wir richtig losgelegt haben, schon gezeigt, dass sie schon wissen, wovon sie reden, dass sie viele Kanzleien auch schon betreut haben. Dieses gute Grundgefühl, was ich hatte, hat sich im Laufe der Zusammenarbeit über die Jahre, die wir hier zusammenarbeiten, auch sehr bestätigt.
Wem würde ich die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen? Jedem, der eine Steuerberatungskanzlei führt und diese für die Zukunft fit machen möchte. Wir haben alle ungefähr ähnliche Herausforderungen: Mandantenstruktur, Mitarbeitergewinnung, Honorargespräche und jeder, der sagt, ich möchte meinen Kanzlei fit machen und weiterentwickeln, der ist bei Kanzleibooster auf jeden Fall richtig. Das heutige Event finde ich wie immer sehr gelungen. Kanzleibooster schafft es bei diesen Events, sehr spannende Vorträge mit einzubringen. Das ist der der eine Teil, spannende Vorträge. Man kann gut Fragen stellen. Man bekommt immer eine kompetente Antwort.
Der zweite Aspekt bei diesen Veranstaltungen finde ich aber den fast noch wichtigeren Aspekt, dass man hier ganz viele Kollegen und Kolleginnen trifft, die in der gleichen Situation sind, wie du selbst bist, dass hier so eine offene Atmosphäre herrscht. Du kannst mit jedem über jedes Thema sprechen. Häufig erleben wir das ja bei Steuerberatertreffen so, dass jeder so sein eigenes Ding macht und bloß keine Informationen preisgibt, weil es könnte ja ein Kollege Mitarbeiter abwerben oder es könnte ja ein Kollegin ein Mandat übernehmen wollen. Das ist hier überhaupt nicht der Fall, sondern man redet hier offen miteinander, man ist ehrlich zueinander und am Ende ist es ja auch so, dass wir alle die gleichen Probleme haben, vor denen wir stehen. Und gemeinsam kann man aber daran arbeiten, da eine gute Lösung zu finden.
Und ich bin ja jetzt schon paar Jahre immer wieder bei den Events und habe wirklich auch Kollegen und Kolleginnen, die ich sehr gerne hier immer wieder treffe, mit denen ich mich auch gerne abends beim Bierchen austausche. Und das ist einfach eine schöne Runde und deswegen komme ich auch immer wieder. Was war neu bei diesem Event heute? Wir haben ja heut Morgen den Vortrag gehört zum Thema Prozesse, Prozessgestaltung. Wie kann man das besser machen, damit es in der Kanzlei besser läuft? Klar, da sind immer mal wieder Dinge dabei, bei denen man sagt, das hab ich schon mal gehört. Aber das noch mal so auf den Punkt zu bekommen, wirklich für Steuerberaterkanzleien explizit formuliert zu bekommen mit der Erfahrung, die der Michael und sein Team haben, das ist supergut und das nehme ich auf jeden Fall positiv mit.
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Der Umsatz ist tatsächlich gleich geblieben, obwohl wir knapp 40 bis 50 Mandanten ausgekehrt haben, also uns verabschiedet haben. Ich bin Alex, komme aus dem schönen Westerwald, bin fast fünfunddreißig Jahre alt, bin Steuerberater und habe eine Kanzlei mit fast 15 Mitarbeitern.
Meine größte Herausforderung war mein Zeitmanagement. Zeit für mein Privatleben zu haben, aber auch Zeit für die Mandanten zu haben. Ich hatte sehr viele C-Mandanten, die durch die ABC-Analyse mit Kanzleibooster dann auch aufgedeckt worden sind und von denen wir uns auch verabschiedet haben. Wir konnten die Strukturen innerhalb der Kanzlei verbessern. Wir haben das Sekretariat ausgebaut. Wir haben Prozesse optimieren können. Der Telefonprozess zum Beispiel, läuft jetzt wie empfohlen zentral im Sekretariat. E-Mails laufen anders. Wir haben jetzt wesentlich mehr produktive Zeiten im Büro, statt uns darum zu kümmern, die Brände zu löschen. Der Umsatz ist tatsächlich gleich geblieben, obwohl wir knapp 40 bis 50 Mandanten ausgekehrt haben, also uns verabschiedet haben. Aber wie gesagt, im Umsatz war das gar nicht spürbar, also null tatsächlich. Und die Leute sind entspannter, sie können pünktlich Feierabend machen. Ich kann pünktlich Feierabend machen oder zumindest pünktlicher. Und wir haben tatsächlich auch Freizeit, meine Frau und ich.
Wie bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Tatsächlich habe ich abends, ich weiß das noch wie heute, im Bett gelegen mit meiner Frau und unsere Abendroutine ist, wir datteln noch ein bisschen am Handy. Ich weiß jetzt nicht, ob es auf Instagram oder auf Facebook war und dann kam da so ein Kurzvideo. Ich weiß gar nicht mehr genau, worum es da ging und da dachte ich, cool, eigentlich ist es genau das, was ich haben will. Ich habe das gesehen und dann mit denen Kontakt aufgenommen. Ich hatte dann auch gesehen, dass tatsächlich der Steuerberater von Kanzleibooster aus dem Nachbarort kommt. So hatte sich das halt entwickelt, wenn man das auf Instagram oder auf Facebook anklickt. Durch den Algorithmus hab ich dann auch gesehen, dass Stefan Schenkelberg auch sehr viel von dem geteilt und gelikt hat etc. Und so hat sich das halt einfach entwickelt.
Ich war nicht skeptisch vor der Zusammenarbeit, sondern eigentlich ein bisschen euphorisch, weil ich gedacht habe, genau das will ich haben. Und ich bin jetzt einfach gespannt, wie setzt man so Sachen um. Wie zum Beispiel im ersten Telefonat mit Michael Wohlfart, wie er gesagt hat, macht Telefonzeiten und das hat unheimlich viel gebracht. Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster jedem empfehlen, der seinen Tag nicht strukturiert verbringen kann und am Ende des Tages sich jeden Tag die Frage stellt, was habe ich eigentlich den ganzen Tag gearbeitet, ohne produktiv irgendwas vom Hof zu bekommen.
Das Kundenevent finde ich wieder super. Es sind wieder viele Prozesse, Denkanstöße, die hier mit aufgegriffen werden. Auch das Thema gerade Prozesse ist ein ganz großes Thema bei uns. Wir sind in dieser Ingentis-Einführung, was Michael eben auch als Beispiel angeführt hat. Dieser Prozess läuft jetzt fast schon ein Jahr. Also wir haben letztes Jahr, ich meine im Juli oder August angefangen damit und so lange läuft es jetzt. Jetzt ist diese Geschichte gelaufen und ich sehe sehr, sehr viele Dinge wieder, die wir intuitiv schon richtig gemacht haben, aber wo wir jetzt, wenn wir nach Hause fahren, meine Frau und ich, eben schon darüber gesprochen haben, auch noch mal Punkte mitnehmen und umsetzen. Und ich kann auch von dem letzten Kundenevent sprechen, wo ich auch war. Wahnsinn, das hat sehr viel fürs Mindset gebracht.
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An meinem Leben persönlich hat sich tatsächlich verändert, dass man wirklich mal wieder ein Wochenende hat, wo man dann auch sagen kann, ich hab jetzt mal wieder den Kopf frei und ich kann mich wirklich um meine privaten Angelegenheiten kümmern. Mein Name ist Gudrun Fried und ich bin Mitinhaberin von der Steuerkanzlei Kandzia und Fried in Illertissen, mit zwei Standorten innerhalb von Illertissen. Und wir haben so rund vierzig Mitarbeiter.
Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war das Thema, dass man zu sehr in der Kanzlei statt an der Kanzleien gearbeitet hat. Also sprich, man hat nicht genügend auf die Deckungsbeiträge geachtet, auf die Mandantenstruktur, sondern einfach die Mandanten bearbeitet und beraten wie bisher. Durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster hat man einfach mehr darauf geachtet, vor allem durch die ABC-Mandantenanalyse, wen will ich überhaupt beraten? Was ergibt Sinn? Damit im Prinzip unterm Strich mehr übrig bleibt, um das Personal besser zu bezahlen beispielsweise und wir haben auch die Prozesse verbessert und die Zeiten optimiert. An meinem Leben persönlich hat sich tatsächlich verändert, dass man wirklich mal wieder ein Wochenende hat, wo man dann auch sagen kann, ich hab jetzt mal wieder den Kopf frei und kann mich dann wirklich um meine privaten Angelegenheiten kümmern und bin nicht die ganze Zeit, auch nachts, gedanklich mit diesen Themen in der Kanzlei beschäftigt. So kommt man auch montags viel entspannter und wieder elanvoller in die Arbeit. Gerade durch Corona und durch diese ganze Überbelastung waren wir tatsächlich Montag bis Sonntag in der Kanzlei.
Auf Kanzleibooster bin ich tatsächlich über Facebook gekommen, habe das zufällig gesehen und dachte mir, ist eigentlich ganz ansprechend und da gab es diese Infobroschüre zu bestellen. Da dachte ich mir: Gut, die kann ich ja mal kommen lassen. Und dann war die eben auch sehr interessant, hab sie meinem Kollegen gezeigt, der auch ganz angetan war, weil wir gesagt haben, da werden eigentlich genau die Themen aufgegriffen, die wir aktuell haben. Dann haben wir dieses halbstündige Infogespräch gehabt und dann war es eigentlich relativ schnell klar, es hat von Anfang an irgendwie alles gepasst, dass wir da dabei sind und uns beraten lassen. Ich würde sagen, ich bin grundsätzlich schon ein skeptischer Mensch und mache auch nicht alles mit, aber das war irgendwie so schnell klar, dass wir das versuchen wollen und es hat sich bestätigt, dass wir alles richtig gemacht haben.
Die Themen, die Kanzleibooster aufgegriffen hat, waren genau unsere und dafür haben wir eine Lösung gesucht und bekommen sie jetzt. Grundsätzlich empfehle ich es jeder Steuerkanzlei, weil es überall Verbesserungspotenzial gibt und weil ich wirklich den Eindruck habe, hier wird für alles irgendwie eine Lösung gesucht und gefunden und man wird begleitet. Das heutige Event ist wirklich ganz klasse. Man nimmt ganz viel mit und die Vorträge sind wunderbar. Was auch ganz toll ist, ist der Austausch mit den anderen Steuerberatern und Beraterinnen, die sehr offen sind für alles. Es ist ganz toll, ich habe es keine Minute bereut. Und auch beim gestrigen Workshop, wir sind gestern schon angereist, nimmt man sehr viel mit, das ist wunderbar. Inhaltlich war es heute sehr interessant, besonders das Nachfolgethema, weil man eigentlich meint, man ist noch nicht in dem Alter, wo man sich groß Gedanken machen muss, aber dass dem tatsächlich so ist und dass man da schon fast morgen starten muss, das fand ich sehr informativ. Das nimmt man auf jeden Fall mit und legt sozusagen los.
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Ich sehe ganz klar Licht am Ende und habe endlich mal einen Ansatzpunkt, an dem man greifen kann, dass ich mal was ändere. Hallo, ich bin der Klaus. Ich bin Steuerberater, hab mit einem Partner eine Kanzlei in Süßen, das ist bei Göppingen und wir sind 15 Mitarbeiter. Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster waren meine Herausforderungen vor allem in der Personalgewinnung, in der Personalführung und bei dem Versuch, Struktur in die Prozesse und in die Abläufe zu bekommen. Also durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist vor allem mein Blick, also auf das große Ganze, auf die Prozesse und auf die Abläufe, ein ganz anderer geworden.
Bei der Umsetzung, das liegt aber sicherlich rein an meiner persönlichen Disziplin, sind wir noch mit dabei. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich das hinbekomme. Konkrete Punkte, die schon deutlich besser laufen seit Kanzleibooster mit an Bord ist, ist sicherlich der Umgang mit den Mitarbeitern und auch mit den Mandanten. Ich trete viel selbstbestimmter auf und weiß auch, was mein eigener Wert ist. Insbesondere bei den Mandanten, was den Umgang mit meinen Prozessen angeht, bin ich sicherlich jetzt ein ganz anderer und lass nicht mehr alles mit mir machen, sondern kann viel selbstbestimmter auch am Markt auftreten. Ich kann auch nein sagen, lehne auch einen Großteil an neuen Mandaten ab, weil sie einfach nicht mehr in das neu entwickelte Schema passen und mit der Entwicklung bin ich sehr, sehr froh.
Für mich persönlich zeichnet sich die positive Entwicklung sicherlich jetzt erst einmal im Ausblick auf die Zukunft ab, weil wir noch mitten in dem Prozess drinstecken und es wäre gelogen, wenn man jetzt sagt, dass es ohne ein bisschen Arbeit stattfindet. Das ist sicherlich nicht der Fall. Aber ich sehe ganz klar Licht am Ende und habe endlich mal einen Ansatzpunkt, an dem man greifen kann, dass sich mal was ändert. Vor der Zusammenarbeit war ich mega skeptisch, was daran liegt, dass wir sicherlich in den letzten fünf, sechs Jahren, seit wir die Kanzlei gemeinsam führen, schon vieles unternommen, vieles versucht haben, uns auch viel versprochen wurde, dass man jetzt nicht ist wie alle anderen Anbieter am Markt, alle viel versprechen und nachher doch in der Umsetzung, was anderes dabei rausgekommen ist. Deswegen war ich maximal skeptisch.
Also eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich natürlich allen Kanzleien erst mal empfehlen, deren Größe und deren Organisationsstruktur ich beurteilen kann, also sprich Kanzleien von meiner Größe – zwei Partner, 15 Mitarbeiter –, denen würde ich das unbedingt empfehlen. Ich kenne natürlich auch größere Wirtschaftsprüfer-Sozietäten mit 60 Mitarbeitern. Da fällt mir es jetzt schwer beurteilen zu können, ob an dieser Stelle bei einem vielleicht anderen Professionalisierungsgrad diese Schritte greifen, auch wenn es vielleicht ein bisschen kleiner ist mit weniger Mitarbeiter und selbst wenn ich alleine wäre, wenn als neuer Kollege neu starten würde, selbst dann würde es sich lohnen, weil ich würde alle Fehler, die wir gemacht haben im Aufbau, würde ich nicht mehr machen. Und deswegen würde ich tatsächlich diesen Gruppen das empfehlen.
Für mich ist es heute das erste Event. Ich finde es klasse, echt gut gemacht. Man sieht vor allem die Professionalisierung, die er ja zu vermitteln versucht. Die spiegelt hier das Event auch voll und ganz wider. Also sprich von der Einladung her, von der Möglichkeit, dass die Steuerberater eure Einladung nicht gescheit durchlesen, deswegen sie auf allen Vertriebskanälen schicken, lieber fünfmal, weil das ist genau das Richtige, weil keiner hat es angeguckt, wenn wir im Auto sind. Kurz vor Mannheim kommt die Frage auf, wo müssen wir eigentlich hin? Keine Ahnung, hast Du dein Handy da? Nein, liegt hinten. Es ist tatsächlich top organisiert, der Empfang, das Essen, super Kongresshotel. Wir kommen sicher wieder.
Ich muss sicherlich noch sacken lassen, was ich heut mitnehmen konnte. Ich meine, das mit dem Vortrag von Michael zum Thema, warum Kanzleiprozesse scheitern, find ich immer so schmerzhaft, weil es einen an die eigenen Fehler erinnert und man sieht, was man tatsächlich noch besser machen kann. Spannend fand ich tatsächlich gerade den Vortrag von dem Kollegen von Jost, der die wertbestimmenden Faktoren und vor allem den doch langen Zeithorizont. Weil wenn ich 15 Jahre als Zeithorizont für eine Übergabe brauche, dann kann ich jetzt schon anfangen. Und das war mir in der Form nicht bewusst. Also das nehme ich auf alle Fälle mit.
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Dieser umfassende Ansatz von Kanzleibooster, das war eigentlich das, was uns überzeugt hat, sich auch bestätigt
hat, dass das für uns genau der richtige Ansatz war. Mein Name ist Konstantin Gebsattel, ich bin von Beruf
Steuerberater, hab eine Partnerschaftsgesellschaft mit meiner Kollegin Uta Tappert in München und wir
beschäftigen ungefähr 20 Mitarbeiter.
Wir standen an dem Punkt, dass wir uns neu strukturiert haben, auch gesellschaftsrechtlich neu aufgestellt haben und hatten dann auf einmal eine Reihe von Herausforderungen festgestellt, die es doch dann zu lösen gab. In ungewerteter Reihenfolge vielleicht mal genannt Digitalisierung, Prozessoptimierung, Mandanten-Neustrukturierung. Auf was wollen wir in Zukunft den Fokus legen, mandantenseitig auch in dem, was wir gerne anbieten wollen am Markt, Recruiting von neuen Mitarbeitern – das waren mal die ganz wesentlichen Punkte, die uns so beschäftigt haben. Kanzleibooster hat uns im ersten Schritt deutlich geholfen, durch die ABC-Analyse angefangen, unsere Mandanten zu strukturieren. Und wir konnten ein ziemlich gutes Bild entwickeln für uns, welche Mandanten – respektive Gruppen – für uns auf Dauer attraktiv sind und wo wir auch hinwollen. Wir haben gelernt, wo wir eigentlich zulegen, also nicht nur finanzieller Art, sondern auch Zeit, wo wir einfach wahnsinnig viel investieren und es kommt ganz, ganz wenig zurück. Das war so der erste Erfolg mit der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster.
Was sich auch noch deutlich verbessert hat seit der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist unser Tagesablauf, also die Selbstverständlichkeit, dass wir Ruhezeiten haben, an denen wir nicht telefonieren, wo auch wir in der Kanzlei jeder für sich arbeiten kann und darauf geachtet wird auch, dass man nicht zu Kollegen oder Mitarbeitern geht und Dinge bespricht, sondern das alles eben auf die Nicht-Ruhezeiten verlegt. Das war schon so ein wesentlicher Erfolg, ganz schnell am Anfang. Die Frage, was hat sich für mich geändert, seitdem Kanzleibooster bei uns in der Kanzlei ist? In gewisser Weise haben wir etwas Stress abgebaut, weil wir jetzt jemanden an der Seite haben, der uns genau bei den Themen, die bei uns Stress verursachen, eben zu viel Arbeit, zu unstrukturiert, beratend an der Seite steht, also wir einen Austausch finden nach außen mit Dritten. Man sieht auch, wir sind nicht allein mit unseren Problemen, sondern andere haben diese auch.
Durch diesen Erfahrungsschatz, der durch Kanzleibooster eingebracht wird, wird man ja auch schon emotional mitgenommen und hat eigentlich nach jedem Gespräch, nach jeder Sitzung wieder was mitgenommen, das man auch konkret umsetzen kann. Das geht so in kleinen, manchmal auch größeren Schritten, aber es geht stetig. Das ist eigentlich schon ein wesentlicher Erfolg. Auf Kanzleibooster bin ich aufmerksam geworden durch meine Kollegin, Uta Tappert, die wiederum einen ersten Kontakt auf einer Steuerberater Expo in München hatte. Und das ist dann bei ihr wieder aufgepoppt, im Prinzip genau zum richtigen Zeitpunkt, an dem wir uns nämlich überlegt haben, wir müssten jetzt mal Grundlegendes bei uns in der Kanzlei neu strukturieren. Das war so vor gut einem halben Jahr.
Zu Beginn der Zusammenarbeit war ich gar nicht skeptisch. Wir haben schon mit externen Beratern zu speziellen Themen immer mal wieder zusammengearbeitet, also grundsätzlich nichts Neues. Dieser umfassendere Ansatz von Kanzleibooster, das war eigentlich das, was uns überzeugt hat, dass das für uns genau der richtige Ansatz war oder ist. Eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich jeder Kanzlei empfehlen, die selber für sich schon Schwachpunkte oder Punkte, die es zu ändern, zu verbessern gibt, identifiziert hat. Wer das für sich geschafft hat, glaube ich, ist in der Lage, auch das, was an Input kommt, wirklich aufzunehmen und umzusetzen.
Das Event heute hier in Mannheim, finde ich, ist ein ziemlicher Erfolg. Die Themenauswahl der Vorträge ist sehr gut, die Referenten auch. Es wird einem gut präsentiert, positiv auffallend, die lange Zeit danach für einen Austausch, also Fragen zu stellen oder zu vertiefen. Insgesamt im Draufblick nimmt man noch mal viel mit und schärft auch den Blick, auf was es ankommt, wenn man sich dem Thema einer Kanzleiumstrukturierung stellt.
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Ich war skeptisch, habe die Zusammenarbeit auch erst mal abgelehnt beziehungsweise verschoben, weil ich gedacht habe, ich hab viel zu viel zu tun, ich kann mich damit gar nicht auseinandersetzen jetzt gerade. Aber im Nachhinein war das eigentlich falsch gedacht, weil je eher wir damit angefangen haben, desto mehr war die Wirkung auch da.
Ich bin Markus Hass, komme aus Detmold und ich bin Steuerberater. Wir sind von der Kanzleigröße, von den Mitarbeitern her ziemlich stark gewachsen in den letzten ein bis zwei Jahren. Das Problem war jetzt, wie sieht die Perspektive aus? Wachsen wir einfach weiter? Lassen wir alles einfach weiter laufen? Und da haben wir uns Gedanken gemacht und haben gesagt, wir müssen jetzt einmal gucken, dass wir Struktur und entsprechende Grundlagen schaffen, um weiter zu wachsen, Mandanten, die dazukommen, dass die ordentlich aufgenommen werden können oder aber auch Mitarbeiter, neue Mitarbeiter, damit die entsprechend möglichst einfach integriert werden können.
Kanzleibooster hat uns Formeln und auch Hilfen an die Hand gegeben, wie wir intern Arbeiten delegieren können. Sie haben uns vor allen Dingen den Tipp gegeben, dass wir unbedingt eine Assistenz brauchen. Die Assistenz kann viele Aufgaben übernehmen, die jetzt vielleicht Facharbeiter übernehmen, die aber relativ unproduktiv sind. Und dadurch können Mitarbeiter sich viel mehr auf das Wesentliche konzentrieren und fachliche Arbeiten durchführen. Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden aufgrund von Telefonanrufen und Broschüren per Post. Ich war skeptisch, habe die Zusammenarbeit auch erst mal abgelehnt beziehungsweise verschoben, weil ich gedacht habe, ich habe viel zu viel zu tun. Ich kann mich damit gar nicht auseinandersetzen jetzt gerade. Aber im Nachhinein war das eigentlich falsch gedacht, weil je eher wir damit angefangen haben, desto mehr war die Wirkung auch da.
Das Kundenevent ist super. Wir kriegen sehr guten Input. Es werden Themen aufgegriffen, wo ich merke, die muss ich angehen, die möchte ich angehen, aber man weiß selbst nicht, wie soll man das machen? Michael und sein Team, die helfen einem, das Was und das Wie dieser Themen anzugehen und bieten da sehr gute Antworten.
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Wir haben auf jeden Fall schon Fortschritte gemacht. Insbesondere trennen wir uns von C-Mandanten. Zum anderen
haben wir dadurch auch mehr Zeit, um wieder Beratungsleistungen anbieten zu können. Mein Name ist Martin Kramer.
Ich bin 52 Jahre alt, bin Steuerberater mit Niederlassung in Stuttgart und in Ostfildern. Meine Herausforderung
vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war insbesondere Fristendruck. Und dann kam noch eine Kündigung von
einer Mitarbeiterin aus gesundheitlichen Gründen dazu und das hat das ganze Kartenhaus zusammenfallen lassen.
Das große Problem war und ist noch immer, dass wir viel zu viele Mandanten hatten, die zu viele Kontakte
bedeutet haben. Wir sind nicht mehr hinterhergekommen, alle Mandanten qualitätsbewusst zu bedienen.
Wir arbeiten mit Kanzleibooster insbesondere daran, unsere A-Mandanten besser bedienen zu können, unsere Beratungsservices wieder ausbauen zu können, den ursprünglichen Steuerberaterberuf wieder ausüben zu können und nicht nur Deklarationsarbeiten zu erledigen, irgendwelchen Fristen hinterherzurennen, sondern wirklich unser Kanzleibild wieder zu verbessern. Wir haben auf jeden Fall schon Fortschritte gemacht, insbesondere trennen wir uns von C-Mandanten zum einen und zum anderen haben wir dadurch auch mehr Zeit, um Beratungsleistungen wieder anbieten zu können. Das merken die A-Mandanten natürlich sehr extrem, was zu unserem Vorteil natürlich ist, weil wir Beratungsleistungen verkaufen können und natürlich unser Bild als qualitätsbewusste Kanzlei wieder prägen können.
Wie bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Ich bin eines Morgens ins Büro gekommen, da lag dann eine Kanzleibooster-Broschüre auf dem Tisch und da war die provokante Frage drauf, wieso 2025 nicht besser wird als 2024. Da hab ich gesagt, gute Frage. Ich glaube, ich habe bisher auch immer gedacht, dieses Jahr machen wir es besser als letztes Jahr und wir werden die Aufträge schneller abgearbeitet bekommen. Das ist nicht der Fall. Und das war der Aha-Moment. Da war erst dieser Kanzleicheck. Im Kanzleicheck waren für mich schon so viele Punkte drin, die für mich absolut zutreffend waren. Da habe ich sofort gemerkt, die kennen sich in der Steuerberaterbranche ziemlich gut aus. Die kennen auch die Schmerzpunkte einer Kanzlei und wissen sofort, wo sie hingreifen müssen. Ja, das war schon sehr beeindruckend. Ich habe mich vorher bei einer Kollegin, die gerade ums Eck ist, informiert, die auch schon mal bei Kanzleibooster war. Die hat das auch empfohlen.
Ich hab schon in diesem Kanzleicheck gemerkt, das könnte vom Menschlichen her passen. Es passt auch von den Schmerzpunkten her, die angefasst werden und gibt mir neue Energie, das auch umzusetzen. Es sind viele Themen immer dabei gewesen, die wir selbst angefasst haben, aber nie zu Ende gebracht haben. In diesem Kanzleicheck war ich schon und auch bei dem Strategiegespräch dann ziemlich schnell überzeugt, das ist die richtige Firma für mich, das endlich mal umzusetzen, um endlich Taten und nicht nur Worte, folgen zu lassen.
Ich würde Kanzleibooster jeder Steuerberaterkanzlei empfehlen, die nicht beratungsresistent ist, die auch Lust hat, sich zu verändern und die auch ihr Mindset ändern könnte oder ihr Mindset mal auf die wirklich wichtigen Themen einer Steuerberaterkanzlei lenken möchte und nicht nur in der Kanzlei, sondern auch an der Kanzlei arbeiten möchte. Weil das Thema an der Kanzlei arbeiten wird von uns Steuerberatern sehr oft sehr unterschätzt. Das heutige Kundenevent ist sehr inspirierend. Ich nehme viel mit. Also nicht nur die Vorträge selbst sind super, sondern natürlich auch der Austausch mit den anderen Kollegen. Man kriegt so viele inspirierende Themen und Punkte mit, wo man sagt, daran hab ich jetzt auch noch nicht gedacht, könnte man vielleicht auch noch mit aufnehmen. Oder auch negativ, wo man sagt, das lassen wir lieber sein, hatte ich schon durch, ist nicht so gut und das bringt einem schon wahnsinnig viel. Was ich heute am meisten mitnehme, ist, dass ich nicht zu viele Prozesse auf einmal beginnen soll und die dann irgendwo in der Mitte hängen bleiben, sondern lieber ein, zwei Prozesse im Jahr richtig aufsetze und dann wirklich bis zum Ende bringe und die dann auch überprüfe.
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Sicherlich ist Kanzleibooster für die Kanzleien, die am Anfang stehen, sehr interessant, weil man mit super Know-how und einer super Führung relativ schnell was skalieren kann, während Kanzleien, die vielleicht schon relativ hoch sind vom Level her, vom eigenen Anspruch, vielleicht dadurch einfach noch mal einen Schub bekommen, die letzten Prozent oder weitere Prozentpunkte zu erreichen.
Ich bin Matthias Reichwein, komme aus Kronach, bin Kanzleileiter einer mittelständischen Steuerkanzlei mit ca. 23 Leuten inklusive mir. Die Herausforderungen waren neben zu knapper Zeit insbesondere auch ein zu bunt gemischter Mandantenstamm. Hier haben wir durch Kanzleibooster eine Straffung der Mandantenstruktur erreicht und können damit aus meiner Sicht effizienter, aber auch qualitativ hochwertiger Beratung anbieten. Tatsächlich würde ich sagen, dass es strukturierter läuft. Stress hatten wir jetzt vorher keinen übergeordneten, aber ich würde sagen, durch die strukturierteren Abläufe weiß einfach jeder besser, wie es läuft, tut sich leichter, kann eben selber aktiver mitarbeiten. Wir haben jetzt insbesondere durch die ABC-Analyse aus meiner Sicht deutliche Verbesserungen. Ich hatte das vorher auch selber gemacht, muss aber ehrlich sagen, durch die Zusammenarbeit ist das Ganze auf ein professionelleres Niveau gehoben worden. Da tue ich mir jetzt deutlich leichter, To-dos zu eruieren und das ist ein wesentlicher Punkt, glaube ich.
Ich bin auf Kanzleibooster gestoßen durch die Auffälligkeit, durch die Präsenz in den sozialen Medien von Michael, habe auch noch mal den Fachreport angefordert. Hatte auch schon mal vor langer Zeit einen Call mit Michael, habe das dann immer wieder verfolgt, fand das spannend. Tatsächlich finde ich auch diese Herangehensweise, diese geradlinige Art und Weise ganz gut und deswegen hat mich das jetzt auch mehr selber angesprochen als vielleicht der ein oder andere Anbieter. Ich war nicht unbedingt von der Zusammenarbeit skeptisch. Ich bin immer am Überlegen, bringt es mich wirklich weiter? Ist es wirklich das, was ich brauche? Es ist ja so, es gibt ja auch viele Themen, die einen nicht wirklich weiterbringen und da war ich eher ein bisschen ängstlich. Aber muss ich sagen, das hat sich zu hundert Prozent revidiert.
Ich glaube, dass die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster für viele Kanzleien interessant sein kann, unabhängig, ob sie sehr gut strukturiert ist oder da erst am Anfang steht, weil ich einfach merke, dass umfassendes Wissen aus der Branche vorhanden ist. Und ich denke mal, jeder kann sich weiterentwickeln. Und sicherlich ist es für die Kanzleien, die am Anfang stehen, sehr interessant, weil man mit super Know-how, einer super Führung relativ schnell was skalieren kann, während Kanzleien, die vielleicht schon relativ hoch sind vom Level her, vom eigenen Anspruch, vielleicht dadurch einfach noch mal einen Schub bekommen, die letzten Prozent oder weitere Prozentpunkte zu erreichen.
Ich war gestern schon beim VIP-Workshop dabei, da fand ich den Vortrag vom Florian Fischer toll. Nicht, weil es mein eigener Weg ist, sondern weil ich es immer wieder toll finde, Menschen zu sehen, die Visionen haben, die da dran glauben, die da dran arbeiten und Vollgas geben. Das bewundere ich, muss ich ganz offen sagen. Das fand ich gestern schon toll. Ich bin immer wieder fasziniert, auch über die mediale Ausgestaltung. Es ist absolut top, super organisiert, trifft jetzt die Punkte, denke ich, vieler Kanzleien. Also ich find es super spannend, interessant. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
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Kanzleibooster würde ich vor allen Dingen jedem Einzelkämpfer, also jeder, der so wie ich mit nur einem Geschäftsträger die Kanzlei führt, dem würde ich das auf jeden Fall empfehlen, mit Kanzleibooster zusammenzuarbeiten, weil er hier einen Sparringspartner kriegt, der deutlich hilft, Lücken aufzuzeigen. Mein Name ist Peter Schröder. Ich bin Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Heilbronn in Böckingen und habe aber keine Wirtschaftsprüfungsmandate, sondern bin ausschließlich in der Steuerberatung tätig.
Meine Herausforderungen vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster, da gab es eigentlich keine besonderen Themen. Ich habe versucht, meine Kanzlei gut zu pflegen und habe jetzt eigentlich auch keine Situation gehabt, die jetzt irgendwie ein Notfall gewesen wäre, sondern die Interesse an Kanzleibooster war eigentlich nur mal, einen objektiven Blick auf meine Kanzlei zu bekommen. Was hat Kanzleibooster da gebracht? Was hab ich jetzt hier umgesetzt? Es ist ein besserer Blick auf meinen Mandantenstamm. Wir sind jetzt tatsächlich hingegangen und sind davon weggegangen, dass wir praktisch jedes Mandat oder alles, was es gibt, beraten, sondern haben jetzt eben bestimmte Zielgruppen als Mandanten, mit denen wir uns wohlfühlen und wo wir echt glauben, dass wir dem Mandanten auch einen Mehrwert bringen können, den der Mandant auch spürbar mitkriegt.
Die Auswirkung auf den Alltag ist insofern gegeben, dass wir jetzt tatsächlich, was die Motivation angeht, die Mitarbeiter stärker begeistert sind, die Dinge motivierter angehen, dass wir für die einzelnen Mandate noch bessere Ergebnisse erzielen und merken, dass wir tatsächlich das Mandat und den Sachverhalt im Griff haben und dass wir auch eine spürbare Entlastung haben, dadurch, dass es manche Mandate und Branchen gibt, die wir schlichtweg nicht mehr betreuen. Also der Hintergrund war der, dass ich schon vor mehreren Jahren mal ein Telefonat mit dem Niko, denke ich, hatte und wir gemeinsam nach dem Telefonat eigentlich zu dem Ergebnis gekommen sind, dass sich eine Zusammenarbeit im Grunde genommen nicht lohnt, weil Kanzleibooster mir nach damaliger Sichtweise keinen weiteren Vorteil bringen würde. Allerdings hab ich auch weiterhin immer diese Werbung bekommen und hatte eben dann die Entwicklung, dass ich gesagt habe, ich bräuchte mal einen objektiven Blick auch von außen tatsächlich auf die Kanzlei. In einem dann erneut stattfindenden Gespräch mit dem Niko hat sich einfach ergeben, dass hier Kanzleibooster das leisten könnte, sodass ich dann gesagt hab, dann gebe ich Kanzleibooster den Auftrag.
War ich skeptisch vorher? Nein, eigentlich nicht, denn ich hab dann erstens ja den Erstkontakt mehrere Jahre vorher gehabt. Zweitens konnte ich diese Kurzanalyse machen über das Internet und drittens dann eben ein entsprechendes Telefonat mit dem Niko. Daraus hat sich aus meiner Sicht ergeben, dass man ganz klar erkennen konnte, dass ich diesen Blick von außen vermittelt kriege und die Kanzlei entsprechend weiterentwickeln kann, dass ich die Ziele erreichen werde. Dazu hat natürlich auch gezählt, dass Kanzleibooster eine ganz klare Kostenkommunikation hat und dass man im Grunde genommen von Anfang an einschätzen kann, was muss ich hier bringen und was bringt dann praktisch Kanzleibooster.
Wem würde man eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen? Im Grunde genommen jedem Steuerberater, der mal von außen einen Blick auf seine Kanzlei werfen möchte. Ich würde es vor allen Dingen jedem Einzelkämpfer, der so wie ich mit nur einem Geschäftsträger die Kanzlei führt, dem würde ich das auf jeden Fall empfehlen, mit Kanzleibooster zusammenzuarbeiten, weil er hier einen Sparringspartner kriegt, der deutlich hilft, Lücken aufzuzeigen und schlichtweg schwarze Flecken dann aufzuhellen.
Das heutige Event war wirklich wieder sehr schön und hat sehr viel Spaß gemacht. Es macht Spaß, hier herzukommen. Es ist natürlich fantastisch, dass man hier einen sehr offenen Kontakt mit den Kollegen hat, dass man hier Kollegen findet, die sich nicht selber verkaufen, sondern durchaus auch Schwächen aufzeigen und Fragen stellen, die zeigen, sie haben da auch ein Defizit und dass insofern hier nicht nur durch die Vorträge eine Menge mitgenommen wird, sondern dass im Grunde genommen auch durch die Kollegen eine Menge mitgenommen werden kann. Und insofern ist das eigentlich ein voller Erfolg. Konkrete Punkte aus dem Programm, der Vortrag jetzt hier über die Situation eines Kanzleivermittlers und die Marktgegebenheiten und die Umstände, das war sicherlich ein sehr spannender Teil und sehr aufhellend. Irgendwann steht für jeden der Verkauf der Kanzlei an. Insofern ist das eigentlich ein super Vortrag gewesen.
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Mein Name ist Volker Ludwig. Ich bin Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Geschäftsführer gemeinsam mit einem weiteren Kollegen von der Pfefferle Ludwig Steuerberatungsgesellschaft in Heilbronn. Wir sind eine typische Steuerberatungsgesellschaft, haben in Summe etwas über 30 Mitarbeiter und beraten kleine und mittelständische Unternehmen, vornehmlich im Bereich Handwerk, Handel, Produktion, Logistik, Immobilien. Das ist so unsere Spielwiese, auf der wir uns betätigen.
Vor Kanzleibooster, das ist wahrscheinlich ein Thema, das jeder irgendwo ein Stück weit kennt, waren wir, das war auch in der Corona-Phase, in diesem typischen Hamsterrad. Das heißt, die Anzahl der Jobs, der Anfragen seitens der Mandanten, die sind immer mehr worden. Man hat irgendwo versucht, dem allen irgendwo ein Stück weit gerecht zu werden. Wir sind dann irgendwann zu dem Punkt gekommen, dass wir gesagt haben, da müssen wir irgendwo reagieren, da müssen wir irgend eine Maßnahme ergreifen und haben Kanzleibooster entdeckt, kennengelernt auf der TaxArena in Karlsruhe. Da waren wir auf der Messe. Eigentlich mit ganz anderen Intention und sind dann auch am Stand von Kanzleibooster gewesen, haben so rein aus Interesse raus diesen Fragebogen gemeinsam mit denen durchgegangen und eigentlich am Ende des Tages als Auswertung das bekommen, was wir eigentlich schon gewusst haben.
Aber neben der Tatsache, dass wir das noch mal schwarz auf weiß bekommen haben, auch eine Idee bekommen oder einen Hinweis, erstens du bist nicht alleine mit dem Thema, mit der Problemstellung, sondern da gibt es ganz viele andere, die eine ähnliche Situation haben oder hatten und denen wir schon geholfen haben. Und wir, Kanzleibooster, wir haben eine Idee dazu. Wir haben eine Struktur dazu. Wir haben Handwerkszeug dazu. Wir nehmen dich an die Hand und helfe dir, um eben diesen Step-up tatsächlich zu machen. Und wie gesagt, dieser erste Impuls kam auf der TaxArena, da waren wir schon erst mal begeistert, haben dann dieses Kennenlerngespräch über das Zoom-Meeting gemacht und da war mir und dem weiteren Kollegen relativ schnell klar, das ist tatsächlich die Idee, die Lösung, der Ansatz, wie wir uns weiterentwickeln können, wie wir auch für unsere Kanzlei diesen Boost, den wir eigentlich wollen und den wir sehen, wie wir den hinbekommen können.
Also skeptisch waren wir tatsächlich gar nicht oder vielleicht doch ein bisschen skeptisch, ob der doch recht ambitionierten Ziele und bei der Frage, wie schnell können wir das Ganze umsetzen? Was auch eine gewisse Herausforderung oder ein bisschen die Fragestellung war, wie kommt es an, wenn wir die Mandatskündigungen aussprechen? Tun wir uns da wirklich einen Gefallen damit? Wie spricht sich das Ganze auf dem Markt herum? Ist das vielleicht ein Thema, bei dem man einen Makel bekommt? Das waren so eigentlich die Themen, die uns etwas skeptisch gemacht haben, aber ansonsten insgesamt, das Große und Ganze betrachtet, haben wir da relativ schnell diese ganzen Mehrwerte für uns selbst erkannt und sind deswegen auch ziemlich euphorisch in dieses ganze Projekt reingegangen.
Also die konkreten Themen, an denen wir gearbeitet haben, die waren natürlich schon ein Stück weit vielschichtig. Es sind so zwei Kernthemen, die für uns auch im Vordergrund standen. Das eine ist auf der Mandatsebene. Da waren es zwei Stoßrichtungen. Einerseits dieses ganze Thema der Mandatsanalyse. Was sind denn rentable Mandanten? Was sind nachhaltig interessante, zukunftsfähige Mandanten und Mandate? Das zu erkennen, da wurde viel eigentlich von dem, was man so im Bauch als Einschätzung hatte, auch tatsächlich nachher bestätigt. Es gab auch ein paar Überraschungen. Es gab dann und das war, fand ich für mich wieder oder für uns dann wieder hilfreich, einen konkreten Maßnahmenkatalog. Was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis aus dieser Mandats-ABC-Analyse? Wie gehe ich damit um? Wie kann ich reagieren? Wie spreche ich Kündigungen aus? Was gibt es da für eine entsprechende Formulierung etc.? Oder wo habe ich andere Maßnahmen mit einem Maßnahmenkatalog, der dann auch gemeinsam mit Kanzleibooster entsprechend auf der ToDo war, auf der Zeitschiene dann auch entsprechend überwacht und reported wurde. Das war das eine große Thema.
Und das zweite Thema war die Zielgruppendefinition. Das heißt, da war schlichtweg auch bei uns, wie es wahrscheinlich viele Kollegen kennen, eine Bauchladesituation. Das heißt, wir hatten von bis so mehr oder weniger alles von jung bis alt und von Einzelunternehmen bis hin zu verschiedensten Rechtsformen und Freiberufler und alles drum und dran. Also so diese typischen Bauchladesituationen und da haben wir dann gemeinsam mit Kanzleibooster auch die für uns relevanten Zielgruppen definiert, haben die formuliert, haben das auch intern kommuniziert und leben dann auch entsprechend danach. Und das war der zweite große wertvolle Beitrag, den wir im Bereich Mandanten mit Kanzleibooster gemeinsam erreicht haben.
Also wo war dann der konkrete persönliche Nutzen jetzt auf meiner Ebene? Definitiv in dem Stresselement. Dieser Termindruck, es muss noch schnell fertig werden und noch abends und Wochenende und was weiß ich wann noch alles noch geschwind und zwischen Tür und Angel, das hat deutlich abgenommen. Da habe ich tatsächlich eine entsprechende Entlastung für mich selber wahrgenommen. Die nehme ich auch heute noch wahr. Insoweit war das der erste große tatsächliche Mehrwert. Auf der Ebene der Mitarbeiter haben wir auch ein gewisses Durchatmen vernommen, weil bei der ABC-Analyse auch nicht nur rein monetäre Themen mit betrachtet worden sind, sondern da sind auch verschiedene zwischenmenschliche Komponenten mit reingeflossen. Und es gibt eben zwischenmenschliche Situationen, die es einem extrem schwer machen und da haben wir auch das eine oder andere verändert.
Und das hat ein richtiges Durchatmen bei verschiedenen Mitarbeitern dann nachher bewirkt, die dann einfach happy waren, mit dem Mandanten nicht mehr zusammenarbeiten zu müssen oder insgesamt, dass wir nicht mehr mit dem Mandanten zusammenarbeiten. Was dieses Thema Wohlbefinden in der Kanzlei angeht, hat uns das entsprechend einen Mehrwert gebracht. Oder halt als Stresselement, ich hab keine Lust darauf, mit diesem oder jenem Mandanten zu kommunizieren. Da telefoniere ich lieber nicht, weil der hat vielleicht eine unmögliche Art der Kommunikation oder schreit mich vielleicht an oder hat eine unangenehme Wortwahl. Das haben wir in dieser ABC-Analyse eben auch irgendwo etwas mit einfließen lassen, sind darauf eingegangen und da haben wir auch, wie gesagt, sehr positive Reaktionen von unseren Mitarbeitern bekommen. Oh, schön, das freut mich, weil da hab ich schon jedes Mal Bauchgrummeln oder mag nicht mit dem telefonieren, mag nicht in Kontakt treten mit dem und das würde ich auf jeden Fall als auch eine extrem wertvolle Unterstützung und Hilfe von Kanzleibooster sehen.
Kanzleibooster hilft sicherlich allen Steuerberatern, die aus welchen Gründen auch immer so diese Mischung zwischen Hamsterrad und Arbeitszeitproblematik haben oder die eben diese Bauchladenstruktur haben. Das heißt, was die Mandate und Mandanten angeht, einfach nicht entsprechend fokussiert sind. Ich glaube, da haben wir einen ganz großen Mehrwert, der für uns dazu beitragen kann, dass wir uns tatsächlich auf das konzentrieren, was wir können, was uns auch Spaß macht und was uns am Ende des Tages auch auf der rein monetären Ebene weiterhilft. Das heißt auch unterm Strich, dass sich der Umsatz und die Rendite steigert, auch auf der Mitarbeiterebene meines Erachtens gut ankommt, weil wir auch dort natürlich ein gewisses Know-how, branchenspezifische Kenntnisse etc. mit einarbeiten und schulen können. Und das macht den Mitarbeitern dann auch mehr Spaß, als ständig mit irgendwelchen anderen Themen befasst zu sein, sondern da einfach ein Step-up vornehmen zu können.
Also das heutige Event finde ich erst mal von der Grundatmosphäre super angenehm, weil es sehr entspannt ist. Es ist keine steife Veranstaltung, eine insgesamt lockere, offene, ehrliche Atmosphäre. Man nimmt viel mit. Die Herausforderung wird natürlich sein, dieses viele Mitgenommene auch tatsächlich noch in den Tag einzuarbeiten. Gerade jetzt momentan, nächste Woche, kurze Woche einerseits, dann noch diese Frist mit der Abgabe der Erklärungen. Das heißt, da müssen wir gucken, dass tatsächlich die Vergessenskurve nicht allzu steil wird, sondern dass man dann auch an den Impulsen, die man heute bekommt, dranbleibt und die dann wieder in den Kanzleialltag mit einbringt. Was ich mir konkret noch mal verstärkt in Erinnerung rufen würde, ist dieses Thema der Prozesse, der Notwendigkeit, der geschärften Struktur, der Definition von Prozessen einerseits und auf der anderen Seite die Notwendigkeit für mich als Kanzleiinhaber, dass ich durchgreife, dass ich kontrolliere und dass ich auf Erkenntnisse auch konkrete Maßnahmen folgen lasse, die im Zweifel vielleicht auch für die einzelnen Personen mal etwas härter sind, aber ohne Kontrolle und ohne Maßnahmen das Ganze noch am Ende des Tages eigentlich ins Leere läuft. Das ist so ein bisschen meine Erkenntnis, die ist nicht neu, aber wurde einfach noch mal verstärkt ins Bewusstsein gerufen.
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Genau das haben wir gesucht. Jemanden, der uns begleitet, von vorne bis hinten, der mir sagt: Wie setze ich es um? Warum soll ich das Rad neu erfinden, wenn andere das Rad schon erfunden haben? Das war immer so mein Ziel. Mein Name ist Anja Köpcke. Ich bin Steuerberaterin in Hamburg und habe eine Einzelkanzlei mit fünf Mitarbeitern.
Bevor wir mit Kanzleibooster zusammengearbeitet haben, hatten wir viele Herausforderungen in unserer Kanzlei — unter anderem die Prozesse, weil wir festgestellt haben, dass die Mitarbeiter alle nicht im gleichen Prozess arbeiten und das eben viel Zeit kostet, gerade wo wir sehr ausgelastet sind hinsichtlich unserer Arbeit und wir dringend die Auslastung in den Griff kriegen müssen. Was auch noch ein Punkt war bei uns ist, dass wir viele Mandanten haben, die eben noch nicht digital unterwegs sind, auch die Bereitschaft nur bedingt vorhanden ist und wir Schwierigkeiten haben, dort unsere Prozesse, die wir uns eigentlich gerne wünschen, intern für uns, auch durchzusetzen oder umzusetzen. Das hat den Hintergrund, dass sie vielleicht auch schon lange bei uns sind und wir die ungern kündigen wollen. Das wäre natürlich eine Option, aber da wir manche Mandanten auf ihrem Weg in die Digitalisierung unterstützen wollen, haben wir gesagt, wir müssen vielleicht auch mal analysieren, welche Mandanten passen noch zu uns, welche nicht, von welchen sollten wir uns vielleicht verabschieden, um für uns noch einmal klarzuwerden, was unser Wunschmandant ist.
Wir haben da einige Baustellen. Durch die bisherige Zusammenarbeit mit Kanzleibooster konnten wir auf jeden Fall schon verbessern, dass wir Mandanten gekündigt haben, die einfach nicht mehr zu uns passen, die auch nicht bereit sind, die Prozesse, die wir uns für uns wünschen, intern umzusetzen, auch nicht mit uns gemeinsam, auch nicht mit Unterstützung. Ich hab schon meine Bedenken gehabt, Mandanten zu kündigen. Erstmal die persönliche Schwelle tatsächlich, wenn man Mandanten lange betreut, sich von denen zu trennen, einfach aus moralischen Gründen. Aber ich habe auch bemerkt, dass es wirklich einfacher wird. Es geht darum, dass man bei sich bleibt und sich nicht fragt, was will der Mandant, sondern was wünsche ich mir für mich, meine Kanzlei, meine Mitarbeiter und unsere Zukunft. Wenn man da bei sich bleibt, verändert sich einfach die Ansicht dazu, dass man sagt, nein, wir passen nicht zusammen, wir müssen uns trennen. Dadurch wird es dann einfacher und auch umsetzbar und ist auch gar nicht so schlimm, wie ich es vorher dachte.
Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden, im ersten Moment gar nicht bewusst. Und zwar, das ist mir im Nachhinein erst bewusst geworden, wir haben in der Post in der Kanzlei einen Flyer gehabt oder ein Handout oder wie man es auch immer nennen möchte. Und die Mitarbeiterin, die bei uns den Posteingang bearbeitet, hat mir das hingelegt und hat gesagt: Guck dir das mal an. Ich glaube, das ist das, was wir suchen oder was du suchst für uns. Und als ich das gelesen habe, habe ich gedacht, das kenn ich doch und habe dabei festgestellt, dass ich es irgendwo, ich glaub bei Facebook oder so, schon mal eine Werbung gesehen habe und ich auch schon auf der Seite schon war und mir das angeguckt hab und dann aber, weiß ich nicht, aus Zeitgründen erst mal verworfen hatte. Und witzigerweise durch diese zweite Konfrontation mit Kanzleibooster ich dann gesagt habe, jetzt gucke ich es mir an, ob es wirklich das ist, was wir suchen. Und ich habe tatsächlich festgestellt: Genau das haben wir gesucht. Jemanden, der uns begleitet, von vorne bis hinten, der mir sagt, wie ich es umsetzen muss. Warum soll ich das Rad neu erfinden, wenn andere das Rad schon erfunden haben? Das war immer so mein Ziel.
Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war ich natürlich skeptisch, weil wir schon länger nach einem Partner gesucht haben, der mir gewisse Prozesse weitestgehend vorgeben kann. Mir geht es um ein — oder mir ging es immer darum: Ich wollte auch bei der Umstellung mithilfe von DATEV auf neue Prozesse, andere Prozesse oder wie auch immer, wollte ich gerne ein grobes Konzept haben, weil ich der Meinung bin, dass jeder Steuerberater, egal, welche Größe, welche Mandanten man betreut, hat die gleichen Prozesse, ob es der Posteingang ist, Buchführung, Lohn oder Jahresabschlüsse. Wir haben einen Grundprozess, der ist bei allen gleich. Wir kriegen Unterlagen, die verarbeitet werden müssen, möglichst schlank im Prozess gehalten werden müssen, effektiv. Und ich habe mich gefragt: Es muss doch Menschen geben, die mir diesen Prozess verkaufen. Ich bin ja auch bereit, dafür Geld zu bezahlen, dass man diesen Grundprozess dann an seine persönlichen Gegebenheiten, individuellen Situationen anpassen kann. Und habe eben vorher schon mit zwei Unternehmen, insbesondere mit einem Unternehmen, versucht, das so zu machen, weil es mir versprochen wurde, dass es so wird und bin da so auf die Nase gefallen mit, sodass ich natürlich sehr skeptisch war bei Kanzleibooster. Ich bin also sozusagen ein gebranntes Kind, aber ich habe gedacht, ich lasse es trotzdem noch mal darauf angekommen, denn schließlich sind alle guten Dinge der. Und ich bin sehr froh, dass ich nicht enttäuscht wurde und mein Bauchgefühl mich tatsächlich richtig geleitet hat.
Wenn ich jemanden Kanzleibooster empfehlen sollte, muss ich sagen, fast jeder Kanzlei, die ich kenne. Also ich kenne natürlich viele Berater, Kollegen, mit denen ich mich auch regelmäßig austausche. Und da muss ich feststellen, da sind wir mit unserem Bewusstsein für schlanke Prozesse und effizientes Arbeiten schon weit vorne. Viele habe eine hohe Auslastung und wir alle verlieren uns in dem Bewusstsein, wenn wir nichts anfassen und nichts ändern, wird sich daran auch nichts ändern. Und die machen viel, funktionieren viel wie wir alle, im Alltag, im Beruflichen. Und ich glaube, alle, mit denen ich wirklich eng zusammen bin, könnte ich das empfehlen, weil ich, glaube ich, die Erste bin von dem Kreis, mit dem ich mich austausche, die haben das Bewusstsein dafür noch nicht, glaube ich. Und denen würde ich allen, allen, wie sie da sind, das empfehlen. Grundsätzlich fällt mir tatsächlich keine Kanzlei ein, der ich nicht Kanzleibooster empfehlen würde, weil es ja individuell zugeschnitten wird. Es wird ja besprochen, was man für Probleme hat oder welche Chancen und Risiken es gibt, was man ändern möchte. Ich glaube, das ist ja wie ein Prozess, der lebt von jedem Tag, kann sich ständig ändern und auch die Welt verändert sich ständig, das wird nie aufhören. Und deswegen glaube ich, dass jede Kanzlei sowas wie Kanzleibooster vertragen könnte, es sei denn, man hat dieses Talent, was ich nicht habe, dass man das alles von sich aus kann und weiß und selber diese kreativen Ansätze hat.
Natürlich muss man dann sagen, okay, wenn du es kannst, von vom Inneren her, der eine ist ja mehr in diesem Unternehmertum drin als der andere. Der andere braucht so ein bisschen Input, der andere, da kommt das von ihm selber, von innen heraus, der braucht es vielleicht weniger. Aber ich glaube, Anregungen von außen schaden nie. Und vor allen Dingen, wenn man jemanden hat, der ganz viele andere Kanzleien kennt, gesehen hat, mehr als man selber je sehen wird. Die arbeiten ja mit, weiß ich wie viel hunderten Kanzleien, die werde ich nie sehen. Ich habe nur in dieser Kanzlei gearbeitet, ich kenne keinen anderen Prozess. Ich kenne nur die Prozesse seit 20 Jahren, die in dieser Kanzlei laufen. Keine andere Kanzlei, außer die Kollegen, mit denen ich mich austausche, die aber für mich jetzt aus meiner Sicht ja noch nicht so weit sind wie ich, also nicht mich nach oben blicken lassen können. Also brauche ich jemanden, der mir Kanzleien zeigt, die weiter sind als ich, die besser sind, die besser funktionieren, die wirtschaftlicher sind, die effektiver sind und deswegen ja, man soll ja immer ein bisschen nach oben schauen und nicht nach unten.
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Also die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster kann man eigentlich allen Kolleginnen und Kollegen empfehlen, die bereit sind, an der Kanzlei zu arbeiten, die Kanzlei zu verändern. Wir müssen uns verändern, die ganze Welt verändert sich, also müssen wir uns auch verändern. Und man muss bereit sein, in den Spiegel, in den man dann blickt bei Kanzleibooster, auch reinzuschauen und das auch anzunehmen, was man dort sieht. Ich bin Udo Schmitz. Ich bin Steuerberater in einer mittelständischen Steuerberatungskanzlei in Zell an der Mosel. Zusammen mit meinen beiden Partnern betreuen wir da die Mandanten und speziell bin ich zuständig auch für die internen Abläufe, die Prozesse und auch für die Mitarbeiter bin ich der Ansprechpartner.
Mein Kollege, Andreas, hat die Videos von Michael irgendwann verfolgt und hat gesagt, Mensch Udo, lass uns das doch mal machen. Ich habe mir das angeschaut und gesagt, ja, da sind wir dabei, das hören wir uns mal an. So sind wir zu Kanzleibooster gekommen. Man weiß, als Steuerberater muss man ja nicht nur seinen Mandaten beraten, sondern man muss auch selbst als Unternehmer an der Kanzlei arbeiten. Wir haben schon viele Prozesse angestoßen, wollten aber auch gerne ein bisschen aus der Branche heraus mehr erfahren, was schwierig ist, wenn man die Kollegen selbst anspricht. Deshalb haben wir uns Beratung bei Kanzleibooster geholt, um mehr Branchenkenntnisse und auch den Input zu bekommen. Die Probleme, die da waren oder die Herausforderungen, die wir gesehen haben, waren insbesondere die Honorargestaltung, der persönliche Zeitgewinn und auch die Prozesse, insbesondere in der Digitalisierung. Da braucht man einfach jemanden, der von außen den Input bringt, wie die Branche da so aufgestellt ist oder beziehungsweise sich zurzeit ja auch noch aufstellt.
Durch die Beratungen mit unserem Berater Christian haben wir schon super Ergebnisse erzielt. Wir konnten sowohl im Zeitmanagement für uns Ergebnisse erzielen, aber auch was die Honorare angeht. Wir haben den Blick geschärft auf die Mandanten durch die ABC-Analyse. Das, was das Bauchgefühl ja immer ein bisschen schon hat ahnen lassen, hat sich dann natürlich auch bewahrheitet, insbesondere in dieser ABC-Analyse. Und daraufhin hat man dann auch eine fundierte Grundlage, um zu reagieren und die Dinge noch einmal zu bewerten. Und die Ausreden, die man immer so für sich hat, sind dadurch hinfällig.
Durch die Beratung mit dem Kanzleibooster-Team haben wir auch insbesondere eine ABC-Analyse gemacht, um den Blick auf die Mandanten zu schärfen. Denn man hat ja ein Bauchgefühl, ist der Mandant jetzt A, B oder C? Ein A-Mandant kann aber auch C-Mandant sein nach der Analyse, weil ja nicht nur mein Bauchgefühl für die Eingruppierung der Mandanten zählt, sondern eben auch die wirtschaftlichen Zahlen. Wie viel Geld verdiene ich damit? Wie viele Stunden sind da drauf? Aber auch, wie nehmen die Mitarbeitenden den Mandanten wahr? Weil ich nehme den Mandanten sicherlich anders wahr als meine Mitarbeiter. Und da gab es schon Überraschungen, wo ich gedacht hab, der ist ja eigentlich A, dabei ist er B oder C und umgedreht hab ich auch gedacht. Ich dachte, die kommen eigentlich super gut mit dem klar, wo ich vielleicht nicht so gut mit klargekommen bin. Das war sehr wertvoll und sehr wichtig, nicht nur meine Betrachtungsweise, sondern die Gesamtheit zu betrachten. Und das klappt durch diese ABC-Analyse, die Kanzleibooster mit uns gemacht hat, echt super. Also das war wirklich ein großer Gewinnbringer, auch die Kanzlei von der Mandantenseite her zukunftsfähig aufzustellen. An der Wirtschaftlichkeit sind wir noch dran.
Also die ABC-Analyse ist abgeschlossen und es wurde dann auch mit den Mitarbeitern besprochen, dass wir uns von Mandanten trennen werden und das haben wir auch entsprechend gut erklärt. Und die Mitarbeiter, die ja Mandanten haben, mit denen sie nicht so gut klarkommen, sind da schon eigentlich auch dankbar dafür, dass man dann das, was sie dort in der ABC-Analyse, in der Befragung auch mitgeteilt haben und umgesetzt haben, dass das auch nur eine Berücksichtigung findet. Weil das Wichtigste ist für mich, dass meine Mitarbeiter an der Arbeit Spaß haben, denn nur wenn die Spaß haben, hab ich auch lange was von den Mitarbeitern. Und jeder Mitarbeiter ist ja für mich ein Multiplikator. Also der kostet zwar Geld, aber wenn er mehr Geld verdient, dann ist das doch super.
Ob ich vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster skeptisch war? Skeptisch möchte ich nicht sagen. Ich war neugierig auf dieses Erstgespräch und was dort angeboten wird oder wie halt vermittelt wird, was der Mehrwert von Kanzleibooster ist. Wir haben uns dafür entschieden, das zu machen und es war gut so. Skeptisch ist vielleicht das falsche Wort. Man muss immer die Dinge differenziert betrachten und daraus seine Schlüsse ziehen, die für einen selbst ganz wichtig sind. Ja, man mag das skeptisch nennen, aber für mich ist der Begriff skeptisch ein bisschen negativ behaftet. Ich sag eher neugierig, aber auch den Blick nicht so einengend, sondern den Blick weit halten, das Bestmögliche für sich daraus zu nehmen.
Also die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster kann man eigentlich allen Kolleginnen und Kollegen empfehlen, die bereit sind, an der Kanzlei zu arbeiten, die Kanzlei zu verändern. Wir müssen uns verändern, die ganze Welt verändert sich, also müssen wir uns auch verändern. Und man muss bereit sein, in den Spiegel, in den man dann blickt bei Kanzleibooster, auch reinzuschauen und das auch anzunehmen, was man dort sieht. Die Arbeit mit Kanzleibooster ist deshalb besonders, weil eine schöne Branchenkenntnis da ist. Die Betreuung der Mandanten, die ja schon seit Jahren bei ihnen stattfindet, merkt man in den Gesprächen. Die wissen, was los ist, die sind am Puls. Und das Besondere ist natürlich auch, da wird nicht drum herum geredet, sondern die kommen schnell auf den Punkt. Das kostet ja dann auch unnötig Zeit, wenn man drum herum redet. Die kommen ganz strukturiert auf den Punkt, sagen hier, das ist euer Problem, arbeitet daran oder lasst es. Aber sie sind schon auch bemüht, trotzdem immer wieder Druck zu machen, hier jetzt komm, jetzt verändere das doch mal. Da wird Druck gemacht, dass es konsequent wird und dass es vorangeht. Und nur so kommst du auch weiter mit Kanzleibooster.
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Also was ich geschafft habe, ich arbeite deutlich mehr an der Kanzlei. Ich würde sagen, mehr als 50% meiner Arbeitszeit verbringe ich damit. Kanzleibooster hat meine Erwartungen übererfüllt, das muss ich jetzt wirklich so sagen. Ich bin der Adrian. Ich bin Steuerberater, Gesellschafter, Geschäftsführer der WISTA Bodensee, wie der Name schon sagt, am schönen Bodensee gelegen. Und wir haben uns spezialisiert auf die Betreuung von Schweizer Mandanten und ermöglichen den Marktzutritt. Das ist sozusagen unser Unique Selling Point und ich habe eine große Vorliebe zur Schweiz.
Wie bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Ich bin bei meiner abendlichen LinkedIn-Lektüre auf Kanzleibooster aufmerksam geworden und ich hab mir eine schöne Gartensauna gebaut und da hab ich einen Ruheraum und da mache ich dann abends solche Dinge. Und dann hat mich das so angefixt, dass ich noch an diesem Abend diesen Kanzleicheck gemacht habe. Und dann kam dann auch relativ bald das Ergebnis zurück. Und das hat mich derart fasziniert, was da drin stand. Das hat mich eigentlich genau da abgeholt, wo ich mich befunden habe zu diesem Zeitpunkt, insbesondere diese Themen, wie viel arbeitest du? Arbeitest du nur in der Kanzlei oder auch an der Kanzlei? Also das hat mich im Endeffekt wirklich punktgenau dort abgeholt, denn das waren genau meine Pain Points zu diesem Zeitpunkt. Und ich war so begeistert, dass ich dann am anderen Morgen meiner Mitgesellschafterin gesagt hab, du musst dir das unbedingt anschauen, was ich hier an Auswertung bekommen habe. Und das war im Endeffekt der Beginn der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster.
Ich bin nicht skeptisch gewesen vor der Zusammenarbeit, das liegt aber vielleicht auch an meinem Naturell, wenn mich irgendwas spontan überzeugt. Ich bin immer gleich relativ schnell zu begeistern, wenn ich von was überzeugt bin. Es hat mich ja im Endeffekt genau da abgeholt, wo ich war. Also es war eigentlich nicht eine Sekunde Skepsis vorhanden. Wir sind zu diesem Zeitpunkt vor einem Halb- bis Dreivierteljahr aus einer größerer Einheit gekommen. Wir hatten uns dort abgespalten, weil wir im Endeffekt andere Wege gehen wollten und uns mehr auf unsere Kernkompetenz, dieses Cross-Border-Thema mit der Schweiz konzentrieren wollten. Und wenn man so will, ich war dort zwar 20 Jahre lang Gesellschafter, aber für mich war das zu diesem Zeitpunkt eigentlich, wenn man so will, das zweite Mal der Start in die Selbstständigkeit. Ich konnte die Dinge endlich dann mal so machen, wie ich es mir vorgestellt habe. Und deswegen hat mich das auch mit Kanzleibooster genau so abgeholt zu diesem Zeitpunkt. Es war eigentlich genau das, was ich zu diesem Zeitpunkt gebraucht habe.
Letztlich, ich hatte vorhin ja gesagt, war es für mich sozusagen der zweite Start in die Selbstständigkeit. Und ich wollte die Dinge so gestalten, wie ich es für richtig hielt. Und das war für mich im Endeffekt das, wo mich Kanzleibooster in dem Moment abgeholt hat mit diesen Fragen. Hast Du die richtige Mandatsstruktur? Arbeitest Du nur in der Kanzlei oder an der Kanzlei? Dadurch, weil ich ja quasi einen zweiten Neustart hatte, war ich eigentlich im Endeffekt ganz heiß darauf, jetzt endlich mal mehr Unternehmer sein zu können, als es vorher der Fall war. Dieser Gestaltungsspielraum, das hat mich im Endeffekt fasziniert und in den Bann gezogen. Und auch das, was ich jetzt heute Morgen wieder am Vortrag gehört habe oder gestern in dem VIP-Workshop, die Dinge im Endeffekt anzugehen und sie dann so zu gestalten, dass das eintritt, was meiner Wunschvorstellung entspricht. Im Endeffekt haben wir von Kanzleibooster einen Plan bekommen. Mit was starten wir? Als Erstes und das halte ich nach wie vor eines der besten Tools vom Kanzleibooster, die ABC-Analyse und zwar die qualifizierte ABC-Analyse, um dann dort auch vielleicht an Dinge zu denken, die vorher außerhalb des Vorstellungsbereiches von einem gelegen haben, ich kündige jetzt Mandanten.
Ich hab in der größeren Einheit ja immer irgendwie versucht zu performen, den anderen Mitgesellschaftern gegenüber. Und da war immer die Messgröße der Umsatz. Und jetzt zu sagen, wir trennen uns von Mandanten, die nicht zu uns passen, das war vorher auch außerhalb meiner Vorstellung. Und jetzt sind wir nahezu fertig mit der Umsetzung des Fixhonorar-Modells. Ich bin im Moment gerade eher Vertriebler. Ich dachte irgendwie immer, ich hätte da gar keine Skills. Mittlerweile hab ich da richtig Spaß dran, an diesen Verkaufsgesprächen. Das ist wirklich, wo ich sag, da hat mir Kanzleibooster diesen Weg gegeben. Wir haben auch eine zweite Person als Assistenz eingestellt. Also wir haben im Endeffekt lehrbuchmäßig ein Kapitel nach dem anderen jetzt abgearbeitet. Und ich muss sagen, anderthalb Jahre danach sind wir jetzt an einem Punkt, was ich mir wirklich fast hätte nicht vorstellen können, dass wir eigentlich jetzt da sind, wo wir jetzt sind zum damaligen Zeitpunkt.
Also was ich geschafft habe, ich arbeite deutlich mehr an der Kanzlei. Ich würde sagen, mehr als fünfzig Prozent meiner Arbeitszeit verbringe ich damit. Wir haben Strukturen geschaffen. Wir sind auch, was die Mitarbeiterführung anbelangt, viel, viel klarer. Vor allem hat man sich früher im Endeffekt eher mit fachlichen Themen auseinandergesetzt und all diese Punkte leider vernachlässigt. Und jetzt hab ich gemerkt, wie wichtig das eigentlich ist. Und das ist das, wo ich sage, das macht mir eigentlich auch viel Spaß. Eigentlich hätte ich das früher schon immer gerne machen wollen, bin dann von meinen damaligen Mitgesellschaftern manchmal auch bisschen ausgebremst worden. Und das ist jetzt meine zweite Gründung, letztlich noch mal ein ganz anderer Start in ein neues Unternehmerleben.
Kanzleibooster hat meine Erwartungen übererfüllt, das muss ich jetzt wirklich so sagen. Ich assoziiere mit Kanzleibooster grundlegend positive Gedanken. Ich bin auf dem Weg, wo ich hin will. Ich bin jetzt, wenn ich auf dem Weg bin, zwischen eins und zehn, bin ich noch nicht bei der zehn, aber im Moment vielleicht schon bei der sieben oder acht. Ich würde grundsätzlich jeder Steuerberatungsgesellschaft die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen, sofern sie nicht zu klein oder zu groß ist. Wenn mich jemand irgendwo anspricht, bewerbe ich es auch.
Ich habe keine Scheu, mich von Kunden zu trennen und auch unseren Kunden empfehle ich, eine ABC-Analyse durchzuführen. Das habe ich jetzt unlängst beim Mandanten gemacht und der war richtig dankbar für diesen Tipp, sich mal aktiv mit seinem Kundenportfolio auseinanderzusetzen und das einfach nicht nur hinzunehmen, dass manche Kunden im Endeffekt Nervensägen sind, dass sie ständig immer nur am Preis meckern, dass man im Endeffekt seine Unique Selling Points herausstellt. Und ich hab dann irgendwie im Nachgang gemerkt, er war mir da dankbarer für diesen Tipp als über viele anderen steuerlichen Ratschläge, die ich ihm vielleicht in der Vergangenheit gegeben habe. Wir hatten vorher schon nur sehr wenige stand-alone Einkommensteuererklärungen, von denen haben wir uns im Rahmen der ersten ABC-Analyse gänzlich getrennt, was auch gut war. Wenn ich mich selbst tagtäglich mit mehr als fünfzig Prozent meiner Zeit mit unternehmerischen Dingen beschäftige, kann ich auch Unternehmer besser beraten.
Jetzt kennt man seine Berufskollegen ja auch und wie die so als Mensch ticken. Man glaubt es ja kaum, Steuerberater sind ja relativ harmoniebedürftig, wollen von ihren Mitarbeitern und ihren Mandanten nahezu schon geliebt werden und ich habe es unlängst so verglichen, Mitarbeiterführung ist im Endeffekt die Kindererziehung. Ich sage zu meiner Mitgesellschafterin Steffi manchmal, du bist die Mutti und ich der Vati unserer Mitarbeiter. Und die machen natürlich genau das, was Kinder auch machen. Wenn sie irgendwas von Mutti nicht bekommen, dann fragen sie Vati oder umgekehrt und versuchen einen da ein bisschen auszuspielen. Genauso wie es mit Kindern ist. Man gibt mal eine Ansage und dann versuchen sie diese langsam aufzuweichen und gucken, ob auch kontrolliert wird, ob es eingehalten wird. Und das sind so auch Dinge, die wir im Endeffekt auch durch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster gelernt haben, dass wir da irgendwo klarer und manchmal vielleicht auch härter sind, aber auch dadurch für die Mitarbeiter, glaube ich, auch berechenbarer, als wenn wir da einen Kurs fahren und herumlavieren.
Das ist, glaube ich, auch nicht gut, sondern das ist wie mit den Kindern, die brauchen auch eine klare Leitplanke. Und innerhalb dieser Leitplanken, da können sie sich bewegen, aber wissen genau, weiter nach links geht es nicht und weiter nach rechts geht es auch nicht. Und so ist es eigentlich im Endeffekt ja als Chef oder Unternehmer. Man hat Mitarbeiter und man muss natürlich auch Menschen ein Stück weit mögen und man muss auch gerne kommunizieren wollen, weil Kommunikation ist das A und O und diese wirklich banale Weisheit, Probleme dann anzugehen und zu lösen, solange sie noch klein sind. Das ist wahnsinnig wichtig und nicht irgendwo den Themen aus dem Weg zu gehen und vielleicht aussitzen zu wollen und hoffen, sie erledigen sich von selbst. Ich glaube, das haben alle oder viele, der Berufskollegen, die sich noch nicht aktiv mit dieser Unternehmerrolle auseinandergesetzt haben, dass die im Endeffekt die Themen halt irgendwie nicht angehen und man blendet die dann irgendwo aus und hofft darauf, es löst sich irgendwie von selbst.
Was macht die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster aus? Zum einen natürlich, dass wir an die Hand bekommen haben, wie werde ich zu einem noch besseren Unternehmer werden, zum besten Unternehmer, der ich sein kann. Das waren zum einen natürlich Themen wie die ABC-Analyse, das Einstellen einer Assistenz oder auch die Einführung von Fixhonoraren, aber was darüber hinaus auch wahnsinnig wertvoll ist, sind die wöchentlichen Sprechstunden, also der Austausch mit den Kollegen, die im Endeffekt vor ähnlichen Herausforderungen stehen und dort diesen Austausch zu haben. Da bräuchte ich manchmal unendlich viel länger, irgendein Thema zu lösen und hier kann ich dann mal die Frage in der Sprechstunde stellen und dann gibt es meistens irgendeinen Kollege, der sich mal mit diesem Thema beschäftigt hat und dass man bei Kanzleibooster diese Kollegen zusammenbringt.
Und jetzt sind es natürlich auch lauter Steuerberater, die auch ein bisschen offen sind und sich nicht in ihr kleines Kämmerchen zurückziehen. Also das ist, glaube ich, für mich der Mehrwert. Und interessanterweise habe ich ja jetzt einen Studienkollegen, mit dem ich mal zusammen gewohnt habe, bei Kanzleibooster getroffen und gestern eigentlich noch die zweite Überraschung, unsere ehemalige Auszubildende, die mittlerweile Steuerberaterin ist, ist jetzt auch bei Kanzleibooster. Das ist fast schon wie so eine Familienzusammenführung. Ich kann nur sagen, was ich loswerden möchte, macht bei Kanzleibooster bitte so weiter. Der Michael in seiner Art, der manchmal einmal wirklich, indem er den Finger in die Wunde legt, manchmal natürlich auch Pain bereitet. Das will man ja nicht immer hören. Aber nur, wenn ich meine Komfortzone verlasse, entwickle ich mich weiter. Und das immer wieder gespiegelt zu bekommen und sich dann wieder selber zu reflektieren, find ich, ist unglaublich wertvoll. Aber das Ganze, was man hier im Endeffekt bei Kanzleibooster aufgebaut hat, muss man sagen, ist wirklich eine ganz, ganz tolle Sache und hat uns schon wahnsinnig weitergebracht. Ich denke, die Reise, die wird noch eine ganze, ganze Weile weitergehen.
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Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich jedem Unternehmer empfehlen. Wir sind jetzt nicht nur Steuerberater, sondern Unternehmer. Wenn ich dieser Unternehmer bin und diesen Unternehmergeist habe, warum ich eigentlich auch selbstständig bin, finde ich, dann sollte man auch mit ihnen zusammenarbeiten, weil die wecken etwas in dir durch manche Aussagen. Da ist man per se motiviert und ich finde, deswegen sind wir ja tatsächlich Unternehmer. Das vergessen leider die meisten Steuerberater.
Ich bin der Adrian Stefanow und ich bin Kanzleiinhaber von S & M Steuerberater aus Maulbronn, das liegt schön am Kloster in Baden-Württemberg. Also auf Kanzleibooster bin ich eigentlich samstags früh mal gestoßen. Über Facebook scrollend kam so eine Frage, kommst du dir da bekannt vor? Ich habe das gelesen und dachte so, hey, das trifft tatsächlich zu, aber ich habe erst mal nichts gemacht. Ein paar Tage später kam dann der Anruf in die Kanzlei und dann ging das eigentlich auch schon los. Wir haben dann mit Kanzleibooster das Erstgespräch geführt und das ergab für uns Sinn.
Also die Ausgangssituation, bevor wir mit Kanzleibooster gearbeitet haben, war einfach so, dass mein Partner und ich, ich würde schon sagen, so 60 Stunden die Woche gearbeitet haben. Man hat gemerkt, da drückt die Frist, da wird es da knapp, da muss ich noch mal bei den Mitarbeitern schauen, wie ich was jongliere. Es war dann schon vieles so auf Knopf gemacht und das war auch unbefriedigend für alle. Das beginnt im Betrieb dann, im Unternehmen, geht aber auch weiter auf das Private. Im Alltag war das einfach so bei uns, Feierabend war spät, die Wochenenden waren doch relativ ausgelastet. Man hat gemerkt, es ist einfach angespannt. Es ist ein bisschen gereizt alles, weil man doch merkt, hier guck mal, das muss noch gemacht werden, das muss noch erledigt werden. Und gefühlt in drei Tagen ist Fristende. Privat deine Partnerin, die kriegt halt weniger von dir mit. Und auch wenn sie es dir nicht sagt oder nicht zeigt, man merkt es. Das ist einfach nicht schön.
Seit wir jetzt mit Kanzleibooster zusammenarbeiten, das sind jetzt eineinhalb Jahre, haben wir tatsächlich schon einiges, sogar sehr vieles, umgesetzt. Wir konnten uns von vielen Mandanten trennen, wo man gemerkt hat, das funktioniert einfach nicht. Auf mehreren Ebenen konnten wir Zeit gewinnen tatsächlich durch unheimlich einfache Maßnahmen. Da kommt man selbst gar nicht drauf, man denkt, das ist völlig logisch. Man muss dem Ganzen ein bissen Zeit geben, aber auch die Mitarbeiter spielen da mit und die Mandanten machen mit. Man muss dem Ganzen, wie gesagt, ein bissen Zeit geben und auch da hinterher sein, aber dann funktioniert es. Wenn ich jetzt schon den Zeitgewinn sehe, mit welchen Mandanten und wie der Spaß bei den Mitarbeitern ist, weil sie jetzt halt nicht den Herrn Müller noch mal betreuen müssen, der sowieso immer unzufrieden ist und man macht es ihnen sowieso nicht recht, ist wieder eine andere Atmosphäre. Einfache Dinge wie, wir stellen alles auf Du um, dass hat dann nicht nur bei uns gewirkt, sondern auch, wie die Mitarbeiter mit sich umgehen. Und deswegen ist die Zusammenarbeit bisher sehr erfolgreich.
Tatsächlich sind wir auch wirtschaftlich besser aufgestellt. Es hat sich zum Teil der Umsatz erhöht, trotz dass eigentlich Abgänge dazukamen. Also mehr Umsatz bei gleichbleibender Kostenstruktur. Und wir merken, dass da weiterhin Luft nach oben ist und wir deshalb auch an weiteren Projekten dran sind. Wir haben es jetzt geschafft, dass wir keine Überstunden mehr machen. Mal bei Bedarf, wo dann mal die Mitarbeiter sagt, heut bräuchte ich mal eine halbe Stunde mehr, weil sie grad irgendwo drin sind. Ich selbst kann sagen, von 60 Stunden auf 50, das sind zehn Stunden, das ist super. Seit Wochen gehe ich freitagnachmittags um dreizehn Uhr heim. Das ist ein ganz anderes Wochenendgefühl und die Zeit, die man dann am Wochenende ein bisschen macht, die ist dann wirklich für die Kanzlei, die mache ich aber auch gerne, weil da kommt wieder ein Effekt raus. Man ist selbst dadurch glücklicher, weil man weiß, ich hab da was gemacht, da bewegt sich was, ich kann da auch wieder mit meinem Partner mehr machen, der hat mehr von mir. Die Leute sind einfach dadurch auch motivierter, merkt man bei uns ganz aktuell, wenn man sagt, komm, jetzt zieh ich das aber noch durch, weil dann sind wir noch mehr im Klaren.
Wir werden jetzt seit Jahren – ich bin fast fünfzehn Jahre jetzt in der Kanzlei – zum ersten Mal werden wir die ganzen Fristen, das hört sich jetzt lapidar an, aber ziemlich locker einhalten. Das ist ein krass gutes Gefühl. Bevor die Zusammenarbeit begann, war ich schon skeptisch, weil es gab ja öfter so diese Anrufe von verschiedenen Marketingfirmen. Und die versprechen einem rosarote Dinge und alles wird super und alles wird toll, aber am Ende waren es doch leere Versprechungen. Dennoch haben wir gesagt, wir geben dem Ganzen eine Chance. Und deswegen haben wir dann gesagt, maximal verschwenden wir Zeit. Die verschwenden wir ja sowieso schon.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich jedem Unternehmer empfehlen. Wir sind jetzt nicht nur Steuerberater, sondern Unternehmer. Wenn ich dieser Unternehmer bin und diesen Unternehmergeist habe, warum ich eigentlich auch selbstständig bin, finde ich, dann sollte man auch mit ihnen zusammenarbeiten, weil die wecken etwas in dir durch manche Aussagen. Da ist man per se motiviert und ich finde, deswegen sind wir ja tatsächlich Unternehmer. Das vergessen leider die meisten Steuerberater. Grundsätzlich kann dir Kanzleibooster einfach schon damit helfen, dass du gewisse Entscheidungen, die du falsch getroffen hättest, vorher in Absprache mit denen machst. Und die bewahren dich da vor zeitlichem und monetärem Schaden, weil sie dann einfach auch sagen können, aus unserer Erfahrung, das kann nix werden. Da ist der Partner, die sind nett, sie haben dann aber vielleicht einen anderen Partner, mit dem man das machen kann. Das bewahrt dich.
Durch die Prozesse, die jetzt entstehen, weil man sagen kann, ich habe die und die Idee und dann sagen sie aber, komm, wir unterstützen dich da dabei. Wir haben da schon noch drei, vier Ideen. Ich fang da nicht immer bei null an und renne blind in irgendwas rein. Auch da hab ich am Ende wieder diesen Zeiteffekt. So wirklich besonders an Kanzleibooster finde ich das Thema der Nähe. Und ich finde es unheimlich cool, dass man diese Einzelcalls hat und die dann wirklich mal auf dich eingehen. Man spricht mit ihnen und die gehen auf das ein, wo dein Problem ist. Man fühlt sich einfach abgeholt. Es ist auf Augenhöhe, was uns jetzt tatsächlich unheimlich arg gefällt. Da ist nichts von wegen, wir sind so viel toller, sondern wir sind gemeinsam. Das ist dieses Wir-Gefühl und das find ich tatsächlich, das hebt Kanzleibooster von anderen Partnern, mit denen man so arbeitet ab.
Und dann einfach, dass sie so über den Tellerrand hinausschauen, sodass man tatsächlich mal sagt, ich habe hier vielleicht ein wirkliches Randthema und die dann sagen, wir schauen es uns an, melden sich zeitnah und sagen, so können wir es machen oder überlegt euch das so, so könnt es funktionieren. Einfach auch dann wieder neue Gedankenanstöße und das ist einfach sehr unternehmerisch. Das ist nicht, ich spreche nicht über fachlich und steuerliche Themen, sondern ich arbeite an einem Unternehmen, an der Kanzlei, die man sich ja eigentlich für lange Zeit aufbauen möchte.
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Was macht die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster so besonders für mich? Das ist vor allem, ich schreibe was in einen WhatsApp-Chat und ich bekomme eine Antwort am gleichen Tag, was ich unseren Mandanten gar nicht so bieten könnte, weil ich find das wirklich genial, gerade in so speziellen Situationen. Einfach mal eben kurz eine Nachricht. Einmal hatte ich eine Sprachnachricht von Manuel. Ich hatte jetzt mein erstes Preisgespräch auch am Montag und da hab ich sehr viel Unterstützung gekriegt.
Ich bin Bettina Homburg-Jankowski, Steuerberaterin aus Hagen. Ich bin auf Kanzleibooster aufmerksam geworden durch Werbung. In meiner Erinnerung lag da ein Riesenposter, welche Mandanten möchten wir nicht haben und ich fühlte mich sofort angesprochen. Ich glaube, ich hab irgendwie geantwortet oder weiß nicht mehr, eine E-Mail bekommen und die hab ich dann auf dem Weg in den Urlaub beantwortet, mit ein paar Fragen und direkt einen Termin vereinbart. So bin ich eigentlich direkt zu Kanzleibooster gekommen. Ich hatte einen Termin mit Michael. Ich war irgendwie sofort angefixt und wusste, das ist das, was wir gerade brauchen für die Zukunft unserer Kanzlei, weil das ist unser Thema. Wir sind eine Kanzlei in dritter Generation, wir müssen einfach zukunftsfähiger werden und das passte irgendwie sofort.
Also die Ausgangssituation sind acht Mitarbeiter und wir hatten in dem Jahr sehr viel Krankheit und haben gemerkt, dass Struktur fehlt. Und genau das, was jetzt da so stand mit diesen Mandanten, die wir nicht haben wollten, wir hatten unsere Mandantenstruktur auch viele ältere Mandanten. Wir möchten neuere oder jüngere Mandanten gewinnen. Ja, dass ich das mal sagen darf, mich hat das total angesprochen. Wir haben das dann hinterher positiv formuliert, welche Mandanten möchten wir gerne haben, haben dieses Plakat quasi umgestaltet. So wie es aufgemacht war, was ich als Erstes von Kanzleibooster gelesen hatte, ich wusste, das kann passen oder das passt so.
Eigentlich war ich nicht skeptisch, nur ich wusste jetzt ja auch gar nicht, was kostet das? Was ist das jetzt überhaupt? Ich fand das so bezeichnend, als Michael im Gespräch das erst Mal diesen Preis genannt hat. Dann hab ich nur gedacht, ich möchte eine Nacht drüber schlafen. Das ist glaube ich, nicht das Prinzip. Wir sollen ja auch bei dem Honorargespräch hinführen, dass man halt sofort unterschreibt. Ich hab das das erste Mal gemacht, dass ich mal eine Nacht drüber geschlafen habe, weil ich davor mal eine Erfahrung hatte, mit einer Druckerfirma hatte und ich bei dem Auftrag nicht drüber geschlafen habe. Ich hab aber sofort am nächsten Tag zugesagt. Es war einfach nur so für mich, weil ich mir das so vorgenommen hatte. Ich möchte eine Nacht drüber schlafen, wenn ich mal so eine Entscheidung treffe. Aber das war das war genau die richtige Entscheidung. Es ist das Richtige, weil ich wusste oder zu dem Zeitpunkt war letztes Jahr Oktober, also Oktober, November 2024, haben wir begonnen mit Kanzleibooster und das Jahr 2025, das wusste ich ja da noch nicht, war eine ganz besondere Herausforderung für uns. Weihnachten 2024, also zwei Tage vor dem letzten Arbeitstag, kommt die erste Mitarbeiterin und erzählt mir, sie zieht weg. Sie wird dann zum 01.03. gehen. Am nächsten Tag kommt die nächste Mitarbeiterin. Ich muss dich sprechen. Ich bin schwanger. Das war unsere Lohnhauptsachbearbeiterin. Und an dem zweiten Arbeitstag im neuen Jahr kommt die nächste Mitarbeiterin und sag ich muss dich sprechen. Ich bin schwanger, ich bekomme Zwillinge.
Das war die zweite Lohnhauptsachbearbeiterin, beide Vollzeit. Ich konnte eigentlich nur noch lachen. Und das Gute war, dass wir da Kanzleibooster im Rücken hatten oder haben seitdem. Also die haben uns unterstützt und sonst hätten wir das Jahr nicht so geschafft, wie wir es jetzt geschafft haben. Also unsere oder meine Ausgangssituation, unsere Kanzlei gibt es schon seit 1946, also ich bin jetzt die dritte Generation, bin 56 Jahre alt und es geht einfach um die Zukunft. Ich möchte eine zukunftsfähige Kanzlei haben, auch für eine Steuerberaterin schon, die bei uns in der Kanzlei ist, dass sie auch beteiligt wird, möglichst vielleicht noch mehr junge Leute finden. Wir sind so im Umbruch eigentlich gerade. Und deshalb kam das genau richtig. Also das war so, ich glaube, es war im Sommer, wo wir das ersten Prospekt von Kanzleibooster bekommen haben, wo ich quasi vorhin berichtet hatte. Und es war der richtige Augenblick, denke ich mal.
Wir haben erst mal dieses Zeitretter-Programm gemacht, so haben wir begonnen. Ich hab wirklich durch Umorganisieren, allein schon mit diesen E-Mails, Zeit gewonnen, die ich ja eigentlich gar nicht mehr hatte. Ich musste ja selber Löhne machen, musste jetzt einzuspringen im Sommer. Ich habe Zeit gewonnen, dank Kanzleibooster. Gleichzeitig habe ich sofort Unterstützung bekommen für die Anzeigen, die ich schalten musste. Das haben wir schon vorweggenommen quasi. Das fand ich aber auch genial. Das gehört ja noch gar nicht zu dem Programm. Also ich hab so viel Unterstützung bekommen. Ich find auch mental, weil der Michael und auch alle anderen, auch Hannah, die uns betreut, einfach so ganz klar sind. Und das brauchte ich in dem Moment. Einfach Entscheidungen treffen, wie lösen wir jetzt diese Probleme? Wie springen die anderen ein? Und ich glaube, diese Klarheit, die ich auf einmal hatte, hat auch den Mitarbeitern sehr geholfen in der Situation, mit der verbleibenden kleinen Mannschaft, die wir noch hatten.
Und wir haben uns auch von Mandanten getrennt. Dank Kanzleibooster, die mich dann noch mal so angestupst haben, das muss jetzt wirklich sein. Das konnten wir jetzt auch super begründen. Unseren C-Mandanten, denen haben wir das genau erklärt, wie die Situation bei uns aussieht. Was auch sehr hilfreich war, dank Kanzleibooster haben wir dann auch ein Rundschreiben gemacht. Das hätte ich vielleicht von alleine nicht gemacht und alle Mandanten ins Boot geholt. Wir haben die und die Situation, Babyboom, bei Homburg & Partner und auch wie wir das dann formuliert haben, haben wir sehr viel Verständnis auch bekommen. Dass manches jetzt vielleicht mal nicht so schnell beantwortet wird in dieser Situation. Ich kann das gar nicht so konkret sagen, aber ich hatte unheimlich viel Unterstützung im Rücken durch Kanzleibooster.
Also ich würde anderen Kanzleien gerne Kanzleibooster empfehlen, aber ich hab es tatsächlich wieder in so anderen Arbeitskreisen in Hagen ganz bewusst nicht gemacht, weil ich würde ja gerne ein Alleinstellungsmerkmal haben. Ich weiß nicht, ob man das so sagen darf, weil ich ja doch denke, dass ich jetzt einen Vorsprung habe, weil das so viel Mehrwert hat. Es dauert jetzt noch, bis wir alles umgesetzt haben. Ich habe so viel Input, aber das möchte ich noch nutzen. Ich habe jetzt von weiter weg auch einer Kanzlei wirklich Kanzleibooster empfohlen, davon erzählt, weil es einfach sehr vielen helfen wird.
Was macht die Zusammenarbeit so besonders für mich? Das ist vor allen Dingen, ich schreib etwas in den WhatsApp-Chat und ich bekomme eine Antwort am gleichen Tag, was ich unseren Mandanten gar nicht so bieten könnte, aber ich find das wirklich genial, gerade in so speziellen Situationen. Einfach mal eben kurz eine Nachricht. Einmal hatte ich eine Sprachnachricht von Manuel. Ich hatte jetzt mein erstes Preisgespräch auch am Montag und da habe ich sehr viel Unterstützung erhalten. Ja, was mich einfach so fasziniert, diese wirklich, egal, mit wem ich jetzt zu tun hatte bei Kanzleibooster, wie strukturiert die sind. Die haben alle so richtig, ich hab das auch ganz besonders bei Hannah, die ja wirklich noch sehr jung ist aus meiner Sicht, aber wie tough, also es gibt immer eine Antwort, die sind immer ganz klar. Also diese Klarheit, die hätte ich mir gewünscht, dass ich die schon 20 Jahre eher hätte. Also das find ich, macht weiter so in dieser Struktur. Ich hoffe, dass ich noch lernen kann, da noch mehr mitzunehmen, dass ich auch diese, mir fällt nur Strukturiertheit und Klarheit als Begriff wirklich ein, dass ich das auch in unsere Kanzlei noch mehr einbringen kann.
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Vorher waren es ungefähr 60, 70 Anrufe am Tag. Durch Kanzleibooster und das neu installierte Vorzimmer sind es am Ende noch drei bis vier die Woche, die zu mir durchkommen. Mein Name ist Daniel Haltermann. Ich bin Steuerberater in Merzhausen bei Freiburg bei der Kanzlei Black Forest Tax. Diese habe ich vor knapp fünf Jahren gegründet und vorher in der Finanzverwaltung gearbeitet. Das hat mir am Ende nichts mehr gegeben und es lief anfänglich ganz gut, dann wurde es schlechter und ja, jetzt sitz ich hier.
Ich habe alleine angefangen tatsächlich, dann ging es langsam los mit Personal und wurde immer größer. Ich habe keine Kanzlei gekauft, sondern einfach ein Schild an die Tür geschraubt, hier bin ich. Ich habe sehr viel Geld investiert, umgebaut, alles auf digital eingestellt und es ist wahrscheinlich ein wenig zu schnell gewachsen. Und es kam dann Corona. Das heißt also, alle, die keinen Berater hatten, aber Geld wollten vom Staat, sind bei mir aufgeschlagen. Das waren natürlich die Mandate, die bei anderen Beratern bereits rausgeflogen sind, die man eigentlich gar nicht haben will und die habe alle ich. Die geben wir jetzt aber gerade so langsam schön weiter und wir haben jetzt gerade so die Talsohle durchschritten, würde ich sagen. Jetzt geht es aufwärts.
Ich hab tatsächlich meine Homepage selbst gestrickt und mache auch schon seit längerem Instagram-Reels und so weiter und fahre da ein bisschen Werbung. Mir werden immer Sachen ausgesteuert, die mir gar nicht passen, also Finanzberater, Consulting-Firmen, die sagen, dein Steuerberater ist Mist, komme lieber zu uns und so weiter. Und irgendwann kam ich auf ein Reel von Kanzleibooster und das fand ich hochinteressant, weil ich mich im steuerlichen Bereich gut auskenne. Ich kann auch mit Menschen sehr gut, aber ich bin nicht der Unternehmertyp, der gewisse Dinge strukturiert rüberbringen kann. Und dann hab ich diesen ersten Check gemacht und dann hatte ich ein Date online mit einem von Kanzleibooster und die Entscheidung war klar, das wird direkt gemacht. Das passt bis jetzt auch sehr gut. Wir werden noch länger zusammenarbeiten.
Ich war tatsächlich an keinem Punkt oder zu keinem Zeitpunkt skeptisch, weil ich extremst gerne neue Sachen ausprobiere. Also ich fliege auch einfach mal spontan übermorgen irgendwohin, wo man vielleicht doch ein Visum braucht und muss das kurzfristig beantragen. Ich bin immer offen für völlig neue Dinge und wir sind auch tatsächlich eher die untypische Steuerberatungskanzlei. Also ich mache einfach und wenn es nicht klappt, kann man danach immer noch was anderes machen. Vor der Zusammenarbeit war es so, dass wir sieben Angestellte hatten. Eine Steuerberaterin, die ich angestellt hatte, hatte gerade gekündigt, weil dieser lockere Umgang, den ich mit allen Kunden pflege, hat für sie nicht gepasst. Dann ist tatsächlich eine Mitarbeiterin – eigentlich das beste Pferd im Stall – kurzfristig in die Klinik gekommen und dort verstorben. Und das bei einer so kleinen Kanzlei, wo es noch nicht wirklich rund läuft, hat dazu geführt, dass wir gemerkt haben, wir müssen irgendwas ändern.
Dann kam die Werbung, der Kanzleicheck und dann war ich dabei. Wir haben das Personal auf einem anderen Level mittlerweile. Wir haben jetzt eine angehende Steuerberaterin dabei. Das Niveau steigert sich kontinuierlich bei uns im Büro. Alle C-Mandate sind schon weg. Das letzte ist diese Woche gefallen. Das Problem war, es ist guter Freund von mir und damit hab ich mich wirklich sehr schwer getan, aber der ist jetzt auch weg und ich fühle mich ein wenig befreit. Und jetzt kann es nur noch aufwärts gehen und wir haben Kapazitäten, wir sind auch schon bei diesen 80 Prozent angelangt, vielleicht sogar schon eher bei 70, deswegen müssen wir jetzt eigentlich in die Akquise von guten A-Mandaten gehen, was jetzt gerade ja noch mal angesprochen wurde. Da haben wir jetzt auch schon mitgeschrieben und was wir jetzt machen müssen. Also da bin ich sehr zuversichtlich.
Kanzleibooster spielt eine sehr große Rolle, weil wir tatsächlich wenig Struktur im Büro hatten. Wenn man auf der grünen Wiese anfängt ohne Kunden und Kunden kommen und man fängt halt einfach an und macht ohne Struktur, dann sammelt man die schlechten Mandate an, die halt auch alle fünf Minuten anrufen und Ärger bereiten und mit Kanzleibooster wurde das tatsächlich strukturiert, aufgeteilt und der Stressfaktor sinkt im Büro einfach ungemein in letzter Zeit. Ich glaub, ich hab vielleicht noch drei, vier Telefonate pro Woche. Das finde ich sehr angenehm. Und ich lasse das einfach mal laufen. Vorher waren es ungefähr 60, 70 Anrufe am Tag – durch Kanzleibooster und das neu installierte Vorzimmer sind es am Ende noch drei bis vier die Woche, die zu mir durchkommen.
Mit Kanzleibooster arbeiten wir seit Februar und ich würde tatsächlich sagen, wir hatten jetzt mit drei, vier Mitarbeitern des Öfteren Videocalls und die Zusammenarbeit, wir waren immer direkt beim Du, wie es auch bei unserer Kanzlei mit allen Kunden ist. Der Umgang, wie als wären es Kollegen, die im Büro nebendran sitzen und man hilft sich gegenseitig. Also ich finde die Zusammenarbeit fantastisch, muss ich tatsächlich sagen. Wir werden auch weitermachen. Das haben wir jetzt intern noch ein wenig besprochen, aber wir buchen jetzt auch noch das Upgrade und machen weiter mit Kanzleibooster, weil es kann nur aufwärts gehen.
Empfehlen könnte man Kanzleibooster tatsächlich Kanzleien, die gerade an der Existenz kratzen, weil ich in meiner früheren Tätigkeit als Betriebsprüfer vom Finanzamt habe ich bei sehr viel Steuerberatern geprüft, wo eigentlich durchgehend schlechte Stimmung war, Stress, Aktenberge, Tag und Nacht gearbeitet, am Ende des Tages wenig Geld verdient und durch Kanzleibooster ist es schon so, dass man kann pünktlich Feierabend machen kann, am Ende des Tages verdient man sein Geld und schläft auch wieder ruhig. Also von daher, wenn es laufen soll, würde ich tatsächlich die Firma empfehlen, weil die völlig andere Ansichten haben wie dieses alte Steuerberaterdenken, was ich mal mit 16 Jahren gelernt hab, weil ich hab eine Ausbildung auch als Steuerfachangestellter gemacht und da gab es den einen Chef. Es wurde alles so gemacht, wie er das gesagt hat. Da gab es nichts von wegen Du, sondern es war alles per Sie, Dresscode und so weiter. Das ist bei uns in der Kanzlei zum Beispiel völlig anders und es funktioniert trotzdem, wenn man diese Grundregeln dort einhält.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist besonders gut, weil man quasi auf Augenhöhe agiert. In der Kanzleisprechstunde finde ich es zum Beispiel sehr interessant, wenn dann zehn, fünfzehn Berater gleichzeitig online sind. Der eine hat eine Frage, der andere hat gleich die Lösung. Oft ist der Moderator gar nicht unbedingt notwendig, sondern man ist halt online vernetzt, sitzt vielleicht trotzdem zu Hause am Rechner. Ab und zu schreitet mal wer an und sagt, ich sehe das vielleicht doch ganz anders. Es hilft immens weiter und ich mach das im Büro nicht alleine. Ich hab noch zwei Kollegen dabei, die sind zwar angestellt bei mir, aber die teilen die Führung quasi auf drei Köpfe oder auf drei Schultern auf. Und da sag ich mal, ich hab eine Frage, stell die über WhatsApp, halbe Stunde später gibt es eine Rückmeldung. Es ist fantastisch. Also so schnell kriegt man bei uns im Büro zum Beispiel keine Rückmeldung.
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Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster macht besonders, dass Schritte erreicht werden, die man vorher auch gemeinsam fixiert hat, dass man sich überlegt, was ist der nächste Schritt? Was möchte ich jetzt erreichen? In welchen Bereichen möchte ich mich weiterentwickeln, sei es bei den Honoraren zum Beispiel oder im Personal. Man ist einfach nicht alleine, sondern im Team. Und das, finde ich, macht es eben besonders.
Mein Name ist Elke Gärtner. Ich bin Steuerberaterin. Ich hab eine Kanzlei in Bonn und mittlerweile 14 Mitarbeiter. Wie bin ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden? Ich meine, Michael hätte YouTube-Videos gemacht, soweit ich mich erinnern kann. Und dann hab ich mir ein oder zwei angeschaut. Und dann gab es eine Veranstaltung, zu der man sich anmelden kann. Ich meine auch per Zoom mit mehreren Leuten und das habe ich gemacht, da habe ich ihn quasi kennengelernt. Ich war skeptisch, weil ich ihn nicht kannte und am Markt ja schon auch mehrere Unternehmer und Berater sind, die versuchen, die Steuerberatung ein bisschen zu modernisieren. Und von daher wollte ich mir das auch erst mal anhören und mir mal seinen Ansatz anschauen. Ich wurde überzeugt durch seine Art und Weise. Ich hatte das Gefühl, dass da viel Fachwissen aus unserer Branche hinter steckt. Ich find es einfach gut, dass er nur unsere Branche, die Steuerberaterbranche, betreut. Und von daher konnte ich davon ausgehen, dass er da schon ziemlich viel Expertise hat.
Meine Ausgangssituation war, dass ich einfach keine Zeit hatte, großartig an der Kanzlei zu arbeiten, sondern nur in der Kanzlei gearbeitet habe, mich gar nicht wirklich strategisch ausgerichtet, sondern nur weggeschafft habe, was gerade so angefallen ist. Während der Zusammenarbeit haben wir eben viele Tools ins Leben gerufen, um mir selbst mehr Zeit zu verschaffen, sodass ich auch Zeit bekommen habe, an der Kanzlei zu arbeiten. Im Alltag vor der Zusammenarbeit musste ich mich selber sehr disziplinieren, damit ich überhaupt an der Kanzlei gearbeitet habe. Ich war einfach zeitlich überfordert, muss ich sagen. Und dann nur durch ganz kleine Schritte, die er aufgezeigt hat oder sein Team mir aufgezeigt hat, konnte ich dann Dinge umsetzen. Und somit habe ich dann Zeit gewonnen.
Kanzleibooster hat mir dabei geholfen, noch mal meine Mandanten zu durchleuchten. Wir haben da auch eine ABC-Analyse gemacht. Das hatte ich vorher auch schon alleine begonnen und wollte jetzt mit Kanzleibooster eigentlich mich selber noch mal bestärken, dass ich das richtig gemacht habe und auf einem guten Weg bin. Und so war es dann im Endeffekt auch. Die konkreten Ergebnisse waren zwar einmal die ABC-Analyse, aber auch selber das bewusst machen, dass wir an der Kanzlei arbeiten müssen und eben auch, dass man nicht alleine ist, sondern in einem Team. Und es gibt ja die Sprechstunden, an denen man teilnehmen kann und man sich auch austauschen kann mit den anderen Kollegen. Das hat mir immer sehr viel geholfen.
Die Arbeit und der Alltag hat sich verändert, indem ich mir selber bewusst bin, was ich überhaupt mache, dass ich mehr unternehmerisch handle und nicht mehr so viel wegatme, sondern einfach Dinge anpacke, die mir nicht gefallen, sei es mit Mandanten, bei Honoraren, mit Mitarbeitern und eben das Mindset hat sich geändert und das ist ziemlich gut. Ich merke in der Energie und im Zeitaufwand schon, dass sich etwas geändert hat. Dadurch, dass ich mir meiner Tätigkeit mehr bewusst bin und zu dem, was ich mache und nicht einfach nur wegschaffe und einfach mehr Ziele sehe, die ich erreichen möchte, gehe ich natürlich auch ganz anders damit um und lasse mich nicht einfach so treiben im Alltag, sondern räume mir konkrete Zeitfenster ein, die ich dann eben auch einhalten kann. Weil auch bei Kanzleibooster sind ja Ziele, die ich erreichen möchte, die wir uns gesteckt haben. Und die möchte ich auch einfach erreichen und umsetzen. Und dabei wird mir auch geholfen.
Ich würde die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster eigentlich jedem Steuerberater empfehlen, der sich weiterentwickeln möchte und der einfach Lust hat, nicht mehr in diesem Hamsterrad rumzulaufen, sondern einfach auch etwas verändern möchte an seiner Kanzlei, in seiner Kanzlei und vielleicht mit der Kanzlei. Und es macht einfach total Spaß, das im Team zusammen zu machen und nicht vor den Herausforderungen alleine zu stehen. Und dafür gibt es Kanzleibooster und deswegen kann ich es eigentlich jedem empfehlen, der nicht auf der Stelle treten möchte. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster macht besonders, dass Schritte erreicht werden, die man vorher auch gemeinsam fixiert hat, dass man sich überlegt, was ist der nächste Schritt? Was möchte ich jetzt erreichen? In welchen Bereichen möchte ich mich weiterentwickeln, sei es bei den Honoraren zum Beispiel oder im Personal. Man ist einfach nicht alleine, sondern im Team. Und das, finde ich, macht es eben besonders.
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Verändert hat sich die Überschrift strukturiert arbeiten. Sei es die fachliche Arbeit, sei es der Umgang mit den Mitarbeitern, sei es meine Zeit zu planen, bewusster zu planen, mich nicht verplanen zu lassen und die einzelnen Prozesse auch mal von außen zu betrachten, die in der Kanzlei ablaufen. Das, denke ich, ist das Ergebnis für heute.
Mein Name ist Heribert Heppe. Ich bin Steuerberater, arbeite in der eigenen Kanzlei in Dortmund, komme ursprünglich aus der Finanzverwaltung und übe jetzt den Beruf mit drei Berufskollegen aus. Wir sind zu dritt. Ich bin der Senior, aber es macht mir immer noch Spaß. Mein Kollege, der Daniel, ist seinerzeit angeschrieben worden per E-Mail oder sogar per Post von Kanzleibooster und wir haben dann darauf reagiert, weil wir festgestellt haben im Gespräch miteinander, dass wir ein Zeitproblem haben. Und dieses Zeitproblem war dann Auslöser dafür, dass wir gesagt haben, wir wollen euch kennenlernen. Wir haben einen Videotermin mit Michael gehabt. Er hat uns die Vorzüge aufgezeigt, unseren Nutzen aufgezeigt. Wir sind dann in die Beratung eingestiegen. Ich war neugierig. Wir alle drei waren neugierig, weil wir schon auch versuchen, neue Ideen aufzunehmen, innovativ zu sein. Von daher waren wir nicht skeptisch, wir waren neugierig.
Die Ausgangssituation war an und für sich ein Wachstumsprozess der Kanzlei in den letzten fünf, sechs, sieben Jahren, wo wir gemerkt haben, wir haben uns in die Arbeit gestürzt. Wir haben teilweise nicht strukturiert gearbeitet. Wir hatten Zeitprobleme, wir fühlten uns gehetzt und das konnte so nicht weitergehen. Da haben wir das Team von Kanzleibooster zum richtigen Zeitpunkt kennengelernt. Wir haben zunächst tatsächlich die Inhalte der Videoserien uns angeschaut. Wir haben an unserem Zeitmanagement gearbeitet. Das war der erste Part, denke ich, was wichtig war für uns, bis dass wir dann in die Folgeserie eingestiegen sind als VIP-Kunden. Und da haben wir fast alle Themen durchgemacht. In den letzten zehn Monaten haben wir noch ein Thema vor uns, jetzt im Dezember und im Januar und haben tatsächlich weitergehende Ideen und Fragen, die wir gerne umsetzen.
Verändert hat sich die Überschrift strukturiert arbeiten, sei es die fachliche Arbeit, sei es der Umgang mit den Mitarbeitern, sei es meine Zeit zu planen, bewusster zu planen, mich nicht verplanen zu lassen und die einzelnen Prozesse auch mal von außen zu betrachten, die in der Kanzlei ablaufen. Das, denke ich, ist das Ergebnis für heute. Wir haben tatsächlich freitags das Büro geschlossen. Wer will von uns dreien, wird im Büro anzufinden sein. Natürlich machen wir Termine, wenn gewünscht, aber wir haben die Sichtbarkeit von uns dreien auf vier Tage reduziert. Das Wochenende leite ich entspannter rein. Das ist richtig. Natürlich die Termine, die zu machen sind, die Gespräche mit Mitarbeitern, die Telefonate konzentrieren sich auf vier Tage, aber die sind auch zeitlich begrenzt, sodass ich mich selbst zwingen muss, zu delegieren, Arbeiten abzugeben an die Mitarbeiter, ans Sekretariat. Ich finde das also schon für mich entspannter. Also der Unterschied fühlt sich für mich sehr gut an, weil ich da auch ein Stückchen jahrelange Arbeit darin wiederfinde, nämlich ein etwas entspannteres Arbeiten.
Ich würde Kanzleibooster an Berufskollegen empfehlen, die über ähnliche Probleme klagen. Ich würde auf jeden Fall das auch anderen Berufskollegen empfehlen, die vielleicht auch so die Außendarstellung haben, noch ein bisschen konservativ unterwegs zu sein, weil der Markt fordert jetzt neue Ideen. Und nur so kann man die nächsten Jahre überstehen. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist geprägt durch die sehr persönliche Note und dass ich merke, egal ob ich in der Sprechstunde bin, ob ich in Videocalls bin oder auch auf den Events, man spricht mich sofort mit Vornamen an. Das ist ein Phänomen, wo ich mich sehr aufgehoben fühle und wiedererkannt fühle. Weiter so. Also ich freue mich auf die weiteren Zusammenarbeit und das, was ich noch mitnehmen kann, weil der Markt fordert das. Man muss sich orientieren. Man muss die Richtung festmachen und es geht nicht so weiter wie die letzten 30 Jahre.
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Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich grundsätzlich allen empfehlen, die sich strategisch besser aufstellen wollen, die Effizienzgewinne haben wollen, die die Kanzleileitung ein bisschen aus dem täglichen Klein-Klein rausnehmen wollen, sich selbst ein bisschen mehr Freiraum zu schaffen. Sei es, dass man mehr Freizeit haben will oder sei es auch einfach zu sagen, ich will mich mehr um die strategischen Themen kümmern und nicht mehr im Hamsterrad gefangen sein der täglichen Arbeit mit Jahresabschluss und so weiter. Wahrscheinlich trifft das auf ganz viele zu und deswegen würde ich sagen, kann ich es fast jedem empfehlen.
Mein Name ist Marc Bitzer. Ich bin Steuerberater in Saarlouis, habe eine kleine mittelständige Beratungskanzlei zusammen mit einer Berufskollegin, mit der wir zusammen die Kanzleileitung machen. Wir sind insgesamt ein Team mit acht Leuten. Auf Kanzleibooster aufmerksam geworden bin ich tatsächlich, ich glaube, vor vier Jahren schon, da habe ich den Michael Wohlfahrt kennengelernt auf dem Steuerberaterbootcamp auf Mallorca. Und dann hat er einen Vortrag gehalten, der mich sehr interessiert und sehr angesprochen hat. Wir hatten aber dann in dem Moment noch andere Personalthemen, die ein bisschen vordringlicher waren in dem Moment und hatten das ein bisschen geschoben. Und in der Zwischenzeit hat aber eine befreundete Kanzlei Kanzleibooster dann schon in Anspruch genommen gehabt und mir von den Leistungen erzählt und von den guten Erfahrungen berichtet, die sie gemacht haben. Und dann bin ich noch mal auf den Michael zugegangen. So ist das entstanden und jetzt bin ich seit einem halben Jahr dabei.
Also ich hatte ja schon von den guten Erfahrungen gehört durch die befreundete Kanzlei, die das schon länger mit Kanzleibooster macht. Von daher war ich jetzt nicht skeptisch in dem Sinne, aber es ist natürlich schon ein Invest gewesen. Gerade für uns als kleine Kanzlei war das schon eine Überlegung. Lohnt sich das für uns? Machen wir das? Aber tatsächlich hat der Michael mich dann überzeugt und das kann ich nach einem halben Jahr jetzt schon auch sagen, ich hab es nicht bereut und bin nach wie vor gerne Kunde. Also ich sag mal, ein Verkaufsargument von Kanzleibooster ist ganz oft zu sagen, wir wollen die Kanzleileitung entlasten. Das war auch ein bisschen das Argument, was nämlich am Anfang immer kommt. Da habe ich gesagt, da sind wir eigentlich schon ganz gut aufgestellt. Deswegen war ich vom Anfang auch gar nicht sicher, passt das denn hundertprozentig auf uns. Aber dann kam da relativ schnell im Gespräch, es gibt noch viel größere Produktpalette, die im Angebot ist, sei es ABC-Analyse oder Umstellung von Honorarmodellen. Und speziell das Thema Honorarmodelle hatte ich schon mal im Vortrag von Michael gehört, dass er da ein interessantes Konzept hat. Und das hat mich am meisten angesprochen. Und da sind wir jetzt auch gerade tatsächlich in der Umsetzung.
Konkrete Ergebnisse waren tatsächlich, dass wir schon paar Mandanten rausgeworfen haben. Das ist natürlich nicht der Hauptfokus der Arbeit. Aber ich sag mal, sich von Mandanten zu trennen, wo die Zusammenarbeit tatsächlich jetzt nicht wirtschaftlich oder menschlich sinnvoll ist, das hat schon was gebracht. Und im Moment sind wir gerade dran, die Honorare umzustellen und da bin ich gerade in den Gesprächen mit den Mandanten, das System vorzustellen, was herausfordernd ist tatsächlich. Aber da muss ich wirklich sagen, haben wir sehr gute Vorlagen bekommen, auch eine Gesprächssimulation, wie kann so was tatsächlich laufen. Und das war schon sehr konkret und hat uns wirklich sehr weitergeholfen. Ein Stück weit hat es meine Denke schon verändert, weil ich sag mal, wenn es komplizierte Gespräche sind, die du mit einem Mandant führen musst, sei es jetzt ein Kündigungsgespräch oder sei es auch ein Gespräch, wo es um eine Honorarerhöhung geht, dass, wenn man gut vorbereitet ist und psychologisch auch geschickt die Dinge angeht, dass es dann auch tatsächlich gut läuft.
Also ich hab dann einige Kündigungsgespräche geführt, wo man dann vielleicht im Endeffekt befürchtet hatte, dass die Leute total sauer und knatschig sind und es dann vielleicht mit einem Knall auseinandergeht. War aber überhaupt gar nicht so, sondern es war Verständnis da, weil man auf, emotionaler und persönlicher Ebene mit den Leuten gesprochen hat. Und das war tatsächlich eine interessante Erfahrung und hat mein Mindset ein bisschen geändert, wie geh ich an solche komplizierteren Sachen ran, weil da ziert man sich natürlich schon ein bisschen. Früher hat man vielleicht eher gesagt, ich mache eine Kündigung vielleicht schriftlich, um diesem komplizierten Gespräch aus dem Weg zu gehen. Und das hat jetzt die Erfahrung gezeigt, das ist viel besser für beide Seiten tatsächlich, wenn man es persönlich macht.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich grundsätzlich allen empfehlen, die sich strategisch besser aufstellen wollen, die Effizienzgewinne haben wollen, die die Kanzleileitung ein bisschen aus dem täglichen Klein-Klein rausnehmen wollen, sich selbst ein bisschen mehr Freiraum zu schaffen. Sei es, dass man mehr Freizeit haben will oder sei es auch einfach zu sagen, ich will mich mehr um die strategischen Themen kümmern und nicht mehr im Hamsterrad gefangen sein der täglichen Arbeit mit Jahresabschluss und so weiter. Wahrscheinlich trifft das auf ganz viele zu und deswegen würde ich sagen, kann ich es fast jedem empfehlen.
Die Arbeit mit Kanzleibooster besonders macht vor allen Dingen für mich, dass es super gute Vorlagen gibt. Es gibt ein Konzept, was offensichtlich schon gut erprobt ist. Der Austausch der Community bei Kanzleibooster ist toll. Es gibt auf jeden Fall einen regen Austausch in den Kanzleien. Man stellt sich gegenseitig sogar Musterprozesse oder Vorlagen zur Verfügung, wo man dann sagt, ich fang nicht wieder bei null an. Sei es von Kanzleibooster selbst, dass man eine Vorlage bekommt oder eben aber auch von anderen Kanzleien, die im Netzwerk mit drin sind. Das ist auf jeden Fall was Besonderes und das weiß ich wertzuschätzen. Ich kann nur sagen, bis jetzt war ich mit allen, mit denen ich Kontakt hatte, super happy. Sei es der Michael oder der Manuel oder der Christian, tolle Berater. Jeder auf seine Art und Weise natürlich anders, aber fachlich top, menschlich top. Ich bin wirklich sehr happy.
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Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist deswegen besonders, weil hier wirklich offen und ehrlich Punkte gesagt werden, die aus Sicht der Gegenseite nicht gut laufen oder verbessert werden können. Und es wird einem wirklich auf Augenhöhe begegnet. Man kennt die Probleme, die die Branche hat. Und man hat hier auch wirklich einen super Kontakt zu Kollegen, wo man sich offen austauschen kann, Dinge dann auch verbessern kann oder auch teilweise Kollegen helfen kann, Dinge zu verbessern.
Ich bin Markus Karle, Steuerberater, 54 Jahre alt, Partner in der Kanzlei Karle & Brunold in Leonberg. Kanzleibooster hat sich tatsächlich direkt an uns gewendet und wir sind dann relativ früh am Anfang 2021 dazugekommen, da war ich dann auch damals noch direkt im Gespräch mit Michael Wohlfart selbst. Also ich war davor tatsächlich skeptisch, weil es hier ja um ein Thema geht, das wir als Steuerberater eigentlich auch unseren Mandanten vermitteln. Aber man hat dann relativ schnell gemerkt, dass man selbst vielleicht weniger auf sich selber guckt und viel mehr auf seine Mandanten. So wie er offen mit einem umgegangen ist und generell auch die Zusammenarbeit ist durch ziemliche Offenheit gekennzeichnet. Es wird immer der Finger in die Wunde gelegt, sodass man sich auch relativ schnell wiedererkennt.
Der Grund für die Zusammenarbeit war, weil man in dem Thema relativ schnell erkannt hat, dass man sich stark um seine Mandanten, aber doch wenig um sich selbst kümmert und Prozesse, die man eigentlich bei den Mandanten forciert, nach innen eher sträflich vernachlässigt. Also die Ausgangssituation war tatsächlich, dass wir sehr stark unter Zeitdruck waren, sehr viele Mandate und eigentlich immer hinterher gekämpft haben und auch gerade damals durch Corona sowieso zeitlich in einer extremen Schieflage waren. Natürlich viele Überstunden und man ist nie da gewesen, wo man eigentlich sein wollte, up to date mit seinen Zahlen, sondern man hat eigentlich immer gegen den Notstand mangelnde Zeit gekämpft. Das Thema war, was von außen natürlich auch geholfen hat, man hat auch mal generell, wie es man eigentlich bei Unternehmen macht, seinen Mandantenstamm analysiert. Macht es wirklich Sinn, dass wir für alle Mandate tätig sind und auch die Zeit opfern? Oder gibt es da nicht Dinge, die man optimieren kann? Und das wurde uns dann auch relativ schnell aufgezeigt.
Welche Themen haben wir jetzt tatsächlich verbessert? Wir haben unseren Mandantenstamm optimiert und sind auch immer noch dabei so zu optimieren, dass wir viel mehr Zeit haben, um auch Prozesse innerhalb der Kanzlei vorwärtszubringen, die Kanzlei auch in Prozessen, die modernisiert werden müssen, vorwärtsbringen. Und das hat uns extrem geholfen. Also der Arbeitsalltag ist, dass ich viel weniger operativ tätig bin, viel mehr strategisch und auch an Prozessen innerhalb der Kanzlei arbeite, um auch unsere Mitarbeiter und unsere Prozesse vorwärtszubringen, weil das eigentlich ein viel größerer Hebel ist als tatsächlich jetzt operativ Mandate zu betreuen und da quasi einfach nur hinterher zu arbeiten.
Welchen Steuerberatern würde ich das empfehlen? Vor allem denjenigen, die Themen mit Zeitmangel haben, die vor allem weniger an die eigene Kanzlei, als mehr rein an die Mandate denken, weil durch die Optimierung der Kanzlei hilft man mittelbar tatsächlich auch seinen Mandanten. Und wer diese Themen erkennt, dem ist daher auch geholfen. Also die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist deswegen besonders, weil hier wirklich offen und ehrlich auch Punkte gesagt werden, die aus Sicht der Gegenseite nicht gut laufen oder verbessert werden können. Und es wird hier einem wirklich auf Augenhöhe begegnet. Man kennt die Probleme, die die Branche hat. Und man hat hier auch wirklich einen super Kontakt zu Kollegen, wo man sich offen austauschen kann, Dinge dann auch verbessern kann oder auch teilweise Kollegen helfen kann, Dinge zu verbessern.
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Die Veränderungen, die ich feststellen konnte, waren, die Situation, Angebot und Nachfrage und auch das Selbstbewusstsein zu haben, an der Preisschraube zu drehen und mich auch von Mandanten, die mir nicht gut tun, zu trennen. Einfach das auch klar zu sehen, umzusetzen, wirklich mal den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Dir könnte es viel besser gehen, wenn du einfach ein paar Punkte umsetzt, dich von dem einen oder anderen trennst, freie Kapazitäten schaffst und am Ende finanziell nicht schlechter da stehst, sondern wahrscheinlich sogar besser.
Hallo, mein Name ist Michael Racke. Ich bin 40 Jahre alt, Steuerberater aus Worms. Ich habe 2020 meine Steuerberatungskanzlei übernommen von meinem Vater, der diese 30 Jahre lang geführt hat. Ab Januar 2026 wird die Kanzlei als Partnerschaft geführt. Auf Kanzleibooster aufmerksam geworden bin ich tatsächlich durch lustige Werbung von Michael Wohlfart, die mich aufgesucht hat. Da habe ich gedacht, okay, Werbung, ja, aber ich habe schon gedacht, das ist gar nicht so verkehrt. Könnt man sich vielleicht mal angucken. Wir arbeiten mit PG Digital zusammen und bei einer Kundenveranstaltung dieses Jahr habe ich dann auch Michael kennengelernt. Ob ich skeptisch war vor der Zusammenarbeit? Nein, war ich nicht. Ich war interessiert. Die Firma Kanzleibooster besteht ja jetzt schon eine Zeit und die haben schon vielen Steuerberatern geholfen. Von daher war ich da eigentlich ganz offen und zuversichtlich.
Meine Ausgangssituation war, dass ich die Kanzlei von meinem Vater 2020 übernommen habe. Das waren alteingesessene Strukturen beziehungsweise teilweise gar keine Strukturen. Mein Vater, alte Generation, Arbeitstier, sieben Tage die Woche. Ich habe das übernommen, er unterstützt mich auch noch, aber ich habe gemerkt, irgendwie kannst es so nicht weitergehen. Wir machen viele Arbeiten, die, glaub ich, nicht richtig honoriert werden. Ich war dann auch Anfang des Jahres ziemlich fertig und schon an einem Punkt, wo ich gesagt hab, ich habe keinen Bock mehr darauf und habe gesagt, okay, jetzt muss ich was ändern und bin dann mit Kanzleibooster ins Rennen gestartet und jetzt schauen wir mal, wie die Umsetzung klappt.
Die Betreuung von Kanzleibooster ist super. Es ist super gegliedert. Man hat klare Aufgaben, an denen man sich langhangeln kann. Die Termine sind gut abgestimmt. Man hat ein bisschen Druck, aber den kann man sich auch bisschen selbst nehmen, indem man die Termine bzw. die Zeitintervalle verlängert oder verkürzt. Wir versuchen es möglichst kurz zu halten, dass wir da auch schnell vorankommen und die Umsetzung ist wirklich klasse. Die Veränderungen, die ich feststellen konnte, waren, die Situation, Angebot und Nachfrage und auch das Selbstbewusstsein zu haben, an der Preisschraube zu drehen und mich von Mandanten, die mir nicht gut tun, zu trennen. Einfach das auch klar zu sehen, umzusetzen, wirklich mal den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Dir könnte es viel besser gehen, wenn du einfach ein paar Punkte umsetzt, dich von dem einen oder anderen trennst, Kapazitäten schaffst und am Ende finanziell nicht schlechter da stehst, sondern wahrscheinlich sogar besser.
Die Denkweisen haben sich schon geändert eben durch den Spiegel, den man vorgehalten bekommt, dass man sagt, okay, du opferst dich für Mandanten auf, was machen die denn für dich? Du stößt hier Leuten vor den Kopf, deine Familie, deinen Mitarbeitern. Eigentlich, auch wenn man es vielleicht nicht so sieht im ersten Moment, aber tatsächlich ist es ja so, man hat Frustration, die man vermeiden könnte, indem man sich einfach von Leuten trennt, die im Endeffekt teilweise nicht bereit sind, die eigenen Kosten zu zahlen oder die Gebühren zu zahlen und alles billig haben wollen und aber die Topbetreuung möchten. Was soll ich mit solchen Leuten?
Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit mit Kanzleienbooster für jeden Steuerberater sinnvoll, der eine eigene Kanzlei führt. Es gibt verschiedene Bausteine, die man angehen kann. Jeder hat Potenzial in der Kanzlei, probiert es aus und macht euch selbst ein Bild. Einen Vergleich hab ich keinen, weil es die erste Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist. Es ist wirklich sehr professionell. Über den WhatsApp-Kanal, über die Benutzeroberfläche. Es gibt die ganzen Lernvideos, die sind kurz gehalten. Du kriegst deine deine To-dos. Die Meetings werden noch mal zusammengefasst. Also es ist wirklich super, es funktioniert echt gut.
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Was sich noch verändert hat, ist wirklich, dass ich ein besserer Unternehmer geworden bin. Und das bemerken,
glaub ich, auch schon meine Mandanten, weil ich da schon viele Tipps weitergeben kann. Das, würde ich sagen, ist
auch für die Mandanten sehr positiv. Ich bin Nadja und ich bin Gründerin der Digitalen Steuerwelt. Und seit drei
Jahren bin ich selbstständig und unsere Zielsetzung ist, von vorneherein komplett digital zu arbeiten. Das ist
unser Ziel und deswegen haben wir uns auch Digitale Steuerwelt genannt und sind auch ganz glücklich, dass der
Domainname noch frei war.
Über die Frage, wie ich auf Kanzleibooster aufmerksam geworden bin, muss ich ein bisschen länger nachdenken, weil es war tatsächlich auf einer Messe im Jahr 2022, wo ich sie das erste Mal wahrgenommen habe, aber da bin ich so dran vorbeigegangen, hat mich in dem Moment gar nicht interessiert. Wo ich dann jetzt gegründet habe, hab ich das ehrlich gesagt auch vergessen. Irgendwann bin ich über Instagram aufmerksam geworden und habe dann angefangen, irgendwann diese YouTube-Videos zu gucken, die ja irgendwie im Kopf blieben. So bin ich auf die aufmerksam geworden. Ich meine, irgendwann habe ich ja den Schritt gewagt und habe dann auch diesen Online-Kanzleicheck ausgefüllt, wo ich gesagt habe, jetzt mache ich das einfach und guck mal, was auf mich zukommt. Ich muss auch nicht sofort ja sagen. Ich kann mir das ja erst mal näher angucken.
Ich war schon skeptisch, weil ich mir so dachte, die Zielgruppe sind eher diese alteingesessenen Kanzleien und nicht unbedingt die Neugründer. Ich dachte, so viel können die mir bestimmt auch nicht helfen, sondern eher diesen langjährigen Kanzleien, das war so meine Sorge. An sich ist meine Skepsis dann verloren gegangen, weil eigentlich in dem ersten Gespräch mit dem Michael, wo er eigentlich auch schon viele Punkte angesprochen hat, die mich total abgeholt haben, weil ich mich in vielen Dingen auch wiedererkannt habe, sonst hätte ich auch den Fragebogen gar nicht ausgefüllt. Er sagte, ich hab das, was ich an Unternehmertum weiß, habe ich in den drei Jahren in meine Kanzlei reingebracht, bin da ja aber an meine Grenzen gestoßen und hab dann schon schnell bemerkt, wir können da auf jeden Fall noch Professionalität reinbringen.
Also meine Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war, dass ich viel zu wenig nein gesagt habe. Ich war immer gefühlt für alle da und habe eigentlich nie zu anderen Mandanten mal gesagt, hier ist eine Grenze oder manchmal auch, dass man mit der Mitarbeiterführung ja auch in viele neue Situationen reingekommen ist. Auf einmal ist man halt Chef, da muss man ja auch reinwachsen. Und so waren so einige Dinge, wo ich mich doch manchmal überfordert gefühlt habe. Und ich habe mir einfach gesagt, ich habe eine Grenze erreicht, wo ich sage, jetzt wär es gut, wenn mir noch jemand helfen kann.
Tatsächlich kann ich schon, obwohl ich noch nicht so lange bei Kanzleibooster bin, kann ich schon sagen, mein Team schützt mich jetzt viel mehr. Also sonst war ich immer Ansprechpartner Nummer eins. Der Mandant wurde meistens sofort durchgestellt oder noch besser, ich bin sogar noch sehr oft selbst ans Telefon gegangen. Und jetzt hat das Team das auch total bemerkt, dass sie mich eher schützen müssen, was mir natürlich sehr viel mehr Zeit schenkt. Das war auf jeden Fall schon mal ein Gamechanger, alles, was mit Telefonie zu tun hat. Ich hab noch sehr viele Prozesse jetzt erst mal vor mir. Was sich noch verändert hat, ist wirklich, dass ich ein besserer Unternehmer geworden bin. Und das bemerken, glaube ich, auch schon meine Mandanten, weil ich da auch manchmal schon viele Tipps weitergeben kann, auch für die, weil ich arbeite nur mit unternehmerischen Mandanten zusammen. Das, würde ich sagen, ist auch für die Mandanten positiv. Ich bin viel mutiger geworden, was Rechnungsschreibungen angeht. Und auch, dass ich bei bestehenden Mandaten sage, ich muss schon preislich auf jeden Fall anheben. Und dass ich mir dann oft sage, wenn ihm das nicht gefällt, dann kann er ja woanders hingehen.
Generell, dass man auch wirtschaftlicher denkt, weil das kriegt man einfach nicht in der Steuerberaterprüfung beigebracht. Da finde ich, hat man ganz viel neue Ansätze durch das gesamte Team schon kennengelernt. Ich nehme mir viel mehr Zeit wieder für mich und mache mir auch viel bewusster, was mir persönlich wichtig ist. Und das war eigentlich auch Hauptgrund, dass ich mich für Kanzleibooster entschieden habe, weil ich schon viel mit anderen Steuerberatern in Kontakt bin und mir immer gesagt habe, so willst du nie enden. Und deswegen habe ich auch jetzt schon zu Beginn diesen Schritt gewählt, dass ich sage, ich investiere das jetzt schon nach drei Jahren, weil ich sage, da werde ich sicherlich über meine gesamte weitere Selbstständigkeit Vorteile haben, weil ich dann jetzt einfach Wissen aufgebaut habe, was ich jetzt ohne Kanzleibooster nicht hätte, dass ich gar nicht erst an den Punkt komme, wo viele andere aktuell stehen.
Also ich würde jedem Kanzleibooster empfehlen, der bereit ist, sich zu verändern, weil diese Bereitschaft muss auf jeden Fall da sein. Und ich denke auch, dass das wirklich bei vielen Kanzleien unheimlich viele To-dos sind, wo Kanzleibooster wirklich immer helfen kann. Was für mich ganz besonders ist, dass man immer einen Ansprechpartner hat. Also ich kann immer eine Frage stellen und bekomme auch relativ kurzfristig eine Antwort und kann dann ja auch immer entscheiden, wem ich diese Frage stelle. Ich kann entscheiden, stelle ich die Frage in einer Gruppe, wo andere Steuerberaterkollegen mit dabei sind oder ich sage, dass ist lieber eine Frage, die möchte ich nur dem Team stellen. Das war mir vorher noch gar nicht so bewusst und das empfinde ich als extrem bereichernd, weil ich so vielleicht jetzt auch nicht mehr unbedingt Fehlentscheidungen treffe oder auch öfters mal nein sage im Zweifel, wo ich vielleicht ohne Kanzleibooster doch wieder ja gesagt hätte.
Eine Sache will ich noch loswerden. Für mich ist Kanzleibooster schon, wie die das System aufgebaut haben, ein Vorbild, wo ich sage, ich finde es zum Beispiel beeindruckend, dass das Onboarding eine Mitarbeiterin gemacht hat, die, glaube ich, erst zwei Monate da gearbeitet hat. Und das hat sie so professionell umgesetzt, wo ich so gedacht habe, das könnte ich meinen Mitarbeitern auch beibringen, dass die eigentlich schon superviel in den Erstgesprächen machen können, also dass man das so wirklich als Vorbild sehen kann und die Strukturen von Kanzleibooster eigentlich auch direkt in seiner Steuerkanzlei anwenden kann.
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Für uns hat sich konkret verbessert, dass wir uns feste Zeiträume eingeplant haben als Geschäftsleitung, wo wir an der Kanzlei arbeiten. Das ist eine störungsfreie Zeit für jeden Partner morgens von acht bis neun Uhr ungefähr. Da arbeiten wir wirklich an Kanzleithemen und natürlich auch darüber hinaus. Wir merken schon, dass wir viel voran kriegen und weil wir eben auch den Tritt in den Hintern kriegen regelmäßig.
Mein Name ist Philipp Kaup. Ich bin Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in einer Praxis mit 25 Mitarbeitern und 3 Partnern. Wir sind in Ostwestfalen ansässig und wollen uns weiterentwickeln. Auf Kanzleibooster weiß ich gar nicht mehr genau, wie ich darauf aufmerksam geworden bin. Es war vermutlich eine Fachmesse schon vor vielen Jahren, eben wahrscheinlich in den Anfängen, habe ich euch mal gesehen und auch vor zwei Jahren dann mal Kontakt aufgenommen und erst verzögert eben jetzt mit dem Zeitretter-Elite-Training gestartet. Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war ich nicht skeptisch. Natürlich fragt man sich immer, rechnet sich das oder nicht? Die Weisheiten, die man so mitbekommen hat, das kennt man ja eigentlich alles schon fachlich, nur eben ist es in der Umsetzung gescheitert. Von daher war die Skepsis eigentlich nicht da, nie wirklich.
Die nächsten Schritte waren, dass ich Internetrecherche betrieben habe, wie kann ich die Kanzlei optimieren, weil mich das schon immer interessiert hat und auch die Weiterentwicklung der Kanzlei. Und mit solchen Schlagwörtern bin ich dann auch bei Kanzleibooster wieder hängen geblieben, also sicherlich Zweit-, Drittkontakt. Ich habe dann auch mal den Online-Kanzleicheck ausgefüllt und dann diese erste Analyse bekommen. Die hab ich dann auch mal im Partnerkreis weitergegeben. Dann hat das eben noch mal ein bisschen gedauert, bis bei uns die Begebenheiten so waren, dass wir alle gleichzeitig umsetzen wollen. Und dann sind wir eben an den Start gegangen.
Die Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit war, dass wir drei Partner unterschiedlichen Alters waren und die Kanzlei eigentlich schon digital gut aufgestellt war. Man hat immer das Gefühl, dass man an den Faktoren Mitarbeiter, Auslastung, also Überlastung, Deckungsbeiträge, Prozessabläufe, da hatte man immer das Gefühl, da ist viel zu tun, es geht alles zu langsam voran. Deswegen haben wir dann das als Anlass genommen, die Punkte nach und nach anzugehen. Gut, dass es zu langsam voranging, liegt vielleicht auch für mich in meiner Natur, weil ich will immer schnell umsetzen und dann vielleicht auch lieber 110 Prozent machen und bin eher so der Typ Trial and Error. Also ich würde durchaus auch mal einen Fehlversuch in Kauf nehmen. Zum Glück hab ich auch Partner, die das natürlich auch ein Stück weit bremsen. Das ergänzt sich ganz gut.
Unsere Ergebnisse in der Zusammenarbeit waren in dem ersten halben Jahr jetzt, dass wir das Zeitretter-Elite-Training durchlaufen haben. Da haben wir nächste Woche den letzten Termin. Wir haben natürlich noch viele Aufgaben daraus übrig. Also wir haben die ABC-Analyse gemacht, Quick-wins im Vorfeld, wie man ein bisschen Zeit gewinnen kann. Wir haben jetzt begonnen, uns von C-Mandanten, die wir vorher identifiziert haben, uns zu trennen oder die Honorare anzupassen, sodass sie vielleicht von C- zu B-Mandanten werden. Jetzt sind wir dabei, den Mandantenaufnahmeprozess zu optimieren und hoffen dann eigentlich perspektivisch, dass wir das Thema Honorare mit Kanzleibooster angehen können. Für uns hat sich konkret verbessert, dass wir uns feste Zeiträume eingeplant haben als Geschäftsleitung, wo wir an der Kanzlei arbeiten. Das ist eine störungsfreie Zeit für jeden Partner, morgens von acht bis neun Uhr ungefähr. Da arbeiten wir wirklich an Kanzleithemen und natürlich auch darüber hinaus. Wir merken schon, dass wir viel voran kriegen, weil wir eben auch den Tritt in Hintern kriegen regelmäßig in den Coachingterminen.
Ein erstes positives Feedback hatte ich vor paar Tagen auch vom Mitarbeiter, der mir dann gesagt hat, dass sie merken, dass bei mir die Sachen schneller durchgehen. Ich reagiere schneller, wenn ein Mitarbeiter was von mir braucht, dass ich schneller Feedback gebe, schneller Abschlüsse durchschaue. Das hab ich gar nicht so wahrgenommen, sondern ich habe immer noch das schlechte Gewissen, dass ich zu langsam bin bei vielen Dingen, aber anscheinend wirkt es. Die Arbeit mit Kanzleibooster würde ich empfehlen für andere Steuerberater, die auch kleiner sind als wir. Wir sind ja relativ groß in dem Kundenkreis, vermute ich. Eigentlich kann man es jedem empfehlen, der bereit ist, wirklich was zu verändern. Es gibt auch Kollegen, die sicherlich nicht die Bereitschaft haben, überhaupt an den Kanzleiprozessen zu arbeiten und ihren Marktwert zu erhöhen. Also das war auch einer der Hauptbewegpunkte, immer bei mir persönlich innerlich, nicht kurzfristiger Profit generieren, sondern ich möchte die Kanzlei auch irgendwann noch verkaufen können, wenn ich mal in Rente gehe. Also die Altersvorsorgesicherung stand immer stark im Vordergrund. Und ich glaub, das wär eigentlich die Empfehlung für alle, die das haben wollen. Die müssten eigentlich eine Art Coaching wie bei Kanzleibooster machen.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster macht für mich oder für uns besonders, dass man regelmäßige Feedbackgespräche hat. Also diese Montags-Sprechstunde bringt uns unwahrscheinlich viel und die umfangreiche Bereitstellung von Fachinformationen. Es gibt ja Aufzeichnungen der Vergangenheit, von den ganzen Events, von Sprechstunden. Es gibt Checklisten und Hilfestellungen, Formulierungshilfen, die man auch durchsehen kann. Und das mache ich sehr gerne. Ich sehe die Videos mit zweifacher Geschwindigkeit, kann höchst effektiv auch in sonst toten Zeiten mich vollsaugen mit Wissen und neuen Ideen. Das finde ich super.
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Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich allen empfehlen, die an ihrer Kanzlei arbeiten wollen und vielleicht auch ihre eigene Kanzlei noch besser kennenlernen und ein bisschen Input von außen haben wollen. Also gerade dieser Blick von außen ist doch schon sehr, sehr wertvoll, weil man wird doch auch manchmal an Dinge erinnert, die man eigentlich weiß, aber die man doch trotzdem bisher noch nicht angepackt hat.
Ich bin Stefan Zöller. Ich bin Steuerberater aus Dortmund und bin dort Partner bei Zöller & Dicke und betreibe die Kanzlei zusammen mit meiner Geschäftspartnerin, der Kathrin. Auf Kanzleibooster aufmerksam geworden bin ich eigentlich durch Zufall. Wir haben vor einigen Jahren, ich glaube, es war 2022, die Steuerberater Expo in München besucht und dort sind wir dem Michael in die Arme gelaufen und sind so ins Gespräch gekommen und haben dann den ersten Termin vereinbart und so haben wir Kanzleibooster kennengelernt. Unsere Herausforderungen waren eigentlich das, was ganz viele wahrscheinlich haben: zu wenig Zeit für die wichtigen Themen, um an der Kanzlei zu arbeiten, weil einfach der Alltagsstress bzw. die Alltagsaufgaben in dieser Phase doch relativ viel waren, weil wir auch einfach auch nach einer Lösung gesucht haben, um das ein bisschen besser händeln zu können.
Unser Arbeitsalltag war eigentlich davon geprägt, dass wir mehr reagiert als agiert haben, also so ein bisschen immer den Sachen hinterhergelaufen sind und man am Ende der Woche gemerkt hat, man hat sich bestimmte Dinge vorgenommen, die man dann doch nicht geschafft hatte, vor allem die Arbeit an der Kanzlei, weil die Mandantensachen immer Vorrang haben und dann andere Dinge dann leider liegen geblieben sind oder halt dann was für einen Samstag waren. Dadurch hatte ich auch weniger Freizeit Freizeit, weil ich dann auch sehr viel am Wochenende erledigt habe.
Am Anfang war ich natürlich skeptisch, weil sehr viele, ich nenne es mal Berater, natürlich alles Mögliche versprechen. Und von daher glaube ich, ist eine gesunde Skepsis am Anfang nicht verkehrt. Aber meine Partnerin und ich haben dann doch sehr schnell gemerkt, dass Kanzleibooster und insbesondere der Michael, mit dem wir die ersten, ich sage mal, das Onboarding-Gespräch und so weiter hatten, sich in der Branche auskennen und einfach auch die Probleme kannten und dort auch wussten, was zu tun ist. Wir sind dann auch gleich mit dem Zeitretter-Programm beispielsweise gestartet und hatten mit einigen eigentlich kleinen Maßnahmen schon erste Erfolge merken können.
Ja, man merkt es schon, wenn man es mit Praktikern zu tun hat, weil in der Theorie ist es ja vergleichsweise simpel. Fragst du in ChatGPT oder so, dann kriegst du ja tausend Antworten wahrscheinlich, aber es gilt halt, die praktischen Probleme zu bewältigen. Weil in der Theorie weißt du ja selber auch oder wissen wir natürlich auch, was gut läuft und was nicht gut läuft, aber die Hilfe bei der praktischen Umsetzung ist es, was so die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster auch für uns so erfolgreich gemacht hat.
In der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster sind wir im Herbst 2022 gestartet, also gehen wir jetzt bald ins vierte Jahr. Wir haben im Wesentlichen uns bisher mit zwei Aspekten beschäftigt. Also neben der Anfangsaktion, die Zeitretter-Aktion, also mit der mit ein paar Quick Wins erste Erfolge erzielen konnten, haben wir dann schon mittlerweile zwei Mandantenanalysen gemacht, also ABC-Analysen und haben da unsere Mandantenstruktur optimieren können. Sprich: Entweder Mandate, die nicht so lukrativ waren, entweder leider kündigen müssen oder auch entsprechend durch eine Honoraranpassung, aber auch zum Beispiel durch Gespräche, dass man gesagt hat, okay, so funktioniert es nicht. Aber wenn du zum Beispiel deine Belege jetzt auch digitalisierst, dann können wir gerne weiter mit dir zusammenarbeiten. Das hat auch sehr gut funktioniert.
Der zweite Schwerpunkt war das Thema Personal. Da hat mir insbesondere sehr gut gefallen, dass über Kanzleibooster, also auch die externen Mitarbeitergespräche geführt worden sind, was ja sehr gute Erkenntnisse gebracht hat und vor allem, glaube ich, auch bei den Mitarbeitern sehr gut angekommen ist. Die haben also auch alle mitgemacht und anhand der Auswertungen konnte man auch erkennen, dass die, die in den Gesprächen auch sehr ehrlich waren. Von daher war es auf jeden Fall etwas, was wirklich Erkenntnisse gebracht hat. Beruflich hat sich das vor allem ausgewirkt, dass viele Dinge einfach noch einmal klarer und präsenter geworden sind, wir erkannt haben, wo Probleme liegen. Wir sind zum Beispiel auch bei der Annahme von Neumandanten viel wählerischer geworden oder anders gesagt viel zielgerichteter, sodass wir wirklich sagen, okay, passt der Mandant zu uns sowohl von der Größe her als auch von seinem Mindset, aber auch von der Branche her, sodass wir da auch nicht mehr jeden annehmen, sondern die drei Dinge müssen halt einfach passen.
Ein weiterer Gewinn war, wie gesagt, im Thema Personal. Das ist jetzt ehrlich gesagt nicht so mein Steckenpferd und da fand ich es schon wirklich gut, dass man da von außen eine Hilfe hatte, wo man dann sehen konnte, wo hakt es, wo kann man sich noch verbessern und was sind auch die Stärken der Kanzlei? Das Business fühlt sich zielgerichteter an. Man hat jetzt einen Plan und wir überlegen auch, was wären die nächsten Aktionen? Wo können wir uns noch verbessern oder beziehungsweise welche Felder wollen wir uns angucken? Also auf unserer To-do-Liste steht zum Beispiel dann noch das Thema Honorarstrategie. Da haben wir jetzt bisher noch nichts gemacht und das wäre auf jeden Fall ein Zukunftsthema für das Jahr 2026. Beim Thema Zeitmangel haben wir auch eine deutliche Verbesserung feststellen können. Wir hatten jetzt auch schon ein, zwei kritische Situationen durch Krankheit, durch Mitarbeiterweggang, wo man dann halt auch mal was überbrücken musste, unvorhergesehene Dinge. Und da haben uns unsere Maßnahmen auf jeden Fall geholfen, also gerade die Optimierung der Mandantenstruktur auf jeden Fall.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster würde ich allen empfehlen, die an ihrer Kanzlei arbeiten wollen, vielleicht auch ihre eigene Kanzlei noch besser kennenlernen und einfach ein bisschen Input von außen haben wollen. Also gerade dieser Blick von außen ist doch schon sehr wertvoll, weil man wird doch auch manchmal an Dinge erinnert, die man eigentlich weiß, aber die man doch trotzdem bisher noch nicht angepackt hat. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster macht besonders und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass auch Kanzleibooster jederzeit ansprechbar ist. Also jetzt auch abgesehen von großen Projekten, die wir uns zusammen vorgenommen haben, auch bei kleinen Fragen jederzeit jemand zur Verfügung steht. Wir hatten neulich zum Beispiel, als wir uns auf unseren Bewerbungsprozess vorbereitet haben, noch ein paar Fragen und haben dann eine kurze WhatsApp geschrieben. Und am gleichen Tag hatte der Niko dann noch kurz Zeit, eine Viertelstunde mit uns darüber zu sprechen. Und so konnten wir uns da auch optimal vorbereiten.
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Ich würde jedem Steuerberater eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen, weil ich einfach denke, es gibt immer irgendwas, was man verbessern kann. Also jeder hat irgendwelche Themen, die verbesserungsfähig sind und es hilft immer, einen Blick von außen zu haben und jemanden, der einem Struktur gibt in dem gesamten Alltag, den man als Steuerberater einfach hat.
Mein Name ist Tina Merk. Ich bin Steuerberaterin und Inhaberin einer kleinen Kanzlei in Konstanz am schönen Bodensee und wir sind derzeit sieben Personen im Team. Ich bin auf Kanzleibooster gekommen, als ich gerade in der Elternzeit war mit meinem zweiten Kind, wo ich mal wieder am Fachsimpeln war, wie komme ich weiter mit meiner Kanzlei? Ich habe dann einfach im Internet ein bisschen rumgestöbert und dann sind immer wieder ein paar Videos aufgeploppt und ich habe gedacht, ich muss unbedingt wissen, wo wir stehen. Ich habe den Kanzleicheck gemacht und gedacht, ich will jetzt einfach wissen, was können wir besser machen und wo stehen wir im Vergleich zu anderen Kanzleien? Also ich hab dann den Kanzleicheck gemacht und habe dann gedacht, ach, das Ergebnis ist doch eigentlich gar nicht so schlecht, aber potenziell nach oben geht immer.
Ich bin tendenziell eher ein Fan von wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit und will eigentlich immer relativ schnell Ziele erreichen und habe mir gedacht, ich muss da einfach einen Sparringspartner finden und es hat mich dann einfach direkt angesprochen. Ich habe dann auch das erste Telefonat geführt, wo es dann auch darum ging, die ersten Punkte anzugehen, dass hat mich dann direkt angesprochen. Ich war auf eine Art und Weise skeptisch, weil ich das grundsätzlich immer bin, wenn jetzt irgendeine neue Entscheidung ansteht. Aber grundsätzlich vertraue ich schon auf das, was einem gesagt wird oder was einem geboten wird. Ich hatte dann tatsächlich aber auch über die Kundenstimmen meinen ehemaligen Chef gesehen, den hab ich dann auf ein paar Bildern von Kanzleibooster gesehen und für mich war dann klar, okay, das ist eine gute Kundenstimme und da kann ich mich drauf verlassen, das wird was.
Meine Ausgangssituation war so, man muss sich das so vorstellen, ich habe die Kanzlei vor acht Jahren von meiner Mutter übernommen, die sehr plötzlich verstorben ist, musste dann von heute auf morgen schwimmen und wir haben dann die ganze Kanzlei von der Papierkanzlei in eine digitale, moderne Kanzlei umgestülpt. Im Endeffekt war das dann so, dass uns im letzten Jahr einfach aufgefallen ist, dass die Mandatsstruktur einfach nicht mehr zu der modernen Kanzlei passt, die wir jetzt sind und haben uns gefragt, wie kommen wir dahin, dass wir das irgendwie verändern? Ich hatte schon die Idee, wo ich hin will, aber wie ich dahin komme, das hat mir einfach gefehlt. Die konkreten Schritte waren dann, dass wir mit Kanzleibooster ins Gespräch gegangen sind mit der ABC-Analyse und haben dann angefangen, die ganzen Mandanten ein bisschen durchzugliedern, durchzustrukturieren, haben auch Maßnahmen wirklich durchgeführt und schlussendlich auch Zielgruppen definiert und sind jetzt dabei, noch die Honorarpolitik wirklich transparent zu gestalten, den Mandantenstamm wirklich an uns anzupassen.
Seit der Zusammenarbeit hat sich für mich auf jeden Fall verbessert, dass ich einfach Entscheidungen besser durchziehen kann. Ich fühl mich bestärkt in meinen Entscheidungen. Ich bekomme extrem viel Struktur von Kanzleibooster. Das macht einfach Spaß und dadurch kann ich einfach besser für die Kanzlei entscheiden und auch besser aussortieren im Endeffekt. Es haben sich Denkweisen verändert, weil ich tatsächlich auch an der einen oder anderen Stelle einfach mutiger werde, weil wir als kleine Kanzlei uns immer so ein bisschen auch noch kleiner machen, aber da wirklich auch von Kanzleibooster bestärkt werden, zu sagen, hey, ihr könnt Zielgruppen definieren, ihr könnt das, ihr könnt Honorare erhöhen, ihr seid das wert und das bestärkt uns schon extrem und das hat auch unsere Denkweise insgesamt verbessert.
Ich würde jedem Steuerberater eine Zusammenarbeit mit Kanzleibooster empfehlen, weil ich einfach denke, es gibt immer irgendwas, was man verbessern kann. Also jeder hat irgendwelche Themen, die verbesserungsfähig sind und es hilft immer, einen Blick von außen zu haben und jemanden, der einem da Struktur gibt in dem gesamten Alltag, den man als Steuerberater einfach hat. Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster macht für mich besonders das Tempo, ich liebe das. Also ich bin jemand, wenn ich mir ein Ziel gesetzt hab, dann will ich das einfach auch relativ schnell über die Bühne bekommen. Und da kann ich sagen, die haben einfach Tempo, da kann ich einfach gut mit arbeiten. Und man hat immer gleich einen Ansprechpartner. Sie holen einen ab, sie bereiten einen vor für Termine, sie geben einem Aufgabenlisten danach und so strukturiert kann ich sehr gut arbeiten.
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Die Erfolge, die bisher eingetreten sind nach der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster, ist, dass wir ein deutlich entspannteres Arbeiten mittlerweile haben, durch das, dass wir eben uns von Mandanten getrennt haben, die uns bisher das Leben und das Arbeiten schwer gemacht haben. Was noch ein Erfolg war, ist, dass eben ich als Kanzleileitung seitdem mehr Zeit habe, um an der Kanzlei zu arbeiten, um eben die Probleme, die eigentlichen Probleme, die in den Kanzleien vorherrschen, anzugehen und umzusetzen.
Mein Name ist Manuel Weißhaupt. Ich bin Inhaber einer Steuerkanzlei mit rund zehn Mitarbeitern. Ich hab die Steuerkanzlei im Jahr 2017 von einer Vorgängerin übernommen und bin seitdem seit zehn Jahren tätig. Und ich bin Eveline Weishaupt von der Steuerkanzlei Weishaupt. Mein Mann führt die Kanzlei. Ich habe keine Ausbildung als Steuerfachangestellte oder dergleichen. Ich habe ein duales Studium mit der Fachrichtung Industrie gemacht, war jahrelang bei einem großen Konzern im Projektmanagement tätig und bin seit 2022 bei meinem Mann in der Steuerkanzlei angestellt, kümmere mich um das Kanzleimanagement, Recruiting, Social Media, habe auch ein paar Finanzbuchhaltungen bei mir, weil ich während der Elternzeit eine Fortbildung gemacht habe. Das sind so meine Hauptaufgaben.
Die Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war so, dass wir von Frist zu Frist gehangelt sind und keine Kapazitäten frei hatten, Projekte, die wir im Kopf hatten und angehen wollten, um diese anzugehen. Und wir hatten diese Projekte im Kopf, sind aber nie in die Umsetzung gekommen aufgrund von Zeitmangel. Der Hauptauslöser, dass wir die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster gesucht haben, war auch, weil es bei uns Veränderungen im Personal gab und wir deswegen zu wenig Zeit hatten, die Probleme, die allgemein in der Steuerbranche sind, anzugehen. Aufgrund dieser Personalveränderungen haben wir es zeitlich nicht geschafft, diese Mandanten abzuarbeiten, wollten professionelle Unterstützung an die Hand nehmen, um diese Themen schnell anzugehen und auch schnell in das Doing zu kommen.
Ich war vorher skeptisch gegenüber Kanzleibooster. Tatsächlich war es so, dass ich im Jahr 2021 bereits Kontakt mit Michael hatte, habe mich aber damals noch nicht von ihm überzeugen lassen, in eine Zusammenarbeit einzugehen. Die Steuerberater-Bibel im letzten Jahr war dann der Dosenöffner sozusagen, dass wir die Zusammenarbeit eingegangen sind, weil er hat die Probleme in der Steuerberater-Bibel so angesprochen oder eins zu eins angesprochen, wie sie auch bei mir in der Kanzlei waren und auf eine Art und Weise, die bei mir gematched hat. So ist die Zusammenarbeit mit etwas Verspätung dann doch eingetreten.
Also die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war von Anfang an sehr professionell, strukturiert und immer zielorientiert. Wir wussten immer, an welcher Stelle im Programm wir uns gerade befinden, was unsere aktuelle Aufgabe ist und was die nächsten Schritte sind. Was uns besonders überzeugt hat, war die unkomplizierte Kommunikation mit dem gesamten Team von Kanzleibooster. Wir konnten uns unkompliziert per WhatsApp austauschen, Dokumente via Microsoft Teams hochladen zur Durchsicht und uns im Anschluss dann noch in den Videocalls im Detail austauschen dazu über offene Punkte oder dergleichen. Das hat uns das Gefühl gegeben, dass wir immer sehr gut begleitet und unterstützt wurden und deshalb können wir Kanzleibooster auch definitiv weiterempfehlen.
Die Erfolge, die bisher eingetreten sind nach der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster, ist, dass wir ein deutlich entspannteres Arbeiten mittlerweile haben, durch das, dass wir eben uns von Mandanten getrennt haben, die uns bisher das Leben und das Arbeiten schwer gemacht haben. Was noch ein Erfolg war, ist, dass ich als Kanzleileitung seitdem mehr Zeit habe, um an der Kanzlei zu arbeiten, um eben die Problemen, die eigentlichen Probleme, die in den Kanzleien vorherrschen, anzugehen und umzusetzen. Die regelmäßig stattfindenden Online-Sprechstunden sind eine super Gelegenheit, um sich zeitnah und auf Augenhöhe mit Kollegen auszutauschen, insbesondere für mich als Kanzlei mit nur einem Berufsträger. Die Online-Sprechstunden sind seitdem ein fixer Termin in meinem Kanzleialltag geworden.
Kanzleibooster würde ich allen Kollegen empfehlen, die wie ich vor einem Jahr, die gleichen Probleme hatten wie eben, dass sie nur von Frist zu Frist arbeiten, nicht die eigentlichen Probleme angehen können aufgrund von Zeitmangel und eben sich Zeit freischaufeln möchten, um die eigentlichen Probleme anzugehen und an der Kanzlei zu arbeiten. Was ich auch hervorheben möchte, ist die Zusammenarbeit mit dem sehr kompetenten Team von Kanzleibooster. Besonders in der ersten Phase bei der ABC-Analyse haben wir sehr produktiv mit der Vanessa zusammengearbeitet und bei den weiteren Punkten oder Themen des Basis-Mentoring-Programms war der Niko unser Ansprechpartner, mit dem wir sehr professionell und angenehm die einzelnen Punkte und Themen abgearbeitet haben und so unsere Prozesse in der Kanzlei voran geschritten haben. Und auch bei den weiteren Themen haben wir sehr produktiv mit Niko zusammengearbeitet. Die weiteren Themen waren noch die Teamassistenz, die Klärung des neuen Wunschmandats und den Aufnahmeprozess der neuen Mandanten, die man nicht mehr in der Kanzlei haben möchte, dass die auch nicht wieder in die Kanzlei aufgenommen werden.
Wichtig war uns auch, dass ich als Kanzleileitung mehr Zeit habe, um an der Kanzlei zu arbeiten. Auch dass die Sachbearbeiter Zeit haben, um ihre eigentliche Arbeit zu erledigen. Und deswegen haben wir eine neue Teamassistenz eingestellt. Mit Hilfe von Kanzleibooster haben wir die auch sehr schnell gefunden, was uns eine sehr große Hilfe war. Die Kundenevents sind immer hervorragend organisiert. Besonders wertvoll ist für uns immer der persönliche und fachliche Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, aber auch die Vorträge. Hier werden immer Themen aufgegriffen und behandelt, die uns in der Kanzlei aktuell auch betreffen. Von diesem Event nehmen wir besonders den Impuls zur Erstellung von Management-Boards sowie der Vortrag Gesundheit im Kanzleialltag stärken mit.
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Am meisten hat mir im Rahmen der Zusammenarbeit gefallen, dass es sehr direkt war. Also mir wurde auch immer gesagt, wenn ich irgendwo auf dem Holzweg bin, dass ich irgendwie schon zu weit denke oder fünf Schritte voraus bin, dass ich wieder zurückgeholt wurde zum ursprünglichen Problem oder zu den Lösungswegen, die in anderen Kanzleien von Erfolg geprägt waren. Das war sehr, sehr beruhigend für mich, auch in Zusammenarbeit mit meinen Kollegen, mit meinen Mitarbeitern, dass ich einfach das auch so ein bisschen spiegeln konnte, wie das in anderen Kanzleien abläuft und was es da für Auswirkungen gebracht hat.
Ich bin Gabriel Junge. Ich hab eine kleine Kanzlei in Hamburg. Wir sind vier Mitarbeiter und sind vor einem halben Jahr bei Kanzleibooster eingestiegen. Am Anfang, bevor wir mit Kanzleibooster angefangen haben, hatten wir zeitlich ein bisschen Druck natürlich, so wie in vielen Kanzleien. Es lief viel auf Anfrage des Mandanten und wir haben immer unter Druck abgearbeitet. Das war eigentlich so das Standardvorgehen in der Kanzlei. Wir hatten natürlich auch viele andere Probleme im Bereich Personal, da hat wahrscheinlich jede Kanzlei kleinere oder größere Probleme. Das war jetzt bei uns nicht das groß herausstechende Problem. Das Honorar kann man natürlich auch immer optimieren, aber ist auf jeden Fall bisher händelbar gewesen.
Über Kanzleibooster bin ich letztlich gestolpert, weil mir ein Berufskollege davon erzählt hat von der Steuerberater-Bibel. Da habe ich mich am nächsten Tag kurz mal schlau gemacht, mir die Bibel bestellt, das Hörbuch runtergeladen. Dann haben wir uns da ein bisschen ausgetauscht, auch mit Kanzleibooster selbst und dann hat sich das ergeben, dass ich Kunde geworden bin. Skeptisch gegenüber Kanzleibooster war ich eigentlich gar nicht. Ich bin jung, ich hab nicht großartig was zu verlieren gehabt, außer ein bisschen Geld. Von daher war ich eigentlich relativ offen der Optimierung gegenüber und hatte da eigentlich keine großen Bedenken im ersten Moment.
Also die Zusammenarbeit war relativ unkompliziert. Ich hatte immer irgendwie eine To-do-Liste vorgegeben bekommen von Niko oder von Vanessa, neuerdings jetzt auch mit Hannah zusammen. Ich habe dann immer gesagt bekommen, die Module muss ich durcharbeiten, habe eine To-do-Liste oder Excel-Tabellen, die ich bearbeiten musste, bekommen. Und dann gab es eine Zusammenfassung später und ein Feedbackgespräch, was noch geändert werden müsste. Zwischendurch konnte ich immer direkt in WhatsApp Fragen stellen, wenn da irgendetwas unklar war und habe dann relativ zeitnah beziehungsweise innerhalb von ein bis zwei Stunden meistens direkt eine Antwort bekommen, auch zu Randthemen, die jetzt gar nichts mit den eigentlichen, aktuellen Herausforderung zu tun hatten. Von daher war die Zusammenarbeit in den sechs Monaten sehr positiv für mich.
Am meisten hat mir im Rahmen der Zusammenarbeit gefallen, dass es sehr direkt war. Mir wurde auch immer gesagt, wenn ich irgendwo auf dem Holzweg bin, dass ich gerade irgendwie schon zu weit denke oder fünf Schritte voraus bin, dass ich wieder zurückgeholt wurde zum ursprünglichen Problem oder zu den Lösungswegen, die in anderen Kanzleien von Erfolg geprägt waren. Das war sehr, sehr beruhigend für mich, auch in Zusammenarbeit mit meinen Kollegen, mit meinen Mitarbeitern, dass ich einfach das auch so ein bisschen spiegeln konnte, wie das in anderen Kanzleien abläuft und was es da für Auswirkungen gebracht hat. Ich kann mir auch vorstellen, dass es für den Außenstehenden genau die Probleme sind, die er erst mal sieht.
Ich hab noch einen anderen Kollegen, der sieht halt auch erst mal, das kostet mich jetzt hier irgendeinen fünfstelligen Betrag und ich muss noch irgendwie weiteres Personal einstellen, ich muss meine Gehälter anpassen. Dann sieht man natürlich auf der einen Seite erst mal nur hohe Ausgaben und zusätzlich noch Mandanten entlassen, also weniger Umsatz. Das wirkt sich schon erst mal aus und sorgt auch für innerlichen Stress. Und im Anschluss kommen die Früchte, die man gesät hat, also den positiven Effekt, der sich später einstellt. Das Feedback innerhalb der Bearbeitung der Themen in der WhatsApp-Gruppe ist sehr schnell von den Kollegen von Kanzleibooster, sodass wir da einen sehr direkten Draht miteinander haben. Auch dass, was ich irgendwo mitteile oder wie ich das einschätzen will, respektiert wird, aber einem auch teilweise gesagt wird, dass man da auf dem Holzweg ist. Also im Vergleich mit anderen Kanzleien bin ich da auch sehr entspannt, wenn ich das zum Beispiel auf die Montagssprechstunden beziehe, wo man dann auch Feedback von anderen Kanzleien bekommt, wie sich die Umstellungen ausgewirkt haben, dann ist das für mich auch sehr beflügelnd, weil ich dann sehe, das funktioniert in anderen Kanzleien und die haben ein entspannteres Leben und gegebenenfalls noch höhere Umsätze. Das sorgt schon dafür, dass ich davon ausgehe, dass es der richtige Weg ist, mit Kanzleibooster zusammenzuarbeiten.
Grundsätzlich könnte ich Kanzleibooster wahrscheinlich jeder Kanzlei empfehlen, die nicht mit Kanzleibooster zusammenarbeitet. Aber dann würde ich natürlich mir irgendwo ein bisschen Markt abgraben und die Konkurrenten auch stärken. Auf der anderen Seite habe ich natürlich befreundete Kanzleien, meine Ausbildungskanzlei von damals, wo ich auch sagen würde, ihr könnt mit Sicherheit viel mehr aus dem Laden rausholen, aus eurer wirtschaftlichen Tätigkeit, wenn ihr jemanden habt, der euch da unterstützt und unter die Arme greift.
Bei den Kundenevents ist natürlich immer der große Vorteil, dass man extremen Austausch mit den anderen Steuerberatungskanzleien hat, dass es ein sehr direkter Austausch ist, da wird kein Blatt vor den Mund genommen. Man spricht auch gegenseitig Punkte an, die man unterschiedlich handhaben würde oder wo es vielleicht auch Differenzen einfach in der Einschätzung gibt. Aber es ist auf sehr, sehr fachlicher und persönlicher Ebene, sodass es eigentlich immer ganz guter Austausch ist. Das ist bei den Kundenevents natürlich auch super. Und natürlich auch, dass man natürlich die anderen Sachbearbeiter, mit denen man über Kanzleibooster sonst vielleicht nur per WhatsApp oder Videocall mal Kontakt hat, auch persönlich trifft.
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Besonders gut hat mir in der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster gefallen, dass das, was wir uns versprochen haben
und das, was Kanzleibooster uns in den Gesprächen immer als Erfolg mitgegeben hat, auch tatsächlich umgesetzt
werden konnte. Und das waren keine leeren Versprechungen, alles funktioniert, wir haben super Anleitungen
bekommen, immer guten Input erhalten und auch die Unterlagen, die man bekommt, da kann man super mit arbeiten.
Das war für uns ein sehr angenehmes, einfaches Arbeiten und auch ein einfaches Umsetzen, weil man wirklich in
allem unterstützt wurde.
Mein Name ist Simone Krumpen, ich bin Steuerberater in Aachen und einer der beiden Inhaber unserer Kanzlei. Wir haben vierzehn Mitarbeiter und bearbeiten eigentlich alles. Klassische Steuerberatung, Lohn, Buchhaltung, Abschluss. Vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war es bei uns zeitlich immer ein bisschen eng und wir haben viele Mandate betreut, die nicht lukrativ waren. Jetzt ist es so, dass wir uns zeitlich wirklich besser organisiert haben, auch wenn es natürlich immer noch Luft nach oben gibt. Da gibt es immer was, was man wieder bearbeiten kann und wo man sich noch mal in die Anfänge zurückversetzen muss und noch mal sagen muss, ich guck noch mal, bin ich jetzt noch mal in dem Flow oder ist irgendwas schiefgelaufen?
Mit den Mandanten ist es genauso. Da muss man immer mal wieder in die ABC-Analyse gucken, wer passt, wer passt nicht, das ist ja dann ein ständiger Tausch. Wenn drei weggehen, kann ein lukratives, schönes neues Mandat dazukommen. Und so kann man das die Zeit für sich selber und auch für die Mitarbeiter ganz gut optimieren. Das haben wir mit Kanzleibooster zusammen echt ganz gut hingekriegt. Genau das ist der Erfolg, den wir uns auch erhofft haben mit Kanzleibooster zusammen, dass wir wirklich mal aufräumen und uns ein bisschen Entspannung und auch bisschen Zufriedenheit der Mitarbeiter erkaufen bzw. erarbeiten.
Kanzleibooster musste mich auch zwei- oder dreimal anrufen und mit mir sprechen, ehe wir uns dazu entschlossen haben, weil wie der Steuerberater halt so ist, man hat ja immer erst mal andere Themen und die sind erst mal wichtiger und das bekomme ich schon alleine hin. Aber irgendwann haben sie mich dann, ich glaube, es war das zweite oder dritte Telefonat, was ich dann immer wieder verschoben habe. Ich habe gesagt, ruft noch mal in einem halben Jahr an, ruft noch mal in einem halben Jahr an. Und ich glaube, es war das zweite oder dritte Telefonat. Und da habe ich gesagt, so, jetzt müssen wir das auch wirklich mal machen. Und ja, ihr habt recht. Es gibt nie einen guten Zeitpunkt und es ist immer irgendwas anderes. Man muss nur anfangen und dann haben wir losgelegt.
Also ich kann nur bestätigen, dass das Persönliche immer gut war. Wir werden von Christian betreut, auch wenn wir jetzt nach dem Projekt im Moment pausieren, weil wir gerade ein paar andere Themen haben, die wir umsetzen wollen, ehe wir wieder was Neues anfangen. Und auch da kommt auch jetzt im Nachgang immer noch, läuft noch alles? Sollen wir uns noch mal treffen? Müssen wir noch mal was machen? Und wie sieht es aus? Bist du wieder im Hamsterrad? Es kommen auch nach der erfolgreichen ersten Zusammenarbeit immer wieder Booster, mit denen man sich dann wieder beschäftigen muss und denkt, jetzt guck noch mal. Also ich bekomme tatsächlich WhatsApp-Nachrichten regelmäßig, mit denen ich mich dann wieder beschäftigen kann und muss.
Besonders gut hat mir in der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster gefallen, dass das, was wir uns versprochen haben und das, was Kanzleibooster uns in den Gesprächen immer als Erfolg mitgegeben hat, auch tatsächlich umgesetzt werden konnte. Und das waren keine leeren Versprechungen, alles funktioniert, wir haben super Anleitungen bekommen, immer guten Input erhalten und auch die Unterlagen, die man bekommt, da kann man super mit arbeiten. Das war für uns ein sehr angenehmes, einfaches Arbeiten und auch ein einfaches Umsetzen, weil man wirklich in allem unterstützt wurde.
Kanzleibooster kann ich allen Kanzleien empfehlen, die in ihrem eigenen Zeitmanagement festhängen, die im Hamsterrad laufen, die zu viel Zeit verschwenden, die ihre Mandantenanalyse mal prüfen wollen – A, B, C, wer lohnt sich, wer lohnt sich nicht? Generell, welche Arbeiten lohnen sich in der Kanzlei, welche lohnen sich nicht? Wir haben bei uns zum Beispiel Einkommensteuermandate fast alle abgegeben, weil sie einfach keinen Nutzen haben für uns. Die Themen Personal und Honorar haben wir jetzt noch nicht intensivst bearbeitet, aber die kleinen Häppchen, die immer so zwischendurch in den vorherigen Programmen gelaufen sind, haben uns auch da schon ein bisschen unterstützt.
Die Kundenevents sind immer super. Man hat einen tollen Austausch mit Kollegen. Bei den Vorträgen nimmt man immer was mit, was man wieder umsetzen und womit man sich mit beschäftigen kann. Vor allen Dingen ist es der Austausch mit den Kollegen. Da kriegt man auch mit, dass jeder Steuerberater die gleichen Themen als Aufgabe vor sich hat. Dann merkt man, man ist nicht alleine da, sondern man fragt, wie geht es bei dir? Wie löst du das? Das ist ganz großer Nutzen. Vom heutigen Event habe ich schon mitgenommen im Vortrag von Michael, dass man nicht alles auf einmal in der Kanzlei lösen kann, sondern Schritt für Schritt.
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Ich würde Kanzleibooster eigentlich allen Kollegen empfehlen, weil das Thema, dass sich unser Berufsstand ändert, das haben wir alle. Und da gibt Kanzleibooster wirklich sehr gute Impulse, wie man damit umgehen kann. Mein Name ist Stefanie Schnusenberg. Ich komme aus dem schönen Ostwestfalen. Ich wohne in Rheda-Wiedenbrück und habe da auch meine Kanzlei, das ist zwischen Bielefeld und Ruhrgebiet und ich bin seit 1994 Steuerberaterin. Die Themen, die ich vor Kanzleibooster hatte und zum Teil heute noch habe, da haben wir es mit Honoraren zu tun, dann haben wir es mit Bewerbern zu tun, haben weniger mit Mandanten zu tun. Da haben wir im Moment keinen Mangel dran. Da ist es eher ein Bewerber- und Fachräftethema. Wir haben aufgrund des Fachkräftemangels mit PG Digital zusammengearbeitet und die hatten eine Kundenveranstaltung und auf der hat Michael einen Vortrag gehalten. Und so sind wir an Kanzleibooster gekommen.
Ich war etwas skeptisch, was die Zusammenarbeit mit Kanzlei anbelangte, weil ich da noch nicht greifen konnte, wie die mir helfen wollen. Also die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster ist für uns sehr gut gelaufen oder läuft auch noch sehr gut, wir sind ja noch nicht fertig damit. Die Skepsis ist weg. Sie können und haben uns sehr geholfen. Wir haben die ABC-Analyse gemacht und haben uns von C-Mandanten getrennt. Was mir am besten gefallen hat, ist tatsächlich, dass über die WhatsApp-Gruppe, wenn man da was reinschreibt, kriegt man innerhalb kürzester Zeit eine Antwort. Und das hilft schon sehr, sehr stark bei den Problemlösungen.
Die Online-Sprechstunden sind gut, die helfen auch viel. Ich schaff sie leider nicht jedes Mal, aber die Stunde ist schon gut investierte Zeit, weil schon Praxisthemen besprochen werden. Die Kollegen haben oft dieselben Probleme, was sehr beruhigend ist. Man tauscht sich über KI aus, über neue Produkte, die am Markt sind, über allgemeine Themen, die man mit Honorar, mit Mandanten, mit Mitarbeitern hat. Also die macht Spaß die Stunde. Ich habe jetzt den zweiten VIP-Workshop gestern mitgemacht. Der letzte war im Dezember. Es ging bei beiden um betriebswirtschaftliche Beratung. Ja, gestern hat mir richtig gut gefallen. Dass das Zukunftsfeld in der betriebswirtschaftlichen Beratung oder Unternehmensberatung auch für Steuerberater liegt, ist uns, glaube ich, allen klar. Das hat gute Impulse gebracht.
Ich würde Kanzleibooster eigentlich allen Kollegen empfehlen, weil das Thema, dass sich unser Berufsstand ändert, das haben wir alle. Und da gibt Kanzleibooster wirklich sehr gute Impulse, wie man damit umgehen kann. Das letzte Thema, was wir heute hatten, da ging es um Kommunikation, was immer ein wichtiges Thema ist und die Einsortierung in die unterschiedlichen Persönlichkeitsstrukturen und dass man, wenn man die kennt, da deutlich besser mit umgehen kann und die Kommunikationspartner besser versteht. Das war schon extrem spannend. Das andere Thema heute war der Gesundheitspart. Auch der war sehr spannend. Und Michals Vortrag heute heute Morgen hat mir auch gute Impulse gegeben.
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Die Unterstützung von Kanzleibooster hat mir schon geholfen, Mitarbeiter zu finden und vor allem auch den Prozess der Bewerbung in der Gestalt zu verbessern, dass neue Mitarbeiter, die dann kommen, auch gerne bleiben und sich wohlfühlen im Team, weil es dann einfach passt. Der Bewerbungsprozess, der durchläuft einfach ein paar Stufen. Während man vielleicht früher gesagt hätte, ich habe jetzt Not am Mann und ich muss den jetzt nehmen, muss man dann einfach stur bleiben und sagen, nein, der nächste Bewerber kommt wieder und passt dann besser. Und da hat mir Kanzleibooster sehr geholfen.
Also mein Name ist Thomas Schaal, ich bin Steuerberater aus München, habe meine Kanzlei seit 2004, bin seit 2024 bei Kanzleibooster und habe eine Kanzlei mit 15 Mitarbeitern. Meine Ausgangssituation war in der Form, dass ich sehr am Limit gearbeitet hab. Das hieß also zum einen zeitlich. Meine Wochenarbeitszeit war doch relativ hoch und ich war auch noch durch die Corona-Schlussabrechnungen sehr, sehr belastet. Dieser klassische Einzelkämpfer eben für alles zuständig, wollte alles selber machen, das war einfach zu viel. Vor der Kontaktaufnahme waren gewisse Probleme mit Mitarbeitern und der Mitarbeiterführung vorhanden. Das hat mich dazu bewogen, auch mal eine Kanzleiberatung in Anspruch zu nehmen. Dann kam der Kontakt mit Kanzleibooster zustande. Also da ging es schon sehr um Mitarbeiterführung, weil ich gemerkt habe, es ist was, was ich allein nicht hinbekomme, wurde mir ja auch nicht so gelernt in der Steuerberaterprüfung. Da ging ja doch sehr ums Fachliche, nicht um die ganzen Weichenfaktoren drum herum.
Ob ich vor der Zusammenarbeit skeptisch war? Ehrlicherweise nicht. Also es war keine große Skepsis da, weil der Kontakt kam ja durch mich. Also ich hab ja auch angefragt, der Impuls kam von mir. Die Rückmeldung war gleich sehr positiv, sehr freundschaftlich auf einer Wellenlänge und auch auf einer Augenhöhe, also nicht so, wir sind jetzt hier die Berater, die hier gleich das und das und das vorschlagen, sondern sie haben zugehört, sodass ich da gar keine Skepsis hätte.
Die Zusammenarbeit ist sehr strukturiert verlaufen von Anfang an, verläuft auch immer noch sehr strukturiert. Ich hatte eine Ansprechpartnerin, mit der ich auch jetzt immer noch zusammenarbeite, was sehr angenehm ist, dass man schon so lange Zeit begleitet wird und die einfach auch die Probleme der Kanzlei schon ein bisschen kennt, auch die Mitarbeiter kennt, wie die so ticken. Und was wirklich sehr positiv ist, dass, egal mit wem man da vom Team redet, jeder Bescheid weiß über die Kanzlei. Also ich muss nicht dem einen Mitarbeiter noch mal über die Kanzlei Bescheid geben. Das ist anscheinend sehr gut hinterlegt irgendwo und man findet es immer wieder.
Am meisten gefallen an der Zusammenarbeit und das gefällt mir immer noch, ist wirklich der persönliche Austausch. Man hat immer das Gefühl, man spricht mit einem Freund oder einem guten Bekannten, der auch noch die Probleme von der vom letzten Gespräch weiß und einfach einen guten Tipp, guten Ratschlag hat und auch Probleme lösen will mit einem. Also als Ergebnisse der Zusammenarbeit war zum einen die ABC-Analyse, die uns geholfen hat, einfach mal die Mandantenstruktur zu durchleuchten und auch durchzugehen, welche Mandanten vielleicht nicht so gut sind für die Kanzlei und auch nicht so gut sind für die Mitarbeiter. Ein sehr großer Hebel war auch, die Honorarstruktur anzupassen. Wir sind weggekommen von der Abrechnung nach Stunden, nach Steuerberatergebührenverordnung, sondern sind in Fixhonorar-Modell gegangen und die Mitarbeitergespräche, die wir in regelmäßigen Abständen haben, die externe Mitarbeitergespräche.
Die Unterstützung von Kanzleibooster hat mir schon geholfen, Mitarbeiter zu finden und vor allem auch den Prozess der Bewerbung in der Gestalt zu verbessern, dass neue Mitarbeiter, die dann kommen, auch gerne bleiben und sich wohlfühlen im Team, weil es dann einfach passt. Der Bewerbungsprozess, der durchläuft einfach ein paar Stufen. Während man vielleicht früher gesagt hätte, ich habe jetzt Not am Mann und ich muss den jetzt nehmen, muss man dann einfach stur bleiben und sagen, nein, der nächste Bewerber kommt wieder und passt dann besser. Und da hat mir Kanzleibooster sehr geholfen.
Die Online-Sprechstunden, die regelmäßig stattfinden, finde ich sehr positiv, die gibt mir immer einen Einblick, wie es in anderen Kanzleien zugeht, wie andere Kanzleien vielleicht was umsetzen, was man selber umsetzt oder umsetzen will. Man kann gut Fragen stellen. Auch da ist es so, dass man nicht eine Frage stellt und dann das Gefühl hat, es wird von oben herab irgendwas gesagt, sondern da ist man in einer Gemeinschaft gut aufgehoben. Ich würde Kanzleibooster Steuerberatern empfehlen, die einen externen Sparringspartner brauchen, die ihre Mandantenstruktur auch mal durchleuchten möchten und einfach mehr aus ihrer Kanzlei machen möchten.
Sehr gut an dem Event gefällt mir dieses Miteinander der Kollegen. Da ist man gleich auf einer Wellenlänge, man hat ja dieselben Probleme und aber auch dieselben Ziele und Vorstellungen. Aus unterschiedlichsten Regionen kommt man hier zusammen und das finde ich eigentlich einen sehr schönen Austausch.
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Das wesentliche Ergebnis aus der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war sicherlich, dass ich wieder Zeit für Dinge gefunden habe, die mir als Kanzleileitung obliegen müssen und dass ich dort einfach auch wieder die Zeit habe, entsprechend in Prozesse einzugreifen, die vorher aufgrund von Zeitmangel nicht möglich waren. Wir haben die Mandantenstruktur optimiert. Das heißt, unliebsame C-Mandanten, gerade Querulanten, sind mittlerweile nicht mehr in der Kanzlei als Mandant.
Ich bin Christopher Hovestadt, werde jetzt bald 40 Jahre alt, bin Steuerberater und komme aus Warendorf in Nordrhein Westfalen. Meine Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war so die Corona-Nachwirkung, dass wir echt unheimlich viel Arbeit hatten und vieles auch an mir hängen geblieben ist. Und da ich immer weniger Zeit für Kanzleiorganisation gefunden habe, habe ich mir Gedanken gemacht, wie man das verändern kann. Und da bin ich dann tatsächlich auf Kanzleibooster gestoßen. Spezifische Probleme vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster waren vor allem im Zeitmangel gelegen. Ich hab in Dingen gearbeitet, die auch eher sachbearbeiterbezogen waren undhatte insgesamt dadurch zu wenig Zeit für das Kanzleimanagement, was eigentlich von mir erwartet wird.
Auf Kanzleibooster bin ich übers Internet aufmerksam geworden. Aber ich meine auch, dass ich ein-, zweimal angeschrieben worden und auch angerufen worden bin. Da der Druck irgendwann definitiv auf meiner Seite zu hoch war, es sich irgendwie verändern sollte, habe ich natürlich irgendwann gesagt, so, jetzt ist es der richtige Schritt und habe dann die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster gestartet. Vorbehalte hat man die am Anfang, weil man nicht weiß, worauf man sich einlässt. Ich hatte jetzt nicht so den Kontext von Freunden oder Bekannten, die in irgendeiner Richtung dort schon tätig gewesen sind. Im Nachhinein war das tatsächlich der Fall. Da haben sich zwei Leute bei mir gemeldet und auch nachgefragt. Die Möglichkeit hatte ich jetzt nicht und deswegen hat man natürlich erst mal so seinen gesunden Respekt, weil es einfach was Neues ist. Aber das, würde ich sagen, ist ganz natürlich.
Über die Zeit hat es sich ergeben, dass die Dinge, die Kanzleibooster macht und anbietet, auch bei mir dann im Arbeitsalltag Berücksichtigung gefunden haben. Es hat tatsächlich mit dem Zeitmanagement gestartet. Das war mir auch die wichtigste Komponente. Mittlerweile sind Themen wie die ABC-Analyse, Mitarbeitergespräche und dergleichen auch dazugekommen. Ich glaube, das ist so ein gemeinschaftlicher Prozess, weil Kanzleibooster sich da auch stetig weiterentwickelt und Neuerungen bietet, die man dann auch gerne aufnimmt. Die Zusammenarbeit ist einfach. Es gibt eine WhatsApp-Gruppe, es gibt einen Teams-Kanal, also Dinge, mit denen man im Alltäglichen zu tun hat. Darüber wird dann im Wesentlichen die Kommunikation und der Dateiaustausch geregelt. Von daher kommt da, denke ich, jeder auch entsprechend mit klar.
An der Zusammenarbeit gefällt mir aktuell vor allem die immer stetig neuen Themen, die man gemeinschaftlich erarbeiten kann, von denen man selber gar nicht alle auf dem Schirm hat. Wirklich dann also Themen, die von Kanzleibooster an mich herangetragen werden. Weil ich ja mittlerweile auch schon ein paar Tage länger dabei bin, habe ich die die ursprünglichen Bausteine, wie die ABC-Analyse und das Zeitmanagement schon hinter mir. Aktuell arbeiten wir meine Personalmitarbeitergespräche ein Stück weit auf und das sind Dinge, die einfach von Seiten Kanzleibooster angeboten worden sind und nicht meinerseits angesprochen wurden.
Das wesentliche Ergebnis der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war sicherlich, dass ich wieder Zeit für Dinge gefunden habe, die mir als Kanzleileitung obliegen müssen und dass ich dort einfach wieder die Zeit habe, entsprechend in Prozesse einzugreifen, die vorher aufgrund Zeitmangels nicht möglich waren. Wir haben die Mandantenstruktur optimiert, was heißt unliebsame C-Mandanten, gerade Querulanten, sind mittlerweile nicht mehr in der Kanzlei als Mandant. Kanzleibooster kann man, denke ich, jedem Steuerberater empfehlen, weil man in allen Punkten etwas mitnehmen kann. Also nicht alles, was Kanzleibooster anbietet, ist für jeden notwendig oder möglich, aber Kanzleibooster hat auf jeden Fall für jeden Berater Angebote, die man sicherlich wahrnehmen sollte. Von daher, ist meine Empfehlung, dass wirklich jeder Berater da gewisse Vorteile rausziehen kann.
Ich finde, das sieht man gerade auch an dem Jahresevent heute, dass dort auch vielschichtige Beraterstrukturen zusammenkommen, also von der Einzelkanzlei ohne Mitarbeiter bis hin zu doch deutlich größeren Kanzleien. Von dem Jahresevent heute habe ich mitgenommen, dass ich eine Auffrischung erlebt habe dessen, was ich in den vergangenen Wochen und Monaten von Kanzleibooster mitgenommen habe. Man kommt in den Austausch mit Kollegen und erwischt sich dann doch das ein oder andere Mal mehr dabei, dass man sagt, hier müsste ich mal wieder reinschauen und das müsste ich mir noch mal anschauen. Vielleicht ist da auch schon der nächste Punkt, den ich vielleicht noch mal mit Kanzleibooster machen sollte. Das sind Dinge, die im Rahmen dieses Jahresevents noch mal präsent werden, weil man halt aufeinander trifft. Und dieses Aufeinandertreffen ist, glaube ich, für den Austausch und für die Entwicklung wirklich hilfreich.
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Kanzleibooster kann man jedem Steuerberater empfehlen. Weil ich hatte auch so eine gewisse Grundarroganz, die gesagt hat, ich weiß ja, was ich kann. Ich bin ein Macher. Also man hat eine gewisse Überheblichkeit in sich. Irgendwann stellt man dann halt fest, ja, damit kommt man im Vertrieb gut klar. Aber ich habe gemerkt, ich komme an meine Grenzen. Ich war einfach ausgepowert und brauchte einen Sparringspartner. Und als solchen sehe ich Kanzleibooster. Und deswegen kann ich jedem Steuerberater nur empfehlen, sucht euch ein Sparringspartner, weil dann sieht man erst seine Möglichkeiten.
Also mein Name ist Anja Wagner. Ich bin seit vielen Jahren Steuerberaterin, bin vom Standort her aus Göttingen und komme einer Steuerberaterfamilie. Der Liebe wegen bin ich in Wiesentheid gelandet. Wiesentheid ist ein kleiner Ort zwischen Würzburg und Nürnberg. Seit zehn Jahren haben wir auch eine kleine Dependance in Würzburg. Die Kanzlei hat zwanzig Mitarbeiter, davon haben wir noch zwei vollzeitangestellte Steuerberater und eine in Teilzeit angestellte Steuerberaterin. Also wir sind ein tolles Team, klassische DATEV-Kanzlei und sind durch Corona und durch Fristen ziemlich gebeutelt gewesen. Und das war auch so ein bisschen der Grund, sich umzusehen, was könnte man dann jetzt als zukunftsorientierte Steuerkanzlei ändern an den Prozessen?
Corona und Grundsteuer und so ganz wichtige Arbeiten, die keine klassischen Steuerberateraufgaben sind, werden ja immer mehr auf die Kanzleien übergewälzt und so war es bei uns auch. Und bei uns war dann irgendwann die Luft draußen. Außerdem haben zwei Damen, die für den Lohn zuständig waren, gekündigt. Und dann haben wir das versucht, irgendwie so abzudecken, haben versucht, Personal zu rekrutieren. Es ist schwierig, das weiß auch jeder. In dem Markt ist Fachkräftemangel. Man kann es schon bald selber gar nicht mehr hören, aber vielleicht ist man auch der falsche Arbeitgeber, kann ja potenziell auch sein. Auch der Standort könnte vielleicht ausschlaggebend sein. Es gibt so viele Gründe, Wenns und Abers und es sind aber alles Ausreden, wenn man es nicht anpackt. Und dann hab ich gegoogelt und bin über verschiedene Anbieter auf einmal auf die Steuer-Beraterbibel gekommen. Da hab ich gedacht, na, das ist schon ziemlich nach dem Papst, wenn man so ein Wort sich traut zu benutzen. Dann mal gucken, ob was dahintersteckt.
Ich hab sie mir bestellt, hab dann auf Spotify mir so ein paar Sachen angehört und wurde durch das Provokante, was der Michael gut transportiert, gut abgeholt. Ich bin selber kein Mimimi, ich brauche jetzt auch keinen, der sagt, Mensch, ist das alles schlimm, mit so jemandem kann ich nichts anfangen. Da hab ich gedacht, naja, also vielleicht gehe ich mal ans Telefon, wenn die schon 17 mal angerufen haben. Dann hab ich das hab ich dann gemacht und dann haben wir uns über eine Teamsitzung kennengelernt. Ich habe gleich gebucht. Ich habe gesagt, was soll's? Nachdem wir ein Haufen Geld für Stellenanzeigen ausgegeben haben, die nichts gebracht haben, außer viel Zeit gekostet für Vorstellungsgespräche, die man sich hätte sparen können, habe ich mich darauf gefreut. Ich habe gedacht, vielleicht mal ganz anderer Ansatz, nachdem ich zwei Kapitel in der Steuerberater-Bibel dann mal gehört hatte. Um diese Qualität zu gewährleisten, muss ich weiter aussortieren. Und ich habe den Mut nicht gehabt und nicht gewusst, wie ich es den Mitarbeitern transportieren kann und hab das als Unterstützung gebraucht.
Also die Zusammenarbeit ist immer mit Hausaufgaben verbunden gewesen. Es ist normalerweise immer gut, wenn man gerne Hausaufgaben macht. Ich mache nicht so gerne Hausaufgaben, sondern bin mein eigener Macher und musste erst mal üben, mit dieser Struktur klarzukommen. Bitte höre dir Punkt eins oder jetzt Punkt vier an. Und ich war immer unter Stress, wenn ich das nicht geschafft hatte. Und da habe ich gedacht, jetzt kriege ich dadurch auch noch Druck und habe Vanessa und Hannah kommuniziert. Und die haben mich sehr gut abgeholt, dass ich diesen Druck, der ja eigentlich gar kein Druck ist, nicht mehr als Druck, sondern als Chance verstanden habe. Hört sich an wie im Kindergarten, aber hat geholfen.
Ich weiß, dass die Truppe von Kanzleibooster uns nach vorne bringt. Man muss am Ball bleiben. Ich habe in der Kanzleibesprechung gesagt, wer nicht geht mit der Zeit, geht mit der Zeit, also boostern wir. Der erste Plan war ja, dass wir Kapazitäten schaffen, indem wir mehr Stunden zur Verfügung haben. Da sind wir, würde ich jetzt mal sagen, bei Stand 50 Prozent von unserem Maßnahmenplan, wie wir die Struktur umsetzen. Parallel haben wir das Digitalisierungskonzept mehr angeschoben, dass wir mit zwei, drei Mitarbeitern, die in diesem anderen Projekt nicht dabei sind, versuchen, den Stand so hinzukriegen, dass die Digitalisierung zum 01.01.2027 durchläuft. Das sind jetzt zwei Projekte, die parallel laufen. Die Mitarbeiter ächzen auch teilweise, die in beiden Projekten drin sind, sind aber, nachdem der Fristablauf durch ist, glaube ich, frohen Mutes, dass sie jetzt auch sehen, dass es was gebracht hat.
Also 50 Prozent hört sich an wie halbe halbe, aber die Luft für die Zukunft, dass der Rückstand an nicht bearbeiteten Fällen weniger wird, der ist auf jeden Fall sichtbar und spürbar. Deswegen diesen Mut, den Maßnahmenplan dann umzusetzen und sich auch in psychosomatisch schlecht befindlichen Zuständen, in denen man sich auch mal als Chef befindet, Austausch und Rat zu holen, hat mir sehr gutgetan. Und ich werde auch diese Projekte einfach hinten dranhängen. Dann dauert es halt einfach länger. Das haben wir gerade in der Eisenhower-Matrix gehabt. Wenn ich bei A ein bisschen länger brauche, ist ja nicht so schlimm. Es ist ja für die Zukunft.
Kanzleibooster kann man jedem Steuerberater empfehlen. Weil ich hatte auch so eine gewisse Grundarroganz, die gesagt hat, ich weiß ja, was ich kann. Ich bin ein Macher. Ich bin ein Unternehmer. Ich habe schon immer anders gearbeitet, als etliche andere Steuerberater aus meinem familiären oder meine alten Chefs. Also man hat eine gewisse Überheblichkeit in sich. Irgendwann stellt man dann halt fest, ja, damit kommt man im Vertrieb gut klar. Das ist schon gut, wenn man sprechen kann, wenn man eine Meinung hat, dass man die vertritt, auch wenn sie nicht jedem gefällt. Aber ich habe gemerkt, ich komme an meine Grenzen. Ich war einfach ausgepowert und brauchte einen Sparringspartner. Und als solchen sehe ich Kanzleibooster. Und deswegen kann ich jedem Steuerberater nur empfehlen, sucht euch ein Sparringspartner, weil dann sieht man erst seine Möglichkeiten.
Und als Erstes würde ich es vielleicht meinem Bruder empfehlen, weil der hat die Steuerberater-Bibel anonym von mir zugeschickt bekommen. Ich weiß, dass der Michael sie ihm hingeschickt hat und er hat noch nicht mal was zu mir gesagt. Also, da ist noch einer offen, nehmt meinen Bruder. Wir sitzen eigentlich alle im gleichen Boot. Wir empfinden uns auch als Sparringspartner für unsere Mandanten, weil das nützt ja nicht nur, das Ergebnis zu beeinflussen, das sind Zahlen, aber wenn man das System und die Abläufe mit beeinflussen kann oder teilhaben kann an Ideen, an Brainstorming, was dann beide weiterbringt, ist das was Gutes. Und man hat es für sich als Steuerberater viel zu spät erkannt, glaube ich. Ich habe immer gedacht, was ist das? Das ist Geldmacherei. Also braucht man denn so ein Zeug? Also meine Güte. Ich komm natürlich auch aus so einer Steuerberaterfamilie, da war das auch, dass man toll ist und top ist und so, das war zwingende Voraussetzung. Wer fachlich nicht dabei war, der war halt einfach raus und so bin ich auch ins Berufsleben gekommen und hatte wahrscheinlich immer das Gefühl, ich brauch so was nicht. Aber es braucht jeder. Das ist super. Das macht Spaß. Es hat geklappt. Es ist jeden Euro wert gewesen.
Allein nur durch diesen Mut, den man da bekommen hat und dass ich langsam ein bisschen ruhiger werde, das ist für mein Team, das ist für mich das Wichtigste. Ich habe in Corona ein Versprechen gegeben und ich halte Versprechen und dass es für mein Team einfach eine Perspektive der zeitlichen Entspannung hat und auch ein Danke, dass sie so durchhalten und mitgemacht haben.
Das Kundenevent hätte ich im Dezember letztes Jahr schon genießen können. Es war aber zeitlich eng und der Gedanke war da, ob es überhaupt etwas bringt. Und dann auch noch vielleicht 200 Steuerberater, ich musste erst mal reinkommen in das Thema. Ich bin jetzt bei der zweiten Möglichkeit beim Kundenevent dabei und es sind coole Steuerberater da, finde ich. Es ist ein sehr, sehr schöner, normaler Austausch. Es geht nicht um dieses, wer ist toller, was man bei den Steuerberaterkammer-Seminaren immer sieht. Oder es werden dann die Ärmel hochgekrempelt, damit man die Uhren am besten auch noch sieht. Weil das entscheidet ja über fachliche Kompetenz und über soziale Kompetenz. Und das ist hier sehr, sehr lässig. Es ist unkompliziert. Man kommt sofort ins Gespräch und es geht nicht wer ist höher, schneller, weiter, sondern es geht um das, was uns im Tagesgeschäft einfach beschäftigt. Und da möchte sich jeder verbessern. Es möchte einfach jeder besser werden. Und wenn jeder besser werden möchte, entwickelt er sich. Und jeder Mensch, der sich weiterentwickelt, bleibt nicht stehen, also ist für die Zukunft gut gerüstet. Insofern, es ist jetzt der halbe Tag rum. Ich bin gespannt, was der Nachmittag noch bringt und natürlich auf die Abendveranstaltung.
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Ich würde Kanzleibooster jedem empfehlen, der den eigenen Status quo verändern möchte. Und ich finde, jede Kanzlei muss den eigenen Status quo permanent hinterfragen, weil wir uns nur als Branche so weiterentwickeln können, den Herausforderungen KI etc. Schritt halten müssen und nur durch die Unterstützung von externen Beratern wie Kanzleibooster, denke ich, haben wir genug Kraft und Energie, um das schaffen zu können.
Mein Name ist Andreas Ihring. Ich bin 38 Jahre alt und habe meine Kanzlei vor drei Jahren, also 2023, zum 01.01.2023 von meinem Vater übernommen und führe die jetzt hoffentlich in seinem Sinne wertschätzend weiter. Bevor wir mit Kanzleibooster die Zusammenarbeit begonnen haben, habe ich mich im Zuge von der Kanzleiübernahme schon viel damit beschäftigt, die Kanzlei zu transformieren, um eine moderne Kanzlei aufzubauen, Dinge zu verändern, Dinge anzupacken, dass die Kanzlei meine Kanzlei wird. Ich habe da viel in Prozesse, Zeit investiert, Digitalisierung, Zeit investiert, bin dann jedoch an einen Punkt gekommen, wo ich gemerkt habe, diese Themen Digitalisierung, die liegen mir. Andere Dinge, Stichwort ABC-Analyse beispielsweise, war dazu der nächste logische Schritt, habe aber gemerkt, da komme ich alleine nicht weiter.
Auf Kanzleibooster bin ich, ich müsste lügen, ich glaube relativ früh aufmerksam geworden im Sinne von, dass mir der Name begegnet ist. Habe aber dadurch, dass ich mit diesen Büchern gearbeitet habe, tatsächlich erst mal nicht gedacht, dass ich externe Coaches benötige. Das weiß ich heut besser und bin erst mal nicht skeptisch, also ein klares Jein, weil ihr irgendwie müsst ihr meine E-Mail-Adresse gehabt haben, weil ich dann immer wieder die E-Mails bekommen habe von Kanzleibooster zu den Blogbeiträgen von Michael. Die habe ich gelesen, habe dort Dinge erkannt, die ich für meine Kanzlei als nächste Schritte dann eben mitnehmen wollte. Der Blogbeitrag zu den Fixhonoraren ist mir da im Gedächtnis geblieben. Das war auch ein Blogbeitrag oder der ein oder andere, den ich dann auch tatsächlich ausgedruckt habe. Oldschool klassisch, um es meinem Vater hinzulegen, der in der Kanzlei noch mitarbeitet, um zu sagen, schau her, da müssen wir hin.
Es gab nie eine richtige Skepsis, aber es war so ein sukzessives Kennenlernen, weil ich nicht direkt auf den Zug aufgesprungen bin. Es hat sich dann anderweitig entwickelt. Da war es tatsächlich so, ich hatte von der DATEV ein Coaching. Das sollte eigentlich über Eigenorganisation Comfort gehen, hat sich dann im Lauf des Coachings aber zu einem Thema entwickelt, wie mache ich eine ABC-Analyse? Der Coach hat mich super betreut, hat mir das erklärt, überhaupt mal diesen ersten Schritt zu gehen, aber mein Feedback, wo ich danach drüber gedacht habe, war am Ende, cool, kriege ich alleine nicht hin. Und dann lustigerweise gab es zwei, drei Tage später wieder mal einen Kaltaquiseanruf von Kanzleibooster und habe dann gesagt, okay, wir probieren es jetzt aus. Ich hab dann einen Termin vereinbart, habe tatsächlich auch davor dann die Steuerberater-Bibel zugeschickt bekommen, habe die an zwei Abenden verschlungen, habe dann dieses kostenlose Erstgespräch mit Michael zusammen gehabt, da meinen Vater auch mitgenommen in dieses Gespräch mit rein. Auch mein Vater war am Ende überzeugt, der immer bei meinen ganzen Ideen, die mir so im Kopf herumschwirren, skeptischer war. Auch er war am Ende überzeugt und das war dann wirklich so der Punkt, wo ich dann mitgekommen bin.
Ich bin sehr zufrieden. Ich werde an die Hand genommen. Die Gespräche, die Termine sind auf Augenhöhe, die sind kompetent. Wir bekommen jetzt diesen Weg aufgezeichnet, den ich eben für mich festgestellt habe, den ich brauche. Der Marcel hat jetzt die ABC-Analyse mit mir durchgeführt und ich habe mich da sehr gut aufgehoben gefühlt. Am besten gefällt mir die Struktur, die mir an die Hand gegeben wird. Das war das, was ich gesagt habe, dieses natürliche Limit, wo ich erreicht hätte, wo ich bestimmt mit viel Zeit, Einsatz schaffen hätte können. Aber Zeit ist genau das, was ja eigentlich fehlt und diese Struktur, die mir Kanzleibooster hier mit an die Hand gibt, hilft mir, vorwärtszukommen, um die Kanzlei weiterzuentwickeln.
Wir haben jetzt mit Kanzleibooster zusammen die ABC-Analyse abgeschlossen, haben unseren Maßnahmenplan entwickelt und der wird jetzt demnächst umgesetzt werden. Das heißt, ABC-Analyse, die C-Mandate beenden. Erfreulicherweise, es hat ein gutes Gefühl gegeben, dieses Ergebnis zu sehen, wo ich die Kanzlei hin entwickeln kann und es mir nachher besser gehen wird. Mein Vater unterstützt den Weg, den ich mit Kanzleibooster gehen möchte. Er sagt aber auch klar, es ist nicht mehr seine Welt, wie er das machen möchte, unterstützt mich aber vollumfänglich in der Umsetzung, weil er auch sieht, dass man eine Kanzlei heute anders strukturieren muss, einfach um erfolgreich sein zu können, um bestehen zu können, um das Ganze weiterhin mit Freude machen zu können.
Die regelmäßig stattfindenden Online-Sprechstunden mit Kanzleibooster finde ich weltklasse. Wir haben eine super Runde da, die dann von Michael toll moderiert wird, aber er fördert auch den Austausch mit Kollegen. Heute habe ich dann die Kollegen das erste Mal persönlich getroffen jetzt hier beim Kundenevent. Wir haben auch direkt gesagt, dass wir künftig vielleicht auch mehr uns gegenseitig unterstützen können, indem wir einfach KI-Tools, die der eine schon entwickelt hat, miteinander austauschen, Checklisten austauschen und Prozesse miteinander teilen. Und das hat sich aus dieser Sprechstunde heraus entwickelt. Darüber hinaus ist es einfach, man kann da mit Kollegen ohne Berührungsängste offen sprechen und das ist verdammt viel wert, weil wir alle die gleichen Probleme haben, die gleichen Herausforderungen haben und man einfach da Unterstützung erfährt.
Ich würde Kanzleibooster jedem empfehlen, der den Status quo verändern möchte. Und ich finde, jede Kanzlei muss den eigenen Status quo permanent hinterfragen, weil wir uns nur als Branche so weiterentwickeln können, den Herausforderungen KI etc. Schritt halten müssen und nur durch die Unterstützung von externen Beratern wie Kanzleibooster, denke ich, haben wir genug Kraft und Energie, um das schaffen zu können. Der Marcel, der kitzelt mich dann auch mal. Er merkt im Gespräch mit mir, da hat er jetzt eine Stelle gefunden, wo ich vielleicht zu zögerlich bin, wo er mich dann noch mal bestärkt und ich dadurch einfach eher bereit bin, dank Kanzleibooster diesen Schritt zu gehen, den ich sonst möglicherweise gar nicht oder zu spät gegangen wäre. Zum Beispiel bei der ABC-Analyse, ich weiß seit Jahren, dass unser Mandantenstamm zu groß ist für das Personal, das ich vorhalte, um die Rückstände, die wir durch die Corona-Hilfen und ähnlichem aufgebaut haben, wieder in erträgliches Maß zurückzukommen oder eben auch, um die Energie zu haben, weitere Prozesse umzusetzen.
Ich habe gemerkt, dass im Status quo zum Beginn vielleicht da noch mal ergänzend, dass ich viele Ideen habe, viele Dinge machen wollte, aber meinem Team zu viel zugemutet habe. Ich kriege es umgesetzt und ich setze dann leider voraus, dass es, wenn ich das kann, können es andere auch, aber ich da möglicherweise den Sprint zu schnell anziehe und jetzt einfach durch die Unterstützung von Kanzleibooster dem Team die notwendige Luft zum Atmen gebe, damit sie mit mir dann wieder mit Freude die Prozesse anpassen.
Das Kundenevent heute von Kanzleibooster ist eine wunderbare Erfahrung, weil als Kanzleiinhaber, der jetzt noch nicht so lange im Programm dabei ist, treffe ich heute viele Kanzleien, die wesentlich weiter im Programm sind. Ich habe da den Austausch mit Menschen, die die gleichen Probleme hatten, wie ich sie heute noch habe, die mir einfach die Bestätigung mitgeben, auf dem richtigen Weg zu sein, wo ich auch einfach schon viel sehen kann, wie meine nächsten Schritte aussehen könnten, wo ich hin kann und diese Bestätigung einfach auch bekomme durch diesen Austausch mit den Kollegen, dass es funktionieren wird. Ich möchte einfach nur danke sagen. Ich möchte mich herzlich bei Kanzleibooster bedanken, dass ihr mich aus diesem Dornröschenschlaf rausholt und mir helft.
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Es gab erste Prozessoptimierungen dahingehend, dass wir unsere Servicezeiten minimiert und feste Zeiten gelegt haben. Es war vorher so, wir waren quasi 24/7 erreichbar und es gab natürlich Mandanten, die das ausgenutzt haben. Und jetzt haben wir feste Zeiten, haben das extrem reduziert und es bringt einfach Ruhe in die Kanzlei und in meinen Alltag. Das war so der erste tolle Effekt.
Mein Name ist Bianka Kleim. Ich bin Steuerberaterin in Nordhessen in der Nähe von Kassel, habe eine Kanzlei mit 18 Mitarbeitern und bin die einzige Berufsträgerin in der Kanzlei. Meine Ausgangssituation vor der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster war folgende: Ich war alleinige Berufsträgerin in einer Kanzlei mit 18 Mitarbeitern. Die Arbeit war viel zu viel. Die Aufgaben wurden immer mehr. Die Mitarbeiter sind sehr fordernd, die Mandanten sind sehr fordernd und mir wurde das alles zu viel. Das war so meine Ausgangssituation und ich habe festgestellt, alleine komme ich aus dieser Situation nicht raus. Kanzleibooster habe ich kennengelernt bei einer Veranstaltung von PG Digital und habe die Menschen dahinter kennengelernt und ich habe andere Berater kennengelernt, die bereits mit Kanzleibooster zusammengearbeitet haben. Und dann habe ich angefangen, mir das ganze Konzept mal genauer anzusehen, was verbirgt sich eigentlich dahinter und was machen die.
Die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster macht richtig Spaß. Man wird an seine Grenzen gebracht. Man kriegt den Spiegel vor Augen gehalten und fühlt sich bei jedem Video, was Michael macht, sofort ertappt, als würde er in der Kanzlei vor Ort sein und genau sehen, was bei uns los ist. Man fühlt sich ständig ertappt und man bekommt aber gleichzeitig auch Mut, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. Mut, Dinge anzugehen, die unbequem sind. Und die Art und Weise, wie man miteinander umgeht, ist einfach manchmal spaßig, obwohl die Themen eigentlich gar nicht spaßig sind und trotzdem lacht man dabei und hat Spaß dabei. Am meisten gefällt mir an der Zusammenarbeit mit Kanzleibooster die Leute dahinter, mit denen man zu tun hat, die einen wirklich immer wieder motivieren, immer wieder dran erinnern, hier, seht zu, mach was, so ein bisschen in den Hintern treten. Und einfach die Art der Kommunikation ist, wie gesagt, witzig, aber bestimmend. Und man hat so jemand im Hintergrund, der einen einfach pusht und sagt, hier, du musst den Weg weitergehen, weil man manchmal versucht ist, doch wieder in sein altes Fahrwasser zu fahren. Da ist einfach jemand, der einen ständig dran erinnert, nein, du wolltest was ändern und das tut mir sehr gut.
An Ergebnissen aus der Zusammenarbeit kann ich bis jetzt folgendes für mich feststellen: Allein die ersten Tipps und Tricks, die ich bekommen habe, sind so kleine Sachen. Guck nicht ständig, welche E-Mails du bekommst. Sei einfach mal nicht erreichbar. Ändere die Telefonzeiten in deiner Kanzlei, wo man sich so gar nicht dran traut, weil man Angst hat, oh Gott, wie reagieren die Mandanten drauf. Und setzt das dann aber um und merkt sofort, das ist alles viel entspannter. Ich kann mal an der Sache dranbleiben, ohne ständig gestört zu werden. Es hat sofort was verändert und mir meinen Alltag erleichtert. Ansonsten sind wir noch mitten im Projekt und ich erhoffe mir, dass da noch sehr viele gute Dinge passieren und ich bin da sehr zuversichtlich. Es gab erste Prozessoptimierung dahingehend, dass wir unsere Servicezeiten einfach mal minimiert haben und feste Zeiten gelegt haben. Es war vorher so, wir waren quasi 24/7 erreichbar und es gab natürlich Mandanten, die das ausgenutzt haben. Und jetzt haben wir feste Zeiten, haben das extrem reduziert und es bringt einfach Ruhe in die Kanzlei und in meinen Alltag. Das war so der erste tolle Effekt.
Ich würde Kanzleibooster allen Kanzleiinhabern empfehlen, denen es geht wie mir. Und ich denke, es sind sehr viele, die einfach überfordert sind, weil die Anforderungen von außen immer mehr werden und die kein Licht am Ende des Tunnels mehr sehen, dass die sich wirklich von außen, von professionellen Menschen Hilfe holen, um erstens mal zu sehen, dass da was nicht richtig läuft und die einen dann auch dabei unterstützen, wie man das alles ändern und angehen kann. Und ich denke, es gibt viele, die in meiner Situation sind.
Das Event heute finde ich bis jetzt ganz gut. Man kommt ins Gespräch mit Gleichgesinnten oder Gleichleidenden, wie auch immer, die den gleichen Weg gehen. Die Location ist toll, Verpflegung ist toll. Bis jetzt macht es Spaß. Was ich für mich auf jeden Fall mitnehme, ist das Gefühl, nicht alleine zu sein, weil ganz viele mit in dem gleichen Raum sitzen, die mit Sicherheit aus den gleichen Gründen da sind wie ich. Man fühlt sich in seinem Alltag verlassen und hier sieht man so, okay, da gibt es noch ganz viele andere und das tut gut.
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Was jetzt schon sichtbar ist, ist Folgendes: Wir haben uns in der Organisation mehr mit Mitarbeiterthemen beschäftigt, also Mitarbeiteranliegen. Die haben wir auch intensiver wahrgenommen und auch vieles umgesetzt, sodass es in der Kanzlei als solches über alle Mitarbeitergruppen hinweg zu einer, hoffe ich, größeren Mitarbeiterzufriedenheit kommt. Und auch in der Mandantenstruktur haben wir C-Mandanten gekündigt, haben dafür aber einen höheren Fokus jetzt auf A- bis B-Mandanten gelegt, sodass ich auch denke, dass in der Organisation die Zusammenarbeit mit dem Mandanten deutlich gestärkt ist, seitdem wir das betreuen.
Mein Name ist Thomas Reuter. Ich bin Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, bin seit 2014 im Beruf, habe bei KPMG angefangen zu lernen und bin seit 2021 bei uns in der Familienkanzlei. Bei uns in der Kanzlei war es so, wir haben eine sehr erfahrene Struktur an Mitarbeitern gehabt und die Mitarbeiter haben ihre Mandanten langjährig betreut oder betreuen sie immer noch langjährig und dementsprechend haben sie ihr eigenes Know-how, ihre eigenen Prozesse entwickelt. Was uns gefehlt hat, waren kanzleiübergreifende Prozesse, die wir dann mithilfe von Kanzleibooster uns erarbeiten wollten oder erarbeitet haben dann über die Zeit, damit wir in der Organisation wachsen.
Also unser erster Kontakt mit Kanzleibooster war beim Steuerberaterverband Hessen im Rahmen von Bezirksgruppentagungen. Dort ist der Michael aufgetreten und hat Kanzleibooster erstmalig vorgestellt. Ich glaube, das war 2022. Und so sind wir in Kontakt gekommen und dann ist der Kontakt immer bestehen geblieben. Wir wurden weiterhin beflyert von Kanzleibooster, bis wir dann gesagt haben, wir gehen in die Zusammenarbeit. Der Michael hat uns von der ersten Sekunde an überzeugt. Er hat die Idee reingebracht, eine Teamassistenz zu etablieren, damit man nicht fachliche Tätigkeiten an eine nicht fachliche Kraft abgibt, um so mehr Kapazitäten oder mehr Zeit und Spielräume auf der fachlichen Seite zu schaffen. Und darüber hinaus hat der Michael uns auch stark damit abgeholt, dass man sensibilisiert ist, dass es verschiedene Arten von Mandanten gibt im Sinne von A-, B-, C-Mandanten und dass man zum Schutz der Organisation sich tendenziell von C-Mandanten trennt, was wir für sehr schlüssig, sehr sinnig empfunden haben, sodass wir mit Kanzleibooster immer im Kontakt geblieben sind, bis wir dann in die Zusammenarbeit eingetreten sind.
Die Zusammenarbeit ist bisher sehr gut verlaufen. Bei Kanzleibooster haben wir einen festen Ansprechpartner, der uns bei unseren allgemeinen Themen hilft. Je nach Thema gibt es Spezialisten, die dann die Themen übernehmen. Was sehr gut funktioniert, ist, dass jeder alles weiß. Also wir müssen als Kanzleien nicht die Mitarbeiter vom Kanzleibooster abholen, sondern jeder Kanzleibooster-Mitarbeiter ist sehr gut über unsere Kanzlei informiert und kann halt sofort mit loslegen im Krankheitsfall, im Urlaubsfall oder je nachdem, wenn es Spezialthemen gibt. Vielleicht noch ergänzend zum Zusammenarbeiten, was wirklich gut klappt, dass es eine schnelle Reaktionszeit gibt auf dringliche Anliegen. Also es gibt ja verschiedene Medien, Whatsapp, Teams, wo man Kanzleibooster kontaktieren kann und da bekommt man meistens sehr kurzfristig eine sehr qualifizierte Antwort.
Also was mir besonders gut bei der Arbeit mit Kanzleibooster gefällt, ist, dass man durch die Lernvideos, also durch die Academy, sehr gute Impulse von Michael bekommt, wo man über den normalen Horizont oder den normalen Tellerrand hinausschaut. Also man bekommt Vorträge darüber, wie man Mitarbeiter führt, wie man die Kanzlei ausrichtet, um effizienter zu werden, sehr gut und in sehr gut strukturierten Inhalten, was einem hilft, neben dem normalen Tagesgeschäft mal einen Schritt zurückzugehen und dann in allgemeinen Überblick noch mal neue Impulse zu bekommen und neu über alltägliche Probleme zu denken.
Wir sind seit August 2025 in der Betreuung, also wir sind jetzt in der zweiten Hälfte unseres ersten Jahres. Also was hat sich seit der Zusammenarbeit bei uns verändert? Es hat sich insbesondere verändert, dass wir prozessualer auf Themen blicken, dass wir Themen anders analysieren, weil wir jetzt ein breiteres Spektrum haben, wie man an Themen herangeht. Wie ich schon gesagt habe, die Zusammenarbeit hilft uns ja, andere Managementansätze zu verstehen, andere Managemententscheidungen zu treffen. Das leben wir jetzt in der täglichen Praxis, was uns einfach dabei hilft, mehr Struktur reinzubekommen, mehr Organisation und uns auch bekräftigt, vielleicht unpopuläre Entscheidungen zu treffen, sei es Mandantenkündigungen, wenn es C-Mandanten sind oder sich von Mitarbeitern zu trennen, wenn da die Leistungen nicht mehr stimmt.
Also was jetzt schon sichtbar ist, ist Folgendes: Wir haben uns in der Organisation mehr mit Mitarbeiterthemen beschäftigt, also Mitarbeiteranliegen. Die haben wir auch intensiver wahrgenommen und auch vieles umgesetzt, sodass es in der Kanzlei als solches über alle Mitarbeitergruppen hinweg zu einer, hoffe ich, größeren Mitarbeiterzufriedenheit kommt. Und auch in der Mandantenstruktur haben wir C-Mandanten gekündigt, haben dafür aber höheren Fokus jetzt auf A- bis B-Mandanten gelegt, sodass ich auch denke, dass in der Organisation die Zusammenarbeit mit dem Mandanten deutlich gestärkt ist, seitdem wir das betreuen.
Kanzleibooster würde ich Kanzleileitungen empfehlen, die sich vor Entscheidungen sträuben oder sich bei Entscheidungen unsicher sind, die die Organisation betreffen, weil Kanzleibooster bei der Analyse, bei der Entscheidungsfindung und auch bei der Entscheidungsumsetzung signifikant unterstützt. Die bisherigen Vorträge regen an, wie auch die Zusammenarbeit mit Kanzleibooster, bestehende Prozesse neu zu überdenken. Zum Beispiel hat der Michael über Zeitmanagement und Umsetzung von Themen gesprochen. Und hier sieht man auch, wie priorisiert man intelligent. Wie setzt man intelligent um. Wie verfällt man nicht in Aktionismus? Und das ist einer der großen Punkte, die ich mitnehmen werde.
- Umsetzen wie ein Vollprofi und schneller mit der Kanzlei vorankommen
- Gesundheit im Kanzleialltag stärken
- Kommunikation als Erfolgsfaktor in deiner Kanzlei
- Aktuelle Trends in der Branche und Zukunftsstrategien
- Ausbildung meistern
- A-Mandanten & A-Mitarbeiter gewinnen
Je nach Programm ist die Zusammenarbeit initial auf 6 oder 12 Monate ausgelegt. Der Großteil unserer Kunden arbeitet jedoch weit über diesen Zeitraum hinaus mit uns zusammen, weil sich die Zusammenarbeit mit uns bewährt hat.
Wenn du im Durchschnitt rund zwei Stündchen pro Woche investieren kannst, wirst du schnell spürbare Ergebnisse erzielen. Urlaub, Krankheit oder besonders arbeitsreiche Phasen – all das haben wir bei unserer Planung bereits berücksichtigt.
Kurz gesagt: Zeitlich ist das für jeden machbar. Wie eine Zusammenarbeit mit uns konkret aussieht, erfährst du hier.
Wir arbeiten grundsätzlich mit Kanzleien zusammen, die maximal 3 Partner und maximal 50 Mitarbeiter haben. Bei größeren Strukturen sind Entscheidungswege oft zu lang und die Umsetzung zu zäh – das bremst den gemeinsamen Fortschritt.
Wenn eure Kanzlei größer ist und ihr dennoch mit uns zusammenarbeiten möchtet, freuen wir uns darauf, vom Gegenteil überzeugt zu werden.
Außerdem sind wir mit allen unseren Kunden per Du. Wer damit nicht einverstanden ist, passt schlicht nicht zu uns. Genauso erwarten wir eine echte Offenheit und die ernsthafte Bereitschaft, die eigene Kanzlei weiterzuentwickeln.
Was würde es kosten, wenn wir bei dir Mandant werden würden? Das käme vermutlich auf verschiedene Faktoren an – genauso ist es auch bei uns.
Wir können dir aber bereits am Ende des Auswertungsgesprächs und damit noch vor unserem Strategiegespräch einen konkreten Fixpreis nennen.
Was wir dir jetzt schon sagen können: Wir nehmen ordentliche Honorare, so wie wir es auch unseren Kunden empfehlen. Du müsstest allerdings schon aktive Arbeitsverweigerung betreiben, um dein Invest nicht locker wieder hereinzuholen.
Wer unser Honorar nicht stemmen kann, hat zudem ganz andere Probleme.
Der Online-Kanzleicheck dauert rund 10 Minuten und ermöglicht es uns, uns gezielt auf das Gespräch mit dir vorzubereiten. So können wir individuell auf deine Situation eingehen und dir bereits beim ersten Gespräch echten Mehrwert liefern – statt allgemeine Fragen zu stellen, die wir uns sparen können.
Falls du den Kanzleicheck bereits vor einigen Monaten ausgefüllt hast, bitten wir dich, ihn erneut durchzuführen – so können wir sicherstellen, dass wir mit deinem aktuellen Stand arbeiten.
Hier geht's zum kostenlosen Online-Kanzleicheck.
Viele Anbieter werben mit hunderten von Kunden – und zeigen dann gerade mal lächerliche drei Referenzen auf ihrer Website.
Bei uns hingegen kannst du dir über 100 Video-Testimonials von unseren Kunden ansehen. Das ist besonders bemerkenswert, denn Steuerberater stehen nicht gerade im Ruf, besonders gerne vor der Kamera zu sprechen.
Überzeug dich hier selbst – alle Kundenstimmen auf einen Blick.